<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Priborn</id>
	<title>Priborn - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Priborn"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Priborn&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-04T18:00:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Priborn&amp;diff=84987&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Priborn&amp;diff=84987&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-06T09:28:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = kein&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 53/17/48/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 12/39/47/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Priborn in MBS.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Mecklenburgische Seenplatte&lt;br /&gt;
|Amt               = Röbel-Müritz&lt;br /&gt;
|Höhe              = 63&lt;br /&gt;
|PLZ               = 17209&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 039923&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 13071118&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Marktplatz 1&amp;lt;br /&amp;gt;17207 Röbel/Müritz&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.amt-roebel-mueritz.de/ www.amt-roebel-mueritz.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Beate Höhn&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Bürgermeisterin&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Priborn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im Süden des [[Landkreis Mecklenburgische Seenplatte|Landkreises Mecklenburgische Seenplatte]] in [[Mecklenburg-Vorpommern]]. Sie wird vom [[Amt Röbel-Müritz]] mit Sitz in [[Röbel/Müritz]] verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Elde-Mueritzarm-bei-Vipperow-11-IV-2007-418.jpg|miniatur|links|Müritzarm]]&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt am südlichen Ende der von der [[Müritz]] nach Süden verlaufenden Seenkette etwa fünf Kilometer südwestlich von [[Rechlin]] und zirka zehn Kilometer südlich der ehemaligen Kreisstadt Röbel/Müritz. Hier mündet die [[Elde]] in die Seenkette inmitten eines [[Landschaftsschutzgebiet]]es. Die östliche Begrenzung der Gemeinde ist der [[Müritzarm]], die westliche der [[Melzer See (Melz)|Melzer See]], die südliche der [[Müritzsee]]. Südlich des Ortes befindet sich ein ausgedehntes, etwa 485&amp;amp;nbsp;Hektar großes Waldgebiet, die &amp;#039;&amp;#039;Priborner Heide&amp;#039;&amp;#039;. An deren westlichem Ende ist mit 82,4&amp;amp;nbsp;Meter ü. NN mit dem &amp;#039;&amp;#039;Wulfsberg&amp;#039;&amp;#039; der höchste Punkt der Gemeinde. Nachbargemeinden sind [[Südmüritz]], [[Buchholz (bei Röbel)|Buchholz]], [[Melz]] und [[Lärz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Priborn ist eine slawische Gründung (Stamm der [[Abodriten]]). Der Name leitet sich aus „Pryborn“ = „Mitkämpfer“ ab. Der Ort wurde am 26. Mai 1239 erstmals anlässlich der Verpachtung der Wassermühle urkundlich erwähnt. Fürst [[Nikolaus I. (Werle)|Nikolaus von Werle]] schloss einen Erbpachtvertrag mit dem [[Kloster Amelungsborn]]. Im Jahre 1273 verlieh er dem Büßerinnen-Konvent ([[Magdalenerinnen]]) in Röbel zwei Hufen Land in Priborn (sowie in weiteren Nachbardörfern).&amp;lt;ref&amp;gt;Urkunde Nr. 1283 im &amp;#039;&amp;#039;Mecklenburgischen Urkundenbuch.&amp;#039;&amp;#039; II. Band. Schwerin 1864, S. 451.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Söhne bestimmten 1285 Priborn zum Ort der [[Landding]]e (Mittlere Gerichtsbarkeit) im Lande Röbel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. März 1291&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Georg Christian Friedrich Lisch|G. C. F. Lisch]] |Titel=Geschichte und Urkunden des Geschlechts Hahn |Sammelwerk=Genealogie |Band=1. Bis 1299. Urkunden des Geschlechts Hahn. I. |Verlag=In Commission in der Stiller’schen Hofbuchhandlung |Ort=Schwerin, Rostock |Datum=1844 |Seiten=68–152 |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/7916690?query=Priborn |Abruf=2022-02-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; gelangte die Mühle wieder in den Besitz der Fürsten, als Gegenleistung für einen Anteil an der Fischereigerechtigkeit in der [[Müritz]]. Im Jahre 1302 war die Mühle im Besitz der Grafen Burchart und Ullrich [[Lindow-Ruppin|von Lindow]]. Seit dem Ende des 17. Jahrhunderts wurde die Wassermühle nicht mehr erwähnt. Im Mittelalter gab es mehrere Wechsel der Eigentümer des Dorfes. Der Rittmeister [[Jacob Ernst von Knuth (Rittmeister)|Jacob Ernst von Knuth]]-Leizen, aus einer alten mecklenburgischen Familie stammend, war auch Gutsherr auf Priborn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1732 war die Familie [[Ferber (mecklenburgisches Adelsgeschlecht)|von Ferber]] Besitzer in Priborn, Melz und Karbow. Ernst von Ferber, verheiratet mit Wally von Bornstedt,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser. Der in Deutschland eingeborene Adel (Uradel). 1906 |Sammelwerk=&amp;quot;[[Gothaischer Hofkalender|Der Gotha]]&amp;quot; – Hofkalender |Band=Adelige Häuser nach alphabetischer Ordnung |Nummer=Bornstedt |Verlag=[[Justus Perthes]] |Ort=Gotha |Datum=1905-11-04 |Seiten=110–111 |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8238597 |Abruf=2022-02-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; errichtete zwischen 1870 und 1880 das zweigeschossige Gutshaus. Die [[Neugotik|neugotische]] Dorfkirche wurde in dieser Zeit gebaut. 1883 wurden vier Freibauernhöfe erwähnt. Gut Priborn war ein [[Allod]]ialbesitz und zugleich ein Teil eines &amp;#039;&amp;#039;von Ferber’schen&amp;#039;&amp;#039; [[Familienfideikommiss]]. Um 1928, also kurz vor der großen Wirtschaftskrise, verzeichnet das letztmals amtlich publizierte &amp;#039;&amp;#039;Güter-Adressbuch Mecklenburg&amp;#039;&amp;#039; für Priborn einen Gesamtumfang von 1102&amp;amp;nbsp;ha aus. Davon 300&amp;amp;nbsp;ha Ackerflächen sowie 573&amp;amp;nbsp;ha Waldbesitz. Im Mittelpunkt des Gutsbetriebes stand die Rindviehwirtschaft. Auch die vier 17-ha-Höfe in Priborn, unter anderem verpachtet an die Familien Peper, waren Teil des Gutes. Im Ort betrieb der [[Kötter|Kossät]] August Buchholz einen eigenständigen landwirtschaftlichen Betrieb mit 15&amp;amp;nbsp;ha.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ernst Seyfert, Hans Wehner, W. Baarck |Hrsg=Mit Unterstützung vieler Behörden und der Landbünde zu Güstrow und Neubrandenburg |Titel=Niekammer’s Landwirtschaftliches Güter-Adreßbücher, Band IV. Landwirtschaftliches Adreßbuch der Rittergüter, Güter und Höfe von Mecklenburg-Schwerin und -Strelitz. Verzeichnis sämtlicher Rittergüter, Güter und Höfe von ca. 20&amp;amp;nbsp;ha aufwärts mit Angabe der Gutseigenschaft, der Gesamtfläche und des Flächeninhalts der einzelnen Kulturen |Sammelwerk=4. Letzte Ausgabe |Band=IV Reihe Paul Niekammer |Auflage=4 |Verlag=Verlag von Niekammer’s Adreßbüchern G.m.b.H. |Ort=Leipzig |Datum=1928 |Seiten=207 |Online=http://katalog.g-h-h.de/vufind/Search/Results?lookfor=G%C3%BCteradressbuch+Mecklenburg+1928&amp;amp;type=AllFields |Abruf=2022-02-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1943 wurden erste elektrische Anschlüsse im Dorf verlegt. Am 2. Mai 1945 wurde das Dorf kampflos durch sowjetische Truppen besetzt. Der letzte Besitzer des Gutes war nach der Schulzeit auf mehreren Gymnasien&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Jahresbericht über das Herzogliche Gymnasium zu Blankenburg am Harz. Ostern 1897 bis Ostern 1898 |Nummer=Während des Schuljahres 1897/98 haben folgende Schüler das Gymnasium besucht: Obersekunda |Verlag=Otto Kircher, Herzogl. Hof-Buchdrucker |Ort=Blankenburg (Harz) |Datum=1898 |Seiten=11 |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/pageview/3379354 |Abruf=2022-02-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und einer Tätigkeit als Assistent an der Technischen Hochschule in Dresden bis zur [[Bodenreform (SBZ)|Bodenreform]] 1945 offiziell Dr. chem. Horst von Ferber-Melz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Zum 350jährigen Jubiläum des Grossherzoglichen Friedrich-Franz-Gymnasiums zu Parchim |Band=66 |Nummer=1. Verzeichnis der Abiturienten. 477 |Verlag=Buchdruckerei Hermann Freise |Ort=Parchim i. M |Datum=1915 |Seiten=25 |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/pageview/6787327 |Abruf=2022-02-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1934 hatte er Käthe Pregler, aus Nürnberg stammend, geheiratet. Als Hauptwohnsitz wählte das Ehepaar das Herrenhaus Priborn.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser. Zugleich Adelsmatrikel der Deutschen Adelsgenossenschaft. Teil B. 1941. Teil B. Adelige Häuser des seit Anfang des 15. Jahrhunderts bis zur Neuzeit nachgewiesenen deutschen Erbadels (späterer rittermäßiger Erbadel, patrizischer Stadtadel, Reichsbriefadel, Landesbriefadel, Uradel und alter Adel nichtdeutschen Ursprungs, Offiziers-und Beamtenadel) |Sammelwerk=&amp;quot;Der Gotha&amp;quot; – Hofkalender. Vorgänger des [[Genealogisches Handbuch des Adels|GHdA]], seit 2015 [[Gothaisches Genealogisches Handbuch|GGH]] |Nummer=Ferber |Auflage=33 |Verlag=Justus Perthes |Ort=Gotha |Datum=1940-10-22 |Seiten=155–158 |Online=https://d-nb.info/010781056 |Abruf=2022-02-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Pächter des Gutes war Heinrich Heinicke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. Dezember 1945 wohnten in Priborn 214 Einwohner, davon waren 115 Umsiedler und Flüchtlinge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der DDR entwickelte sich Priborn zu einem „Vorzeigedorf“, wobei die [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft|LPG]] mit dem Vorsitzenden [[Fritz Dallmann]] das Leben im Dorf prägte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeindevertretung hat sechs Mitglieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#CFCFCF&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Partei/Bewerber&lt;br /&gt;
! Prozent&lt;br /&gt;
! Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;Reihenfolge nach Stimmenanteil&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; |  Wählergruppe Freiwillige Feuerwehr Priborn&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; |75,9&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; |4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; |  [[Die Linke]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; |14,1&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; |  Einzelbewerber&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; |10,0&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeisterin ist Beate Höhn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen, Flagge, Dienstsiegel ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde verfügt über kein amtlich genehmigtes Hoheitszeichen, weder [[Wappen]] noch Flagge. Als [[Dienstsiegel]] wird das kleine Landessiegel mit dem Wappenbild des Landesteils Mecklenburg geführt. Es zeigt einen hersehenden [[Stierkopfwappen|Stierkopf]] mit abgerissenem Halsfell und Krone und der Umschrift „GEMEINDE PRIBORN“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/rechtsgrundlagen/1411709394hauptsatzung20priborn.pdf Hauptsatzung §&amp;amp;nbsp;1]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;background:#DDEEFF; width:400px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe-basis&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color:#BBCCFF; text-align:center;&amp;quot;  | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1910 || 1933 || 1939 || 1945 || 1948 || 1989 || 2008 || 2011 || 2015 || 2017 || 2020 || 2022&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe-basis&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color:#BBCCFF; text-align:center;&amp;quot;  | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohnerzahl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 138 || 152 || 161 || 214 || 282 || 602 || 398 || 358 || 352 || 362 || 353 || 345&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte NICHT jedes Jahr, was zu finden ist, aufnehmen! .. alle 5 oder 10 Jahre sollte reichen, außer es ist Gravierendes passiert! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
{{ChartDirektEW |type=line |x=1910, 1933, 1939, 1945, 1948, 1989, 2008, 2011, 2015, 2017, 2020|y1=138, 152, 161, 214, 282, 602, 398, 358, 352, 362, 353}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten, Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Priborn}}&lt;br /&gt;
* Gutshaus von 1880; es diente nach 1945 bis 2003 als Schule. Im Jahr 2005 wurde ein umfassendes Nutzungskonzept für ein Erholungshotel erstellt, das jedoch nicht verwirklicht wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gutshaus-priborn.de/ Gutshaus Priborn] – Diplomarbeit 2005 zur Nutzung von Dipl.-Ing. Jeanette Seifert, abgerufen am 12. Juli 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Neugotik|Neogotische]] [[Dorfkirche Priborn]] aus Backstein von um 1860&lt;br /&gt;
* Freibad am Müritzarm&lt;br /&gt;
* Insektenwiese mit Teich und sechs alten Eichen (Naturdenkmäler) am südöstlichen Ortsrand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Bundesarchiv Bild 183-73563-0001, Priborn, Blick in die Kinderkrippe der LPG.jpg|Blick in die [[Kinderkrippe]] der [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft|LPG]], 20. Mai 1960&lt;br /&gt;
Datei:Priborn Kirche 2009-07-16 206.jpg|[[Dorfkirche Priborn|Dorfkirche]]&lt;br /&gt;
Datei:Priborn Herrenhaus 2009-07-16 207.jpg|Ehemaliges Gutshaus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Priborn ist geprägt von der Landwirtschaft (Grünland, Kartoffeln, Mais, Hanf, Biogas) und mittelständischen Betrieben (landwirtschaftlicher Anlagenbau, Fensterherstellung, Straßen-, Tief- und Erdbau, Malerbetriebe, Ferienwohnungen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Von Priborn führt eine Landstraße L 241 über eine Kreuzung der Bundesstraße B 198 nach Röbel/Müritz und in Richtung Süden nach Buchholz. Die Autobahn-Anschlussstelle &amp;#039;&amp;#039;Röbel&amp;#039;&amp;#039; an der [[Bundesautobahn 19]] (Berlin–Rostock) ist etwa 16 Kilometer entfernt. Mit Sportbooten ist Priborn über den Schiffsanleger am Müritzarm, ca. 2&amp;amp;nbsp;km vom Dorfkern entfernt, zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Priborn führt ein Fahrradrundweg (Teilstück Vipperow-Priborn-Buchholz) rund um Müritzarm/Müritzsee, [[Nebel (See)|Nebel]] und [[Thüren]], der eine Verlängerung des Müritzrundweges sowie ein wichtiges Verbindungsstück zum Radwegenetz in Brandenburg (Radweg durch die Schmugglerheide, Wittstock) darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
* Kleingartenverein Priborn&lt;br /&gt;
* Angelverein „Müritzarm“ e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Kulturverein Priborn e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Bootshausgemeinschaft „Müritzarm Priborn“ e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.gutshaus-priborn.de/geschichte/gs_priborn.php Gutshaus Priborn]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4514584-2|VIAF=242284901}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Priborn| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
	</entry>
</feed>