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	<title>PreussenElektra - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=PreussenElektra&amp;diff=453906&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gobalplayer: /* Kernkraftwerke */ Die Reaktorabschaltung ist nicht die Stilllegung. Stilllegung ist das erlöschen der Betriebserlaubnis und die Genehmigung des Rückbaus.</title>
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		<updated>2026-03-16T14:14:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Kernkraftwerke: &lt;/span&gt; Die Reaktorabschaltung ist nicht die Stilllegung. Stilllegung ist das erlöschen der Betriebserlaubnis und die Genehmigung des Rückbaus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Für die aktuelle Atomkraft-Gesellschaft von E.ON siehe [[Preussenelektra]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = Preussenelektra Aktiengesellschaft&lt;br /&gt;
| Logo             = Preussenelektra logo.gif&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[Aktiengesellschaft]]&lt;br /&gt;
| ISIN             = &lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = Oktober 1927&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum  = 17. Juli 2000&lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund  = Fusion der Dachgesellschaft zu [[E.ON Energie]], Aufgehen in E.ON Netz&lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Berlin]] (1927–1947)&amp;lt;br /&amp;gt;[[Hannover]] (1947–2000)&lt;br /&gt;
| Leitung          = [[Ulrich Hartmann (Manager)|Ulrich Hartmann]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=transnationale.org |Titel=Veba Inc. (PreussenElektra) |TitelErg=PreussenElektra is managed by |Datum=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = 17.245&lt;br /&gt;
| Umsatz           = 9,1 Mrd. [[Deutsche Mark|DM]]&lt;br /&gt;
| Branche          = [[Energiewirtschaft]]&lt;br /&gt;
| Homepage         = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:PREAG Wagen.jpg|mini|Alter Firmenwaggon im [[Hessisches Braunkohle Bergbaumuseum|Hessischen Braunkohle Bergbaumuseum]] in Borken mit der Aufschrift &amp;#039;&amp;#039;Preußische Elektrizitäts AG&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Preussenelektra Aktiengesellschaft&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (ehemals &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Preußische Elektrizitäts-Aktiengesellschaft&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bzw. später &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Preußenelektra Aktiengesellschaft&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, frühere Abkürzung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;PREAG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) war ein Energieversorgungsunternehmen mit Sitz in [[Hannover]], das von 1927 bis 2000 bestand. Es entstand im Oktober&amp;amp;nbsp;1927 durch die Fusion dreier in Preußen tätiger Energieversorger und befand sich zunächst mehrheitlich im Besitz des [[Freistaat_Preu%C3%9Fen|preußischen Staates]]. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] umfasste das Versorgungsgebiet des Unternehmens in seiner letzten Ausdehnung [[Schleswig-Holstein]], [[Niedersachsen]], große Teile von [[Nordhessen|Nord-]] und [[Mittelhessen]] sowie [[Ostwestfalen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;funding&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=FundingUniverse |Titel=PreussenElektra Aktiengesellschaft |Datum= |Sprache=en |Online=[https://www.fundinguniverse.com/company-histories/PREUSSENELEKTRA-AKTIENGESELLSCHAFT-Company-History.html Online] |Abruf=2008-11-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit bildete es nach dem [[RWE]] das zweitgrößte Energieversorgungsunternehmen in Deutschland.&amp;lt;ref name=&amp;quot;spiegel.de/wirtschaft,40458&amp;quot; /&amp;gt; Im Zuge der Fusion von [[VEBA]] und [[VIAG]] zur [[E.ON Energie]] im Jahr 2000 wurden Kraftwerke und Leitungen der PreussenElektra mit denen des [[Bayernwerk (Energieversorger)|Bayernwerks]] in der E.ON Energie zusammengeführt, deren Übertragungsnetzsparte 2010 von der [[Tennet TSO|deutschen Tochtergesellschaft]] des niederländischen Netzbetreibers [[Tennet Holding|Tennet]] übernommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Unternehmen betrieb in Eigenregie zahlreiche [[Kraftwerk]]e, einige [[Braunkohletagebau]]e und ein Übertragungsnetz aus [[Hochspannungsleitung|Hoch- und Höchstspannungsleitungen]]. Die erste 220-kV-Leitung entstand bereits 1929, Mitte der 1960er Jahre wurde die 380-kV-Ebene erstmals eingeführt. Daneben kam es, besonders in der Anfangszeit, auch zu Beteiligungen und Gründungen weiterer Energieversorgungsunternehmen (EVU).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Gegründet wurde das Unternehmen 1927 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Preußische Elektrizitäts-Aktiengesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, geläufig waren zu dieser Zeit die Abkürzungen &amp;#039;&amp;#039;Preußenelektra&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;PREAG&amp;#039;&amp;#039;. Beim Zusammenschluss mit der Nordwestdeutsche Kraftwerke&amp;amp;nbsp;AG (NWK) im Jahr 1985 wurde der offizielle Name analog zur bekannteren Kurzform in &amp;#039;&amp;#039;PreussenElektra&amp;#039;&amp;#039; umfirmiert, mit Ersatz des [[ß]] durch ein Doppel-S und [[Binnenmajuskel]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=50Hertz Transmission GmbH |url=https://thuega-cdn-copy.s3.eu-central-1.amazonaws.com/Thuega/documents/2017_02_Th%C3%BCga-perspektiven-150-Jahre.pdf |titel=150 Jahre – Zukunft – gestalten Perspektiven, S. 63 |format=PDF |abruf=2022-08-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Geschichte der PreussenElektra}}&lt;br /&gt;
=== Gründung ===&lt;br /&gt;
Eine staatlich preußische Elektrizitätswirtschaft neben der im Besitz des Deutschen Reichs befindlichen [[Elektrowerke]] A.G. entstand in den 1910er Jahren mit dem Bau mehrerer Wasserkraftwerke an [[Weser]] und [[Main]]. Das „[[Mittellandkanal]]-Gesetz“ vom 1.&amp;amp;nbsp;April 1905 regelte den Bau einer Schifffahrtsstraße zwischen [[Dortmund-Ems-Kanal]] und Weser, sowie die Anlage von Talsperren im Weserquellgebiet zur Regulierung des Wasserhaushalts.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik24f&amp;quot;&amp;gt;Preussische Elektrizitäts-Aktiengesellschaft: &amp;#039;&amp;#039;Denkschrift anläßlich ihres 25 jährigen Bestehens 1927–1952&amp;#039;&amp;#039;. Hannover 1952, S. 24f&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Joachim Patte: &amp;#039;&amp;#039;Das Braunkohlekraftwerk Borken&amp;#039;&amp;#039;. Verlag der Stadt Borken, 2000, ISBN 3-932739-09-4, S. 16&amp;lt;/ref&amp;gt; An den auf Grundlage des Gesetzes errichteten Talsperren an [[Edersee|Eder-]] und [[Diemelsee|Diemel]] und der [[Staustufe Dörverden]] wurden Wasserkraftwerke zur Eigenversorgung eingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Preussische Elektrizitäts-Aktiengesellschaft: &amp;#039;&amp;#039;Denkschrift anläßlich ihres 25 jährigen Bestehens 1927–1952&amp;#039;&amp;#039;. Hannover 1952, S. 85&amp;lt;/ref&amp;gt; Überschüssiger Strom sollte an umliegende Gemeinden geliefert werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Patte17&amp;quot;&amp;gt;Hans-Joachim Patte: &amp;#039;&amp;#039;Das Braunkohlekraftwerk Borken&amp;#039;&amp;#039;. Verlag der Stadt Borken, 2000, ISBN 3-932739-09-4, S. 17&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischen 1913 und 1914 entstand zwischen [[Bremen]] und [[Minden]] ein erstes Netz an 45-kV-Drehstromleitungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Patte15&amp;quot;&amp;gt;Hans-Joachim Patte: &amp;#039;&amp;#039;Das Braunkohlekraftwerk Borken&amp;#039;&amp;#039;. Verlag der Stadt Borken, 2000, ISBN 3-932739-09-4, S. 15&amp;lt;/ref&amp;gt; Der von mehreren nordhessischen Landkreisen gegründete „Zweckverband Überlandwerk Edertalsperre“ (ÜWED) initiierte die Verteilung des im [[Kraftwerk Hemfurth]] am Edersee und dem Kraftwerk Helminghausen am Diemelsee erzeugten elektrischen Stroms über ein 60-kV-Netz in Nordhessen, Südniedersachsen und Teilen Ostwestfalens.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Patte17&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Preussische Elektrizitäts-Aktiengesellschaft: &amp;#039;&amp;#039;Denkschrift anläßlich ihres 25 jährigen Bestehens 1927–1952&amp;#039;&amp;#039;. Hannover 1952, S. 89&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Oberweser}}Der unter anderem durch Preußen staatlich geförderte Ausbau des [[Main]]s zur Schifffahrtsstraße wurde zwischen 1913 und 1920 zwischen Aschaffenburg und Offenbach durchgeführt. Die drei hierzu errichteten Staustufen Großkrotzenburg, Kesselstadt und Mainkur gingen 1920 in Betrieb und erzeugten mit Laufwasserkraftwerken elektrischen Strom, der mittels 20-kV-Leitungen verteilt wurde. Da die Staustufen alleine zur konstanten Energieversorgung abhängig vom Wasserstand des Mains waren, verband man die Kraftwerke per 60-kV-Leitung mit dem nordhessischen Netz des ÜWED und stellte im Februar&amp;amp;nbsp;1922 erstmals einen Verbundbetrieb her.&amp;lt;ref&amp;gt;Preussische Elektrizitäts-Aktiengesellschaft: &amp;#039;&amp;#039;Denkschrift anläßlich ihres 25 jährigen Bestehens 1927–1952&amp;#039;&amp;#039;. Hannover 1952, S. 88&amp;lt;/ref&amp;gt; Dem folgte im Frühjahr 1922 der Beschluss, Kohlekraftwerke zur zusätzlichen Stromsicherung in [[Ahlem]] bei [[Hannover]] und im [[Borkener Braunkohlerevier]] südlich von Kassel zu bauen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Boll39&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Boll39&amp;quot;&amp;gt;Dr.-Ing. Georg Boll: &amp;#039;&amp;#039;Entstehung und Entwicklung des Verbundbetriebs in der deutschen Elektrizitätswirtschaft bis zum europäischen Verbund&amp;#039;&amp;#039;. Verlags- und Wirtschaftsgesellschaft der Elektrizitätswerke m.b.H. Frankfurt/Main 1969, S. 39&amp;lt;/ref&amp;gt; Beide Kraftwerksstandorte begründeten die ersten staatlich preußischen Energieversorgungsunternehmen: Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gewerkschaft Großkraftwerk Main-Weser&amp;amp;nbsp;AG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Großkraftwerk Hannover&amp;amp;nbsp;AG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik24f&amp;quot; /&amp;gt; Die restlichen Kraftwerke und Leitungen, etwa die Mainstaustufen, wurden 1923 in der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Preußische Kraftwerke Oberweser&amp;amp;nbsp;AG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (PKO) zusammengefasst. Unter Leitung der PKO entwickelten sich die Teilnetze zu einem von Bremen bis Aschaffenburg reichenden Verbundnetz aus vorrangig 60-kV-Leitungen. Die erste 110-kV-Leitung ging 1925 zwischen Borken und [[Frankfurt am Main]] in Betrieb. Zahlreiche Stromlieferungsverträge wurden abgeschlossen, sodass ab 1925 Netzkopplungen mit dem [[Thüringenwerk]] und 1926 mit dem [[Bayernwerk (Energieversorger)|Bayernwerk]] bestanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik93f&amp;quot;&amp;gt;Preussische Elektrizitäts-Aktiengesellschaft: &amp;#039;&amp;#039;Denkschrift anläßlich ihres 25 jährigen Bestehens 1927–1952&amp;#039;&amp;#039;. Hannover 1952, S. 93f&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Gesetz über die Zusammenfassung der elektrowirtschaftlichen Unternehmungen und Beteiligungen des Staates in einer Aktiengesellschaft&amp;#039;&amp;#039; vom 24.&amp;amp;nbsp;Oktober 1927 legte die drei staatlichen Unternehmen zur neuen &amp;#039;&amp;#039;Preußische Elektrizitäts-Aktiengesellschaft&amp;#039;&amp;#039; zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernhard Stier: &amp;#039;&amp;#039;Staat und Strom: Die politische Steuerung des Elektrizitätssystems in Deutschland 1890–1950&amp;#039;&amp;#039;, Regionalkultur-Verlag Ubstadt-Weiher, 1999, S. 111&amp;lt;/ref&amp;gt; Rechtsvorgänger war allerdings nur die PKO.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Boll39&amp;quot; /&amp;gt; Sitz der Gesellschaft wurde [[Berlin]],&amp;lt;ref&amp;gt;Preussische Elektrizitäts-Aktiengesellschaft: &amp;#039;&amp;#039;Denkschrift anläßlich ihres 25 jährigen Bestehens 1927–1952&amp;#039;&amp;#039;. Hannover 1952, S. 21&amp;lt;/ref&amp;gt; mit weiteren Standorten in Hannover, Kassel und Borken.&amp;lt;ref&amp;gt;Preussische Elektrizitäts-Aktiengesellschaft: &amp;#039;&amp;#039;Entwicklung und Ziele&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Entwicklung und Ziele.&amp;#039;&amp;#039; Frisch Berlin 1931, S. 11&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch unter staatlicher Regie, aber als separates Unternehmen steuerte die &amp;#039;&amp;#039;[[Nordwestdeutsche Kraftwerke]] AG&amp;#039;&amp;#039; seit 1925 die Energieversorgung in [[Provinz Schleswig-Holstein|Schleswig-Holstein]] und küstennahen Gebieten. Preußenelektra und Nordwestdeutsche Kraftwerke operierten dennoch größtenteils gemeinsam. Zum 8.&amp;amp;nbsp;März 1929 wurde die Preußenelektra mit anderen staatlichen Beteiligungen Preußens an Energie- und Bergbauunternehmen in der &amp;#039;&amp;#039;Vereinigte Elektrizitäts- und Bergwerks AG&amp;#039;&amp;#039; ([[VEBA]]) zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufbau einer Großversorgung ===&lt;br /&gt;
Der Erwerb von Beteiligungen an einer Braunkohlengrube bei [[Helmstedt]] durch das [[RWE]], der Mehrheitserwerb an der [[BIAG Zukunft|Braunkohlen-Industrie AG Zukunft]] in [[Weisweiler]] durch den preußischen Staat und die Konkurrenz um die Elektrizitätsversorgung Frankfurts als Sitz der vom RWE erworbenen [[Elektrizitäts-AG vormals W. Lahmeyer &amp;amp; Co.]] machten Verhandlungen über eine Absteckung der Interessensgebiete nötig. Dem Rückzug aus den Beteiligungen im Bereich des jeweils anderen Unternehmens und der Abgrenzung von RWE- und Preußenelektra-Einflussgebiet im Sommer&amp;amp;nbsp;1927 folgte im Januar&amp;amp;nbsp;1928 ein „Pool- und Demarkationsvertrag“ zwischen Preußenelektra und EWAG. Diese Verträge wurden auch als „(erster) Elektrofrieden“ bezeichnet. Zusammen mit Bayernwerk und EWAG schloss man sich im Mai&amp;amp;nbsp;1928 zur &amp;#039;&amp;#039;Aktiengesellschaft für deutsche Elektrizitätswirtschaft&amp;#039;&amp;#039; zusammen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kolbe&amp;quot; /&amp;gt; Als Reaktion gründete das RWE mit VEW, [[Badenwerk]] und mehreren kleinen west- und süddeutschen Energieversorgungsunternehmen im Februar&amp;amp;nbsp;1929 die &amp;#039;&amp;#039;Westdeutsche Elektrizitäts AG&amp;#039;&amp;#039;. Im Mai&amp;amp;nbsp;1929 schlossen sich beide Gesellschaften zusammen, wodurch es erstmals zur vereinten Bündelung aller deutschen Großversorger kam. Man sprach daher auch vom „Zweiten Elektrofrieden“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Leuschner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahren baute die Preußenelektra durch den Erwerb und die Beteiligung an zahlreichen Energieversorgungsunternehmen (EVU) vorrangig in Nord- und Mitteldeutschland eine stetig wachsende Großversorgung auf. Betrug die Jahresleistung an selbst erzeugter elektrischer Energie im Jahr 1927 noch 308&amp;amp;nbsp;Millionen [[Kilowattstunde]]n&amp;amp;nbsp;(kWh), erreichte sie 1938 schon über eine Milliarde (kWh).&amp;lt;ref name=&amp;quot;funding&amp;quot; /&amp;gt; Ähnliches galt auch für die Stromaufbringung, also Eigenerzeugung plus Bezug elektrischer Energie von benachbarten EVU, die sich von 1927 bis 1935 etwa verdoppelte. Infolge der [[Machtergreifung]] der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] 1933 kam es zum staatlich verordneten Ausbau von Industrieanlagen wie auch der Stromerzeugung, weshalb nach der Stagnation infolge der [[Weltwirtschaftskrise]] 1929 ein starkes Wachstum folgte.&amp;lt;ref&amp;gt;Preussische Elektrizitäts-Aktiengesellschaft: &amp;#039;&amp;#039;Denkschrift anläßlich ihres 25 jährigen Bestehens 1927–1952&amp;#039;&amp;#039;. Hannover 1952, S. 181ff&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1929 baute das Unternehmen 220-kV-Leitungen, um weit entfernte Kraftwerks- und Verbrauchsschwerpunkte miteinander zu koppeln. In [[Ahlten]] östlich von Hannover entstand das &amp;#039;&amp;#039;[[Umspannwerk Lehrte-Ahlten|Zentralumspannwerk Lehrte]]&amp;#039;&amp;#039; mit angeschlossener Hauptschaltleitung. Neben der [[220-kV-Leitung Lehrte–Borken|Leitung nach Borken]] und zum Edersee entstand ab 1935 eine Ost-West-Sammelschiene zwischen [[Ruhrgebiet]], [[Ostwestfalen]], Hannover und [[Helmstedt]], die später bis ins [[Mitteldeutsches Braunkohlerevier|mitteldeutsche Braunkohlerevier]] verlängert werden sollte. Die [[Reichswerke Hermann Göring]] mit ihrem Werk in [[Salzgitter]] speisten über das dort ansässige Kraftwerk Watenstedt über Lehrte ins Netz ein. Das später als [[Reichssammelschiene]] bezeichnete Höchstspannungsnetz der EWAG mit der Leitung Helmstedt–Dieskau–[[Umspannwerk Ernsthofen|Ernsthofen]] wurde in Helmstedt mit dem der Preußenelektra gekoppelt.&amp;lt;ref&amp;gt;Preussische Elektrizitäts-Aktiengesellschaft: &amp;#039;&amp;#039;Denkschrift anläßlich ihres 25 jährigen Bestehens 1927–1952&amp;#039;&amp;#039;. Hannover 1952, S. 102&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] beschäftigte die Preußenelektra im Betrieb Borken 700&amp;amp;nbsp;[[Deutsche Besetzung Polens 1939–1945|polnische]] [[Zwangsarbeit in der Zeit des Nationalsozialismus|Zwangsarbeiter]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=digitales archiv marburg |Titel=Anforderung von 700 polizeilichen Kennzeichen für polnische Zivilarbeiter |TitelErg=Preußische Elektrizitäts-Aktiengesellschaft Borken an den Landrat Fritzlar-Homberg |Datum= |Online=[http://www.digam.net/dokumente/160/1.jpg digam.net] |Abruf=2008-11-28}} {{Toter Link|url=http://www.digam.net/dokumente/160/1.jpg |date=2018-12 |archivebot=2018-12-02 23:32:44 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für den Bau des [[Kraftwerk Heyden|Kraftwerks Lahde]] wurde im Mai&amp;amp;nbsp;1943 von der [[Gestapo]] das [[Arbeitserziehungslager Lahde]] eingerichtet, in dem zwischen 900 und 1000 Häftlinge einquartiert waren. Gegen Kriegsende wurden die Kraftwerke ein strategisches Ziel [[Alliierte#Die Drei Mächte bzw. die Vier Mächte|alliierter]] [[Bombardierung|Bombenangriffe]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;funding&amp;quot; /&amp;gt; etwa auf die Staumauer der Edertalsperre 2.&amp;amp;nbsp;Mai 1943.&amp;lt;ref&amp;gt;Preussische Elektrizitäts-Aktiengesellschaft: &amp;#039;&amp;#039;Denkschrift anläßlich ihres 25 jährigen Bestehens 1927–1952&amp;#039;&amp;#039;. Hannover 1952, S. 36ff&amp;lt;/ref&amp;gt; Die meisten Kraftwerke wiesen nur wenig gravierende Schäden auf,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkschrift38&amp;quot;&amp;gt;Preussische Elektrizitäts-Aktiengesellschaft: &amp;#039;&amp;#039;Denkschrift anläßlich ihres 25 jährigen Bestehens 1927–1952&amp;#039;&amp;#039;. Hannover 1952, S. 38&amp;lt;/ref&amp;gt; wohingegen das Leitungsnetz punktuell stärker zerstört war.&amp;lt;ref&amp;gt;Preussische Elektrizitäts-Aktiengesellschaft: &amp;#039;&amp;#039;Denkschrift anläßlich ihres 25 jährigen Bestehens 1927–1952&amp;#039;&amp;#039;. Hannover 1952, S. 106f&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach dem Krieg ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kohle- und Aschezug.JPG|mini|Loks und Wagen der Werksbahn des einstigen [[Kraftwerk Wölfersheim|Kraftwerks Wölfersheim]]]]&lt;br /&gt;
Besitz und Beteiligungen an Unternehmen in der sowjetischen Besatzungszone wurden [[Beschlagnahme|beschlagnahmt]] bzw. in [[Volkseigener Betrieb|volkseigene Betriebe]] umgewandelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkschrift38&amp;quot; /&amp;gt; Die Preußenelektra verlegte ihren Verwaltungssitz 1947 von Berlin nach Hannover.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zeit.1958/22&amp;quot; /&amp;gt; Trotz der im [[Kontrollratsgesetz Nr. 46]] bekräftigten Auflösung des preußischen Staates, die faktisch schon mit der Gleichschaltung der Länder während der [[Zeit des Nationalsozialismus]] erfolgte, behielt sie ihren Namen bei. Nach der Wiedererlangung der Staatlichkeit wurde die VEBA und mit ihr die Preußenelektra Eigentum des Bundes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die unmittelbare Nachkriegszeit war vom schrittweisen Wiederaufbau von Kraftwerken geprägt. 1949 und 1951 gingen die größtenteils schon fertiggestellten Kraftwerke Lahde und Rhumspringe als erste in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg in Betrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;Preussische Elektrizitäts-Aktiengesellschaft: &amp;#039;&amp;#039;Denkschrift anläßlich ihres 25 jährigen Bestehens 1927–1952&amp;#039;&amp;#039;. Hannover 1952, S. 70ff&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Preussische Elektrizitäts-Aktiengesellschaft: &amp;#039;&amp;#039;Denkschrift anläßlich ihres 25 jährigen Bestehens 1927–1952&amp;#039;&amp;#039;. Hannover 1952, S. 77ff&amp;lt;/ref&amp;gt; Folglich steigerte sich auch der Energieabsatz: 1946 betrug dieser noch 2,4&amp;amp;nbsp;Milliarden [[Kilowattstunde|kWh]], bis 1955 wurden 5,8&amp;amp;nbsp;Milliarden&amp;amp;nbsp;kWh erreicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zeit.1956/32&amp;quot; /&amp;gt; Das [[Kraftwerk Wölfersheim]] wurde aufgrund des Wegfalls von Abnehmern der Schwelprodukte in der sowjetischen Zone durch einen Neubau als reines Braunkohlekraftwerk ersetzt. Bei [[Landesbergen]] errichtete das Unternehmen 1962 den ersten Block eines [[Kraftwerk Landesbergen|Erdgaskraftwerks]], als Ersatz für das schon in den 1950er Jahren stillgelegte Kraftwerk Ahlem entstand 1965 das [[Kraftwerk Mehrum]]. Am Main bei Großkrotzenburg ging im selben Jahr das nach dem ersten Aufsichtsratsvorsitzenden benannte [[Kraftwerk Staudinger]] in Betrieb. Im Dreiländereck [[Hessen]], [[Niedersachsen]] und [[Nordrhein-Westfalen]] entstand von 1968 bis 1971 an der Weser das [[Kernkraftwerk Würgassen]] als erstes kommerziell genutztes Kernkraftwerk in Deutschland überhaupt. Ein zweites Kernkraftwerk in [[Kernkraftwerk Grohnde|Grohnde]], ebenfalls an der Weser, folgte 1985 und wurde von [[Proteste gegen den Bau des Kernkraftwerks Grohnde|teilweise gewalttätigen Protesten]] begleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das Leitungsnetz wurde entsprechend dem Ausbau der Kraftwerksleistung erweitert. Zunächst folgte 1949–1951 auf der 220-kV-Ebene der Anschluss des in Bayern verbliebenen EWAG-Besitzes über die Leitungen Borken–Aschaffenburg und Aschaffenburg–[[Umspannwerk Ludersheim|Ludersheim]]. Die [[Vereinigte Elektrizitätswerke Westfalen|VEW]] wurden 1954 über die Leitung Bierde–[[Gütersloh]] angebunden. Eine Kopplung mit dem RWE folgte 1956 über die Leitung Waldeck–[[Paderborn]], die Nordwestdeutschen Kraftwerke waren ab 1958 mit der Leitung Bierde–[[Sottrum]] verbunden. Weitere 220-kV-Leitungen entstanden zur Verteilung innerhalb des Netzgebiets. Der Einstieg in die 380-kV-Ebene wurde Ende der 1960er Jahre mit der Leitung [[Landesbergen]]–[[Würgassen]]–[[Gießen]]–Staudinger getätigt und seitdem weiter ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 verschmolzen die Nordwestdeutschen Kraftwerke mit der Preußenelektra im Zuge einer Umstrukturierung der Dachgesellschaft VEBA in eine privatwirtschaftliche Aktiengesellschaft. Im Zuge dessen änderte man den offiziellen Namen in „PreussenElektra“. 1994 waren rund 26.000 Mitarbeiter im PreussenElektra-Konzern beschäftigt, darunter 6700 Mitarbeiter bei der &amp;#039;&amp;#039;PreußenElektra AG&amp;#039;&amp;#039;. 1999 lieferte die PreussenElektra 110,3&amp;amp;nbsp;Milliarden Kilowattstunden an ihre Kunden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Wie Preussenelektra in der Eon AG aufgeht |Sammelwerk=[[Die Welt]] |Datum=2000-04-11 |Online=[https://www.welt.de/print-welt/article511459/Wie-Preussenelektra-in-der-Eon-AG-aufgeht.html welt.de]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auflösung und Fusion ===&lt;br /&gt;
Mit Eintragung ins [[Handelsregister]] am 13.&amp;amp;nbsp;Juli 2000 fusionierten die beiden Mischkonzerne [[VEBA]] und [[VIAG]] zur [[E.ON]] Energie AG, um im globalisierten und liberalisierten europäischen Strommarkt eine herausragendere Position zu erlangen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EnergieChronik2000&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=energie-chronik.de |url=https://www.energie-chronik.de/000704.htm |titel=PreussenElektra und Bayernwerk vollzogen Verschmelzung zur neuen E.ON Energie AG |abruf=2022-09-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Geschäftsbericht 1999.&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.eon.com/content/dam/eon-com/de/downloads/v/VEBA_Geschaeftsbericht_1999.pdf |wayback=20160404185232}} In: &amp;#039;&amp;#039;eon.com&amp;#039;&amp;#039;, VEBA AG (PDF; 2&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt; Sitz des neuen Unternehmens wurde [[München]]. Das Kraftwerks- und Leitungsnetz der PreussenElektra (als Teil der VEBA) wurde im September&amp;amp;nbsp;2000 mit dem des Bayernwerks (seit 1994 Teil der VIAG) zur Tochtergesellschaft E.ON&amp;amp;nbsp;Netz&amp;amp;nbsp;GmbH mit Sitz in [[Bayreuth]] zusammengelegt. Dadurch stieg die ausgelieferte Strommenge auf rund 200&amp;amp;nbsp;Milliarden&amp;amp;nbsp;kWh.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=stromtip.de |Titel=Bayernwerk und PreussenElektra sind eins |Datum= |Online=[https://www.stromtip.de/News/3144/Bayernwerk-und-PreussenElektra-sind-eins.html stromtip.de] |Abruf=2008-11-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Betrieb der Kraftwerke beider ehemaliger Unternehmen wurde durch die E.ON-Töchter &amp;#039;&amp;#039;E.ON Kraftwerke GmbH&amp;#039;&amp;#039; (konventionelle bzw. Kraftwerke), [[Preussenelektra|E.ON Kernkraft GmbH]] (die seit 2016 als „Preussenelektra GmbH“ firmiert und somit den Namen weiternutzt) und &amp;#039;&amp;#039;E.ON Wasserkraft GmbH&amp;#039;&amp;#039; übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlagen ==&lt;br /&gt;
Die Angaben über die von der PreussenElektra betriebenen Kraftwerke basieren unter anderem auf den Internetseiten &amp;#039;&amp;#039;Kraftwerke-Online.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Nöther &amp;amp; Partner |Titel=Konventionelle Kraftwerke der E.ON Kraftwerke GmbH |Datum= |Online=[http://www.kraftwerke-online.de/php_scripte/kraftwerke.php?sprache=&amp;amp;frame=verbund_konvent&amp;amp;seite=eon kraftwerke-online.de] |Abruf=2008-12-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und &amp;#039;&amp;#039;fundinguniverse.com&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;funding&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kernkraftwerke ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Name&lt;br /&gt;
! Baujahr&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Netto-Leistung&lt;br /&gt;
! Ort&lt;br /&gt;
! Abteilung&lt;br /&gt;
! Gewässer&lt;br /&gt;
! Stilllegung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kernkraftwerk Würgassen|Würgassen]]&lt;br /&gt;
| 1969&lt;br /&gt;
| [[Siedewasserreaktor]]&lt;br /&gt;
| 640&amp;amp;nbsp;MW&lt;br /&gt;
| [[Würgassen]]&lt;br /&gt;
| Kassel&lt;br /&gt;
| [[Weser]]&lt;br /&gt;
| April 1997&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kernkraftwerk Grohnde|Grohnde]]&lt;br /&gt;
| 1985&lt;br /&gt;
| [[Druckwasserreaktor]]&lt;br /&gt;
| 1.360&amp;amp;nbsp;MW&lt;br /&gt;
| [[Grohnde]]&lt;br /&gt;
| Hannover&lt;br /&gt;
| Weser&lt;br /&gt;
| Dezember 2023&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kernkraftwerke [[Kernkraftwerk Stade|Stade]], [[Kernkraftwerk Unterweser|Unterweser]] und [[Kernkraftwerk Brokdorf|Brokdorf]] wurden allesamt durch die Nordwestdeutsche Kraftwerke&amp;amp;nbsp;AG errichtet und betrieben, somit fielen sie erst mit der Fusion im Jahr 1985 zur PreussenElektra. Nach der VEBA-VIAG-Fusion und dem Aufgehen von PreussenElektra und Bayernwerk in der E.ON wurde die Kernkraftwerke in der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;E.ON Kernkraft GmbH&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; zusammengefasst, die wiederum 2016 in [[Preussenelektra]] umbenannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kohlekraftwerke ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Name&lt;br /&gt;
! Baujahr&lt;br /&gt;
! Befeuerungsart&lt;br /&gt;
! Anzahl Blöcke&lt;br /&gt;
! Netto-Leistung&lt;br /&gt;
! Ort&lt;br /&gt;
! Abteilung&lt;br /&gt;
! Stilllegung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kraftwerk Borken]] (Großkraftwerk Main-Weser)&lt;br /&gt;
| 1923&lt;br /&gt;
| Braunkohle&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| 356&amp;amp;nbsp;MW&lt;br /&gt;
| [[Borken (Hessen)|Borken]]&lt;br /&gt;
| Borken&lt;br /&gt;
| 15.&amp;amp;nbsp;März 1991&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kraftwerk Ahlem (Großkraftwerk Hannover)&lt;br /&gt;
| 1924&lt;br /&gt;
| Steinkohle&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| 52&amp;amp;nbsp;MW&lt;br /&gt;
| [[Ahlem]]&lt;br /&gt;
| Hannover&lt;br /&gt;
| Nach 1952&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Schickert-Werk Rhumspringe|Kraftwerk Rhumspringe]]&lt;br /&gt;
| 1949&lt;br /&gt;
| Steinkohle&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| 73,5&amp;amp;nbsp;MW&lt;br /&gt;
| [[Rhumspringe]]&lt;br /&gt;
| Hannover&lt;br /&gt;
| 1972&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kraftwerk Heyden]]&lt;br /&gt;
| 1951&lt;br /&gt;
| Steinkohle&lt;br /&gt;
| 1 (ehem. 3)&lt;br /&gt;
| 875&amp;amp;nbsp;MW&lt;br /&gt;
| [[Lahde]]&lt;br /&gt;
| Hannover&lt;br /&gt;
| 30. September 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kraftwerk Wölfersheim]]&lt;br /&gt;
| 1954&lt;br /&gt;
| Braunkohle&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| 124&amp;amp;nbsp;MW&lt;br /&gt;
| [[Wölfersheim]]&lt;br /&gt;
| Kassel&lt;br /&gt;
| 30.&amp;amp;nbsp;Oktober 1991&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kraftwerk Mehrum]]&lt;br /&gt;
| 1965&lt;br /&gt;
| Steinkohle&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| 690&amp;amp;nbsp;MW&lt;br /&gt;
| [[Mehrum]]&lt;br /&gt;
| Hannover&lt;br /&gt;
| 31. März 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kraftwerk Staudinger]]&lt;br /&gt;
| 1965&lt;br /&gt;
| Steinkohle&lt;br /&gt;
| 1 (ehem. 5)&lt;br /&gt;
| 510&amp;amp;nbsp;MW&lt;br /&gt;
| [[Großkrotzenburg]]&lt;br /&gt;
| Kassel&lt;br /&gt;
| in Betrieb&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der VEBA-VIAG-Fusion und dem Aufgehen von PreussenElektra und Bayernwerk in der E.ON wurde die Energieerzeugung durch Kohle in der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;E.ON Kraftwerke GmbH&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öl-/Gaskraftwerke ===&lt;br /&gt;
* [[Gasturbinenkraftwerk Audorf]], [[Osterrönfeld]], Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
* [[Gaskraftwerk Emden]], [[Emden]], Niedersachsen&lt;br /&gt;
* [[Kraftwerk Huntorf|Druckluftspeicher- und Gasturbinenkraftwerk Huntorf]], [[Elsfleth]], Niedersachsen&lt;br /&gt;
* [[Kraftwerk Landesbergen]], [[Landesbergen]], Niedersachsen&lt;br /&gt;
* [[Gasturbinenkraftwerk Itzehoe]], [[Oldendorf (Holstein)|Oldendorf]], Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
* [[Gas- und Dampfturbinenkraftwerk Kirchmöser]], [[Brandenburg an der Havel]], Brandenburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Fusion der PreussenElektra mit dem Bayernwerk wurde die Energieerzeugung durch Öl oder Gas in der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;E.ON Kraftwerke GmbH&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wasserkraftwerke ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Name&lt;br /&gt;
! Baujahr&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Netto-Leistung&lt;br /&gt;
! Ort&lt;br /&gt;
! Abteilung&lt;br /&gt;
! Gewässer&lt;br /&gt;
! Stilllegung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dörverden&lt;br /&gt;
| 1913&lt;br /&gt;
| Laufwasserkraftwerk&lt;br /&gt;
| 3,65&amp;amp;nbsp;MW&lt;br /&gt;
| [[Dörverden]]&lt;br /&gt;
| Hannover&lt;br /&gt;
| [[Weser]]&lt;br /&gt;
| in Betrieb&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hemfurth I&lt;br /&gt;
| 1915&lt;br /&gt;
| Speicherkraftwerk&lt;br /&gt;
| 16,2&amp;amp;nbsp;MW&lt;br /&gt;
| [[Hemfurth]]&lt;br /&gt;
| Kassel&lt;br /&gt;
| [[Eder]] ([[Edersee]])&lt;br /&gt;
| in Betrieb&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Marklendorf&lt;br /&gt;
| 1915&lt;br /&gt;
| Speicherkraftwerk&lt;br /&gt;
| 0,84&amp;amp;nbsp;MW&lt;br /&gt;
| [[Marklendorf]]&lt;br /&gt;
| Hannover&lt;br /&gt;
| [[Aller]]&lt;br /&gt;
| 1974&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Großkrotzenburg&lt;br /&gt;
| 1920&lt;br /&gt;
| Laufwasserkraftwerk&lt;br /&gt;
| 1,732&amp;amp;nbsp;MW&lt;br /&gt;
| [[Großkrotzenburg]]&lt;br /&gt;
| Kassel&lt;br /&gt;
| Main&lt;br /&gt;
| 1979&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kesselstadt&lt;br /&gt;
| 1920&lt;br /&gt;
| Laufwasserkraftwerk&lt;br /&gt;
| 1,732&amp;amp;nbsp;MW&lt;br /&gt;
| [[Hanau-Kesselstadt|Kesselstadt]]&lt;br /&gt;
| Kassel&lt;br /&gt;
| Main&lt;br /&gt;
| 1987&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mainkur&lt;br /&gt;
| 1920&lt;br /&gt;
| Laufwasserkraftwerk&lt;br /&gt;
| 1,76&amp;amp;nbsp;MW&lt;br /&gt;
| [[Fechenheim]], [[Offenbach-Bürgel|Bürgel]]&lt;br /&gt;
| Kassel&lt;br /&gt;
| [[Main]]&lt;br /&gt;
| 1980&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Staustufe Oldau|Oldau]]&lt;br /&gt;
| 1923&lt;br /&gt;
| Laufwasserkraftwerk&lt;br /&gt;
| 0,54&amp;amp;nbsp;MW&lt;br /&gt;
| [[Hambühren|Oldau]]&lt;br /&gt;
| Hannover&lt;br /&gt;
| Aller&lt;br /&gt;
| in Betrieb (1972–1982 stillgelegt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Diemelsee#Kraftwerk Helminghausen|Helminghausen]]&lt;br /&gt;
| 1924&lt;br /&gt;
| Speicherkraftwerk&lt;br /&gt;
| 1,04&amp;amp;nbsp;MW&lt;br /&gt;
| [[Helminghausen]]&lt;br /&gt;
| Kassel&lt;br /&gt;
| [[Diemel]] ([[Diemelsee]])&lt;br /&gt;
| in Betrieb&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Letzter Heller (Werrawerk)&lt;br /&gt;
| 1924&lt;br /&gt;
| Laufwasserkraftwerk&lt;br /&gt;
| 3,496&amp;amp;nbsp;MW&lt;br /&gt;
| [[Hann. Münden]]&lt;br /&gt;
| Kassel&lt;br /&gt;
| [[Werra]]&lt;br /&gt;
| in Betrieb&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hemfurth II&lt;br /&gt;
| 1925&lt;br /&gt;
| Speicherkraftwerk&lt;br /&gt;
| 16,164&amp;amp;nbsp;MW&lt;br /&gt;
| Hemfurth&lt;br /&gt;
| Kassel&lt;br /&gt;
| Eder ([[Edersee]])&lt;br /&gt;
| in Betrieb&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Affolderner See#Laufwasserkraftwerk Affoldern|Affoldern]]&lt;br /&gt;
| 1929&lt;br /&gt;
| Laufwasserkraftwerk&lt;br /&gt;
| 2,515&amp;amp;nbsp;MW&lt;br /&gt;
| [[Affoldern]]&lt;br /&gt;
| Kassel&lt;br /&gt;
| Eder ([[Affolderner See]])&lt;br /&gt;
| in Betrieb&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Pumpspeicherkraftwerk Waldeck|Waldeck]]&lt;br /&gt;
| 1929&lt;br /&gt;
| Pumpspeicherwerk&lt;br /&gt;
| 119&amp;amp;nbsp;MW&lt;br /&gt;
| Hemfurth&lt;br /&gt;
| Kassel&lt;br /&gt;
| Eder (Affolderner See)&lt;br /&gt;
| in Betrieb&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Staustufe Petershagen|Petershagen]]&lt;br /&gt;
| 1953&lt;br /&gt;
| Laufwasserkraftwerk&lt;br /&gt;
| 3,36&amp;amp;nbsp;MW&lt;br /&gt;
| [[Petershagen]]&lt;br /&gt;
| Hannover&lt;br /&gt;
| Weser&lt;br /&gt;
| in Betrieb&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Betriebsführung der Wasserkraftwerke wurde im Jahr 2000 in der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;E.ON Wasserkraft GmbH&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; mit Sitz in [[Landshut]] zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wichtige Freileitungen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Freileitungen Rendel 2022-05-25 04.jpg|mini|Masten der ältesten 380-kV-Leitung der PreussenElektra zwischen [[Rendel]] und [[Büdesheim (Schöneck)|Büdesheim]]]]&lt;br /&gt;
* [[110-kV-Leitung Borken–Frankfurt am Main]], 1925: erste 110-kV-Leitung, errichtet vom Vorgängerunternehmen &amp;#039;&amp;#039;Preußische Elektrizitäts-AG&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[220-kV-Leitung Lehrte–Borken]], 1929: erste 220-kV-Leitung des Unternehmens&lt;br /&gt;
* 220-kV-Ost-West-Verbindung Weserkreuzung–Bierde–Lehrte–Helmstedt, 1935–1938, Querverbindung zur Kopplung mit RWE-, VEW- und EWAG-Netz&lt;br /&gt;
* [[220-kV-Leitung Ludersheim–Aschaffenburg–Borken|220-kV-Leitung Borken–Aschaffenburg]], 1951, erster großer Nachkriegs-Leitungsneubau und Anbindung an das [[Bayernwerk (Energieversorger)|Bayernwerk]]-Netz&lt;br /&gt;
* 380-kV-Verbindung [[Kraftwerk Landesbergen|Landesbergen]]–[[Kernkraftwerk Würgassen|Würgassen]]–Gießen–[[Kraftwerk Staudinger|Staudinger]], 1967–1969: erste 380-kV-Leitung, als Verbindung mehrerer großer Kraftwerksstandorte&lt;br /&gt;
* [[Elbekreuzung 1]] und [[Elbekreuzung 2]], errichtet durch die Nordwestdeutsche Kraftwerke AG und später Bestandteil des Leitungsnetzes der PreussenElektra&lt;br /&gt;
* [[Umspannwerk Lehrte-Ahlten]], 1929: Hauptschaltleitung und Zentralumspannwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Fusion der PreussenElektra mit dem Bayernwerk wurde das Übertragungsnetz von der durch die Fusion entstandenen [[E.ON Netz]] übernommen. 2009 gliederte der [[E.ON]]-Konzern seine Netzsparte unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Transpower-Stromübertragungs-GmbH&amp;#039;&amp;#039; aus, seit 1.&amp;amp;nbsp;Januar 2010 betreibt die [[TenneT TSO]] das 220- und 380-kV-Übertragungsnetz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beteiligungen ==&lt;br /&gt;
Die Preussische Elektrizitäts AG hatte folgenden Beteiligungen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;funding&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Bei Angaben ohne Klammern ist die Beteiligung der PreussenElektra hundert Prozent.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Avacon]], [[Helmstedt]] (64,6 %)&lt;br /&gt;
* [[Braunschweigische Kohlen-Bergwerke]] AG, Helmstedt (99,9 %)&lt;br /&gt;
* [[E.ON Mitte|Energie-Aktiengesellschaft Mitteldeutschland]], [[Kassel]] (73,3 %)&lt;br /&gt;
* [[E.ON Benelux|Electriciteitsbedrijf Zuid-Holland]], [[Voorburg]]&lt;br /&gt;
* Energiewerke Frankfurt (Oder) AG, [[Frankfurt (Oder)]] (90 %)&lt;br /&gt;
* Energiewerke Neubrandenburg AG&lt;br /&gt;
* Energiewerke Potsdam AG&lt;br /&gt;
* Energiewerke Rostock AG&lt;br /&gt;
* [[EWE AG]], [[Oldenburg (Oldb)|Oldenburg]] (27,4 %)&lt;br /&gt;
* Fränkische Licht- und Kraftversorgung AG (96,7 %)&lt;br /&gt;
* Gasbetriebe GmbH&lt;br /&gt;
* Gasversorgung für den Landkreis Helmstedt GmbH&lt;br /&gt;
* [[Hastra|Hannover-Braunschweigische Stromversorgung AG]], [[Hannover]] (57,5 %), fusioniert 1999 zur [[Avacon]]&lt;br /&gt;
* HKWG Heizkraftwerk Glückstadt GmbH (70 %)&lt;br /&gt;
* Interkohle Beteiligungsgesellschaft mbH (75 %)&lt;br /&gt;
* [[Kernkraftwerk Brokdorf]] GmbH, [[Brokdorf]] (80 %)&lt;br /&gt;
* [[Kernkraftwerk Stade]] GmbH, [[Hollern-Twielenfleth|Bassenfleth]] (66,7 %)&lt;br /&gt;
* [[Kernkraftwerk Unterweser]] GmbH, [[Nordenham]]&lt;br /&gt;
* [[Kraftwerk Kassel#Fernwärmekraftwerk (ab 1989)|Fernwärmekraftwerk Kassel]], Kassel (60 %)&lt;br /&gt;
* Norddeutsche Gesellschaft zur Beratung und Durchführung von Entsorgungsaufgaben bei Kernkraftwerken mbH (88,3 %)&lt;br /&gt;
* PESAG Aktiengesellschaft (54,7 %)&lt;br /&gt;
* PreussenElektra Telekom GmbH&lt;br /&gt;
* PreussenElektra Windkraft Niedersachsen GmbH&lt;br /&gt;
* PreussenElektra Windkraft Schleswig-Holstein GmbH&lt;br /&gt;
* {{Anker|Schleswag}}Schleswag Aktiengesellschaft, [[Rendsburg]] (58,3 %)&lt;br /&gt;
* Schleswag Entsorgung GmbH&lt;br /&gt;
* [[Thüga]] AG, [[München]] (52,8 %)&lt;br /&gt;
* ThügaKonsortium Beteiligungs-GmbH (75,7 %)&lt;br /&gt;
* Überlandwerk Schäftersheim GmbH (75 %)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Preußische Elektrizitäts-Aktiengesellschaft (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Entwicklung und Ziele.&amp;#039;&amp;#039; Frisch Berlin, 1931&lt;br /&gt;
* Preußische Elektrizitäts-Aktiengesellschaft (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;1927–1952. Denkschrift anläßlich ihres 25jährigen Bestehens.&amp;#039;&amp;#039; Hannover, Oktober/November 1952&lt;br /&gt;
* Bernhard Stier: &amp;#039;&amp;#039;Staat und Strom: Die politische Steuerung des Elektrizitätssystems in Deutschland 1890–1950&amp;#039;&amp;#039;, Regionalkultur-Verlag Ubstadt-Weiher, 1999, ISBN 3-89735-107-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* Weblinks der Nachfolgeunternehmen: [https://www.eon-avacon.com/ E.ON Avacon GmbH], [http://www.eon-mitte.com/ E.ON Mitte AG], [http://www.eon-hanse.com/ E.ON Hanse AG]&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=co/045352|TEXT=Frühe Dokumente und Zeitungsartikel über}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kolbe&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Jan Kolbe&lt;br /&gt;
 |Titel=Reichsschuldverschreibung über 1000 Reichsmark der &amp;#039;&amp;#039;Reichs-Elektrowerke&amp;#039;&amp;#039; (Berlin) aus dem Jahr 1923&lt;br /&gt;
 |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
 |Datum=2008&lt;br /&gt;
 |Online=[http://www.effektenwelt.com/stocks/elektrowerke_ag_1000_1937.htm effektenwelt.com]&lt;br /&gt;
 |Abruf=2009-03-26&lt;br /&gt;
 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Leuschner&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Udo Leuschner&lt;br /&gt;
 |Titel=Der „Elektrofrieden“ ermöglichte den weiteren Ausbau des Verbundsystems&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Erster und zweiter „Elektrofrieden“&lt;br /&gt;
 |Ort=Heidelberg&lt;br /&gt;
 |Datum=&lt;br /&gt;
 |Online=[https://www.udo-leuschner.de/basiswissen/SB133-03.htm udo-leuschner.de]&lt;br /&gt;
 |Abruf=2008-12-30}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;spiegel.de/wirtschaft,40458&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.spiegel.de/wirtschaft/strompreissenkung-preussenelektra-mischt-mit-a-40458.html &amp;#039;&amp;#039;Strompreissenkung: PreussenElektra mischt mit&amp;#039;&amp;#039;.] [[Spiegel Online]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;zeit.1956/32&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Titel=Preußenelektra investiert mehr&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=[[Die Zeit]]&lt;br /&gt;
 |Nummer=32&lt;br /&gt;
 |Datum=1956&lt;br /&gt;
 |Online=[https://www.zeit.de/1956/32/preussenelektra-investiert-mehr zeit.de]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;zeit.1958/22&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=PREAG&lt;br /&gt;
 |Titel=7 % Inhaberschuldverschreibungen von 1958&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Die Zeit&lt;br /&gt;
 |Nummer=22&lt;br /&gt;
 |Datum=1958&lt;br /&gt;
 |Online=[https://www.zeit.de/1958/22/index Ausgabe 1985/22] ehemals unter zeit.de/1958/22/Verkaufsangebot erreichbar.&lt;br /&gt;
 |Abruf=2008-11-24}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Energieversorger (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:E.ON-Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohlebergbauunternehmen (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Hannover)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Hannover)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Aktiengesellschaft in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1927]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 2000]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gobalplayer</name></author>
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