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	<title>Preußische EP 202 bis EP 208 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T04:29:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Preu%C3%9Fische_EP_202_bis_EP_208&amp;diff=2536591&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Peatala36: lf</title>
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		<updated>2023-05-22T15:56:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schienenfahrzeug&lt;br /&gt;
 | Baureihe= Preußische EP 202 bis EP 208&amp;lt;br /&amp;gt;DR-Baureihe E 30&lt;br /&gt;
 | Farbe1=000000&lt;br /&gt;
 | Farbe2=&lt;br /&gt;
 | Abbildung= Werkfoto BMAG E 30.jpg&lt;br /&gt;
 | Name= Werkfoto der EP 202&lt;br /&gt;
 | Nummerierung= EP 202–208&amp;lt;br /&amp;gt;DR: E 30 02–08&lt;br /&gt;
 | Hersteller= [[Berliner Maschinenbau|BMAG]]&amp;lt;small&amp;gt;mech. Teil&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; [[Maffei-Schwartzkopff-Werke]](MSW)&amp;lt;small&amp;gt;elektr. Teil&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
 | Baujahre= 1914,&amp;lt;br /&amp;gt; 1920 (2 Lokomotiven)&lt;br /&gt;
 | Ausmusterung= &lt;br /&gt;
 | Anzahl= 7&lt;br /&gt;
 | Achsformel= 1&amp;#039;C1&amp;#039;&lt;br /&gt;
 | Bauart= &lt;br /&gt;
 | Gattung= &lt;br /&gt;
 | Spurweite= 1435 mm&lt;br /&gt;
 | Treibraddurchmesser= 1250 mm&lt;br /&gt;
 | VorneLaufraddurchmesser= &lt;br /&gt;
 | HintenLaufraddurchmesser= &lt;br /&gt;
 | AussenLaufraddurchmesser= &lt;br /&gt;
 | InnenLaufraddurchmesser= &lt;br /&gt;
 | Laufraddurchmesser= 1.000 mm&lt;br /&gt;
 | Anfahrzugkraft= 107,9 kN&lt;br /&gt;
 | Beschleunigung= &lt;br /&gt;
 | Leistungskennziffer= 7,25 kW/t&lt;br /&gt;
 | Höchstgeschwindigkeit= 90 km/h&lt;br /&gt;
 | LängeÜberKupplung= &lt;br /&gt;
 | LängeÜberPuffer= 12.950 mm&lt;br /&gt;
 | Länge= &lt;br /&gt;
 | Höhe= &lt;br /&gt;
 | Breite= &lt;br /&gt;
 | Drehzapfenabstand= &lt;br /&gt;
 | AchsabstandDerFahrgestelle= &lt;br /&gt;
 | FesterRadstand= &lt;br /&gt;
 | Gesamtradstand= 8.000 mm&lt;br /&gt;
 | RadstandMitTender= &lt;br /&gt;
 | Leermasse= &lt;br /&gt;
 | Dienstmasse= 82,5 t&lt;br /&gt;
 | DienstmasseMitTender= &lt;br /&gt;
 | Reibungsmasse= 51,5 t&lt;br /&gt;
 | Radsatzfahrmasse= 17,5 t&lt;br /&gt;
 | Antrieb= Treibstangen&lt;br /&gt;
 | Geschwindigkeitsmesser= &lt;br /&gt;
 | Steuerung= [[Lastschalter]]/Nockenschaltwerk-Steuerung mit Zusatztrafo&lt;br /&gt;
 | Übersetzungsstufen= &lt;br /&gt;
 | Kupplungstyp= &lt;br /&gt;
 | Bremsen= &lt;br /&gt;
 | Zusatzbremse= &lt;br /&gt;
 | Feststellbremse= &lt;br /&gt;
 | Zugheizung= &lt;br /&gt;
 | Lokbremse= &lt;br /&gt;
 | Zugbremse= [[Druckluftbremse (Eisenbahn)#Einlösige Bremse|Druckluftbremse]] Bauart Knorr&lt;br /&gt;
 | Zugsicherung= &lt;br /&gt;
 | Halbmesser= &lt;br /&gt;
 | Besonderheiten= &lt;br /&gt;
 | Anmerkung= &lt;br /&gt;
 | Stromsystem= 15 kV 16 2/3 Hz&lt;br /&gt;
 | Stromübertragung= [[Oberleitung]]&lt;br /&gt;
 | Stundenleistung= 598 kW&lt;br /&gt;
 | Dauerleistung= 538 kW&lt;br /&gt;
 | AnzahlFahrmotoren= 1&lt;br /&gt;
 | Fahrstufenschalter= 16 Dauerfahrstufen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;EP 202&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bis &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;EP 208&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; waren [[Elektrolokomotive]]n der [[Preußische Staatsbahn|Preußischen Staatsbahn]] für den [[Personenzug]]dienst im [[Elektrischer Bahnbetrieb in Schlesien|schlesischen Netz]]. Bei der [[Deutsche Reichsbahn (1920–1945)|Deutschen Reichsbahn]] wurden sie 1925 in die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Baureihe E 30&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; eingeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Lokomotiven wurden gebaut, weil auf den [[Schlesien|schlesischen]] Nebenstrecken nach [[Lubawka|Liebau]] und [[Meziměstí|Halbstadt]] nicht nur [[Elektrotriebwagen]] verwendet werden sollten. Die [[Preußische Staatsbahn]] bestellte deshalb im Jahr 1913 sieben Stück der 1&amp;#039;C-Lokomotiven. Diese wurden aber in der [[Achsfolge]] 1&amp;#039;C1&amp;#039; ausgeführt, damit der [[Heizkessel]] für die damals dampfbeheizten Wagengarnituren aufgenommen werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Lokomotive mit der Nummer EP 202 wurde 1915 in Betrieb genommen. Der Bau der nächsten Exemplare konnte aber aufgrund des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] nicht schnell fortschreiten und so folgten sie erst in den Jahren 1917 (EP 203, EP 204), 1918 (EP 205), 1919 (EP 206), 1920 (EP 207) und 1921 (EP 208). Zu Beginn verkehrten sie auf der Strecke [[Bahnstrecke Wałbrzych Szczawienko–Meziměstí|Nieder Salzbrunn–Halbstadt]], dort wurden sie allerdings schon ab 1920 durch die Triebwagen ET 507, später [[DR-Baureihe ET 88|ET 88]], verdrängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach beförderten die Lokomotiven die Personenzüge auf der [[Schlesische Gebirgsbahn|Schlesischen Gebirgsbahn]] zwischen [[Jelenia Góra|Hirschberg]] und [[Jaworzyna Śląska|Königszelt]], da die dafür vorgesehenen [[Preußische EP 236 bis EP 246|preußischen EP 236 bis 246]] noch nicht ausgeliefert waren. Die Lokomotiven waren aber für die schweren Lasten nicht geeignet, was zu großem Verschleiß und vielen Betriebsstörungen führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Auslieferung der EP 236 bis 246 und [[Preußische EP 213 bis EP 219|EP 213 ff.]] (spätere Baureihe E 42&amp;lt;sup&amp;gt;1+2&amp;lt;/sup&amp;gt;) wurden die EP 202-208 im Jahr 1924 an das mitteldeutsche Netz abgegeben, wo sie in den Bahnbetriebswerken [[Bitterfeld]] und [[Rothensee]] beheimatet waren. Auf den dortigen Flachlandstrecken bewährten sie sich zunächst gut, bis  steigende Zuglasten wieder Schäden durch Überbeanspruchung verursachten. Der Einbau gebrauchter Teile aus den ausgemusterten Schnellzuglokomotiven [[Preußische ES 9 bis ES 19|ES 9 bis ES 19]] (die baugleiche Fahrmotoren besaßen) ermöglichte nun eine kostengünstige Instandhaltung. Zur Schonung der Lokomotiven fuhr man schwere Züge auch mit Vorspannlokomotive.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1927 bis 1930 musterte die Deutsche Reichsbahn die Lokomotiven aus. Museal blieb keine erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruktive Merkmale ==&lt;br /&gt;
Der Rahmen der Lokomotive war dreigeteilt. Er bestand aus dem mittleren Motortragrahmen, der zusätzlich zum Motor die erste und zweite Antriebsachse sowie die Blindwelle aufnahm. An ihm waren vorn ein Rahmenstück zum Abstützen der vorderen Laufachse und hinten ein Rahmenstück zur Aufnahme der hinteren Treib- und der Laufachse angenietet. Der Rahmen war versteift durch den Motorquerträger, die Pufferbohle und weitere Querversteifungen. In ihm waren die Achsen geführt, von denen die vordere Laufachse eine [[Bisselachse]] und die hintere eine [[Adamsachse]] war. Die mittlere Treibachse war seitenverschiebbar, die anderen fest im Rahmen gelagert. Der mit dem Rahmen vernietete Lokkasten war als aus einem blechverkleideten Profilstahlgerüst ausgeführt. Der vordere Führerstand war als Endführerstand, der hintere als zurückgesetzter ausgebildet. In dem Vorraum vor ihm war der Heizkessel platziert. Die Führerstände waren innen mit Holz ausgekleidet, die Dachhauben waren abnehmbar. Der Heizkesselvorbau verlieh der Lokomotive ihr charakteristisches unsymmetrisches Aussehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zackenbahn.de/pics/e30_02.jpg Foto der Lokomotive mit Ansicht Heizkessel voraus.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antrieb der Lokomotive war mit einer schrägen Treibstange und einer [[Blindwelle]] gestaltet, vom Aufbau her war er grundsätzlich dem der [[Preußische ES 9 bis ES 19|E 01]] gleich. Die Bremse war als [[Klotzbremse]] ausgeführt, mit ihr konnten jede [[Kuppelachse]] beidseitig abgebremst werden. Außerdem besaß die Lokomotive noch eine [[Wurfhebelbremse]] als Handbremse. Die in Fahrtrichtung ersten beiden Räder konnten besandet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haupttransformator der Lokomotive war als ölgekühlter ausgeführt worden. Er war in Kernbauweise mit getrennten Wicklungen hergestellt. Zur elektrischen Ausrüstung gehörten noch die zwei [[Scherenstromabnehmer]], die auf Isolatoren gelagerten Dachleitungen und der unter der Dachhaut stationierte [[Hauptschalter (Eisenbahn)|Hauptschalter]]. Der Fahrmotor war als [[Einphasen-Reihenschlussmotor]] mit Wendepolwicklung ausgebildet, er besaß den beachtenswerten Ankerdurchmesser von 2,4 Metern, zwei ständig in Reihe geschaltete Ankerwicklungen und unterteilte [[Kommutator (Elektrotechnik)|Kommutatoren]]. Gesteuert wurde der Motor durch ein handbetriebenes [[Nockenschaltwerk]], genauso, wie es auch bei der [[Preußische ES 9 bis ES 19|E 01]] ausgebildet war. Es besaß eine [[Fahrschalter|Schaltwalze]] mit 16 Dauerfahrstufen. Die Fahrtrichtungsumkehr wurde mit einer zusätzlichen Schaltwalze ausgeführt, mit ihr wurde die Erregerwicklung des Fahrmotors umgeschaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hilfsbetriebe waren ebenso wie bei der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;E 01&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ausgebildet, sie bestanden elektrisch aus dem Hilfstransformator und mechanisch aus dem Heizkessel. Der Hilfstransformator war für verschiedene Hilfselemente zuständig und wurde beim Betrieb vom Haupttransformator, im abgestellten Zustand von einer Steuerleitung gespeist. Der Heizkessel war ein koksgefeuerter Dampfkessel für die Wagenheizung. Bei einem Druck von 10&amp;amp;nbsp;bar konnte ein Personenzug drei Stunden lang beheizt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Bäzold, Günther Fiebig: Eisenbahn-Fahrzeug-Archiv 4, Elektrische Lokomotiven, Transpress-Verlag Berlin, 1970, Seite 100&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Andreas Wagner, Dieter Bäzold, Rainer Zschech, Ralph Lüderitz: &amp;#039;&amp;#039;Lokomotivarchiv Preußen, Bd. 4: Zahnrad- und Schmalspur-Dampflokomotiven, Elektrolokomotiven und Triebwagen&amp;#039;&amp;#039;. transpress Verlagsgesellschaft, Berlin 1991, S. 51–53, ISBN 3-344-70705-1.&lt;br /&gt;
* Dieter Bäzold, Günther Fiebig: Eisenbahn-Fahrzeug-Archiv 4, Elektrische Lokomotiven, Transpress-Verlag Berlin, 1970&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.zackenbahn.de/e30.html Daten und Fotos - Verein Schlesische Gebirgsbahnen]&lt;br /&gt;
* [http://www.lokodex.de/or/o_tdaus.php?tdnr=359 Datenblatt] auf lokodex.de&lt;br /&gt;
* [http://www.lokomotive-online.com/br130.htm Datenblatt] auf lokomotive-online.com&lt;br /&gt;
* [http://modellbahnzentrum-uerdingen.de/product_info.php?info=p50332_H0-D-KPEV-Elektrolokomotive-BR-EP-202.html&amp;amp;XTCsid=8b409c75a29055f88739b1fb20dd7519 Internetseite von der EP 202 als Modell bei BRAWA]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Deutsche Elektrolokomotiven}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Preussische EP 202 bis EP 208}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Triebfahrzeug (Preußische Staatseisenbahnen)|EP 202 bis EP 208]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektrolokomotive für Wechselstrom 15 kV 16,7 Hz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenfahrzeug (Berliner Maschinenbau)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Peatala36</name></author>
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