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	<title>Preußen Danzig - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Preu%C3%9Fen_Danzig&amp;diff=883770&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Renamed user fea244025d6183974ce274cf5efe7957: /* Erfolge */ Tippspiel</title>
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		<updated>2025-06-20T15:27:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Erfolge: &lt;/span&gt; Tippspiel&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Historischer Fußballverein&lt;br /&gt;
| image = [[Datei:Preussen Danzig KM.png|140px|Logo SC Preußen Danzig]]&lt;br /&gt;
| kurzname = Preußen Danzig&lt;br /&gt;
| langname = SC Preußen Danzig&lt;br /&gt;
| ort = [[Danzig]]&lt;br /&gt;
| gegründet = [[1909]]&lt;br /&gt;
| aufgelöst = 1945&lt;br /&gt;
| klubfarben = Schwarz-Weiß&lt;br /&gt;
| stadion = Preußenplatz Bischofsberg&lt;br /&gt;
| liga = [[Gauliga Ostpreußen]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Gauliga Danzig-Westpreußen]]&lt;br /&gt;
| erfolge = Gauligameister 1934, 1941&lt;br /&gt;
| pattern_la1=&lt;br /&gt;
| pattern_b1=_whiteshoulders&lt;br /&gt;
| pattern_ra1=&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;SC Preußen Danzig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Deutsches Reich|deutscher]] [[Sportclub]] aus [[Danzig]]. Die Fußballabteilung wurde jeweils einmal Gaumeister der [[Gauliga Ostpreußen]] und der [[Gauliga Danzig-Westpreußen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
1909 wurde die Fußballabteilung im 1860 gegründeten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Turn- und Fechtclub Preußen Danzig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ins Leben gerufen und spielte im Ligensystem des [[Baltischer Rasen- und Wintersport-Verband|Baltischen Rasen- und Wintersport-Verbandes]] (BRWV). [[Baltische Fußballmeisterschaft 1911/12|1911/12]] stieg der Verein in der erstklassige &amp;#039;&amp;#039;Bezirksliga Danzig&amp;#039;&amp;#039; auf. [[Baltische Fußballmeisterschaft 1920/21|1920/21]] gelang dem Verein erstmals der Sieg in der &amp;#039;&amp;#039;Bezirksliga Danzig&amp;#039;&amp;#039;, wodurch er sich für die baltische Fußballendrunde qualifizierte. In dieser unterlag Danzig dem [[Stettiner SC]] und dem [[VfB Königsberg]]. Ein weiterer Bezirksmeistertitel wurde [[Baltische Fußballmeisterschaft 1922/23|1922/23]] gewonnen, auf Grund von Entscheidungen am [[Grüner Tisch|grünen Tisch]] wurde Danzig Zweitplatzierter in der baltischen Fußballendrunde. Die letzte Bezirksmeisterschaft konnte [[Baltische Fußballmeisterschaft 1923/24|1923/24]] gewonnen werden, in der in dieser Spielzeit in zwei Gruppen ausgetragenen Liga traf &amp;#039;&amp;#039;Preußen Danzig&amp;#039;&amp;#039; als Sieger der Gruppe A auf den Gruppensieger B [[SV Ostmark Danzig]]. Nachdem das Hinspiel mit 0:1 verloren gegangen war, konnte sich Preußen im Rückspiel (3:0) und im Entscheidungsspiel (3:1) durchsetzen und qualifizierte sich somit zum dritten Mal für die baltische Fußballendrunde. Doch auch in diesem Jahr war der &amp;#039;&amp;#039;VfB Königsberg&amp;#039;&amp;#039; zu stark, Danzig erreichte zumindest den Vizemeistertitel. In den kommenden Jahren fiel der Verein regional unter anderem hinter den aufstrebenden Vereinen [[SV Neufahrwasser]] und [[SG OrPo Danzig|SV Schutzpolizei Danzig]] zurück. Mit einem Punkt Rückstand auf den [[BuEV Danzig]] musste der Verein nach der Spielzeit [[Baltische Fußballmeisterschaft 1928/29|1928/29]] erstmals in die Zweitklassigkeit absteigen. 1929 gliederte sich die Sport- und Fußballabteilung aus dem &amp;#039;&amp;#039;TuFC Preußen 1909 Danzig&amp;#039;&amp;#039; aus und nannte sich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;SC Preußen Danzig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweitklassigen &amp;#039;&amp;#039;A-Klasse Danzig&amp;#039;&amp;#039; verbrachte &amp;#039;&amp;#039;Preußen Danzig&amp;#039;&amp;#039; jedoch nur eine Spielzeit, bereits 1929/30 gelang der Wiederaufstieg in die nun &amp;#039;&amp;#039;Kreisliga Danzig&amp;#039;&amp;#039; genannte Liga. [[Baltische Fußballmeisterschaft 1931/32|1931/32]] qualifizierte sich der Verein durch den zweiten Tabellenplatz in der Kreisliga für die Fußballendrunde des Bezirkes Grenzmark, musste aber in der Gruppe B [[Viktoria Stolp]] den Vortritt lassen und verpasste daher die Qualifikation zur baltischen Fußballendrunde. Durch den Gewinn der Stadtmeisterschaft Danzig [[Baltische Fußballmeisterschaft 1932/33|1932/33]] wurde nochmals die Fußballendrunde Grenzmarks erreicht. In dieser erreichte Preußen das Finale gegen den [[VfL Danzig]]. Mit einem 5:2-Hinspielerfolg schuf sich Preußen eine gute Grundlage, das Rückspiel ging jedoch mit 1:2 verloren. Da eine Addition der Ergebnisse nicht vorgesehen war, gab es ein Entscheidungsspiel, welches am 27. November 1932 ausgetragen wurde. In diesem unterlag &amp;#039;&amp;#039;Preußen Danzig&amp;#039;&amp;#039; knapp mit 1:2 nach Verlängerung. Dennoch durfte Preußen als Vizemeister Grenzmarks ebenfalls an der baltischen Fußballendrunde teilnehmen. Mit einem Punkt Rückstand gegenüber den [[SV Hindenburg Allenstein]] verpasste Danzig den Vizemeistertitel, welcher gleichbedeutend mit der Qualifikation für die deutsche Fußballmeisterschaft war, und wurde Drittplatzierter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 wurden die Fußballverbände aufgelöst und durch [[Gauliga (Fußball)|Sportgaue]] ersetzt. Die drei besten Vereine aus der Stadtmeisterschaft Danzigs für die eigentlich vorgesehene Spielzeit 1933/34 qualifizierten sich für die erstklassige [[Gauliga Ostpreußen]]. Durch den dritten Tabellenplatz in der ursprünglich zu Endrunde 1933/34 zählenden Stadtmeisterschaft erreichte &amp;#039;&amp;#039;Preußen Danzig&amp;#039;&amp;#039; die Qualifikation zur [[Gauliga Ostpreußen 1933/34]]. Die Premierensaison der Gauliga verlief für Danzig höchst erfolgreich. In der in zwei Gruppen ausgespielten Liga konnte sich mit einem Punkt Vorsprung vor dem &amp;#039;&amp;#039;VfB Königsberg&amp;#039;&amp;#039; der Sieg in der Gruppe A gesichert werden. Im anschließenden Finale um die Gaumeisterschaft verlor &amp;#039;&amp;#039;Preußen Danzig&amp;#039;&amp;#039; zwar das Hinspiel gegen &amp;#039;&amp;#039;Hindenburg Allenstein&amp;#039;&amp;#039; mit 2:3, sicherte sich aber durch einen 6:1-Erfolg im Rückspiel doch noch die Gaumeisterschaft. In der anschließenden [[Deutsche Fußballmeisterschaft 1933/34|deutschen Fußballmeisterschaft 1933/34]] kam Danzig jedoch nicht über die Gruppenphase hinaus. In den folgenden Spielzeiten war &amp;#039;&amp;#039;Preußen Danzig&amp;#039;&amp;#039; zwar noch einer der führenden Vereine in Danzig, fiel aber qualitativ hinter anderen Vereinen aus Ostpreußen zurück. Nach der Spielzeit [[Gauliga Ostpreußen 1937/38|1937/38]] wurde die Gauliga Ostpreußen von 28 auf zehn Teilnehmer verkleinert, durch den überraschend schlechten fünften Tabellenplatz im Bezirk Danzig, in den Vorjahren konnte der Bezirk als Erster abgeschlossen werden, musste &amp;#039;&amp;#039;Preußen Danzig&amp;#039;&amp;#039; in die zweitklassige Bezirksklasse absteigen. Der direkte Wiederaufstieg gelang zur Spielzeit [[Gauliga Ostpreußen 1939/40|1939/40]], in der nach abgebrochener Endrunde in einer kleineren Finalgruppe der Gauvizemeistertitel erkämpft wurde. Zur Spielzeit [[Gauliga Danzig-Westpreußen 1940/41|1940/41]] wurden die Danziger und Elbinger Vereine in die neugegründete [[Gauliga Danzig-Westpreußen]] überführt. Bereits 1941 wurde &amp;#039;&amp;#039;Preußen Danzig&amp;#039;&amp;#039; ungeschlagen Gaumeister, in der anschließenden [[Deutsche Fußballmeisterschaft 1940/41|deutschen Fußballmeisterschaft 1940/41]] scheitere Danzig erneut in der Gruppenphase. Der Verein verblieb bis zum Ende in der Gauliga Danzig-Westpreußens, konnte aber keinen weiteren Meistertitel gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde das einstmals deutsche Danzig unter [[Deutschland 1945 bis 1949|polnische Verwaltung]] gestellt. Der &amp;#039;&amp;#039;SC Preußen Danzig&amp;#039;&amp;#039; wurde, wie alle übrigen deutschen Vereine und Einrichtungen, zwangsaufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
* Meister der [[Gauliga Ostpreußen]]: [[Gauliga Ostpreußen 1933/34|1934]]&lt;br /&gt;
* Meister der [[Gauliga Danzig-Westpreußen]]: [[Gauliga Danzig-Westpreußen 1940/41|1941]]&lt;br /&gt;
* Teilnahme [[Liste der baltischen Fußballmeister 1908–1933|baltische Fußballendrunde]]: [[Baltische Fußballmeisterschaft 1920/21|1920/21]], [[Baltische Fußballmeisterschaft 1922/23|1922/23]], [[Baltische Fußballmeisterschaft 1923/24|1923/24]], [[Baltische Fußballmeisterschaft 1932/33|1932/33]]&lt;br /&gt;
* Teilnahme am [[Tschammerpokal]]: [[Tschammerpokal 1936|1936]], [[Tschammerpokal 1938|1938]], [[Tschammerpokal 1940|1940]], [[Tschammerpokal 1941|1941]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Spieler ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Biallas (Fußballspieler)|Hans Biallas]]&lt;br /&gt;
* [[Helmut Kronsbein]]&lt;br /&gt;
* [[Erich Kruzycki]]&lt;br /&gt;
* [[Paul Matthies]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=[[DSFS]]|Titel=Fußball im baltischen Sportverband, Teil 1: 1903/04 - 1932/33|Verlag=DSFS|Datum=2018}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3928562851}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3897841479}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.beepworld.de/members87/oliver77fr/index.htm Der Fußball in Ostpreußen und Danzig]&lt;br /&gt;
* [http://www.preussen-danzig.org Turn- und Fechtverein Preußen Danzig e.&amp;amp;nbsp;V. von 1860, zu Hamburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=54.3439|EW=18.6396|type=landmark|region=PL}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Preussen Danzig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Fußballverein (Danzig und Westpreußen)|Danzig, Preussen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte der Stadt Danzig (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportverein (Danzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vereinsgründung 1909]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1945]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Renamed user fea244025d6183974ce274cf5efe7957</name></author>
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