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	<title>Preret - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Bertramz: Änderung 265096894 von Xqbot rückgängig gemacht; lf</title>
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		<updated>2026-03-20T15:15:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/265096894&quot; title=&quot;Spezial:Diff/265096894&quot;&gt;265096894&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Xqbot&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Xqbot&quot;&gt;Xqbot&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; lf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Preret&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;prereret&amp;#039;&amp;#039;, ist ein [[Holzblasinstrument]] mit einem [[Doppelrohrblatt]], das hauptsächlich auf der [[Indonesien|indonesischen]] Insel [[Lombok]] und ferner bei der muslimischen Minderheit auf der Nachbarinsel [[Bali]] vorkommt. Das solistisch und in kleiner Besetzung gespielte Melodieinstrument der [[Sasak]] ist für die [[Java (Insel)|javanisch]]-balinesische Musiktradition des klassischen &amp;#039;&amp;#039;[[gamelan]]&amp;#039;&amp;#039; untypisch; es ist gelegentlich in der Unterhaltungsmusik, bei Tempelfesten der [[Synkretismus|synkretistischen]] Religion &amp;#039;&amp;#039;[[Wetu Telu]]&amp;#039;&amp;#039; und in der Musik der orthodoxen [[Muslim]]e, &amp;#039;&amp;#039;Waktu Lima&amp;#039;&amp;#039;, zu hören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Die Form der &amp;#039;&amp;#039;preret&amp;#039;&amp;#039; stammt vom persischen Kegel[[oboe]]ntyp der &amp;#039;&amp;#039;[[Sornay (Musikinstrument)|surnai]]&amp;#039;&amp;#039; ab, der in weiten Teilen Asiens bekannt ist. Im Mittelalter brachten arabische Muslime &amp;#039;&amp;#039;surnai&amp;#039;&amp;#039; in die malaiische Inselwelt, die sich dort mit der neuen Religion entlang der Handelswege unter Namen wie &amp;#039;&amp;#039;serune&amp;#039;&amp;#039; in [[Malaysia]] oder &amp;#039;&amp;#039;sarunai&amp;#039;&amp;#039; in [[Sumatra]] verbreitet haben. Die &amp;#039;&amp;#039;preret&amp;#039;&amp;#039; ist das in Indonesien am weitesten nach Osten vorgedrungene dieser [[Doppelrohrblattinstrument]]e. Während Bambusflöten (&amp;#039;&amp;#039;[[suling]], [[saluang]]&amp;#039;&amp;#039;) in ganz Indonesien gespielt werden, sind Doppelrohrblattinstrumente aus vorislamischer Zeit äußerst selten. Auf Bali und den östlichen Nachbarinseln von Lombok sind nur wenige Oboen bekannt, im [[Sunda (Königreich)|Sunda]]-Gebiet (Westjava) begleitet eine entsprechende &amp;#039;&amp;#039;[[tarompet]]&amp;#039;&amp;#039; die in der gesamten Inselregion verbreiteten Kampftänze &amp;#039;&amp;#039;[[silat]]&amp;#039;&amp;#039;. Der Name &amp;#039;&amp;#039;selompret&amp;#039;&amp;#039; für eine in Zentral- und Ostjava selten gewordene Kegeloboe mit 45 Zentimetern Länge steht heute für ein [[Clairon]]. Auf der Insel [[Madura (Insel)|Madura]] heißt die Kegeloboe &amp;#039;&amp;#039;[[Tarompet#Saronen|saronen]]&amp;#039;&amp;#039; und in Südsulawesi &amp;#039;&amp;#039;[[Puwi-puwi|puik-puik]]&amp;#039;&amp;#039;. Aus der hindu-javanischen Zeit (bis zum 15. Jahrhundert) sind die Namen &amp;#039;&amp;#039;prereret, pleret, gempret&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;gemret&amp;#039;&amp;#039; überliefert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jaap Kunst]]: &amp;#039;&amp;#039;Music in Java. Its History, its Theory and its Technique.&amp;#039;&amp;#039; (2. Auflage 1949) 3. Auflage herausgegeben von Ernst L. Heins. Band 1. Martinus Nijhoff, Den Haag 1973, S. 238&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute kommt der Name &amp;#039;&amp;#039;preret&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;prereret&amp;#039;&amp;#039; für ein Doppelrohrblattinstrument auf Lombok und bei der muslimischen Minderheit auf Bali vor. Im Regierungsbezirk Jembrana an der Westspitze Balis wurde die &amp;#039;&amp;#039;prereret&amp;#039;&amp;#039; früher von jungen Männern bei Brautwerbeliedern eingesetzt. Heute begleitet die &amp;#039;&amp;#039;prereret&amp;#039;&amp;#039; in Jembrana das Theaterensemble &amp;#039;&amp;#039;sewo gati&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Heins, Margaret J. Kartomi, Andrew C. McGraw: &amp;#039;&amp;#039;Selompret.&amp;#039;&amp;#039; In: Laurence Libin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Grove Dictionary of Musical Instruments.&amp;#039;&amp;#039; Band 4. Oxford University Press, Oxford / New York 2014, S. 466&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;preret&amp;#039;&amp;#039; ist auch auf Lombok selten geworden. Außerhalb der Insel gab es zumindest bis in die 1970er Jahre auf Bali in den zentralen Bergen und in der östlichen Region [[Karangasem]], wo eine Sasak-Minderheit lebt, &amp;#039;&amp;#039;preret&amp;#039;&amp;#039; in der traditionellen Ritualmusik. Der Instrumententyp wurde aus Lombok importiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Tilman Seebass, S. 41&amp;lt;/ref&amp;gt; Als weitere Blasinstrumente in der [[Musik von Lombok]] gibt es ansonsten nur verschieden große Flöten (&amp;#039;&amp;#039;suling&amp;#039;&amp;#039;) und den noch 1972 vorgefundenen, sechs Zentimeter langen Reisstrohhalm &amp;#039;&amp;#039;gendola&amp;#039;&amp;#039;, ein primitives [[Einfachrohrblattinstrument]], das zur Tonerzeugungen einen sehr starken Luftstrom benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauform ==&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;preret&amp;#039;&amp;#039; auf Lombok ist ein handwerklich sorgfältig gefertigtes Instrument, das aus einer rund 40 Zentimeter langen, hölzernen Röhre mit sechs oder häufiger sieben Fingerlöchern oben und einem Daumenloch unten besteht. Nach der Form des [[Schallbecher]]s werden zwei Varianten unterschieden: mit einem aufgesteckten konischen Schalltrichter und mit einem verbreiterten geraden Röhrenende. [[Tilman Seebass]] beschrieb 1972 eine &amp;#039;&amp;#039;preret&amp;#039;&amp;#039; mit sechs Fingerlöchern aus [[Merbau]]-Holz (Ipil) mit einem Schallbecher. Die [[Rohrblatt|Rohrblätter]] (Sasaksprache &amp;#039;&amp;#039;pelayah&amp;#039;&amp;#039;) werden aus den Blättern der [[Palmyrapalme|Lontarpalme]] (&amp;#039;&amp;#039;rontal&amp;#039;&amp;#039;) gefertigt. Als Mundstück dient eine Hühnerfeder, die an der Verbindungsstelle mit einem Faden umwickelt wird. Für die breite [[Pirouette (Blasinstrument)|Lippenstütze]] wird eine Aluminiummünze flach geklopft und mit dem Bohrloch in der Mitte über das Mundstück geschoben. Ein anderes Material für die Lippenscheibe ist [[Schildpatt]].&amp;lt;ref&amp;gt;Tilman Seebass, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Preret&amp;#039;&amp;#039; werden wie die anderen asiatischen Doppelrohrblattinstrumente mit [[Zirkularatmung]] geblasen. Das Instrument bietet deutlich mehr melodische Ausdrucksmöglichkeiten als sie von der menschlichen Stimme auf Lombok zu hören sind. Der größte Teil der Preret-Musik dient der Unterhaltung, in Zeremonien wurde das Instrument früher von Balinesen und Sasak gleichermaßen verwendet und gehörte bis 1993 zur Eröffnungsmusik beim jährlichen Tempelfest des Lingar-Tempels an der Westküste (bei [[Mataram]]). Seither wird die &amp;#039;&amp;#039;preret&amp;#039;&amp;#039; zeremoniell nur noch von Balinesen bei anderen Tempelfesten in abgelegenen Dörfern gespielt.&amp;lt;ref&amp;gt;David Harnish: &amp;#039;&amp;#039;Bridges to the Ancestors&amp;#039;&amp;#039;, 2005, S. 149&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut Aussage eines balinesischen Musikers dient die &amp;#039;&amp;#039;preret&amp;#039;&amp;#039; dazu, lokale Gottheiten anzurufen und zu einem Tempelfest einzuladen.&amp;lt;ref&amp;gt;David Harnish: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Isn’t This Nice? It’s Just like Being in Bali&amp;quot;: Constructing Balinese Music Culture in Lombok.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ethnomusicology Forum&amp;#039;&amp;#039;, Vol. 14, No. 1, Juni 2005, S. 3–24, hier S. 11&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entscheidend für die Verwendung der Musikinstrumente allgemein auf der Insel ist ihre Einordnung zu einer der beiden grundsätzlichen religiös-kulturellen Traditionen: Die &amp;#039;&amp;#039;preret&amp;#039;&amp;#039; gehört zum einen zur vorislamischen, also javanisch-balinesischen Kultur, die durch den balinesischen [[Hinduismus]] und eine mit [[Ahnenkult|Ahnenverehrung]] gemischte, volkstümliche Variante des Islam geprägt ist (&amp;#039;&amp;#039;Wetu Telu&amp;#039;&amp;#039;, in ihrer selten gewordenen Form in Rückzugsgebieten). Außerdem wird sie von der balinesischen Minderheit, die besonders im Westen von Lombok lebt, gespielt. Neben der Begleitung von gesungener Poesie gehörte die &amp;#039;&amp;#039;preret&amp;#039;&amp;#039; in diesem Bereich zum Standard des &amp;#039;&amp;#039;Wayang Sasak&amp;#039;&amp;#039;, einem Orchester, mit dem das gleichnamige Schattenspiel (&amp;#039;&amp;#039;[[Wayang]]&amp;#039;&amp;#039;) begleitet wird, das hauptsächlich zur Aufführung des Sagenzyklus &amp;#039;&amp;#039;[[Serat Menak Sasak]]&amp;#039;&amp;#039; dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein anderes Orchester ist das &amp;#039;&amp;#039;[[Gamelan]] Kamput&amp;#039;&amp;#039; mit zwei melodieführenden &amp;#039;&amp;#039;preret&amp;#039;&amp;#039;, daneben spielen unter anderem eine &amp;#039;&amp;#039;suling&amp;#039;&amp;#039; und eine oder mehrere &amp;#039;&amp;#039;[[kendang]]s&amp;#039;&amp;#039; (Fasstrommeln). &amp;#039;&amp;#039;Preret&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;suling&amp;#039;&amp;#039; tragen die Melodie unisono, aber mit unterschiedlicher Ornamentierung vor. Das Orchester ging früher Hochzeitsprozessionen voraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Gamelan Preret&amp;#039;&amp;#039; ist eine weitere Orchesterbesetzung, bei der das Blasinstrument im Mittelpunkt steht. Strukturierende Instrumente&amp;lt;ref&amp;gt;„Kolotomische“ Instrumente, ein Begriff von [[Jaap Kunst]]&amp;lt;/ref&amp;gt; sind &amp;#039;&amp;#039;kempul&amp;#039;&amp;#039; (hängender [[Gong]]), &amp;#039;&amp;#039;[[ceng-ceng]]&amp;#039;&amp;#039; (Paarbecken aus Bronze) und &amp;#039;&amp;#039;kendang&amp;#039;&amp;#039;. Ferner kommen &amp;#039;&amp;#039;preret&amp;#039;&amp;#039; in Ensembles zum Einsatz, die den &amp;#039;&amp;#039;[[Ronggeng#Gandrung|Gandrung]]-&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Joget-&amp;#039;&amp;#039; (Joged-)Tanz begleiten. Diese unislamischen Unterhaltungstänze gehörten früher zu Fruchtbarkeitsritualen im Reisanbau-Jahreszyklus. Die junge Tänzerin mit Fächer singt und fordert Männer aus dem Publikum zum zeitweiligen Mittanzen gegen Zahlung eines Geldbetrags auf. Der Aufführungsstil ähnelt dem &amp;#039;&amp;#039;Gandrung Banyuwangi&amp;#039;&amp;#039; der Stadt [[Banyuwangi]] an der Ostküste Javas.&amp;lt;ref&amp;gt;David Harnish: &amp;#039;&amp;#039;Bridges to the Ancestors&amp;#039;&amp;#039;, 2005, S. 158&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum anderen gilt die &amp;#039;&amp;#039;preret&amp;#039;&amp;#039; als Teil der islamischen Tradition, die im Mittelalter über Sumatra, [[Sulawesi]] und [[Sumbawa]] nach Lombok kam. Seit Anfang des 20. Jahrhunderts hat sich der religiöse Graben vertieft durch eine von [[Saudi-Arabien]] ausgehende strenggläubige islamische Richtung, die auf den in Lombok unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Waktu Lima&amp;#039;&amp;#039; bereits zuvor dominierenden Islam Einfluss genommen hat. Anhänger des &amp;#039;&amp;#039;Wetu Telu&amp;#039;&amp;#039; bekennen sich kaum noch öffentlich zu ihrem alten Glauben. Muslimische Ensembles, in denen noch gelegentlich &amp;#039;&amp;#039;preret&amp;#039;&amp;#039; vorkommen können, sind &amp;#039;&amp;#039;Kecimol&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Cilokaq.&amp;#039;&amp;#039; Kecimol ist eine lebhafte Prozessionsmusik für Hochzeiten mit aus der [[Arabische Musik|arabischen Musik]] stammenden Melodien. [[Trommel]]n, [[Metallophon]]e, [[Keyboard]]s und Flöten gehören zur Begleitung eines oft mit einem [[Sprachrohr|Megaphon]] ausgerüsteten Sängers, der Liebeslieder intoniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typisch für die islamische Musik Lomboks ist auch der um die Mitte des 20. Jahrhunderts entstandene Stil &amp;#039;&amp;#039;Ciloqak&amp;#039;&amp;#039;. Die seichten Melodien sind, wie für Lombok typisch, etwas melancholisch. In beiden Orchestern ersetzen aus der arabischen Tradition kommende &amp;#039;&amp;#039;[[rebana]]s&amp;#039;&amp;#039; (Bechertrommel oder [[Rahmentrommel]]) die aus der javanischen Kultur stammenden &amp;#039;&amp;#039;kendangs&amp;#039;&amp;#039; (Fasstrommeln). Hierzu passt die viersaitige Zupflaute &amp;#039;&amp;#039;[[gambus]]&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;[[biola]]&amp;#039;&amp;#039; (Violine).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Der zeitgenössische Komponist [[Dieter Mack]] studierte Gamelan-Musik und betitelte 1983 eine Komposition für Oboe und Klavier mit &amp;#039;&amp;#039;Preret&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://dieter-mack.de:8081/dieter_mack/veroeffentlichungen/werktexte/preret-1983 &amp;#039;&amp;#039;Preret (1983) für Oboe und Klavier.&amp;#039;&amp;#039;] Homepage Dieter Mack&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* David D. Harnish: &amp;#039;&amp;#039;The Preret of the Lombok Balinese: Transformation and continuity within a sacred tradition.&amp;#039;&amp;#039; In: S.C. De Vale (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Selected reports in ethnomusicology. Issues in Organology.&amp;#039;&amp;#039; Vol. 8, University of California, Los Angeles 1990, S. 201–220&lt;br /&gt;
* David D. Harnish: &amp;#039;&amp;#039;Bridges to the Ancestors: Music, Myth, and Cultural Politics at an Indonesian Festival.&amp;#039;&amp;#039; University of Hawaii Press, Honolulu 2005, ISBN 978-0-8248-2914-8&lt;br /&gt;
* David D. Harnish: &amp;#039;&amp;#039;Nusa Tenggara Barat.&amp;#039;&amp;#039; In: Terry E. Miller, Sean Williams (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Garland Encyclopedia of World Music&amp;#039;&amp;#039;. Band 4. Southeast Asia. Garland, New York / London 1998, S. 762–785; hier S. 767 f.&lt;br /&gt;
* Tilman Seebass, I Gusti Bagus Nyoman Panji, I Nyoman Rembang, I Poedijono: &amp;#039;&amp;#039;The Music of Lombok. A First Survey.&amp;#039;&amp;#039; Forum Ethnomusicologicum. Basler Studien zur Ethnomusikologie 2, hrsg. von Hans Oesch. Francke, Bern 1976&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* David D. Harnish: &amp;#039;&amp;#039;Sasak Music in Lombok.&amp;#039;&amp;#039; In: [http://www.gamelan.org/balungan/back_issues/balungan2(3).pdf &amp;#039;&amp;#039;Balungan. A Publication of the American Gamelan Institute.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 7,3&amp;amp;nbsp;MB) Band 2, Nr. 3, 1986, S. 17–22; Abbildung einer Preret S. 20&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lombok]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik (Indonesien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Doppelrohrblattinstrument]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bertramz</name></author>
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