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	<title>Premnitz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T15:27:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Premnitz&amp;diff=116705&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Geschichte */ Leerzeichen nach Punkt eingefügt</title>
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		<updated>2026-04-08T11:04:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Leerzeichen nach Punkt eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen            = DE-BB 12-0-63-244 Premnitz COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 52/31/41.5/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 12/20/21.6/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Premnitz in HVL.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Brandenburg&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Havelland&lt;br /&gt;
|Höhe              = 30&lt;br /&gt;
|PLZ               = 14727&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 03386&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 12063244&lt;br /&gt;
|Straße            = Gerhart-Hauptmann-Straße 3&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.premnitz.de/ www.premnitz.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Thomas Rosenberg&lt;br /&gt;
|Partei            = parteilos&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:15-02-27-Flug-Berlin-Düsseldorf-RalfR-DSCF2472-08.jpg|mini|Luftaufnahme]]&lt;br /&gt;
Die Kleinstadt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Premnitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt an der [[Havel]] im [[Landkreis Havelland]] im Land [[Brandenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Premnitz liegt in den Niederungen des westlichen [[Havelland]]es ca. 65&amp;amp;nbsp;Kilometer westlich von [[Berlin]]. Nächstgelegene größere Städte sind [[Rathenow]], [[Brandenburg an der Havel]], [[Potsdam]] und [[Stendal]]. Premnitz liegt im [[Naturpark Westhavelland]]. Durch das Stadtgebiet erstreckt sich das [[Naturschutzgebiet Untere Havel Süd]]. Daneben gibt es weitere Schutzgebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwaltung ==&lt;br /&gt;
Premnitz gehörte bis 1952 zum [[Landkreis Westhavelland]] (bis 1947 in der [[Preußen|preußischen]] [[Provinz Brandenburg]], 1947–1952 im [[Land Brandenburg (1947–1952)|Land Brandenburg]] der [[Sowjetische Besatzungszone|SBZ]] bzw. [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]). Von 1952 bis 1993 lag die Stadt im [[Kreis Rathenow]] (bis 1990 im [[Bezirk Potsdam|DDR-Bezirk Potsdam]], 1990–1993 wieder im Land Brandenburg). Seit 1993 gehört Premnitz zum [[Landkreis Havelland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Stadt Premnitz gehören&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://service.brandenburg.de/service/de/adressen/kommunalverzeichnis/ansicht/~120630244244-premnitz |titel=Stadt Premnitz {{!}} Service Brandenburg |abruf=2024-05-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* die Ortsteile [[Mögelin]] und [[Döberitz (Premnitz)|Döberitz]]&lt;br /&gt;
* die Wohnplätze Ausbau Döberitz, Ausbau Mögelin, [[Gapel]], Grünaue, Königshütte, Siedlung Döberitz und Waldkolonie. Auf der Gemarkung Döberitz liegt die Wüstung [[Lietzenhütte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort wurde als „Prebenitz“ 1375 erstmals urkundlich erwähnt. Mit der Ende des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts einsetzenden Industrialisierung wandelte sich das bis dahin dörflich geprägte Ortsbild.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1990-1210-008, Premnitz, Protest vor dem Werk der Faser AG.jpg|mini|links|Protest gegen Arbeitsplatzabbau vor dem Werk der Faser AG in Premnitz am 10.&amp;amp;nbsp;Dezember 1990]]&lt;br /&gt;
Von erheblicher Bedeutung für die wirtschaftliche Entwicklung von Premnitz war 1915 der Bau einer Fabrik für Schießpulver. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde die Produktion auf Chemiefasern umgestellt. Später wurde es Teil der [[I.G. Farben]]. Am 7. Dezember 1932 kam es dort zu einer schweren Explosion, die acht Todesopfer und eine unbekannte Zahl Verletzter forderte. Das Ereignis hatte am 9. Dezember eine Debatte im [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstag]] zur Folge. [[Max Herm]] ([[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]]) prangerte „die unerhörten Antreibermethoden“ in Betrieben der IG Farben an und schrieb der SPD eine Mitschuld daran zu. [[Friedrich Ebert junior]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]) warf seinem Kontrahenten vor, das Unglück zu nutzen, um sich „im Scheinwerferlicht des Reichstags zu betätigen“, während dessen Ursachen und Umstände noch unklar seien.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe René Schroeder: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Ebert (1894–1979). Ein Leben im Schatten des Vaters&amp;#039;&amp;#039;. Be.bra, Berlin 2021, ISBN 978-3-95410-272-3, S. 53 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] mussten dort 1200 [[Zwangsarbeit in der Zeit des Nationalsozialismus|Zwangsarbeiter]] und [[Kriegsgefangene]], die in sieben großen und mehreren kleinen Lagern untergebracht waren, Zwangsarbeit verrichten: in der Rüstungs- und Kohleproduktion, im „Havellager“ der [[Deutsche Arbeitsfront|DAF]] und bei den I.G. Farben. Deren Werk wurde 1949 in einen [[Volkseigener Betrieb|Volkseigenen Betrieb]] umgewandelt und 1960 in [[Chemiefaserwerk Premnitz|VEB Chemiefaserwerk „Friedrich Engels“]] umbenannt. Das Werk gehörte bis 1990 zum [[Chemiefaserkombinat]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge des Ausbaus der Chemiefaserindustrie in den 1950er- und 1960er-Jahren und der damit verbundenen Zunahme der Einwohnerzahl entstanden neue Wohnviertel mit entsprechenden Versorgungseinrichtungen. Überregional wurde der Ort durch die Herstellung von [[Polyacrylnitril|WOLPRYLA]] bekannt. 1962 wurde Premnitz das Stadtrecht verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1990 wurde das Chemiefaserwerk privatisiert und unter erheblichen Umstrukturierungen in die „Märkische Faser AG“ umgewandelt.&lt;br /&gt;
Durch den Abbau von Arbeitsplätzen stieg die [[Arbeitslosigkeit]] stark an, was zu einer Abwanderung vieler Einwohner führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1990er-Jahren wurde das Stadtzentrum mit dem Marktplatz neugestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Havel-29-IV-2007-114-Doeberitz.jpg|mini|Blick von den Havelwiesen auf den Ortsteil Döberitz]]&lt;br /&gt;
Am 13. Juli 1992 erteilte der Minister des Innern des Landes Brandenburg seine Zustimmung zur Bildung des Amtes Premnitz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zustimmung&amp;quot; /&amp;gt; Als Zeitpunkt des Zustandekommens des Amtes wurde der 21. Juli 1992 festgelegt. Die Zustimmung war zunächst bis zum 21. Juli 1994 befristet. Das Amt hatte seinen Sitz in der Stadt Premnitz und bestand zunächst aus drei Gemeinden im damaligen [[Kreis Rathenow|Landkreis Rathenow]]:&lt;br /&gt;
# Stadt Premnitz&lt;br /&gt;
# Döberitz&lt;br /&gt;
# Mögelin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Befristung wurde ab 11. Juli 1994 aufgehoben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aufhebung der Befristung&amp;quot; /&amp;gt; Zum 31. Dezember 2002 wurde Mögelin in die Stadt Premnitz eingegliedert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mögelin&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 26. Oktober 2003 wurde auch die Gemeinde Döberitz per Gesetz in die Stadt Premnitz eingegliedert. Das Amt Premnitz wurde aufgelöst, die Stadt Premnitz wurde amtsfrei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindereform&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
Nach 1915 stieg die Einwohnerzahl von Premnitz stark an. Dieser Anstieg verstärkte sich während der [[Zeit des Nationalsozialismus]] durch den Ausbau der Kriegsproduktion. Nach dem Zweiten Weltkrieg setzte sich der Zuwachs zunächst fort, als die DDR Premnitz zum Chemiestandort ausbaute. Nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]] schrumpfte die Bevölkerungszahl deutlich, hat sich aber inzwischen stabilisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1875 || {{0|0}}510&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || {{0|0}}662&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || {{0|0}}610&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || 2 154&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || 2 683&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 3 846&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 || {{0|0}}6 387&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || {{0|0}}6 089&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1964 || 10 082&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1971 || 11 808&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1981 || 11 726&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1985 || 11 661&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || 11 196&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || 10 236&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || {{0|0}}8 794&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || {{0|0}}9 850&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || {{0|0}}8 893&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || {{0|0}}8 422&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 8 368&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || 8 290&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 8 222&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2023 || 8 192&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 8 057&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Gebietsstand des jeweiligen Jahres, Einwohnerzahl: Stand 31. Dezember (ab 1991)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/Publikationen/stat_berichte/2015/SB_A01-99-07_2006u00_BB.pdf &amp;#039;&amp;#039;Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005. Landkreis Oberhavel&amp;#039;&amp;#039;] (PDF) S. 14–17&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/statistiken/langereihen/dateien/Bevoelkerungsstand.xlsx &amp;#039;&amp;#039;Bevölkerung im Land Brandenburg von 1991 bis 2015 nach Kreisfreien Städten, Landkreisen und Gemeinden&amp;#039;&amp;#039;], Tabelle 7&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Statistischer Bericht A I 7, A II 3, A III 3. Bevölkerungsentwicklung und Bevölkerungsstand im Land Brandenburg&amp;#039;&amp;#039; (jeweilige Ausgaben des Monats Dezember)&amp;lt;/ref&amp;gt;. Ab 2011 auf Basis des [[Volkszählung in der Europäischen Union 2011|Zensus 2011]]. Ab 2022 auf Basis Zensus 2022&amp;lt;ref&amp;gt;[https://download.statistik-berlin-brandenburg.de/6191b10ec8409fee/5c4eb36c5e85/SB_A01-04-00_2023j01_BBa.pdf Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2022]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Stadtverordnetenversammlung ===&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenversammlung von Premnitz besteht aus 18 Mitgliedern und dem hauptamtlichen Bürgermeister. Die [[Kommunalwahlen in Brandenburg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte bei einer Wahlbeteiligung von 61,2 % zu folgendem Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.brandenburg.de/12/300/20240609/gemeindevertretungswahl_land/ergebnisse_gemeinde_120630244244.html Ergebnis der Kommunalwahl am 9. Juni 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Rathaus Premnitz.jpg|mini|Rathaus Premnitz]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Partei / Wählergruppe || Stimmenanteil&amp;lt;br&amp;gt;2019&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.brandenburg.de/wahlen/KO2019/tabelleLandkreis.html#63244244 Ergebnis der Kommunalwahl am 26. Mai 2019]&amp;lt;/ref&amp;gt; || Sitze&amp;lt;br&amp;gt;2019 || || Stimmenanteil&amp;lt;br&amp;gt;2024 || Sitze&amp;lt;br&amp;gt;2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || 26,0 % || 5 || || 27,0 % || 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Wählergemeinschaft Döberitz-Mögelin-Premnitz (DMP) || 16,6 % || 3 || || 25,1 % || 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Alternative für Deutschland|AfD]] || 12,3 % || 2 || || 24,7 % || 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || 18,0 % || 3 || || 15,9 % || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Die Linke]] || 14,9 % || 3 || || {{0}}6,0 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Freie Demokratische Partei|FDP]] || {{0}}8,0 % || 1 || || {{0}}1,3 % || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Bündnis 90/Die Grünen]] || {{0}}4,3 % || 1 || || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Insgesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;18&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;18&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* 1994–2000: Joachim Aurich (parteilos, Kandidat der Liste CDU/Kulturbund)&lt;br /&gt;
* 2000–2016: Roy Wallenta (parteilos)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/Publikationen/Stat_Berichte/2008/BVII3-6_2003_ehrenamtlicheBuergermeister.pdf Kommunalwahlen 26.10.2003. Bürgermeisterwahlen], S. 25&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2016–2024: Ralf Tebling (SPD)&lt;br /&gt;
* seit 2024: Thomas Rosenberg (parteilos)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tebling wurde bei der Bürgermeisterstichwahl am 24. April 2016 mit 53,6 Prozent der gültigen Stimmen gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlen.brandenburg.de/wahlen/de/kommunalwahlen/ergebnisse/buergermeisterwahlen/ergebnisse/~s_24042016_12063244# Ergebnis der Bürgermeisterstichwahl am 24. April 2016]&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Stichwahl am 9. Juni 2024 unterlag er Rosenberg, der mit 64,0 % der gültigen Stimmen zu seinem Nachfolger gewählt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlen.brandenburg.de/wahlen/de/kommunalwahlen/ergebnisse/buergermeisterwahlen/ergebnisse/~s_09062024_120630244244 Ergebnis der Bürgermeisterstichwahl am 9. Juni 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Amtszeit beträgt acht Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://bravors.brandenburg.de/gesetze/bbgkwahlg#74 Brandenburgisches Kommunalwahlgesetz, § 74]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung = Wappen von Premnitz&lt;br /&gt;
|Blasonierung    = In Silber eine schräglinke, zweibogige, von schwarzen Steinen eingefasste rote Brücke, vorne von zwei linkssehenden schwarzen Entenköpfen mit beringtem goldenem Halsband und silbernem Schnabel, hinten von einem gestürzten, schwarzen Fisch nach der Figur begleitet.&lt;br /&gt;
|Zusatz          = Das Wappen wurde am 13. März 1997 durch das Ministerium des Innern genehmigt.&lt;br /&gt;
|Quelle          = [https://service.brandenburg.de/service/de/adressen/kommunalverzeichnis/wappen/~wappen-stadt-premnitz-336835 Wappenangaben auf dem Dienstleistungsportal der Landesverwaltung des Landes Brandenburg]&lt;br /&gt;
|Begründung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Historisches Wappen&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Wappenbild      = DE-BB 12-0-63-244 Premnitz 1963 COA.svg&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung = altes Wappen von Premnitz&lt;br /&gt;
|Blasonierung    = In Silber eine zweibogige rote Brücke, schwebend über blauem Wasser, darin ein silberner Fisch, über der Brücke schwebend eine goldene Retorte.&lt;br /&gt;
|Zusatz          = &lt;br /&gt;
|Quelle          = &lt;br /&gt;
|Begründung      = Die Wellenlinien deuten die Lage von Premnitz an der Havel an. Die Fischdarstellung drückt aus, dass Premnitz als Fischerdorf entstand. Die Brücke, bekannt als Thälmannbrücke, weist auf illegale kommunistische Kampfaktionen während der Nazizeit hin. Die Retorte versinnbildlicht die heute in Premnitz dominierende Chemieindustrie. Das Wappen entstand unter Mitarbeit der Einwohner von Premnitz und wurde am 14. November 1963 durch die Stadtverordnetenversammlung bestätigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heinz Göschel&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karlheinz Blaschke, Gerhard Kehrer, Heinz Machatscheck |Hrsg=Heinz Göschel |Titel=Lexikon – Städte und Wappen der Deutschen Demokratischen Republik |Auflage=1. |Verlag=VEB Verlag Enzyklopädie |Ort=Leipzig |Datum=1979 |Seiten=347/348}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flagge ===&lt;br /&gt;
Die Flagge ist rot-weiß-rot (1:2:1) gestreift und mittig mit dem Stadtwappen belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dienstsiegel ===&lt;br /&gt;
Das Dienstsiegel zeigt das Wappen der Stadt mit der Umschrift: „STADT PREMNITZ • LANDKREIS HAVELLAND“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
Premnitz unterhält seit 1967 eine [[Städtepartnerschaft]] zu der [[Frankreich|französischen]] Stadt [[Le Petit-Quevilly]], ebenso seit 1990 zur Stadt [[Niederkassel]] in [[Nordrhein-Westfalen]]. Freundschaftliche Beziehungen bestehen weiterhin zur ebenfalls in Nordrhein-Westfalen gelegenen Stadt [[Willich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dorfkirche Premnitz 2017 NW.jpg|mini|Evangelische Stadtkirche]]&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Steinbogenbrücke Premnitz.JPG|mini|Steinbogenbrücke im Zentrum]]&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Vom alten Premnitz sind entlang der Hauptstraße noch einige Bürgerhäuser aus dem 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert sowie die 1858 im [[Neoromanik|neuromanischen]] Stil errichtete evangelische [[Stadtkirche Premnitz]] erhalten. Wahrzeichen der Stadt ist die [[Steinbogenbrücke Premnitz|Steinbogenbrücke]], eine ehemalige Eisenbahnbrücke zwischen Pulverfabrik beziehungsweise Chemiefaserwerk und Havel, die auch im Stadtwappen dargestellt ist. In der [[Liste der Baudenkmale in Premnitz]] sind die in der Denkmalliste des Landes Brandenburg eingetragenen Baudenkmale aufgeführt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Kulturhaus Premnitz.jpg|mini|Kulturhaus Premnitz]]&lt;br /&gt;
Die katholische Kirche [[St. Marien (Premnitz)|St. Marien]] wurde 1977 geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mahnmale ===&lt;br /&gt;
* Denkmal auf dem Friedhof des Ortsteils Döberitz für 13 ums Leben gekommene [[Zwangsarbeiter]] aus den [[Niederlande]]n, [[Polen]] und der [[Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
* Mahnmalsanlage von 1964/1965 (erneuert 1974) an der Ernst-Thälmann-/Ecke August-Bebel-Straße von Bildhauer [[Karl Mertens (Bildhauer)|Karl Mertens]] für die zahlreichen Opfer unter den 1200 Zwangsarbeitern und 100 [[Kriegsgefangene]]n aus 21 Nationen, die für die Rüstungsproduktion arbeiten mussten&lt;br /&gt;
* Gedenkstein von 1969 auf dem Waldfriedhof nördlich der Bergstraße für zwölf umgekommene Zwangsarbeiter&lt;br /&gt;
* Gräber-Reihe auf dem Evangelischen Friedhof an der Bergstraße zum Gedenken an mehrere Zwangsarbeiter&lt;br /&gt;
* Gedenktafel von 1976 von dem Laienkünstler Egon Keller an der Feuerwache der &amp;#039;&amp;#039;Märkischen Faser AG&amp;#039;&amp;#039; an der Friedrich-Engels-Straße 1 zur Erinnerung an die in der [[Zeit des Nationalsozialismus]] umgekommenen Zwangsarbeiter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parkanlagen ===&lt;br /&gt;
Premnitz war einer von fünf Standorten der [[Bundesgartenschau 2015]]. Der Premnitzer BUGA-Park liegt unmittelbar an der Havel. Auf dem Grünzug und der Uferpromenade wurden Schattenstauden und Gräser gezeigt. Ein Naturerlebnispfad wurde eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museum ===&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;DDR Museum Döberitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!--(fett wegen der Weiterleitung gemäß [[Wikipedia:Typografie#Schriftauszeichnung]]--&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://ddr-museum-doeberitz.ibk.me/ &amp;#039;&amp;#039;DDR Museum Döberitz.&amp;#039;&amp;#039;] Auf ddr-museum-doeberitz.ibk.me, abgerufen am 2. Dezember 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; gab es von 2014 bis 2023 im Ortsteil Döberitz.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.jungewelt.de/artikel/457798.ddr-museum-am-ende-des-ausverkaufs.html &amp;#039;&amp;#039;Am Ende des Ausverkaufs.&amp;#039;&amp;#039;] In: [[Junge Welt]] vom 28. August 2023, abgerufen am 2. Dezember 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es stellte neben anderen Dingen aus der ehemaligen DDR auch Fahrzeuge wie [[Trabant (Pkw)|Trabant]] aus.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kurz notiert.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Motor Klassik]], Ausgabe 10/2023, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die wichtigste Straßenverbindung der Stadt ist die [[Bundesstraße 102]] zwischen [[Rathenow]] und [[Brandenburg an der Havel]]. Die nächstgelegene Autobahnanschlussstelle ist &amp;#039;&amp;#039;Brandenburg&amp;#039;&amp;#039; an der [[Bundesautobahn 2|A 2]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Premnitz mit den Bahnhöfen &amp;#039;&amp;#039;Mögelin&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Premnitz Nord&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Premnitz Zentrum&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Döberitz&amp;#039;&amp;#039; liegt an der Eisenbahnstrecke Brandenburg an der Havel–Rathenow, einem Teilabschnitt der 1904 eröffneten [[Brandenburgische Städtebahn|Brandenburgischen Städtebahn]], auf der die Regionalbahnlinie [[Liste der Eisenbahnlinien in Brandenburg und Berlin#RB 51|RB&amp;amp;nbsp;51]] der [[Ostdeutsche Eisenbahn|Ostdeutschen Eisenbahn (ODEG)]] zwischen [[Bahnhof Rathenow|Rathenow]] und [[Brandenburg Hauptbahnhof|Brandenburg]] verkehrt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://odeg.de/files/8714/1838/8868/RB51_2014-2015_WEB.pdf Regionalbahnlinie RB51] (PDF)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Premnitz liegt an der [[Untere Havel-Wasserstraße|Unteren Havel-Wasserstraße]], einer bedeutenden [[Bundeswasserstraße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sporthalle am tor ii premnitz.jpg|mini|Sporthalle am Tor II]]&lt;br /&gt;
Bedeutendster und größter Sportverein in Premnitz ist der [[TSV Chemie Premnitz]]. Die [[Handball]]er des Vereins spielten in der DDR mehrfach sowohl im [[Feldhandball]] als auch im Hallenhandball erstklassig. Zwischen 1971 und 1973 konnte der Verein insgesamt dreimal den [[FDGB-Pokal (Handball)|FDGB-Pokal]] gewinnen. Die Mannschaft trägt ihre Heimspiele in der 1962 fertiggestellten [[Sporthalle am Tor II]] aus. In dieser Halle fanden auch wiederholt internationale Sportveranstaltungen wie Länderkämpfe im Turnen und Handball- und Volleyballländerspiele statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Handballern erlangten auch die Fußballer der [[Betriebssportgemeinschaft|BSG]] Chemie eine gewisse Bekanntheit. Sie spielten zwischen 1967 und 1984 mehrfach in der zweitklassigen [[Ewige Tabelle der DDR-Liga|DDR-Liga]]. In der Saison 2024/2025 spielt die Mannschaft der TSV Chemie Premnitz in der Landesklasse West Brandenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sektion Bowling des TSV Chemie spielt seit der Saison 2004/2005 ununterbrochen in der 1. Bundesliga. Dreimal (2005/2006, 2009/2010 und 2010/2011) konnten der Verein die deutsche Meisterschaft gewinnen. Bereits in der DDR war Chemie ein herausragender Verein und gewann mehrere Meisterschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
Der [[DEFA]]-Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;Der Stoff zum Leben&amp;#039;&amp;#039; (1989) von Thomas Kuschel porträtiert einen Arbeiter des Chemiefaserwerks in Premnitz und zeigt in vielen Einstellungen Bilder des Werks und der Stadt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.defa-stiftung.de/filme/filmsuche/der-stoff-zum-leben/|titel=Der Stoff zum Leben|hrsg=DEFA-Stiftung|datum=|abruf=2019-08-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
* [[Hans-Peter Grohganz]] (1948–1981), Todesopfer an der [[Berliner Mauer]]&lt;br /&gt;
* [[Karsten Heinz]] (* 1960), Handballtorwart und -trainer&lt;br /&gt;
* [[Gabriela Hesse]] (* 1960), [[Zisterzienserinnen|Zisterzienserin]] und Äbtissin des [[Kloster St. Marienstern|Klosters St. Marienstern]] seit 2018&lt;br /&gt;
* [[Anke Domscheit-Berg]] (* 1968), Unternehmerin und Politikerin ([[Bündnis 90/Die Grünen]], [[Piratenpartei]], [[parteilos]], [[Die Linke]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellenangaben ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zustimmung&amp;quot;&amp;gt;Bildung der Ämter Gartz/Oder, Bad Liebenwerda, Mühlberg/Elbe, Plessa, Märkische Schweiz, Premnitz, Rüdersdorf, Scharmützelsee, Steinhöfel/Heinersdorf Elsterland, Kleine Elster und Falkenberg Uebigau. Bekanntmachung des Ministers des Innern vom 21. Juli 1992. Amtsblatt für Brandenburg – Gemeinsames Ministerialblatt für das Land Brandenburg, 3. Jahrgang, Nummer 54, 31. Juli 1992, S. 970/1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aufhebung der Befristung&amp;quot;&amp;gt;Aufhebung der Befristung von Ämtern. Bekanntmachung des Ministers des Innern vom 20. September 1994. Amtsblatt für Brandenburg – Gemeinsames Ministerialblatt für das Land Brandenburg, 5. Jahrgang, Nummer 71, 7. Oktober 1994, S. 1446.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mögelin&amp;quot;&amp;gt;[https://bravors.brandenburg.de/br2/sixcms/media.php/76/Amtsblatt%2020_02.pdf Eingliederung der Gemeinde Mögelin in die Stadt Premnitz]. Mitteilung des Ministeriums des Innern vom 30. April 2002. Amtsblatt für Brandenburg – Gemeinsames Ministerialblatt für das Land Brandenburg, 13. Jahrgang, Nummer 20, 15. Mai 2002, S. 519.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindereform&amp;quot;&amp;gt;[http://www.bravors.brandenburg.de/sixcms/detail.php?gsid=land_bb_bravors_01.c.14009.de#2 Viertes Gesetz zur landesweiten Gemeindegebietsreform betreffend die Landkreise Havelland, Potsdam-Mittelmark, Teltow-Fläming] vom 24. März 2003. Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Brandenburg, I (Gesetze), 2003, Nr. 05, S. 73.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.premnitz.de/ Website der Stadt Premnitz]&lt;br /&gt;
* [https://service.brandenburg.de/service/de/adressen/kommunalverzeichnis/ansicht/~120630244244-premnitz Eintrag im Kommunalverzeichnis Brandenburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Havelland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4340673-7|LCCN=n2005064804|VIAF=244262863}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Premnitz| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Havelland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Havel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Havelland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Brandenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1375]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1962]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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