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	<title>Pregelwiesen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T07:54:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pregelwiesen&amp;diff=1638999&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Literatur */ Literaturangabe überarbeitet</title>
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		<updated>2018-03-08T19:06:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Literaturangabe überarbeitet&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pregelwiesen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bürgerwiesen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein Stadtteil von [[Königsberg (Preußen)]], östlich der [[Lomse]], des [[Sackheim|Sackheimer Tor]] und der Wiesenwallstraße gelegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Der Name beschreibt die kaum besiedelbare und ständig von Überschwemmung bedrohte Auenlandschaft des [[Pregel]]s, die den Bauern als Heuwiesenwirtschaft und den Städtern als Naherholungsgebiet diente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der [[Pregel]] teilt sich etwa zwölf Kilometer östlich von Königsberg beim Dorf [[Rybnoje (Kaliningrad, Gurjewsk)|Steinbeck (Samland)]] (russ. Rybnoje) in zwei Arme. Nördlich fließt der &amp;#039;&amp;#039;Neue Pregel&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Lipza&amp;#039;&amp;#039; oder [[Samland|samländischer Pregel]], südlich nimmt der &amp;#039;&amp;#039;Alte Pregel&amp;#039;&amp;#039; oder [[Natangen|Natangische Pregel]] seinen Lauf. Auf dieser „Insel“ liegen die Pregelwiesen. Beide Pregelarme vereinigen sich vor dem [[Kneiphof]], um sich dann wieder zur Dominsel zu teilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1802 waren die Pregelwiesen noch gänzlich unbesiedelt. Vom Schlachthof an der Holzbrücke führte eine Gasse parallel zum südlichen Ufer des Neuen Pregel. Hier gab es die &amp;quot;Altstädtischen Holzwiesen&amp;quot;. Am Nordufer des Pregels lagen im Stadtteil [[Sackheim]] die &amp;quot;Königlichen Holzwiesen bis hin zu der Pregel-Sperre &amp;quot;Litthauischer Baum&amp;quot; am östlichen Stadtwall. Der Königsberger Stadtplan von 1931 zeigt dagegen eine schwache Bebauung und Entwässerungsteiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ludwig von Baczko]]: &amp;#039;&amp;#039;Versuch einer Geschichte und Beschreibung von Königsberg.&amp;#039;&amp;#039; Königsberg 1804.&lt;br /&gt;
* Schroetter, Frey Herrn von: Karte von Ost-Preussen nebst Preussisch Litthauen und West-Preussen nebst Netzedistrict 1796-1802, Historisch-Geographischer Atlas des Preußenlandes, Franz Steiner Verlag Wiesbaden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Königsberg (Preußen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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