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	<title>Preetz (bei Stralsund) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Preetz_(bei_Stralsund)&amp;diff=386809&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2025-11-26T08:06:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Name              = Preetz&lt;br /&gt;
|Wappen            = kein&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 54/21/2/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 12/59/26/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Preetz in VR.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Vorpommern-Rügen&lt;br /&gt;
|Amt               = Altenpleen&lt;br /&gt;
|Höhe              = 8&lt;br /&gt;
|PLZ               = 18445&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 038323&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 13073066&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Parkstraße 2&amp;lt;br /&amp;gt;18445 Altenpleen&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.altenpleen.de/ www.altenpleen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Björn Marquardt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Preetz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde nordwestlich von [[Stralsund]] im [[Landkreis Vorpommern-Rügen]]. Die Gemeinde wird vom [[Amt Altenpleen]] mit Sitz in der Gemeinde [[Altenpleen]] verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie und Verkehr ==&lt;br /&gt;
Preetz liegt etwa sieben Kilometer nordwestlich von Stralsund. Die Gemeinde liegt in der nördlichsten Ecke des Festlandes in Mecklenburg-Vorpommern. Die Gemeindefläche wird fast ausschließlich landwirtschaftlich genutzt. Im Gemeindegebiet befinden sich keine größeren Waldgebiete und größere Gewässer. Nennenswertes Fließgewässer ist der Prohner Bach im Osten und Norden der Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Stralsund befindet sich der nächstliegende Bahnanschluss und die Anbindung an die [[Bundesstraße 96|B 96]] und [[Bundesstraße 105|B 105]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsteile ===&lt;br /&gt;
* Krönnevitz&lt;br /&gt;
* Oldendorf&lt;br /&gt;
* Schmedshagen&lt;br /&gt;
* Preetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde war bis 1952 Teil des [[Landkreis Franzburg-Barth|Landkreises Franzburg-Barth]] und gehörte danach bis 1994 zum [[Kreis Stralsund]] im [[Bezirk Rostock]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Preetz:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde 1254 als &amp;#039;&amp;#039;Poresze&amp;#039;&amp;#039; erstmals urkundlich erwähnt. Der Name ist [[Slawische Sprachen|slawischer]] Herkunft und bedeutet so viel wie &amp;#039;&amp;#039;an einem Fluss oder Bach gelegen&amp;#039;&amp;#039;. Dafür spricht auch die Lage am Prohner Bach. Nach früheren Kirchenbüchern gehörte Preetz von 1400 bis 1700 der Stadt Stralsund. Nach dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] bis 1815 gehörte das Gebiet zu [[Schwedisch-Pommern]] und danach zur preußischen [[Provinz Pommern]].&amp;lt;br /&amp;gt;Ein frühdeutscher Turmhügel von um 1300 liegt im Gutspark Preetz. Das Gut Preetz war lange ein Hauptsitz der Familie von [[Bohlen (Adelsgeschlecht)|Bohlen]]. Dieser Zweig wurde 1745 in den Grafenstand erhoben. Ein führender Vertreter war Wilhelm Graf von Bohlen (1750–1831). Graf Bohlen bedachte in seinem Testament auch die Stralsunder Armenanstalt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Gustav Adelbert Seyler|G. A. Seyler]] |Titel=Genealogisches Handbuch bürgerlicher Familien. 1889 |Sammelwerk=[[Deutsches Geschlechterbuch]] |Band=Erster Band |Verlag=F. Mahler |Ort=Berlin |Datum=1889 |Seiten=178–179 |Online=https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8130226 |Abruf=2022-03-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihm folgte als Grundherr sein Neffe Graf Ludwig von Bohlen (1791–1856), verheiratet mit Caroline von Keffenbrinck-Griebenow. Ihre Tochter Hedwig (1849–1923) bekam Preetz mit Schmedshagen als Erbe&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wolf von Tümpling |Titel=Stammtafel der Presensker, seit 1745 Gräflichen, Linie Bohlen |Sammelwerk=Geschichte des Geschlechtes von Tümpling. Bis zur Gegenwart. Familien-Chronik |Band=2 |Verlag=Hermann Böhlau |Ort=Weimar |Datum=1892 |Seiten=Zu Seite 529 |Online=https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/7978349 |Abruf=2022-03-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und heiratete 1867 den Grafen Ernst Klot-Trautvetter auf Hohendorf. Später ging die Begüterung an die Familie von [[Freiherren von Langen|Langen]] - Keffenbrinck (ab 1928), und danach an den Major a. D. Baerecke (bis 1945). Das romantische, [[Historismus|historisierende]] Gutshaus (Schloss) Preetz von 1881 ist im Kern wesentlich älter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Krönnevitz:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Das Gut gehörte im 13. Jahrhundert u.&amp;amp;nbsp;a. der Familien Crane und dem [[Kloster Neuenkamp]] sowie ab 1696 der Familie Bahr. Für 1829 steht in alten Matrikeln der Nachweis des Gutsbesitzes von Familie Gätke, 1857 für den Nachfahren Theodor Holstein. Das klassizistische Gutshaus Krönnevitz wurde Mitte des 19. Jahrhunderts erbaut. Gut Krönnevitz umfasste Anfang der 1920er Jahre etwa 515 ha. Grundherren war damals die Familie [[Klot (Adelsgeschlecht)|von Klot-Trautvetter]], vertreten Werner Freiherr von Klot-Trautvetter-Wutzig, &amp;#039;&amp;#039;aus dem gräflichen Haus&amp;#039;&amp;#039; dieses briefadeligen Adelsgeschlechts, geboren 1863.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser. 1922 |Sammelwerk=&amp;quot;Der Gotha&amp;quot; |Nummer=Klot-Trautvetter |Auflage=95 |Verlag=[[Justus Perthes]] |Ort=Gotha |Datum=1921-11 |Seiten=496–497 |Online=https://www.google.de/books/edition/Gothaisches_genealogisches_Taschenbuch_d/owgYAAAAMAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Graf+Klot+Hohendorf&amp;amp;pg=PA496&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2022-03-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Gutsbesitzer war preußischer Rittmeister und Ehrenritter des [[Johanniterorden]]s. Als er 1936 in Stralsund&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser / B. Zugleich Adelsmatrikel der Deutschen Adelsgenossenschaft. Teil B. 1941. Gräfliche Häuser des seit Anfang des 15. Jahrhunderts bis zur Neuzeit nachgewiesenen deutschen und österreichisch-ungarischen Erbadels (späterer rittermäßiger Landadel, patrizischer Stadtadel, Reichsbriefadel, Landesbriefadel, Uradel und alter Adel nichtdeutschen Ursprungs, Offiziers- und Beamtenadel) |Nummer=Klot-Trauvetter |Auflage=114 |Verlag=Justus Perthes |Ort=Gotha |Datum=1940-10-26 |Seiten=256–257 |Online=https://d-nb.info/01322087X |Abruf=2022-03-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; starb, ging das Erbe an die Familie [[Maltzahn|von Maltzahn]], Linie Wodarg. Denn die Mutter der Gutsbesitzerin auf Demnitz und Millnitz, Helene von Maltzahn, geborene von Borcke, war Agnes Freiin von Klot-Trautvetter.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Hans Friedrich von Ehrenkrook|Hans Friedrich v. Ehrenkrook]] |Titel=Genealogisches Handbuch der Freiherrlichen Häuser / A (Uradel) 1956 |Hrsg=Ausschuss für adelsrechtliche Fragen in Gemeinschaft mit dem Deutschen Adelsarchivs |Sammelwerk=GHdA Gesamtreihe von 1951 bis 2015 |Band=II |Nummer=13 |Verlag=C. A. Starke |Ort=Glücksburg/Ostsee |Datum=1956 |ISSN=0435-2408 |Seiten=292–293 |Online=https://d-nb.info/451802543 |Abruf=2022-03-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; So konnte Egbert Freiherr von Maltzahn (1908–2003)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Maltza(h)n 1945 - 2019 |Hrsg=von Maltzan und Maltzahn’scher Familienverein e.&amp;amp;nbsp;V. |Sammelwerk=Genealogie |Verlag=Hinstorff |Ort=Rostock, Bad Homburg |Datum=2019 |Seiten=48–818 |Online=https://d-nb.info/1209506955 |Abruf=2022-03-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; den Gutsbesitz antreten der 1939 um die 517 ha betrug. Egbert von Maltzahn wurde später Regierungsrat und lebte mit Familie in Kiel, einer seiner jüngeren Brüder war der Oberst [[Günther von Maltzahn|Günther von Maltzahn-Wodarg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2018 wurde Schloss Krönnewitz anscheinend von der [[German Property Group]] mit Anlegergeld erworben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=H2h0LOmLe9k System Dolphin: Wie Anleger Millionen verlieren] [[Panorama 3]] | [[NDR]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oldendorf:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 1854 erlangte Gut Oldendorf die Landtagsfähigkeit im Kontext für die Dauer des unzertrennten Besitzes durch die Familie des Gutsherrn Carl Ludwig (von) Zans(z)en&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Maximilian Gritzner|Ad. Maximilian Ferd. Gritzner]] |Titel=Chronologische Matrikel der Brandenburgisch-Preussischen Standeserhöhungen und Gnadenacte, enthaltend die gesammten, von dem Hohen Regentenhause der Hohenzollern seit dem Jahre 1600 erteilten Standeserhöhungen, Adels-Renovationen,- Anerkennungen und Bestätigungen. 1874 |Sammelwerk=Nach amtlichen u. a. gedruckten und ungedruckten Quellen zusammengestellt |Band=Chronologische Matrikel |Nummer=1853. 29. Jan. |Verlag=Mitscher &amp;amp; Roestell |Ort=Berlin |Datum=1874 |Seiten=118 |Online=https://www.google.de/books/edition/Chronologische_Matrikel_der_Brandenburgi/OKbDJ3XoNHYC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Oldendorf+Zansen+von+der+Osten&amp;amp;pg=PA118&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2022-03-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; genannt von der Osten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Hand-Matrikel der in sämmtlichen Kreisen des Preussischen Staats auf Kreis- und Landtagen vertretenen Rittergüter |Hrsg=[[Karl Friedrich Rauer]] |Sammelwerk=Vorgänger GAB |Band=Provinz Pommern. Franzburg |Nummer=66 |Verlag=Selbstverlag |Ort=Berlin |Datum=1857 |Seiten=177 |Online=https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/2299827 |Abruf=2022-03-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zanzen war mit Antonie von der Osten verheiratet und erhielt dadurch die Genehmigung zur Namensvermehrung. Die Familie [[von Zanzen]] stammte aus Stralsund und wurde 1772 [[Nobilitierung|nobilitiert]]. Der Sohn Max von Zanzen (1841–1903) übernahm nicht Oldendorf, schlug als preußischer Major eine militärische Laufbahn&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Briefadeligen Häuser. 1916 |Sammelwerk=&amp;quot;Der Gotha&amp;quot; - Hofkalender |Band=Briefadelige Häuser nach alphabetischer Ordnung. Z |Nummer=Zanzen (Zansen gen. von der Osten) |Auflage=Zehnter Jahrgang |Verlag=Justus Perthes |Ort=Gotha |Datum=1915-11-11 |Seiten=1045–1047 |Online=https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/periodical/pageview/1237649 |Abruf=2022-03-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ein und heiratete mit Therese Rewoldt-Schwichtenberg eine wohlhabende Gutsbesitzerin und [[Familienfideikommiss|Fideikommissherrin]]. Das Gut war von 1910 bis 1945 im Besitz von Fritz Droysen († 1945). Der Besitz beinhaltete zuletzt eine Fläche von 299 ha. Das sanierte Gutshaus stammt vom 18. Jh. (Umbau um 1900).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schmedshagen:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Vormals Smedeshagen,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Otto Francke |Titel=Das Verfestungsbuch der Stadt Stralsund. 1875 |Hrsg=Verein für hansische Geschichte |Sammelwerk=Hansische Geschichtsquellen |Band=I |Nummer=Verzeichnis der Ortsnamen |Verlag=Verlag der Buchhandlung des Waisenhauses |Ort=Halle |Datum=1875 |Seiten=149 |Online=https://www.google.de/books/edition/Das_Verfestungsbuch_der_Stadt_Stralsund/DiwCLnXNFH8C?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Schmedshagen&amp;amp;pg=PA149&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2022-03-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde im 14. Jahrhundert durch [[Wizlaw III. (Rügen)|Wizlaw III.]], [[Fürstentum Rügen|Fürst von Rügen]], an seinen [[Vogt]] Niclas Poddin verliehen. Um 1573 gab es einen Rechtstreit, deren Anlass wohl in Schmedshagen begründet war. Streitparteien waren die Adligen Ritter Gützlav Rotermund versus Stevelin Völschow. Der Ritter war fürstlicher Amtmann zum Campe und hatte zwei Bauernhöfe im Ort aus dem ehemaligen Besitz des Klosters Marienehe Rostock erworben. Der Andere war Stralsunder Ratmann und Patrizier und sein Hofnachbar. Es ging letztlich um Fischereigerechtigkeit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Hansische Geschichtsblätter. 1894 |Hrsg=Verein für hansische Geschichte |Nummer=9. Verschwinden der Schweriner Rechts vor dem Römischen |Verlag=Duncker &amp;amp; Humblot |Ort=Leipzig |Datum=1895 |Seiten=43–45 |Online=https://www.google.de/books/edition/Hansische_Geschichtsbl%C3%A4tter/Hfg1AAAAMAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Schmedshagen&amp;amp;pg=PA43&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2022-03-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus diesen Besitzverhältnissen muss sich ein Gutsdorf entwickelt haben, zwar kein eigenständiger Herrensitz, aber im Verständnis der Zeit in einer Topographie von 1823 ein adliges Dorf, mit 39 Einwohnern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Leopold Krug (Ökonom)|Leopold Krug]] |Titel=Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des Preussischen Staats. 1823 |Hrsg=A. A. Mützell |Band=4. P bis S |Verlag=Karl August Kümmel |Ort=Halle |Datum=1823 |Seiten=253 |Online=https://www.google.de/books/edition/Neues_topographisch_statistisch_geograph/oh8_AAAAcAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Schmedshagen&amp;amp;pg=PA253&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2022-03-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Schmedshagen war dann Nebengut&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Ernst Heinrich Kneschke]] |Titel=Deutsche Grafen-Haeuser der Gegenwart. In heraldischer, historischer und genealogischer Beziehung. 1852 |Sammelwerk=Genealogie |Band=1. A - K |Nummer=Grafen v. Bohlen |Verlag=T. O. Weigel |Ort=Leipzig |Datum=1852 |Seiten=98–99 |Online=https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/7880730?query=Schmedshagen |Abruf=2022-03-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; von Preetz und gehörte unter anderem den Grafen von Bohlen. Der Reichsgraf, Rittmeister und Johanniterritter Ludwig von Bohlen-Preetz war nach seinem Vater Kurt Ludwig Graf Bohlen ab 1816 Gutsinhaber von Schmedshagen, bis 1856.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gothaisches genealogisches Taschenbuch der gräflichen Häuser auf das Jahr 1859 |Nummer=Bohlen |Auflage=32 |Verlag=Justus Perthes |Ort=Gotha |Datum=1858-09-29 |Seiten=108–109 |Online=https://www.google.de/books/edition/Gothaisches_genealogisches_Taschenbuch_d/oElNAAAAcAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Schmedshagen&amp;amp;pg=PA109&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2022-03-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1905 war Gräfin Klot-Trautvetter, geborene Gräfin Bohlen zu Preetz der Gutsherrin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Niekammer’s Güter-Adressbücher. I. Pommersches Güter-Adreßbuch. 1905. Verzeichnis sämtlicher Güter mit Angabe der Guts-Eigenschaft, des Grundsteuer-Reinertrages, der Gesamtfläche und des Flächeninhalts der einzelnen Kulturen. Handbuch der Königlichen Behörden der Provinz. Nach amtlichen Quellen und auf Grund direkter Angaben bearbeitet |Hrsg=Paul Niekammer |Sammelwerk=GAB |Band=III. Regierungsbezirk Stralsund |Nummer=Kreis Franzburg |Auflage=2 |Verlag=Selbstverlag |Ort=Stettin |Datum=1905-09-15 |Seiten=194–195 |Online=https://martin-opitz-bibliothek.de/de/elektronischer-lesesaal?action=book&amp;amp;bookId=0427417-2-1905#lg=1&amp;amp;slide=248 |Abruf=2022-03-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1921 galt die Gräfin immer noch als Eigentümerin, Pächter war schon Benno Beese.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Julius Ernst |Titel=Niekammer’s Güter-Adressbücher. I. Landwirtschaftliches Adreßbuch der Rittergüter und Güter der Provinz Pommern einschließlich der neu zugeteilten Kreise Westpreußens. 1921. Nach amtlichen Quellen und auf Grund direkter Angaben bearbeitet |Sammelwerk=GAB Niekammer |Band=III. Rgb. Stralsund |Nummer=Kreis Franzburg |Auflage=6 |Verlag=Reichenbach’sche Verlagsbuchhandlung |Ort=Leipzig |Datum=1921 |Seiten=248–249 |Online=https://martin-opitz-bibliothek.de/de/elektronischer-lesesaal?action=book&amp;amp;bookId=0009940-6-1921#lg=1&amp;amp;slide=297 |Abruf=2022-03-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit Hedwig Gräfin Klot-Trautvetter, geboren 1849, verstorben 1923,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Projekt Prohn |Hrsg=Dorfkirchen in Not e.&amp;amp;nbsp;V. Jens Amelung |Verlag=Eigenverlag |Ort=Stralsund |Datum=2021 |Seiten=1 f. |Online=https://www.dorfkirchen-in-not.de/projekte/prohn |Abruf=2022-03-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; endete die Geschichte des Gutes Schmedshagen. In den 1930er Jahren wurde das Gut teils aufgesiedelt. Der Landwirt Benno Beese betreute noch 181 ha und ließ diese durch Hans Beese verwalten. Das Gutshaus ist erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen, Flagge, Dienstsiegel ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde verfügt über kein amtlich genehmigtes Hoheitszeichen, weder [[Wappen]] noch [[Flagge]]. Als [[Dienstsiegel]] wird das kleine Landessiegel mit dem [[Wappen Pommerns|Wappenbild des Landesteils Vorpommern]] geführt. Es zeigt einen aufgerichteten [[Greif (Wappentier)|Greifen]] mit aufgeworfenem Schweif und der Umschrift „GEMEINDE PREETZ * LANDKREIS VORPOMMERN-RÜGEN“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.altenpleen.de/images/dokumente/satzungen/preetz/preetz-lesefassung-hauptsatzung.pdf Hauptsatzung § 2 Abs.1] (PDF).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Preetz (bei Stralsund)}}&lt;br /&gt;
* [[Klassizismus|Klassizistisches]] Gutshaus (Herrenhaus) Krönnevitz aus der Mitte des 19. Jahrhunderts&lt;br /&gt;
* Gutshaus Oldendorf mit Park und Teich&lt;br /&gt;
* [[Historismus|Historisierendes]] Gutshaus (Herrenhaus, Schloss) Preetz von 1881 (älterer Kern) mit Gutsanlage und Park von 1856 bis 1886&lt;br /&gt;
* Turmhügel Preetz&lt;br /&gt;
* Gutshaus Schmedshagen: Zweigeschossiger Putzbau mit [[Mittelrisalit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Bruno Meyer-Plath]] (* 26. September 1902 in Krönnevitz; † 12. Oktober 1987 in Hannover), Bauforscher und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Preetz (bei Stralsund)}}&lt;br /&gt;
* [http://www.altenpleen.de/die_gemeinden/preetz.php Gemeinde Preetz]&lt;br /&gt;
* [http://www.schloss-kroennevitz.de/startseite.htm Website Schloss Krönnevitz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Vorpommern-Rügen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1137387777|VIAF=4567150172668700180002}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Vorpommern-Rügen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1254]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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