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	<title>Preensberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T21:19:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Preensberg&amp;diff=2401693&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-02-07T10:05:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Coordinate|article=/|map=right|mapsize=180|maplevel=adm2nd|NS=53.907|EW=11.631|type=landmark|region=DE-MV|name=Preensberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Preensberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist seit 1970 eine [[Wüstung]] auf dem Gebiet der heutigen Gemeinde [[Benz (bei Wismar)|Benz]] im [[Landkreis Nordwestmecklenburg]] in [[Mecklenburg-Vorpommern]]. Sie liegt etwa zehn Kilometer östlich von [[Wismar]]. Ursprung des am 26. November 1367 ersterwähnten&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik&amp;quot; /&amp;gt; Ortes ist eine mittelalterliche [[Burg]], die [[Rittersitz]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Preensberg 2011-05-23 048.JPG|miniatur|Kopfsteinpflasterstraße in der Wüstung Preensberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wüstung liegt zwischen den Benzer Ortsteilen Gamehl und [[Goldebee]] sowie dem [[Züsow]]er Ortsteil Alt Tollow.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Nachbargemeinde Neuburg, In: Karte &amp;#039;&amp;#039;Neuburg&amp;#039;&amp;#039; der Königlich-Preußischen Landesaufnahme von 1877 mit Ergänzungen 1911. Vormals erreichbar als JPG: Hrsg. Greif. [[Universität Greifswald|Univ. Greifswald]].de&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie ist südlich der Landesstraße 11 über unbefestigte Wege erreichbar. In den durch gelegentlichen Kraftfahrzeugverkehr ausgefahrenen Spuren der Sackgasse im ehemaligen Ort ist die alte Straßenpflasterung zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geländehöhe liegt etwa 45 Meter über dem Meeresspiegel. Mit den Jahren konnten sich vor allem Laubbäume ausbreiten. Die östliche Waldfläche wird als &amp;#039;&amp;#039;Eulenhorst&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Nördlich der ehemaligen Ortslage befinden sich zwei durch starken Bewuchs nur schwer zugängliche, längliche [[Verlandung|verlandete]] Flächen, die auch in aktuelleren Karten teils noch als offene Gewässer verzeichnet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Besiedlung zeugen weiterhin noch vereinzelte Trümmerreste, Sträucher, Holunderbüsche und verwilderte Obstbäume. Etwa 200 Meter östlich der einstigen Ortslage weisen Hügel und Wälle auf einer mit [[Feldahorn]] bestandenen Fläche auf den Standort der ersten Burg hin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MM04&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Preensberg 2011-05-23 057.JPG|miniatur|Wegweiser mit Hinweis auf einen denkmalgeschützten Turmhügel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Deutsche Ostsiedlung|deutschen Ostsiedlung]] auf ehemals [[Obotriten|obotritischem]] Gebiet entstand im 13. Jahrhundert auf einem weit in den Sumpf hineinragenden [[Horst (Toponym)|Horst]] ein adliger Hof. Er war von einem wahrscheinlich palisadenbewehrten Erdwall mit davorliegenden tiefen Gräben umgeben. Auf dem Hof befanden sich Wirtschafts- und Wohngebäude des Ritters. Der Zugang lag vermutlich an der leicht zu verteidigenden Südseite. Auf der Nordostseite stand ein von einem separaten Graben umgebener Backsteinturm, der im Angriffsfall den nur schwer einzunehmenden Zufluchtsort der Bewohner darstellte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MM04&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Infotafel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Erbauer gilt ein Vertreter des Adelsgeschlechts [[Preen (Adelsgeschlecht)|Preen]], das bereits in der Region, beispielsweise mit Erwähnung im Jahr 1318 auf der Insel [[Poel]], begütert war. Bereits 1367 sind als Bewohner von Preensberg jedoch die [[Bülow (Adelsgeschlecht)|Bülows]] belegt, so 1367 ein &amp;#039;&amp;#039;Henneke von Bulowe van dem Preensberghe&amp;#039;&amp;#039; und 1370 &amp;#039;&amp;#039;Johannes Bulow de Prenesberghe&amp;#039;&amp;#039;. Es wird vermutet, dass es sich dabei um dieselbe Person handelt. Da sich die Bewohner als [[Raubritter]] betätigten, wurden diese und weitere Burgen in einer gemeinsamen Aktion der Städte [[Lübeck]], [[Wismar]] und [[Rostock]] sowie des mecklenburgischen Herzogs [[Albrecht III. (Mecklenburg)|Albrecht III.]] zerstört. Als nächster Besitzer tritt urkundlich 1388 der wahrscheinlich begnadigte [[Heinrich von Bülow gen. Grotekop|Henrike von Bülow]] in Erscheinung. In der Urkunde legt der Rat von [[Lüneburg]] fest, Henrike 900 [[Lübische Mark]] für seine Dienste beim Herzog von Lüneburg auszuzahlen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MM04&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Burg wurde nicht wieder aufgebaut, jedoch entstand etwa 300 Meter südlich auf einem Hügel ein größerer Hof. Er war von teils wasserführenden und steil geböschten Gräben umgeben. Wer diesen Hof wann errichtete, ist bisher nicht ergründet. Als Besitzer ist seit Mitte des 16. Jahrhunderts die Familie von [[Stralendorff]] belegt, zu deren Besitz auch das nahe [[Herrenhaus Gamehl|Gut Gamehl]] zählte. In dem Zusammenhang wird in Urkunden von einem &amp;#039;&amp;#039;Neu Preensberg&amp;#039;&amp;#039;, auf dem Ulrich von Stralendorff (1506–1576, auch Besitzer von Goldebee) saß, und einem &amp;#039;&amp;#039;Altpreensberg&amp;#039;&amp;#039; mit dem Besitzer Joachim von Stralendorff († 1581) berichtet. Die Bedeutung dieser Unterteilung ist ebenfalls nicht geklärt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MM04&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem [[Westfälischer Friede|Westfälischen Frieden]] von 1648 kam Preensberg nach Ende des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] unter schwedischen Einfluss. Die endgültige Rückgabe an Mecklenburg erfolgte erst mit Auslaufen des [[Malmöer Pfandvertrag von 1803|Malmöer Pfandvertrags]] im Jahr 1903.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1740 erwarb Henning Friedrich von Lützow Preensberg für 51.100 mr. Bereits 1752 kaufte das [[Heiligen-Geist-Kirche (Wismar)|Heiligen-Geist-Stift]] Wismar den Ort für etwa 50.000 mr. Es wurden Räume für die Vorsteher eingerichtet. Für die Höfe Preensberg, [[Benz (bei Wismar)|Benz]] und [[Neuburg (Mecklenburg)|Kartlow]] wurden fortan Pächter eingesetzt, das Land zwischen Benz und Preensberg neu aufgeteilt. Unter heftigem Widerstand wurden Benzer Bauern gezwungen, Hofdienste für Preensberg zu leisten. Preensberg, welches nicht zu den Wismar’schen Landgütern gehörte, war dem Ritterschaftlichen Amt Bu(c)kow zugeordnet.&amp;lt;ref&amp;gt;W. Raabe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Me(c)klenburgische Vaterlandskunde&amp;#039;&amp;#039;. 1. Lieferung, Hinstorff, Wismar / Ludwigslust 1856, [https://www.google.de/books/edition/Meklenburgische_Vaterlandskunde_Herausge/q020YsfmXZgC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Preensberg&amp;amp;pg=PA184&amp;amp;printsec=frontcover S. 184.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Jahr 1771 ist folgende Aufstellung über Gebäude und Inventar des Dorfes überliefert:&lt;br /&gt;
* Wohnhaus, aus 8 [[Gebinde]]n bestehend&lt;br /&gt;
* Backhaus, 5 Gebinde, 2 Stockwerke&lt;br /&gt;
* Scheune mit 12 Fächern&lt;br /&gt;
* Viehhaus, mit Hühnerstall, Ochsen- und Pferdestall, auch Kuhstall&lt;br /&gt;
* Großes Viehhaus, 11 Fächer&lt;br /&gt;
* [[Schweinekoben]]&lt;br /&gt;
* Ferkelstall&lt;br /&gt;
* Torhaus, 4 Fächer und Pferdestall&lt;br /&gt;
* Schafstall, 7 Fächer&lt;br /&gt;
* Holländerhaus, 5 Fächer&lt;br /&gt;
* Einliegerkaten&lt;br /&gt;
* Pferdestall und Wagenschauer&lt;br /&gt;
* kleiner Schweinekoben&lt;br /&gt;
* Einliegerkaten mit 4 Wohnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich 1789 die Benzer Bauern dazu bereit erklären, 1500 Mark Pacht zu zahlen, wurden Benz und der [[Meierhof]] Preensberg nach 36 Jahren wieder getrennt und ein Acker nach Benz rückübertragen. Bis 1819 galt Johann Christian  Jakob Köster als Eigentümer und wechselte dann nach Goldebee.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Großherzoglich Mecklenburg-Schwerinsches officielles Wochenblatt 1819&amp;#039;&amp;#039;. Siebenunddreißigestes Stück, Schwerin, Sonnabend, den 25. Dezember 1819, [https://www.google.de/books/edition/Grossherzoglich_Mecklenburg_Schwerinsche/ZfUeEiawLXQC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Preensberg&amp;amp;pg=RA1-PA163&amp;amp;printsec=frontcover S. 163.]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1820 wurden ein massives Fachwerk-[[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhaus]] sowie zwei Fachwerk-Ställe und eine Scheune mit Rohrdach errichtet, der Bauherr und somit neue Eigentümer ist historisch nicht belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1845 verkaufte Johann Heinrich Düsing das Gut für 45.000 Mark an Christoph Theodor Kulow. Für einen Kaufpreis von 100.500 Mark gelangt es 1853 wieder in den Besitz derer von Stralendorf, durch die 1860 Umbaumaßnahmen am Herrenhaus stattfanden. 1857 wurden für das [[Erbpacht]]gut Preensberg 56 Einwohner (1895: 50; 1910: 76) und eine Mühle erwähnt. Um 1928 war der [[Kammerherrenschlüssel|Kammerherr]] und Rechtsritter&amp;lt;ref&amp;gt;Gottfried Graf Finck von Finckenstein, Christoph Franke et al.: &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch der Adeligen Häuser&amp;#039;&amp;#039;. A/B (Uradel/Briefadel), Band XXXIII, Band 152 der Gesamtreihe &amp;#039;&amp;#039;[[Genealogisches Handbuch des Adels|GHdA]]&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. [[Deutsches Adelsarchiv]], C. A. Starke, Limburg (Lahn) 2012, {{ISSN|0435-2408}}, S. 509–510.&amp;lt;/ref&amp;gt; des Johanniterordens Joachim von Stralendorff (1863–1945) auf [[Herrenhaus Gamehl|Gut Gamehl]] Eigentümer der Begüterung Preensberg, Gesamtgröße 186 ha, davon 23 ha Forsten.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Seyfert, Hans Wehner, W. Baarck: &amp;#039;&amp;#039;Landwirtschaftliches Adreßbuch der Rittergüter, Güter und Höfe von Mecklenburg-Schwerin und -Strelitz. Verzeichnis sämtlicher Rittergüter, Güter und Höfe von ca. 20 ha aufwärts mit Angabe der Gutseigenschaft, der Gesamtfläche und des Flächeninhalts der einzelnen Kulturen. Mit Unterstützung vieler Behörden und der Landbünde zu Güstrow und Neubrandenburg&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Niekammer’s Landwirtschaftliche Güter-Adreßbücher&amp;#039;&amp;#039;. Band IV, 4. Auflage (Letzte Ausgabe), Verlag von Niekammer’s Adreßbüchern GmbH, Leipzig 1928, S. 230. ([http://katalog.g-h-h.de/vufind/Search/Results?lookfor=G%C3%BCteradressbuch+Mecklenburg+1928&amp;amp;type=AllFields Bibliothek]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Preensberg 2011-05-23 051.JPG|miniatur|Backsteinreste in einem Feldsteinhaufen]]&lt;br /&gt;
Am 18. Juni 1936 gelangt der Reichsumsiedler Emil Schwaan in den Besitz des Gutes. 1939 bestand Preensberg aus einem [[Reichserbhofgesetz|Erbhof]] und einem Erbpachthof. Insgesamt lebten 1940 in Preensberg 29 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Regierungsblatt für Mecklenburg&amp;#039;&amp;#039;. Nr. 46, Bärensprung, Schwerin, Freitag den 1. November 1940, [https://www.google.de/books/edition/Regierungsblatt_f%C3%BCr_Mecklenburg/Nv3lAAAAMAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Preensberg&amp;amp;pg=PA252&amp;amp;printsec=frontcover S. 252.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit der [[Bodenreform in Deutschland#Bodenreform in der Sowjetischen Besatzungszone ab 1945|Bodenreform]] wurde das Land an vier Landarbeiter und sechs Neusiedler verteilt, das Vieh wurde verlost. Der bisherige Besitzer Schwaan setzte sich in den Westen ab. Ab 1953 erfolgte die Kollektivierung der Bauern in [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft|Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als letzte Einwohner verließen am 3. April 1970 eine Rentnerin und ihre Enkelin Preensberg. Die Gebäude verfielen, woraufhin der Ort 1973 [[Schleifung|geschleift]] wurde. Seit 2006 finden Heimattreffen in der ehemaligen Ortslage statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archivgut ==&lt;br /&gt;
* [https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/KKJXEKAFL4JZJOLAFOVSGDKBUWRC4YET &amp;#039;&amp;#039;Preensberg-Gutsstandort&amp;#039;&amp;#039;.], In: Kreisarchiv Nordwestmecklenburg, N20-0398, Hrsg. [[Deutsche Digitale Bibliothek]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [https://www.google.de/books/edition/H%C3%B6chst_gem%C3%A4%C3%9Figter_Bericht_was_von_Anf/ae9EAAAAcAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Preensberg&amp;amp;pg=RA3-PA533&amp;amp;printsec=frontcover Copia Documenti von einer abermahligen Exucution ... auf dem Gute Preensberg / d. d. Wismar 12. Dec. 1717], In: &amp;#039;&amp;#039;Höchst-gemäßigter Historischer-Acten-mäßiger Bericht / Von dem / Was von Anfang der / im Monath Augusto 1713 angetretenen Regierung des Durchlauchigsten Fürsten und Herrn / Hrn. Carl Leopold Hertzogen von Mecklenburg / Fürst zu Wenden / Schwerin und Ratzeburg / auch Grafen von Schwerin / der Lande Rostock und Stargard etc.&amp;#039;&amp;#039; (Philippus Henricus Pladecicus), 1719, No. 562.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV SWW|Preensberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;MM04&amp;quot;&amp;gt;Hartmuth Stange: &amp;#039;&amp;#039;Das Rätsel von Preensberg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mecklenburg-Magazin der Schweriner Volkszeitung.&amp;#039;&amp;#039; 2/2004, S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Infotafel&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Frühdeutscher Rittersitz „Oll Hoff“ auf dem Preenberg&amp;lt;!--sic!--&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;, Infotafel vor Ort&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik&amp;quot;&amp;gt;Geschichtsbuch Benz - Preensberg, vormals erreichbar unter &amp;lt;nowiki&amp;gt;www.chronik-benz.de/24785home.html ....&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Benz (bei Wismar)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wüstung im Landkreis Nordwestmecklenburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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