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	<title>Preding - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Preding&amp;diff=89261&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SK Sturm Fan: /* Persönlichkeiten */ Korr.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Preding&amp;diff=89261&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-24T11:34:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Persönlichkeiten: &lt;/span&gt; Korr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt Ort und Gemeinde im Bezirk Deutschlandsberg, Weststeiermark; den im Bezirk Weiz, Oststeiermark, siehe [[Preding bei Weiz]].}}&lt;br /&gt;
{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Österreich&lt;br /&gt;
|Art    = Marktgemeinde&lt;br /&gt;
|Name   = Preding&lt;br /&gt;
|Wappen = AUT Preding COA.jpg&lt;br /&gt;
|lat_deg= 46/51/00/N&lt;br /&gt;
|lon_deg= 15/23/00/E&lt;br /&gt;
|Höhe   = 335&lt;br /&gt;
|PLZ    = 8504&lt;br /&gt;
|Vorwahl= +43 3185&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl = 60324&lt;br /&gt;
|NUTS             = AT225&lt;br /&gt;
|Straße           = Grazer Straße 11&lt;br /&gt;
|Website          = [https://www.preding.eu/ www.preding.eu]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister    = Andreas Stangl&lt;br /&gt;
|Partei           = ÖVP&lt;br /&gt;
|Gemeinderatanzahl= 15&lt;br /&gt;
|Wahljahr         = 2025&lt;br /&gt;
|Gemeinderat      = &lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
|Land    = AT&lt;br /&gt;
|Breite  = 0.8&lt;br /&gt;
|Legende = ja&lt;br /&gt;
|Beschriftung = Sitze&lt;br /&gt;
|SPÖ|ÖVP|FPÖ|GRÜNE&lt;br /&gt;
|SPÖ = 5&lt;br /&gt;
|ÖVP = 6&lt;br /&gt;
|FPÖ = 3&lt;br /&gt;
|GRÜNE = 1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|Bild1             = Preding 294A5903 Steiermark.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1 = Preding von Süden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Preding &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Marktgemeinde]] mit {{EWZ|AT|60324}} Einwohnern (Stand {{EWD|AT|6}}) in der [[Steiermark]] und liegt etwa 30&amp;amp;nbsp;km südwestlich von [[Graz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Preding liegt im Nordosten des [[Bezirk Deutschlandsberg|Bezirks Deutschlandsberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Die Marktgemeinde Preding liegt eingebettet von Hügeln in der [[Weststeiermark]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde besteht aus drei [[Katastralgemeinde]]n (Fläche Stand {{FLD|AT KG|STAND}}){{FLR|AT KG|QUELLE}}&lt;br /&gt;
* Preding ({{Fläche AT KG|61049}})&lt;br /&gt;
* Tobis ({{Fläche AT KG|61062}})&lt;br /&gt;
* Wieselsdorf ({{Fläche AT KG|61079}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde gliedert sich in fünf Ortschaften (in Klammern Einwohner, Stand {{EWD|AT Ortschaft|STAND}}{{EWR|AT Ortschaft|QUELLE}}):&lt;br /&gt;
* Klein-Preding ({{EWZ|AT Ortschaft|14545}})&lt;br /&gt;
* Preding ({{EWZ|AT Ortschaft|14546}})&lt;br /&gt;
* Tobis ({{EWZ|AT Ortschaft|14547}})&lt;br /&gt;
* Tobisberg ({{EWZ|AT Ortschaft|14548}})&lt;br /&gt;
* Wieselsdorf ({{EWZ|AT Ortschaft|14549}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Am 1. Jänner 1952 wurde die frühere Gemeinde Tobis eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgm&amp;amp;datum=1952&amp;amp;page=15&amp;amp;size=45 Verordnung vom 31. Dezember 1951 betreffend die Vereinigung von Gemeinden], Landesgesetzblatt für die Steiermark vom 21. Jänner 1952, 1.&amp;amp;nbsp;Stück, Nr.&amp;amp;nbsp;7, S.&amp;amp;nbsp;5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit 1. Jänner 1969 wurden Wieselsdorf und der südliche, zur Pfarre Preding gehörende Teil der Katastralgemeinde Tobisegg (Gemeinde Sankt Josef) eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgm&amp;amp;datum=1968&amp;amp;page=178&amp;amp;size=45 Gesetz vom 3. Dezember 1968 über Gebietsänderungen von Gemeinden], Landesgesetzblatt für die Steiermark vom 27. Dezember 1968, 22.&amp;amp;nbsp;Stück, Nr.&amp;amp;nbsp;164, S.&amp;amp;nbsp;173–174.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der [[Steiermärkische Gemeindestrukturreform|steiermärkischen Gemeindestrukturreform]], die bis 2015 die Zahl der Gemeinden im Bezirk Deutschlandsberg von 40 auf 15 verringerte, war die Gemeinde nicht betroffen, eine Zusammenlegung mit anderen Gemeinden war nicht geplant.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gemeindestrukturreform.steiermark.at/cms/beitrag/11558627/69294537 Steiermärkische Gemeindestrukturreform].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Allerdings wurden im Rahmen dieser Reform Wünsche geäußert, einen Teil des Gebietes der Gemeinde Stainztal statt der Gemeinde Stainz entsprechend der Pfarrzugehörigkeit der Gemeinde Preding anzuschließen.&amp;lt;ref&amp;gt;Weststeirische Rundschau, Nr.&amp;amp;nbsp;7, Jahrgang 2013, 15. Februar 2013, 86.&amp;amp;nbsp;Jahrgang, {{ZDB|2303595-X}}, Simadruck Aigner u. Weisi, Deutschlandsberg 2013, S.&amp;amp;nbsp;21.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Eine der sechs Nachbargemeinden liegt im [[Bezirk Graz-Umgebung]] (GU), zwei im [[Bezirk Leibnitz]] (LB).&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&amp;lt;!--amtliche Gemeindenamen!--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|MITTIG   = ja&lt;br /&gt;
|NORD     =&lt;br /&gt;
|NORDOST  = [[Dobl-Zwaring]] (GU)&lt;br /&gt;
|OST      = [[Hengsberg]] (LB)&lt;br /&gt;
|SUEDOST  = [[Sankt Nikolai im Sausal]] (LB)&lt;br /&gt;
|SUED     = [[Wettmannstätten]]&lt;br /&gt;
|SUEDWEST =&lt;br /&gt;
|WEST     = [[Stainz]]&lt;br /&gt;
|NORDWEST = [[Sankt Josef (Weststeiermark)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Preding ist altes Siedlungsgebiet. Neben der (bis 2022 ausdrücklich denkmalgeschützten, danach nur mehr als Fundstelle geführten)&amp;lt;ref&amp;gt;Das ehemals ausdrücklich denkmalgeschützte Gebiet gehört zur &amp;#039;&amp;#039;Fundzone bei der Pöllmühle&amp;#039;&amp;#039; die als [[Archäologischer Fund|Fundstelle]] ausgewiesen ist, als Fundart sind &amp;#039;&amp;#039;Siedlung?, Streufund&amp;#039;&amp;#039; genannt, als Datierung &amp;#039;&amp;#039;Urzeit; [[Neolithikum]]; Römerzeit; [[Römische Kaiserzeit|Kaiserzeit]]; Datierung unbekannt&amp;#039;&amp;#039;. [https://gis.stmk.gv.at/wgportal/atlasmobile/map/Gesellschaft%20-%20Bildung%20-%20Kultur/Kunst%20und%20Kultur Digitaler Atlas, Geografisches Informationssystem GIS Steiermark, Gesellschaft-Bildung-Kultur, Kunst und Kultur, Denkmalschutz - BDA]. (abgerufen am 10. Juli 2023).&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Liste der denkmalgeschützten Objekte in Preding|Fundstelle einer römerzeitlichen Siedlung]] sind auch Spuren einer [[Mittlere Bronzezeit|spätmittelbronzezeitlichen]] Siedlung aus ca. dem 14. Jhdt. v. Chr. und ein [[Brandgrab]] aus der Zeit der [[Urnenfelderkultur]] dokumentiert. Die Ausgrabungen an diesen Fundorten erstrecken sich auch auf ca. 17.000 m² auf der Betriebsfläche der Hasslacher Preding Holzindustrie.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Aufsehenerregende archäologische Funde in der Hasslacher Preding Holzindustrie.&amp;#039;&amp;#039; Wochenzeitung &amp;#039;&amp;#039;Weststeirische Rundschau&amp;#039;&amp;#039; vom 23. Juli 2021. 94. Jahrgang Nr. 29, S. 5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] (1618–1648) existierte in Preding eine Art [[Konsortium]] von Fuhrleuten, das für die kaiserliche Armee benötigte Güter transportierte. Die daran beteiligten Fuhrunternehmer unternahmen Fahrten bis weit in das Gebiet des [[Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation|Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation]] hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 1. Jänner 1928 wurden die Gemeinden Preding und Tobis von der Bezirksvertretung Wildon abgetrennt und zur Bezirksvertretung Deutschlandsberg zugewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgm&amp;amp;datum=19270004&amp;amp;seite=00000106 Gesetz vom 27. Juli 1927], Landesgesetzblatt für die Steiermark vom 17. Oktober 1927, 16.&amp;amp;nbsp;Stück, Nr.&amp;amp;nbsp;54, S.&amp;amp;nbsp;106.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das betraf nicht einen Wechsel der Bezirkshauptmannschaft, sondern nur eine Umgliederung in der [[Bezirksvertretung#Historische Bezirksvertretungen|Organisation der Interessenvertretung auf Gemeindeebene]], für welche Bezirksvertretungen damals eine Verwaltungsebene zwischen Gemeinden und Landtag bildeten.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgm&amp;amp;datum=1866&amp;amp;page=55&amp;amp;size=45 Gesetz vom 14. Juni 1866], Landesgesetz- und Verordnungsblatt für das Herzogthum Steiermark vom 12. September 1866, XV.&amp;amp;nbsp;Stück, Nr.&amp;amp;nbsp;19, S.&amp;amp;nbsp;55.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des nationalsozialistischen [[Juliputsch]]es im Jahr 1934 wurde der Markt vollständig von den Nationalsozialisten beherrscht. Ihr Anführer, der in Mettersdorf wohnende Lehrer Kurt Chibidziura, ordnete im Namen der neuen nationalsozialistischen österreichischen Regierung an, die Häuser des Marktes zu beflaggen, ferner ließ er die Häuser von „Regierungsgegnern“ durchsuchen und Waffen beschlagnahmen sowie das katholische Vereinsheim konfiszieren. Die nationalsozialistische „Machtergreifung“ war im Markt besonders brutal und blutig abgelaufen. Zwei Gendarmen, die am Nachmittag des 25. Juli versucht hatten, die Besetzung des Postamtes zu verhindern, waren von Chibidziura mit der Pistole niedergeschossen und schwer verletzt worden. Am Abend desselben Tages erlitt die 66-jährige Besitzerin [[vulgo]] „Huterer“ eine tödliche Verletzung durch einen Schuss, der in ihr Schlafzimmerfenster abgegeben worden war. Die Nationalsozialisten, deren Stärke am Höhepunkt der Erhebung hier mit bis zu 300 Personen angegeben wurde, beherrschten den Markt bis zum Eintreffen einer Einheit des Bundesheeres, die zur Befriedung des Bezirkes aufgeboten worden war. Doch während anderswo die Putschisten auf die Nachricht vom Eintreffen des Bundesheeres fluchtartig abzogen, lieferten sich jene von Preding vor ihrem Abzug am Nachmittag des 26. Juli sogar noch ein kurzes Feuergefecht mit diesem. Nach der Niederschlagung des Putsches wurden im Gebiet des Gendarmeriepostenrayons Preding 60 Personen wegen Beteiligung an diesem verhaftet, 15 weiteren, darunter auch Chibidziura, war die Flucht nach Jugoslawien geglückt. Eine Reihe von Predinger Putschisten wurden zu längeren Haftstrafen verurteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;Die bislang ausführlichste Abhandlung über die Kämpfe während des Juliputsches in Preding findet sich in Gerald M. Wolf: &amp;#039;&amp;#039;„Jetzt sind wir die Herren&amp;amp;nbsp;…“ Die NSDAP im Bezirk Deutschlandsberg und der Juli-Putsch 1934&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;Grazer zeitgeschichtliche Studien, Band&amp;amp;nbsp;3) StudienVerlag, Innsbruck-Wien-Bozen 2008, S.&amp;amp;nbsp;159–162, 183 (Totenliste), 186 und 188, ISBN 978-3-7065-4006-3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahl von Preding lag seit dem 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert bei etwa 1500 Personen und stieg ab den letzten Jahrzehnten des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts an.&lt;br /&gt;
{{Einwohner_B_Diagramm|width=450|float=none|Name=Preding|maxEinwohner=1950&lt;br /&gt;
|werte=(1869,1384)(1880,1563)(1890,1574)(1900,1515)(1910,1477)(1923,1505)(1934,1454)(1939,1364)(1951,1477)(1961,1392)(1971,1577)(1981,1504)(1991,1573)(2001,1642)(2011,1684)(2021,1885)({{EWDJ|AT|60324}},{{EWZN|AT|60324}})&lt;br /&gt;
|quelle=[[Statistik Austria]], Gebietsstand 1.1.2021&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{weitereBDA}}&lt;br /&gt;
* [[Gut Hornegg]]&lt;br /&gt;
* Katholische [[Pfarrkirche Preding]] hl. Maria im Dorn&lt;br /&gt;
* Der Bahnhof Preding-Wieselsdorf ist Endpunkt der [[Stainzerbahn]], wo der „Flascherlzug“ für Nostalgiefahrten verkehrt.&lt;br /&gt;
* An der Gemeindegrenze befindet sich in der Nachbargemeinde Wettmannstätten ein kleiner Tierpark.&lt;br /&gt;
* Marienkapelle Klein-Preding: Diese Kapelle in Klein-Preding {{Coordinate|text=ICON0|NS=46.867476|EW=15.41476|type=landmark|elevation=313|name=Dorfkapelle Klein-Preding|region=AT-6}} wurde am 16. Oktober 1887 eingeweiht, ihre Grundlage ist ein Gelübde des damaligen Bauern vlg. Steffl für Genesung nach schwerer Krankheit. [[Jakob Gschiel]] schuf für die Kapelle eine Skulptur im Hochrelief aus einem Stück kroatischen Sandsteins mit einer Höhe von 135 cm und einer Breite von 101 cm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRE, 13.10.1887&amp;quot;&amp;gt;{{ANNO|gre|13|10|1887|3|Grazer Notizen.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Darstellung ist ähnlich gehalten wie die ebenfalls von Gschiel geschaffene Maria Elend in der [[Kirche Maria im Elend zu Straßgang]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRE, 13.10.1887&amp;quot;/&amp;gt; Auf dem Hochrelief ist Maria mit dem göttlichen Kind dargestellt, während eine Gruppe von Personen, die die geistlichen und weltlichen Stände repräsentieren, in bittender Haltung zu ihren Füßen kniet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRE, 13.10.1887&amp;quot;/&amp;gt; Zwei Engel halten den Mantel der [[Regina caeli|Himmelskönigin]], der gleichsam eine Schutzdecke über die Knienden bildet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRE, 13.10.1887&amp;quot;/&amp;gt; Nach Vollendung der Skulptur wurde diese auf Wunsch des Bestellers farbig gefasst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRE, 13.10.1887&amp;quot;/&amp;gt; Eine erste Renovierung wurde mit einem Fest am 21. Mai 1989 abgeschlossen, Anfang der 1990er-Jahre erhielt die Kapelle ein elektrisches Läutwerk, welches täglich um 7, 12 und 19 Uhr automatisch die Glocke läutet. 2022 erfolgte eine weitere Renovierung.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Einladung zur Weihe der neu renovierten Dorfkapelle in Klein-Preding.&amp;#039;&amp;#039; Weststeirische Rundschau.  96.&amp;amp;nbsp;Jahrgang, Nummer&amp;amp;nbsp;1, 23.&amp;amp;nbsp;Juni 2023, S.&amp;amp;nbsp;12.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kapelle steht unter [[Denkmalschutz#Österreich|Denkmalschutz]] ({{BDA Objekt Ref|Q37967583|text=Listeneintrag}}).&lt;br /&gt;
* Predinger Kürbisfest: Das Predinger Kürbisfest ist das älteste Kürbisfest [[Europa]]s. Jedes Jahr wird ein sogenannter „Kürbisbürgermeister“ gewählt. Dabei sitzen die Anwärter um einen runden Tisch, auf dem eine große Schüssel Grießbrei („Woazkoch“) steht. In diese Schüssel wird dann ein darüber hängender Kürbis fallen gelassen und die Person, die am meisten von diesem Brei abbekommt, wird zum neuen „Kürbisbürgermeister“ ernannt. Jedes Jahr wird auch ein Jugendkürbisbürgermeister gewählt. Das Kürbisfest findet jährlich Ende August oder im September statt, im Jahr 2013 vom 24. bis 25. August. Zum internationalen Kürbisfest 2003 in der [[brandenburg]]ischen Gemeinde [[Kloster Lehnin (Gemeinde)|Kloster Lehnin]] entsandte Preding eine Delegation.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.preding.eu/kuerbisfest-2024/|titel=Rückblick Kürbisfest 2024|werk=Marktgemeinde Preding|abruf=2024-12-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Heilige Rinn’: Die „Heilige Rinn’ “ ist eine Quelle in einem Waldgebiet im Norden des Pfarrgebietes von Preding, im Gemeindegebiet von Dobl-Zwaring. Dem Wasser dieser Quelle werden besondere Kräfte nachgesagt, seit im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert ein fast blinder Holzknecht durch das Waschen seiner Augen mit diesem Wasser wieder besser zu sehen begonnen haben soll. Der Ort wurde in den Jahren 2001/02 restauriert und am 14.&amp;amp;nbsp;August 2006 durch den Pfarrer von Preding geweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;Weststeirische Rundschau. Unabhängige Wochenzeitung der Firma Simadruck für den Bezirk Deutschlandsberg. 82.&amp;amp;nbsp;Jahrgang, Nummer&amp;amp;nbsp;1, 3.&amp;amp;nbsp;Jänner 2009, S.&amp;amp;nbsp;10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Preding hat einen Gewerbepark. Ein Holzverarbeitungsbetrieb mit circa&amp;amp;nbsp;270 (Stand 2025) Mitarbeitern befindet sich an der [[Wieserbahn]] und Schröttenstraße L&amp;amp;nbsp;601. Dieser Betrieb wurde 2009 von der Hasslacher Gruppe übernommen und ist Teil einer der größten Holzindustrien Europas. Im Jahr werden etwa 530.000 [[Festmeter]] Rundholz zu Schnittholz, Konstruktionsvollholz und anderen Holzprodukten verarbeitet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;40 Jahre Hasslacher Preding Holzindustrie. Mit 70 Mio. Invest zu einem der modernsten, voll integrierten Standorte in Europa.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Weststeirische Rundschau&amp;#039;&amp;#039; Nr. 22, 98. Jahrgang 2025 (30. Mai 2025), Seite 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Tourismus gibt es einige Fremdenpensionen, in denen auch Urlaub am Bauernhof und Reiturlaube angeboten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Preding arbeitet der letzte [[Seil]]er der Steiermark, Friedrich Teppernegg. Er zählt zu den letzten Seilermeistern in Österreich. Zu seinen Erzeugnissen der „mechanischen Seilerei“ gehören Naturfaserseile aus Hanf oder Sisal, Kunstfaserseile, Flechtleinen, Hebebänder, Rundschlingen, Gerüst- und Bindestricke, Verpackungskordeln, Wurstbindfäden, aber auch Bungy-Jumpingseile. Neben diese hochmodernen Gummiseilen werden auch Fischernetze, Fußballnetze usw. gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Preding-Wieselsdorf 01.jpg|mini|hochkant|Der modernisierte Bahnhof Preding-Wieselsdorf (2025)]]&lt;br /&gt;
* Bahn: Der Bahnhof Preding-Wieselsdorf ist Station der [[Wieserbahn]] der [[Graz-Köflacher Eisenbahn]]. Er ist auch Endstation der [[Stainzerbahn]], deren kommerzieller Betrieb jedoch 1980 mit dem Abbau des Vierschienengleises eingestellt wurde. Seit 1999 gibt es jedoch wieder ein eigenes Parallelgleis bis in den Bahnhof. Die [[Koralmbahn]] führt an Preding vorbei, die nächstgelegene Haltestelle ist in der Nachbargemeinde Wettmannstätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
* Wichtige Kulturträger von Preding sind die Freiwillige Feuerwehr Preding, welche 1872 gegründet wurde; weiters die Marktmusikkapelle Preding, gegründet 1876; und die Landjugend Preding, gegründet am 24. Dezember 1950.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Weitere Vereine in Preding sind der Fußballklub, der Reit- und Fahrverein Preding, die Damenschuhplattlerinnen, Eisschützen und andere mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Bilderwunsch|hier|Gemeindeamt/Rathaus der Gemeinde}}&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat hat 15 Mitglieder und setzt sich folgendermaßen zusammen:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Verteilung der Gemeinderatssitze nach Jahr und Partei&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Land Steiermark |url=https://www.verwaltung.steiermark.at/cms/ziel/180951870/DE/ |titel=Wahlarchiv - Gemeinderatswahlen allgemein |abruf=2026-04-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Land Steiermark |url=https://egov.stmk.gv.at/wahlen/GR2025/GR2025_60300.html |titel=Wahlergebnis Gemeinderatswahl 2025 in Preding |datum=2025-03-27 |abruf=2026-04-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;{{Gemeinderatswahl Stmk Ref |Jahr=2005 |Abruf=2024-10-22 |Name=Preding}}{{Gemeinderatswahl Stmk Ref |Jahr=2010 |Abruf=2024-10-22 |Name=Preding}}{{Gemeinderatswahl Stmk Ref |Jahr=2015 |Abruf=2024-10-22 |Name=Preding}}{{Gemeinderatswahl Stmk Ref |Jahr=2020 |Abruf=2024-10-22 |Name=Preding}}&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
![[Österreichische Volkspartei|ÖVP]]&lt;br /&gt;
![[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]]&lt;br /&gt;
![[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]]&lt;br /&gt;
![[Die Grünen – Die Grüne Alternative|Grünen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Gemeinderatswahlen in der Steiermark 1990|1990]]&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|n. k.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Gemeinderatswahlen in der Steiermark 1995|1995]]&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|n. k.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Gemeinderatswahlen in der Steiermark 2000|2000]]&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|n. k.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Gemeinderatswahlen in der Steiermark 2005|2005]]&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|n. k.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Gemeinderatswahlen in der Steiermark 2010|2010]]&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|n. k.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Gemeinderatswahlen in der Steiermark 2015|2015]]&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|n. k.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Gemeinderatswahlen in der Steiermark 2020|2020]]&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Gemeinderatswahlen in der Steiermark 2025|2025]]&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Jahr–Jahr Vorname Nachname (Partei) chronologisch ergänzen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* bis 2005 Helmut Erkinger (ÖVP)&lt;br /&gt;
* 2005–2009 Johann Muhry (SPÖ)&lt;br /&gt;
* 2009–2023 Adolf Meixner (SPÖ)&lt;br /&gt;
* 2023–2025 Elmar Steiner (SPÖ)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kleinezeitung.at/steiermark/suedsuedwest/6327202/Nachfolger-von-Adolf-Meixner_Elmar-Steiner-ist-der-neue |titel=Elmar Steiner ist der neue Bürgermeister von Preding |datum=2023-10-03|abruf=2023-10-03|werk=[[Kleine Zeitung]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 2025 Andreas Stangl (ÖVP)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kleinezeitung.at/steiermark/suedsuedwest/19612421/in-preding-uebernimmt-die-oevp-mit-buergermeister-stangl-das-ruder |titel=Koalition in Preding: Bürgermeister Stangl führt die ÖVP an |datum=2025-04-25 |sprache=de |abruf=2025-04-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Die Steiermärkische Landesregierung verlieh 1997 der Gemeinde folgendes Wappen: Im roten Schild auf goldener Mondsichel in einem mit sieben facettierten goldenen Sternen bewinkelten goldenen Strahlenkranz die mit goldener Laubkrone gekrönte, silbern gewandete, mit blauem Mantel umhüllte Muttergottes in natürlichen Farben, das mit der Rechten nach dem Mantelsaum greifende in natürlichen Farben bloße Jesuskind auf dem rechten Arm tragend.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.preding.eu/wappen-der-marktgemeinde/ |titel=Wappen der Marktgemeinde |hrsg=Marktgemeinde Preding |sprache=de-DE |abruf=2023-11-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Jahr der Begründung einer Gemeindepartnerschaft nennen, chronologische Reihung--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{ITA|#}} [[Venzone]] in Italien&lt;br /&gt;
* {{SVN|#}} [[Starše]] in Slowenien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger und Ehrenringträger der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
;Ehrenbürger der Marktgemeinde Wieselsdorf:&lt;br /&gt;
* 1932: Antonia Porstendörfer, Schullehrerin        &lt;br /&gt;
* 1965: [[Hannes Bammer]], Landesrat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ehrenbürger der Marktgemeinde Preding:&lt;br /&gt;
* 1877: Isidor Allinger, Propst des Augustiner-Chorherrenstiftes Vorau&lt;br /&gt;
* 1886: [[Daniel von Lapp]], Gutsbesitzer auf Hornegg&lt;br /&gt;
* o.&amp;amp;nbsp;J.: Franz Gutjahr, Prälat, Hofrat&lt;br /&gt;
* 1933: Josef Greiner, Postmeister&lt;br /&gt;
* 1933: Hedwig Meinhold, Oberlehrerin&lt;br /&gt;
* 1935: Karl Maier, Direktor der Volksschule Preding&lt;br /&gt;
* 1939: Kurt Chibidziura, Lehrer; aufgrund seines Wirkens während der [[Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit]] als [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]-Funktionär, Ortsgruppenleiter von Preding und späterer [[Sturmabteilung#Dienstränge|SA-Obersturmführer]] wurde ihm im Dezember 2025 die Ehrenbürgerschaft [[posthum]] aberkannt&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kleinezeitung.at/steiermark/suedsuedwest/20406535/preding-listete-sa-obersturmfuehrer-als-ehrenbuerger-auf Preding listete SA-Obersturmführer als Ehrenbürger auf: aberkannt], abgerufen am 23. April 2026&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1962: [[Josef Krainer senior]], Landeshauptmann&lt;br /&gt;
* 1962: Albert Aldrian, Schneidermeister (ältester Predinger, Jahrgang 1863)&lt;br /&gt;
* 1977: [[Josef Krainer junior]], Landesrat&lt;br /&gt;
* 1980: [[Friedrich Niederl]], Landeshauptmann&lt;br /&gt;
* 1989: [[Hans Gross (Politiker)|Hans Gross]], Erster Landeshauptmannstellvertreter&lt;br /&gt;
* 1991: Josef Friedrich, Altbürgermeister, Direktor der Raiffeisenkasse Preding i.&amp;amp;nbsp;R.&lt;br /&gt;
* 1993: Anton Zach, Postbeamter und Chronist der Marktgemeinde Preding&lt;br /&gt;
* 1999: [[Waltraud Klasnic]], Landeshauptfrau&lt;br /&gt;
* 2012: Karl Stieglbauer, Pfarrer von Preding&lt;br /&gt;
* 2023: Adolf Meixner, Altbürgermeister von Preding&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ehrenringträger der Stadtgemeinde Preding&lt;br /&gt;
* [[Wolf Chibidziura]] (1942–2026), Beamter und Politiker (FPÖ)&lt;br /&gt;
* Kurt Chibidziura, für seine Tätigkeit als Obmann des &amp;#039;&amp;#039;TSV Preding&amp;#039;&amp;#039; von 1974 bis 2016&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.meinbezirk.at/deutschlandsberg/c-lokales/tsv-preding-meisterfeier-und-mitgliederehrung_a2221976 TSV Preding: Meisterfeier und Mitgliederehrung], abgerufen am 23. April 2026&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;sofern nicht bereits unter „Ehrenbürger und Ehrenringträger der Gemeinde“ angeführt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Josef Greiner]] (1886–1971), Gelegenheitsarbeiter und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Johann Müller (Politiker, 1899)|Johann Müller]] (1899–1956), Politiker und [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandskämpfer]]&lt;br /&gt;
* [[Anton Seiner]] (1910–1968), Politiker (ÖVP) und Landwirt, Abgeordneter zum [[Nationalrat (Österreich)|Nationalrat]] 1945–1949&lt;br /&gt;
* Ing. Greiner, Erfinder im Telefon- und Telegrafiebereich, Präsident des Telephontechnischen Vereins in Wien&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das dürfte Technik-Freaks interessieren … und andere Predinger Geschichten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Weststeirische Rundschau&amp;#039;&amp;#039; Nr. 11, 94. Jahrgang 2021, Seite 7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit der Gemeinde verbundene Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
* [[Maria Stangl]] (1928–2017), Politikerin (ÖVP) und Landwirtin, Abgeordnete zum Nationalrat 1979–1986&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gernot Peter Obersteiner: „Marktgemeinde Preding.“ Preding 2002&lt;br /&gt;
* Vinzenz Lödler: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte von Preding – von den ältesten Zeiten bis 1906.&amp;#039;&amp;#039; Graz: Moser. Simadruck Deutschlandsberg. 1906&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Landkarten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot; caption=&amp;quot;Preding und seine Umgebung in den Landesaufnahmen von 1790 bis 1910&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Josephinische Landesaufnahme Stainz Wildon.jpg|[[Josephinische Landesaufnahme]], ca.&amp;amp;nbsp;1790&lt;br /&gt;
 Aufnahmeblatt 5255-3 1879.jpg|Im Süden von Preding (oben Mitte) mündet der [[Stainzbach]] in die Laßnitz, Aufnahmeblatt 1879&lt;br /&gt;
 Aufnahmeblatt 5255-1.jpg|Tobisegg im Norden von Preding (unten links)&lt;br /&gt;
 Deutschlandsberg und Wolfsberg 5254.jpg|[[Franzisco-Josephinische Landesaufnahme]], ca.&amp;amp;nbsp;1910&lt;br /&gt;
 Wildon und Leibnitz 5255.jpg|Unterlauf der Stainz, ca. 1910&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{StatistikAustria|60324}}&lt;br /&gt;
* [https://www.preding.eu/ Webpräsenz der Marktgemeinde Preding]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gemeindegliederung von Preding&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Bezirk Deutschlandsberg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4353111-8|VIAF=244264024}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinbaugemeinde in der Steiermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Einzugsgebiet Laßnitz (Sulm)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weststeirisches Riedelland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Österreich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SK Sturm Fan</name></author>
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