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	<title>Pravice - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pravice&amp;diff=1722947&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wietek: + lf</title>
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		<updated>2025-09-28T12:28:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ lf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort                =&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:Pravice.jpg|111px|Wappen von Pravice]]&lt;br /&gt;
| Kraj               = Jihomoravský kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          = &lt;br /&gt;
| Okres              = Znojmo&lt;br /&gt;
| Beschriftung       = left&lt;br /&gt;
| Fläche             = 993&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.uir.cz/obec/594687/Pravice Obec Pravice: podrobné informace], uir.cz&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe               = 187&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 48.8433564&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 16.3610503&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     = 594687&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 671 78&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = B&lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Mackovice]] - [[Hrušovany nad Jevišovkou]]&lt;br /&gt;
| Schienen           = [[Bahnstrecke Wien–Brno|Hevlín-Brno]]&lt;br /&gt;
| Flughafen          = &lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 1&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Andrea Strešková&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2020&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Pravice 70&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 671 78 Pravice&lt;br /&gt;
| Website            = www.obecpravice.cz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Pravice, zastávka a obecní úřad s kostelem (4107).jpg|mini|Ortszentrum mit Kapelle der hl. Dreifaltigkeit und Gemeindeamt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pravice, kostel Nejsvětější Trojice (4085).jpg|mini|Kapelle der hl. Dreifaltigkeit]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pravice, socha sv. Donáta (4101).jpg|mini|Statue des hl. Donatus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pravice, statek (4109).jpg|mini|Gutshaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pravice&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Probitz&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Gemeinde in [[Südmähren]], [[Tschechien]]. Der Ort liegt etwa 15 km nördlich der österreichischen Grenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Pravice befindet sich in der [[Thaya-Schwarza-Senke]] am Unterlauf des Baches [[Břežanka]], der südlich des Dorfes in die  [[Jevišovka (Fluss)|Jevišovka]] mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Břežany u Znojma|Břežany]] (&amp;#039;&amp;#039;Frischau&amp;#039;&amp;#039;) im Norden, [[Božice]] (&amp;#039;&amp;#039;Possitz&amp;#039;&amp;#039;) im Westen und [[Hrušovany nad Jevišovkou]] (&amp;#039;&amp;#039;Grusbach&amp;#039;&amp;#039;) im Südosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im 11. bis 13. Jahrhundert kam es zu einer großen Siedlungsbewegung von West nach Ost. [[Mähren]] wurde von 1031 bis 1305 von der Dynastie der [[Přemysliden]] regiert. Um größere Gebiete landwirtschaftlich zu nutzen und damit höhere Erträge zu erzielen, bewarben sie die [[Landesausbau|Kolonisten]] mit [[Privileg]]ien wie zehn Jahre Steuerfreiheit (deutsches Siedlerrecht). Bis zum Jahre 1150 wurde das Gebiet um [[Mikulov]] (Nikolsburg) und [[Znojmo]] (Znaim) von deutschen Einwanderern aus [[Niederösterreich]] besiedelt. Die bis 1945 gesprochene [[ui-Mundart]] und die Anlage des Dorfes bekunden, dass sie ursprünglich aus den bairischen Gebieten der Bistümer Regensburg und Passau stammten. Sie brachten neue landwirtschaftliche Geräte mit und führten die ertragreiche [[Dreifelderwirtschaft]] ein.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.planet-wissen.de/kultur/mitteleuropa/geschichte_tschechiens/pwiedeutscheintschechien100.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Joachim Rogall]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche und Tschechen: Geschichte, Kultur, Politik&amp;#039;&amp;#039; Verlag C.H.Beck, 2003, ISBN 3 406 45954 4. Geleitwort von Václav Havel. Kapitel: Die Přemysliden und die deutsche Kolonisierung S33 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Leopold Kleindienst: &amp;#039;&amp;#039;Die Siedlungsformen, bäuerliche Bau- und Sachkultur Südmährens&amp;#039;&amp;#039;, 1989, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Universität Giessen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Sudetendeutsches Wörterbuch]]&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1, 1988, Oldenbourg Verlag, ISBN 978-3-486-54822-8&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Zuckriegl: &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch der südmährischen Mundarten&amp;#039;&amp;#039;. Ihre Verwendung in Sprache, Lied und Schrift. 25,000 Dialektwörter, 620 S. Eigenverlag. 1999.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung der Ortschaft fand 1131 statt. Die Schreibweise des Ortes änderte sich mehrmals. So schrieb man 1131 „Brawicz“, 1293 „Prohowitz“, 1326 „Prabitz“, 1437 „Browitz“, 1539 „Probitz“, 1672 „Brabitz“ und ab 1700 die heutige Namensform „Probitz“&amp;lt;ref&amp;gt;Codex diplomaticus et epistolaris Moraviae, Band I, S. 206&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Probitz erhielt in diesen Jahren das Recht der Gerichtsbarkeit. Im Laufe der Geschichte sind mehrere umliegende Orte durch Krieg oder Epidemien verödet: In den Hussitenkriegen der südwestlich gelegene Ort Milkowitz, östlich Martinitz und während der Reformationswirren die südlich gelegene Siedlung Johannesstadt. Geheimnisvolle unterirdische Gänge und [[Erdstall|Erdställe]] entdeckte man zwischen Gutshof und Táborky (&amp;#039;&amp;#039;Taborberg&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] litt die Ortschaft unter Plünderungen und so verödeten 14 Anwesen. Diese wurden in den nächsten 30 Jahren langsam wieder besiedelt. Als schwedische Truppen unter [[Lennart Torstensson]] im Jahre 1645 [[Olmütz]] besetzten, unterbanden sie durch Raub und Drohungen fast die ganze Landwirtschaft in der Herrschaft&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Hörmann: Die Herrschaften Grusbach und Frischau unter den Herren Breuner (1622 - 1668), Geislingen/Steige, 1997, ISBN 3-927498-21-1&amp;lt;/ref&amp;gt;. Ab dem Jahre 1692 war das Dorf ein Teil der Herrschaft [[Břežany u Znojma|Frischau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Matriken]] werden seit 1744 geführt. Seit 1753 ist der 7. August (Donatus) Gemeindefeiertag. Im 18. Jahrhundert wurde das Dorf ausgebaut und dadurch vom Straßendorf zum Gassendorf. 1833 wurde die Kapelle, 1835 das erste Schulhaus erbaut (1892 ein neues). 1849 und 1855 / 1856 litt das Dorf unter der [[Cholera]]. 1886 wurde der neue Friedhof eingeweiht. Durch einen Großbrand im Jahre 1894 brannte eine ganze Häuserreihe nieder. Im gleichen Jahr wurde der [[Jevišovka (Fluss)|Jaispitzbach]] reguliert. 1903 gründeten die Dorfbewohner eine Freiwillige [[Feuerwehr]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.europas-mitte.de/Probitzgeschichte.htm Lorenz Hofbauer: Zeittafel von Probitz; auf der Website ehemals deutschsprachiger südmährischer Gemeinden, abgerufen am 8. Jänner 2010]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Der größte Teil der Einwohner von Probitz lebte von der Vieh- und Landwirtschaft, wobei der in Südmähren seit Jahrhunderten gepflegte Weinbau kaum eine Rolle spielte. So überstieg die Menge des produzierten Weins nie den Eigenbedarf des Ortes.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Zuckriegl: &amp;#039;&amp;#039;Ich träum&amp;#039; von einem Weinstock&amp;#039;&amp;#039;, Kapitel 7, S. 260&amp;lt;/ref&amp;gt; Weiters wurden verschiedene Getreide-, Gemüse- und Obstsorten in großen Mengen angebaut. Ebenso war die Jagd mit jährlich 600 geschossenen Hasen, 400 Kaninchen, 350 Fasanen, 1.000 Rebhühnern und 50 Rehen sehr einträglich. Neben dem üblichen Kleingewerbe gab es noch einen herrschaftlichen Meierhof, eine Milchsammelstelle und eine Ziegelei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] kam der zuvor zu [[Österreich-Ungarn]] gehörende Ort, der 1910 zu 99 % von [[Deutschmährer]]n bewohnt wurde, durch den [[Vertrag von Saint-Germain]] zur [[Tschechoslowakei]]. Die folgende [[Bodenreform]], eine Sprachenverordnung und die Neubesetzung von Beamtenstellen begünstigten den Zuzug von Tschechen in den Ort.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Brügel: &amp;#039;&amp;#039;Tschechen und Deutsche 1918 – 1938&amp;#039;&amp;#039;, München 1967&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem [[Münchner Abkommen]] wurde Probitz mit 1. Oktober 1938 Teil des [[Deutsches Reich|Deutschen Reiches]] und am 15. April 1939 dem [[Reichsgau Niederdonau]] angeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://alex.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=dra&amp;amp;datum=19390004&amp;amp;zoom=2&amp;amp;seite=00000745&amp;amp;x=7&amp;amp;y=6 deutsches Reichsgesetzblatt 1939, S. 745 f., Reichsgesetz vom 25. März 1939]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]], der 64 Opfer forderte, kam die Gemeinde wieder zur Tschechoslowakei zurück. Ungefähr die Hälfte aller deutschen Bürger von Probitz flohen vor den einsetzenden Nachkriegsexzessen oder wurden über die Grenze nach Österreich [[Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei|vertrieben]]. 445 Deutschsüdmährer wurden zwischen dem 22. Juni und dem 18. September 1946 nach Deutschland [[Ausweisung|zwangsausgesiedelt]]. Vier Personen verblieben im Ort. Von den 835 Vertriebenen wurden 689 in Deutschland und 139 in Österreich angesiedelt. Je zwei Personen wanderten nach Kanada, in die USA und in andere europäische Staaten und eine nach Australien aus. Im Jahre 2000 waren auf dem Ortsfriedhof noch einige deutsche Gräber erhalten, ebenso die 1918 errichtete Kapelle mit deutscher Aufschrift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
1870 wurde der [[Laaer Ostbahn|nördliche Ast der österreichischen Ostbahn]] eröffnet, Probitz erhielt eine Bahnstation. Vom damaligen [[Wien Südbahnhof|Staatsbahnhof (später Ostbahnhof)]] in Wien reiste man im Jahr 1901 über [[Mistelbach (Niederösterreich)|Mistelbach]], [[Laa an der Thaya]] und [[Grusbach|Grussbach-Schönau]]&amp;lt;ref&amp;gt;Schreibweise nach dem &amp;#039;&amp;#039;Officiellen Coursbuch&amp;#039;&amp;#039;, Wien, Ausgabe Mai 1901&amp;lt;/ref&amp;gt; in etwa vier Stunden die 98 Bahnkilometer nach Probitz, von wo die Strecke über [[Mährisch-Kromau]] und Kanitz nach [[Brünn]] weiterführte. [[Wien]] und Brünn waren über diese Strecke zwar durch ein Dutzend Züge, darunter vier Schnellzüge, pro Tag verbunden, von denen 1901 aber nur vier in Probitz hielten. 1944 / 1945 hielten zehn Züge pro Tag in Probitz, die Fahrzeit von / nach Wien über Grusbach-Schöngrafenau hatte sich auf dreieinviertel Stunden reduziert: Von / bis Wien konnte man sieben Mal pro Tag, von / bis Brünn fünf Mal pro Tag fahren&amp;lt;ref&amp;gt;[http://pkjs.de/bahn/Kursbuch1944/Teil5/462m.jpg Faksimile des Kursbuches 1944]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die direkte Bahnverbindung nach Wien ist seit 1945 an der Staatsgrenze bei Laa an der Thaya unterbrochen; nach 1989 erfolgte tschechische Vorschläge, den kurzen fehlenden Streckenteil wieder zu errichten, wurden in Österreich nicht aufgegriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen und Siegel ==&lt;br /&gt;
Das älteste Siegel stammt aus dem Jahre 1598. Es zeigt einen Renaissanceschild, darin oben ein Pflugeisen und darunter ein Messer. Die seitlichen Leerfelder werden durch ein Sternchen und eine Blume ausgefüllt. Ein der Gemeinde 1798 verliehenes Siegel zeigt eine Inschrift und einen Eichenzweig mit drei Eicheln und zwei Blättern.&amp;lt;ref&amp;gt;Gustav Gregor: Der politische Landkreis Bd. , S. 179&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Volkszählung&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Einwohner gesamt&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | Volkszugehörigkeit der Einwohner&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Deutsche&lt;br /&gt;
! Tschechen&lt;br /&gt;
! Andere&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1880&lt;br /&gt;
| 658&lt;br /&gt;
| 630&lt;br /&gt;
| 28&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1890&lt;br /&gt;
| 704&lt;br /&gt;
| 701&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1900&lt;br /&gt;
| 742&lt;br /&gt;
| 730&lt;br /&gt;
| 12&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1910&lt;br /&gt;
| 745&lt;br /&gt;
| 737&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1921&lt;br /&gt;
| 781&lt;br /&gt;
| 723&lt;br /&gt;
| 30&lt;br /&gt;
| 28&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1930&lt;br /&gt;
| 879&lt;br /&gt;
| 853&lt;br /&gt;
| 23&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Historický místopis Moravy a Slezska v letech 1848–1960, sv.9. 1984&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Kapelle zur Hl. Dreifaltigkeit, errichtet 1835 und renoviert 1933.&lt;br /&gt;
* Donatus-Statue (1753)&amp;lt;ref&amp;gt;Felix Bornemann: Kunst und Kunsthandwerk in Südmähren (1990), Probitz S. 31f, ISBN 3-927498-13-0&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* mehrere Nischenkapellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Rosa Höller]] (1924–2009), österreichische Leichtathletin&lt;br /&gt;
* Ludwig Horer (1924–2017), Heimatforscher, Regierungsrat, Träger der Dr. Rudolf-von-Lodgmann-Plakette&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brauchtum ==&lt;br /&gt;
* Der Spitzname der Probitzer bei ihren Nachbarn war „Krastanzer“ oder „Eichelbeeren“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ilse Tielsch]]-Felzmann: &amp;#039;&amp;#039;Südmährische Sagen&amp;#039;&amp;#039;. 1969, München, Verlag Heimatwerk&lt;br /&gt;
* Wenzel Max: &amp;#039;&amp;#039;Thayaland, Volkslieder und Tänze aus Südmähren&amp;#039;&amp;#039;, 1984, Geislingen/Steige&lt;br /&gt;
* Karl Kraus: &amp;#039;&amp;#039;Unsere Gemeinde Probitz&amp;#039;&amp;#039; (1988)&lt;br /&gt;
* Bruno Kaukal: Die Wappen und Siegel der südmährischen Gemeinden (1992), Probitz S. 195&lt;br /&gt;
* Cornelia Znoy: &amp;#039;&amp;#039;Die Vertreibung der Sudetendeutschen nach Österreich 1945/46&amp;#039;&amp;#039;, Diplomarbeit zur Erlangung des Magistergrades der Philosophie, Geisteswissenschaftliche Fakultät der Universität Wien, 1995&lt;br /&gt;
* Emilia Hrabovec: &amp;#039;&amp;#039;Vertreibung und Abschub. Deutsche in Mähren 1945 – 1947&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt am Main / Bern / New York / Wien (=Wiener Osteuropastudien. Schriftenreihe des österreichischen Ost- und Südosteuropa Instituts), 1995 und 1996&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.obecpravice.cz/historie Geschichte von Pravice]&lt;br /&gt;
* [http://www.europas-mitte.de/smpk.html Probitz in „Alte Postkartenmotive der Südmährischen Gemeinden“]&lt;br /&gt;
* [http://portal.suedmaehren.at/wiki/index.php/Probitz Kulturdatenbank der Heimatvertriebenen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Znojmo}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1131]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wietek</name></author>
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