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	<title>Praun (Patrizier) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Praun_(Patrizier)&amp;diff=1034104&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie, Kleinigkeiten.</title>
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		<updated>2026-03-12T09:13:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie, Kleinigkeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wappen der Praun.jpg|mini|Das Wappen der Praun]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Praun&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind eine [[Patrizier]]familie der [[Reichsstadt Nürnberg]] – erstmals urkundlich erwähnt im Jahr 1383. Sie wurden 1788 in das Patriziat kooptiert, konnten aber keinen Vertreter mehr in den „Inneren Rat“ entsenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Praun sollen ihrer eigenen, erst im 16. Jahrhundert schriftlich fixierten Überlieferung zufolge, aus dem ritterlichen Geschlecht der „Prunen von Schenwerd“ stammen, die im 13. Jahrhundert im Rat der Stadt [[Zürich]] saßen, jedoch ein anderes Wappen führten.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe dazu auch: &amp;#039;&amp;#039;[[Diskussion:Praun (Patrizier)|Diskussion]]&amp;#039;&amp;#039;. [[Otto Titan von Hefner]] beschreibt in Siebmachers Wappenbuch von 1856 die Abstammung der Familie von den uradeligen schweizerischen „Prunen von Schenwerd“, die allerdings ein anderes Wappen führten. Dazu gibt er auch die Ansicht von zwei Wappen. Da sich der beschriebene Zusammenhang nicht belegen lässt, führt die Familie das gevierte Wappen seit dem 19. Jahrhundert nicht mehr. Demgegenüber stammt die 1729 in das Nürnberger Patriziat kooptierte Familie [[Oelhafen von Schöllenbach|Oelhafen]] mit größerer Wahrscheinlichkeit aus Zürich.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Herkunft des 1383 erstmals in Nürnberg nachweisbaren Vertreters des Geschlechts, Fritz Praun, ist jedoch unbekannt und eine entsprechende Abstammung unbelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:1511 Lautensack Votivbild des Stephan I. Praun anagoria.JPG|mini|Votivbild des Stephan I. Praun (von [[Paul Lautensack]], 1511) im [[Germanisches Nationalmuseum|Germanischen Nationalmuseum]], Nürnberg&amp;lt;ref&amp;gt;Die Inschrift auf Stephan Prauns Votivbild von [[Paul Lautensack]] (1511) lautet: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Ittem Es ist ein Erbar man, Der in grossen nötten, auf dem wasser am gartse [=Gardasee] genandt gewesen, Sich vmb leib vndt / gutt, tzu Komen genzlich vorwegen, vnd als er von dem wasser an daß land komen, ist er von den Stradiotten der venediger / Soldenern, als die veinde die allenthalben gestraift hatten, sie ansichtig worden, noch in grosern ängsten gewesen, hat / er sich in Solchen grossen seinen notten, zu der mutter gotteß, zu den zwelf brüdern alhie zu nürnbreg, vo / heischen, vnd sie demittiglich angeruffen ist im gnediglich geholfen worden. 1.5.11.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (Quelle: [https://objektkatalog.gnm.de/objekt/Gm196 Objektkatalog], Germanisches Nationalmuseum) Bestimmt war das Votivbild wohl für die Kapelle entweder des [[Mendelsches Zwölfbrüderhaus|Mendelschen oder des Landauerschen Zwölfbrüderhauses]].&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufstieg der Praun zu einer bedeuteten Fernhändlerfamilie begann unter dem Großkaufmann Hans I. Praun&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Pohl: &amp;#039;&amp;#039;Das Rechnungsbuch des Nürnberger Großkaufmanns Hans Praun von 1471 bis 1478.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Vereins für Geschichte der Stadt Nürnberg.&amp;#039;&amp;#039; Band 55, 1967, S. 77–136.&amp;lt;/ref&amp;gt; (1432–1492). Sie handelten mit Gewürzen und Zitrusfrüchten. Des Weiteren umfasste ihre Handelspalette Edelmetalle und Metallwaren, Stoffe und Textilien, Glaswaren und Bücher. Anfangs war ihr bevorzugter Aktionsraum Oberdeutschland und Oberitalien. Durch den Handel mit Seidenstoffen wurde im 16. Jahrhundert [[Bologna]] zum Mittelpunkt ihres Geschäfts. Auf dem Weg dorthin geriet Stephan I. Praun 1511 auf dem [[Gardasee]] in Seenot und anschließend in die Hände venezianischer Söldner; für seine Rettung stiftete er ein Votivbild von [[Paul Lautensack]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihren wirtschaftlichen Erfolg demonstrierten sie durch den Erwerb des Hauses am Weinmarkt im Jahr 1518 und des Herrensitzes in [[Almoshof]] durch Nicklas Praun 1537; dort hatten auch die [[Holzschuher von Harrlach|Holzschuher]], [[Imhoff (Patrizier)|Imhoff]] und [[Stromer von Reichenbach|Stromer]] ihre Landsitze. Stephan II. Praun (1513–1578) brachte per Testament das Nürnberger Stammhaus zusammen mit dem übrigen umfangreichen Landbesitz der Familie in eine, &amp;#039;&amp;#039;„[[Vorschickung]]“&amp;#039;&amp;#039; genannte, Familienstiftung ein. Der Kaufmann Paulus II. Praun (1548–1616) hatte von seinem Vater Stephan II. eine [[Kunstkammer]] geerbt, deren Kunstwerke er durch eigene Ankäufe aus Bologna zu einer umfangreichen Sammlung von 250 deutschen und italienischen Gemälden des 16. Jahrhunderts erweiterte, dazu 600 Zeichnungen und 6.000 Kupferstiche, darunter das gesamte druckgraphische Werk [[Albrecht Dürer]]s. Testamentarisch bestimmte er, dass diese Sammlung, das [[Praunsches Kabinett|Praunsche Kabinett]], als &amp;#039;&amp;#039;Vorschickung&amp;#039;&amp;#039; samt seinen Kapitalien und Einkünften erhalten bleiben und erweitert werden sollte. Nach seinem Tod wurde die Sammlung in das Praunsche Stiftungshaus nach Nürnberg überführt und dort bis 1801 ausgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rainer Schoch (Kunsthistoriker)|Rainer Schoch]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Praunsche Kabinett. Eine Kunstsammlung als »Vorschickung«.&amp;#039;&amp;#039; In: Anette Scherer (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Mäzene, Schenker, Stifter. Das Germanische Nationalmuseum und seine Sammlungen.&amp;#039;&amp;#039; Nürnberg 2002 (= &amp;#039;&amp;#039;Kulturgeschichtliche Spaziergänge im Germanischen Nationalmuseum&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 5), S. 47–52&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der bereits im späten 16. Jahrhundert beginnenden Probleme der evangelischen Nürnberger mit der [[Inquisition]] im [[Kirchenstaat]] stellten die Praun 1626, in der aufgeheizten Atmosphäre des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]], ihre Handelsniederlassung in Bologna ein. Sie traten nun verstärkt im Verwaltungsdienst, Kriegsdienst und im diplomatischen Dienst hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1474 waren die Praun erstmals im &amp;#039;&amp;#039;Genanntenkollegium&amp;#039;&amp;#039; des &amp;#039;&amp;#039;Größeren Rates&amp;#039;&amp;#039; vertreten. Damit gehörten sie zum &amp;#039;&amp;#039;zweiten Stand&amp;#039;&amp;#039; der Reichsstadt, den Großkaufleuten und bedeutenden Juristenfamilien, die später auch als „Ehrbarkeit“ bezeichnet wurden. Diese standen dem &amp;#039;&amp;#039;ersten Stand&amp;#039;&amp;#039;, dem [[Patriziat (Nürnberg)|Nürnberger Patriziat]], an Reichtum und Wirtschaftskraft oft kaum nach. Erst 1730 erkannte der Rat den Praun die „Gerichtsfähigkeit“ zu (die Zulassung zum Vorsitz eines unter der Autorität des Rates stehenden Gerichtshofs). 1788, kurz vor dem Ende der reichsstädtischen Zeit, nahm der Rat sie noch in das Patriziat auf und damit in den Kreis derjenigen Familien, aus denen der regierende „Innere Rat“ besetzt wurde, was jedoch bis zu dessen Auflösung 1808 in Hinsicht auf die Praun nicht mehr geschah (Über die im [[Tanzstatut]] von 1521 gelisteten alten Patrizierfamilien hinaus wurden im 18. Jahrhundert nochmals 9 Familien aus dem Zweiten Stand in den Ersten kooptiert: 1729 die Gugel, Oelhafen, Peßler, Scheurl, Thill und Waldstromer und 1788 die Peller, Praun und Woelckern).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Übergang an Bayern wurden 1813 von den 25 noch existierenden Patriziergeschlechtern die „Tanzstatutsfamilien“ in die Freiherrenklasse immatrikuliert und die im Verlauf des 18. Jahrhunderts kooptierten, darunter die Praun, in die Klasse der einfachen Adeligen aufgenommen. 1801, als das Institut der Vorschickung keine bindende Kraft mehr hatte, verkaufte die Familie aus wirtschaftlicher Not die Sammlung des Praunschen Kabinetts an einen Kunsthändler. Die ältere Nürnberger Linie (auf Almoshof) ist 1867 erloschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine jüngere Linie (siehe Stammtafel unten) führt sich auf Sebastian Praun († 1618) zurück, dessen Sohn Michael d.&amp;amp;nbsp;Ä. (1597–1667), Großrat in Nürnberg, 1663 geadelt wurde. Dessen Sohn Michael d.&amp;amp;nbsp;J. (1555–1671) war als Jurist Hofrat in Bayreuth sowie Syndikus in Lindau und Kempten. Dessen Sohn Tobias Sebastian (1661–1710) war kaiserlicher Hofrat in Wien und verheiratet mit Anna Maria [[Fabrice (Adelsgeschlecht)|von Fabrice]]; deren Sohn Georg Septimus (1701–1786) trat als Staatsrat und Premierminister in braunschweig-lüneburgische Dienste, wo die Familie in den nächsten Generationen verblieb und mit Adolph (* 1828) auch auf [[Ulzburg]] bei Hamburg ansässig wurde. Die jüngere Linie besteht bis heute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Praunsches Stiftungshaus.jpg|mini|Das Praunsche Stiftungshaus am Weinmarkt 6, 1578–1801 Sitz des [[Praunsches Kabinett|Praunschen Kabinetts]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehemalige Besitzungen (Auszug) ==&lt;br /&gt;
Der Nürnberger Stadtsitz der Praun war ab 1518 das spätere Praunsche Stiftungshaus Weinmarkt 6 / Füll 7. Weitere Besitzungen waren:&lt;br /&gt;
* 1537–1867 der Herrensitz und Grundbesitz in [[Almoshof]] (Irrhainstraße 19–25)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.herrensitze.com/almoshof-ii.html Herrensitze.com], Almoshof II (Giersch/Schlunk/von Haller), mit Abbildung von 1607&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Aussterben der älteren Linie 1867 verkauft und um 1870 abgebrochen und überbaut.&lt;br /&gt;
* ab 1617 das Haus [[Hauptmarkt (Nürnberg)|Hauptmarkt]] 27 in Nürnberg (von Sigmund Praun erworben, heute IHK Nürnberg)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.ihk-nuernberg.de/de/wir-ueber-uns/geschaeftsstellen-gremien/nuernberg/haus-der-wirtschaft/standort-mit-tradition |wayback=20210226103350 |text=IHK Nürnberg, Hauptmarkt 27 |archiv-bot=2022-12-29 07:17:54 InternetArchiveBot }} (Geschichte)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1621–1682/96 Anteile am Herrensitz [[Weiherhaus (Nürnberg)|Weiherhaus]] bei Pillenreuth (durch Magdalena Praun geb. Gammersfelder als Gläubigerin des Georg [[Pfinzing von Henfenfeld|Pfinzing]])&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.herrensitze.com/weiherhaus-pillenreuth.html Herrensitze.com], Weiherhaus bei Pillenreuth (Giersch/Schlunk/von Haller)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1798–1804 der Herrensitz [[Laufamholz]] (Moritzbergstraße 50–52)&lt;br /&gt;
* ????–???? Grundbesitz in [[Kleinreuth hinter der Veste]] (2 Viertelhöfe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Familienmitglieder ==&lt;br /&gt;
* Hans I. Praun (1432–1492), Großkaufmann, Verfasser des erhaltenen Rechnungsbuchs&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Horst Pohl: &amp;#039;&amp;#039;Das Rechnungsbuch des Nürnberger Großkaufmanns Hans Praun von 1471 bis 1478.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Vereins für Geschichte der Stadt Nürnberg.&amp;#039;&amp;#039; Band 55, 1967/1968, S. 77–136.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Stephan I. Praun, Stifter des Votivbilds von [[Paul Lautensack]] (1511)&lt;br /&gt;
* Stephan II. Praun (1513–1578), 1541 Genannter des Größeren Rats, 1570 Marktvorsteher; Gemäldeporträts von ihm und seiner Frau Ursula Ayrer (1525–1592), von [[Nicolas Neufchâtel]] (1568), hängen als Leihgaben der &amp;#039;&amp;#039;Friedrich von Praun’schen Familienstiftung&amp;#039;&amp;#039; im [[Germanisches Nationalmuseum|Germanischen Nationalmuseum]], Nürnberg&amp;lt;ref&amp;gt;[https://objektkatalog.gnm.de/objekt/Gm1536 Stephan II. Praun (1513-1578)] und [https://objektkatalog.gnm.de/objekt/Gm1537 Ursula Praun geb. Ayrer (1525-1592)], im Objektkatalog des GMN&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Stephan III. Praun (1544–1591), Gesandtschaftssekretär für Kaiser  [[Maximilian II. (HRR)|Maximilian&amp;amp;nbsp;II.]] am Hof des Sultans in Konstantinopel sowie an den Königshöfen in England, Spanien und Portugal, [[Jakobsweg|Santiagopilger]]&lt;br /&gt;
* [[Paul von Praun (Handelsherr)|Paulus II. Praun]] (1548–1616), Sohn Stephans II., Handelsherr in Bologna, Schöpfer des [[Praunsches Kabinett|Praunschen Kunstkabinetts]]&amp;lt;ref&amp;gt;Katrin Achilles-Syndram (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstsammlung des Paulus Praun. Die Inventare von 1616 und 1719&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Quellen zur Geschichte und Kultur der Stadt Nürnberg.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 25). Stadtrat, Nürnberg 1994, ISBN 3-925002-25-1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Paul von Praun (Beamter)|Paul von Praun]] (1859–1937), Mitarbeiter in der Geheimkanzlei des Prinzregenten Luitpold (ab 1896) und [[Regierungsbezirk Schwaben|Regierungspräsident von Schwaben]] (ab 1906)&lt;br /&gt;
* [[Friedrich von Praun]] (1888–1944), Direktor der Ansbacher Evangelischen Landeskirchenstelle, starb als NS-Gegner in Haft&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sonntagsblatt.de/artikel/menschen/nazi-gegner-friedrich-von-praun-starb-vor-75-jahren-nuernberg Nazi-Gegner Friedrich von Praun starb vor 75 Jahren in Nürnberg], in: Sonntagsblatt, 17. April 2019. Nach ihm wurde die &amp;#039;&amp;#039;Friedrich-von-Praun-Stiftung Kastanienhof Ansbach&amp;#039;&amp;#039;, eine Einrichtung des Vereins Evangelischer Kinderheime e.V., benannt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Adliger Pilger aus Nürnberg.jpg|Stephan III. Praun (1544–1591), Diplomat (als Santiagopilger)&lt;br /&gt;
Stephan Praun III Santiago pilgrimage cape and staff, c. 1571 - Germanisches Nationalmuseum - Nuremberg, Germany - DSC03780.jpg|Pilgermantel des Stephan III. Praun für den [[Jakobsweg]]&lt;br /&gt;
Stephan Praun III Spanish cloak, c. 1571, wool felt, silk embroidery, lining of silk velvet - Germanisches Nationalmuseum - Nuremberg, Germany - DSC03782.jpg|Untermantel des Pilgerkostüms&lt;br /&gt;
Stephan Praun III Santiago pilgrimage hat, c. 1571 - Germanisches Nationalmuseum - Nuremberg, Germany - DSC03779.jpg|Pilgerhut des Stephan III. Praun&lt;br /&gt;
Arolsen Klebeband 03 283 1.jpg|Michael Praun d.&amp;amp;nbsp;Ä. (1597–1667), Rat der Reichsstadt Nürnberg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
In Silber ein abgehauener brauner Stamm mit drei braunen Ästen, daran drei rote Laubblätter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zeitweilig geführte gevierte Wappen (Felder 1 und 4 Stammwappen, 2 und 3 das der Zürcher „Prunen von Schenwerd“) wird von der Familie seit dem 19. Jahrhundert nicht mehr geführt, da sich ein Zusammenhang nicht belegen lässt. (In Silber ein roter Stern, auf dem Helm der Stern mit goldenen Kugeln besteckt.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Praun-Wappen Sm.PNG|Wappen bei Siebmacher (1856)&lt;br /&gt;
Praun-Wappen 2 Sm.PNG|Geviertes Wappen (mit dem der „Prunen von Schenwerd“)&lt;br /&gt;
Nuremberg Almoshof Imhoff&amp;#039;scher Herrensitz 002.JPG|Wappen vom Praun’schen Sitz in Almoshof&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;700&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Praun Stammtafel 01.jpg|Praun’sche Stammtafel der jüngeren Linie&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Moritz Maria Weittenhiller|Moritz Maria von Weittenhiller]]: Genealogisches Taschenbuch der Ritter- u. Adels-Geschlechter 1878. Jg. 3, Buschak &amp;amp; Irrgang, Brünn, Wien 1877, S. 550 f. [https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8221493?query=Praun%20Almoshof Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Peter Zahn, Albert Bartelmeß, Karl Maximilian v. Praun: &amp;#039;&amp;#039;Die Praun. Zur Geschichte einer Nürnberger Patrizierfamilie&amp;#039;&amp;#039;, (Ausstellung der Stadtbibliothek Nürnberg, Heft 79), Nürnberg 1972.  [https://d-nb.info/740698923 DNB]&lt;br /&gt;
* Christoph von Imhoff (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Berühmte Nürnberger aus neun Jahrhunderten.&amp;#039;&amp;#039; Hofmann, Nürnberg 1984, ISBN 3-87191-088-0 (2., ergänzte und erweiterte Auflage, ebenda 1989; Neuauflage: Edelmann GmbH Buchhandlung, Oktober 2000).&lt;br /&gt;
* {{Stadtlexikon Nürnberg|id=6995|lemma=Praun von, Patrizierfamilie|autor=MD|seite=}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|20|677|678|Praun, von|Michael Diefenbacher|119363542}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste deutscher Adelsgeschlechter N–Z]]&lt;br /&gt;
* [[Patriziat (Nürnberg)]]&lt;br /&gt;
* [[Geschichte der Stadt Nürnberg]]&lt;br /&gt;
* [[Burgen, Schlösser und Herrensitze im Stadtgebiet Nürnberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Praun family|Familie Praun}}&lt;br /&gt;
* [http://fraenkische-wappenrolle.kleeberg.biz/p/p055.html Wappen des Geschlechts von Praun]&lt;br /&gt;
* [http://opac.regesta-imperii.de/lang_de/suche.php?ts=Praun Praun, Praun von], in: [[Regesta Imperii]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119363542|VIAF=47569828}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Patriziergeschlecht (Nürnberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Frühe Neuzeit)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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