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	<title>Pratau - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pratau&amp;diff=419831&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Redf0x: /* Persönlichkeiten */ Todesjahr</title>
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		<updated>2026-03-21T09:46:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Persönlichkeiten: &lt;/span&gt; Todesjahr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Wachsdorf|Zum Ort in Polen siehe [[Wrzesiny (Brzeźnica)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &amp;lt;nowiki /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Lutherstadt Wittenberg&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51.84299&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 12.64329&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 69 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 18.333&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1708&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2019-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wittenberg.de/downloads/datei/MTEyODZkMGFkN2MxMTRmYUV1cWlCT0RvcXpXMTQ4elozKzhkV1pFODlyTEJDZDRZL01oSU5wbHFPN2QrVHZNWVRnZlo1bjJqNkNSdi83V0FIUG02aEtpODk4ai9mVUpweEtJSEhUM1VRSUtYYldCajVOZUhEbTVQSnVSbzJkNDlHRTY1R0dXQk4rb3BxS0dYUUFYeUtXNGtaNTJNelpBQllqaEtRQT09 |titel=Statistischer Bericht 2019 |format=ODF; 2,5&amp;amp;nbsp;MB |seiten=14 |hrsg=Stadt Wittenberg |abruf=2025-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1993-10-15&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 06888&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 03491&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Bild                   = Pratau Kirche 2024.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Kirche&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pratau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Ortschaft der [[Lutherstadt Wittenberg]] in [[Sachsen-Anhalt]]. Sie umfasst die Ortsteile Pratau und Wachsdorf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.wittenberg.de/pics/medien/1_1401867555/Hauptsatzung.pdf |text=§&amp;amp;#160;17 der Hauptsatzung der Lutherstadt Wittenberg |wayback=20161204141405 |archiv-bot=2024-04-18 16:22:07 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Pratau liegt ca. 3&amp;amp;nbsp;km südlich des Stadtzentrums auf der gegenüberliegenden Elbseite in der Elbaue und gehört zum [[Biosphärenreservat Mittelelbe]] der [[UNESCO]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das im Jahre 973&amp;lt;ref&amp;gt;Eine Urkunde, ausgestellt auf das Jahr 965, hat sich als eine Fälschung aus der Zeit um das Jahr 1000 herausgestellt.&amp;lt;/ref&amp;gt; urkundlich ersterwähnte Pratau wurde um die Mitte des 1.&amp;amp;nbsp;Jahrtausends vor Christi von den [[Germanen]] besiedelt. Während der [[Völkerwanderung]]szeit kamen in der zweiten Hälfte des 6.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts [[Slawen]] über [[Böhmen]], die [[Erzgebirge|Erzgebirgspässe]] und dann [[Elbe|elbabwärts]] weiter bis in die Gegend der [[Saale]]mündung. Dieser [[Besiedlung]]szug gründete an einer wichtigen [[Furt|Elbfurt]] den Ort Pratau. Der slawische [[Ortsname]] leitet sich aus dem Wort „Broth“ bzw. „Brotha“ ab, was so viel wie Übergang oder Überfahrt durch die Elbe bedeutet. Noch im Jahre 1513 lautete die Schreibweise des Ortsnamens &amp;#039;&amp;#039;„Brathow“&amp;#039;&amp;#039;. Ab dem 8.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert ist der Bau [[Slawischer Burgwall|slawischer Burgwälle]] in der Region nachweisbar, was möglicherweise durch das zeitgleiche Vordringen der [[Franken (Volk)|Franken]] bis an die Saale mit ausgelöst sein könnte. Viele der Ortsnamen der Umgebung sind slawischen Ursprungs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurden die Slawen durch die bäuerliche [[deutsche Ostsiedlung]] in die Defensive getrieben, im 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert besiedelten auch [[Flamen]] das Gebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1200 wurde in Pratau eine [[Propstei (Kirche)|Propstei]] gegründet, die wegen häufiger Überschwemmungen zwischen 1320 und 1330 nach [[Kemberg]] verlegt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.staedtedaten.de/stadt/kemberg.shtml |titel=Stadt Kemberg |abruf=2018-06-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Flurbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Propstei&amp;#039;&amp;#039; auf den Elbwiesen weist heute noch darauf hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wittenberg war seit 1260 eine befestigte Residenz im Schnittpunkt zweier Handelsstraßen, die durch Pratau hindurchführten. 1293 erhielt Wittenberg das [[Stadtrecht]], was dazu führte, dass die umliegenden Dörfer wie auch Pratau beim wirtschaftlichen Aufbau der Stadt Wittenberg eine nicht unbedeutende Rolle spielten. Mit dem Regierungsantritt von [[Friedrich III. (Sachsen)|Friedrich dem Weisen]] 1486 wurde Wittenberg weiter ausgebaut, und von der Gründung der [[Leucorea|Universität]] im Jahre 1502 profitierte auch Pratau. Es stellte die Hofjäger und die Försterei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der Zeit erhielt die Universität eine immer größere Bedeutung. [[Martin Luther]]s Frau [[Katharina von Bora]] hatte nach seinem Tod ein Anwesen in Wachsdorf, das heute zu Pratau gehört. Auf dem Friedhof von Pratau liegt ein Enkel [[Lucas Cranach der Ältere|Lucas Cranachs des Älteren]] begraben. Der [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährige Krieg]] brachte große Zerstörungen über Wittenberg und seine Vorstädte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1787 wurde die neue [[Elbebrücke Wittenberg (Straße)|Elbbrücke]] fertiggestellt. Im Jahr 1806 hatte das Dorf 69 Häuser und 500 Einwohner. Zu ihm gehörten die Nieberische Mark und die Pratauer Ober- und Niedermark.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Schumann, August |Titel=Pratau |Sammelwerk=Vollständiges Staats-, Post- und Zeitungs-Lexikon von Sachsen |Band=8 |Ort=Zwickau |Datum=1821 |Seiten=554–555 |Online=https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb10021358?page=554,555}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Napoleon Bonaparte|Napoleon]] besetzte 1806 Wittenberg. Mit dem [[Wiener Kongress]] fiel Wittenberg 1815 an Preußen und wurde 1820 preußische [[Garnison]]sstadt. 1842 oder 1843 wurde für die Kirche in Pratau eine Orgel angeschafft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Belobungen bzgl. Verbesserung des Kirchen- und Schulwesens |Sammelwerk=Amts-Blatt der königlichen Regierung zu Merseburg |Nummer=19 |Datum=1843-06-10 |Seiten=112 |Online=https://www.google.de/books/edition/Amts_Blatt_der_K%C3%B6niglichen_Regierung_zu/diI_AAAAcAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;pg=PA112}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Werk von [[Carl Friedrich Wilhelm Loewe]] aus [[Delitzsch]] wurde mit 13 Registern auf einem Manual und Pedal ausgestattet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://orgbase.nl/scripts/ogb.exe?database=ob2&amp;amp;%250=2003694&amp;amp;LGE=EN&amp;amp;LIJST=lang |titel=Orgel in Pratau |hrsg=Orgeldatabase |abruf=2023-04-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1873 begann mit dem Entfestigungsbeschluss der industrielle Aufschwung in Wittenberg und Umgebung. In Pratau gab es zum damaligen Zeitpunkt ca. 50 Gewerbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1903 gründete der Leipziger Kaufmann Emil Krüger in [[Bad Düben]] die &amp;#039;&amp;#039;Milka&amp;#039;&amp;#039;-Nährmittelfabrik. Das Werk Pratau besteht seit 1905.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Blick in die Geschichte |Sammelwerk=[[Mitteldeutsche Zeitung]] |Datum=2011-07-16 |Online=https://www.genios.de/presse-archiv/artikel/MZ/20110716/blick-in-geschichte/HC07162011251EEBAB06CD41B29C41CF6684.html |Abruf=2020-10-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die anfängliche Zahl von 20&amp;amp;nbsp;Beschäftigten stieg rasch auf das Zehnfache. Die heimischen Rohstoffe wie [[Milch]], [[Talg]] und [[Schweineschmalz]] wurden auf Grund der Nachfrage nach den Produkten der Firma bald knapp, sodass man auf [[Pflanzenfett]]e zurückgreifen musste. Folgerichtig entstand 1908 eine [[Ölraffinerie]], die „Pratana“, und es wurde [[Pflanzenbutter]] erzeugt. 1920 wurde die Firma vom Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;[[Simon van den Bergh|Van den Bergh]]&amp;#039;&amp;#039; übernommen und ging schließlich 1930 in die damals gegründete [[Unilever]] über. In der DDR wurde das [[Margarine]]werk Pratau 1950 in die &amp;#039;&amp;#039;VVB Öl- und Margarineindustrie Magdeburg&amp;#039;&amp;#039; eingegliedert und kam 1979 zum [[Kombinat Öl und Margarine|VEB Kombinat Öl und Margarine Magdeburg]]. Nach der [[Wende (DDR)|Wende]] ging die Produktionsstätte an die [[Unilever Bestfoods Deutschland]], 1991 begann die Herstellung von &amp;#039;&amp;#039;[[Rama (Lebensmittel)|Rama]]&amp;#039;&amp;#039; und 1994 die von &amp;#039;&amp;#039;[[Lätta]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2002 wurde durch das [[Jahrhunderthochwasser]] fast der ganze Ort überflutet, darunter auch die komplette Unilever-Werksanlage. Diese konnte aber durch die vorbildliche Hilfe der Belegschaft und Helfer innerhalb weniger Tage wieder das volle Produktionsvolumen erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. Oktober 1993 wurde die bis dahin selbstständige Gemeinde Pratau zusammen mit ihrem Ortsteil Wachsdorf in die Kreisstadt Lutherstadt Wittenberg eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Pratau gibt es eine Grundschule mit etwa 80 Schülern, die auch aus den umliegenden Ortschaften kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
siehe &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Kulturdenkmale in Lutherstadt Wittenberg#Pratau|Liste der Kulturdenkmale in Lutherstadt Wittenberg]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gedenkstätten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gedenkstein auf dem &amp;#039;&amp;#039;Dorfplatz&amp;#039;&amp;#039; für die [[Widerstandskämpfer]] gegen [[Faschismus]] und Krieg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:PratauBf.JPG|mini|Bahnhof Pratau]]&lt;br /&gt;
=== Schienenverkehr ===&lt;br /&gt;
Pratau hat einen [[Bahnhof]] an der [[Bahnstrecke Berlin–Halle]]. Die Linien S 2 und S 8 der [[S-Bahn Mitteldeutschland]] verbinden den Ort in nördlicher Richtung mit [[Lutherstadt Wittenberg Hauptbahnhof|Lutherstadt Wittenberg]] und in südlicher Richtung mit Bitterfeld sowie alternierend mit [[Halle (Saale) Hauptbahnhof|Halle (Saale)]] bzw. [[Leipzig Hauptbahnhof|Leipzig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verkehr auf der abzweigenden Bahnstrecke [[Bahnstrecke Pratau–Torgau|Lutherstadt Wittenberg–Bad Schmiedeberg]] wurde im Dezember 2014 eingestellt. In den Jahren 2016 und 2017 verkehrten von Ende April bis Ende Oktober an den Wochenenden jeweils drei Zugpaare zwischen Lutherstadt Wittenberg, [[Bad Schmiedeberg]] und [[Bahnhof Eilenburg|Eilenburg]]. Seit 2018 werden zu bestimmten Terminen Sonderfahrten auf der Strecke veranstaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Straßenverkehr ===&lt;br /&gt;
Die [[Bundesstraße 2]] von [[Berlin]] nach [[Leipzig]] führt durch das Ortsgebiet. Im Jahr 2000 wurde in Zusammenhang mit der Eröffnung der neuen [[Elbebrücke Wittenberg (Straße)|Elbbrücke]] die Ortsumgehung Pratau fertiggestellt. Die Landesstraße L 131 verbindet Pratau mit [[Oranienbaum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinsleben ==&lt;br /&gt;
Der Sportverein Blau-Rot Pratau hat über 400&amp;amp;nbsp;eingeschriebene Mitglieder in verschiedenen Abteilungen, vom Fußball über Volleyball, Tischtennis, Judo, Kegeln und [[Aerobic|Step Aerobic]] bis zum Schach.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://sv-pratau.de/ Website des SV Blau-Rot Pratau]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Sportfreunde können dazu eine Turnhalle und eine Kegelbahn und das nach der Flut wieder aufgebaute Stadion nutzen. Im Sommer 2005 war die Erweiterung des Sportlerheims beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Freiwillige Feuerwehr]] Pratau wurde vor über 145 Jahren gegründet. Sie zählt mittlerweile zu den größten Stützpunkten im Stadtgebiet von Wittenberg. Das renovierte [[Feuerwehrhaus]] mit dem roten [[Schlauchturm]] ist ein Wahrzeichen Prataus. Mit ihren diversen Abteilungen zählt die Feuerwehr über 100 Mitglieder und ist bei Veranstaltungen und sonstigen Aktionen stets ein zuverlässiger Partner der Gemeinde. Zudem unterhalten die Vereinsangehörigen seit 1990 eine enge Partnerschaft mit den Freiwilligen Feuerwehren der Samtgemeinde [[Thedinghausen]] im Landkreis Verden (Niedersachsen). Ebenfalls seit 1990 existiert eine mitgliederstarke und aktive Jugendfeuerwehr. Im Jahr 2007 wurde zudem eine Kinderfeuerwehr gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin gibt es in Pratau einen Freizeit- und Seniorenclub mit über 160 Mitgliedern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Christoph Bauer (Theologe)|Christoph Bauer]] (1718–1778), Pfarrer in Pratau&lt;br /&gt;
* [[Friedrich August Körnicke]] (1828–1908), [[Botaniker|Agrikulturbotaniker]], in Pratau geboren&lt;br /&gt;
* [[Theodor Wotschke]] (1871–1939), Pfarrer in Pratau&lt;br /&gt;
* [[Helmut Rippl]] (1925–2022), [[Landschaftsarchitekt|Gartenarchitekt]], wuchs in Pratau auf&lt;br /&gt;
* [[Helmut Morche]] (1930–2021), [[Freie Deutsche Jugend|FDJ]]- und [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]-Funktionär, in Pratau geboren&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Sämann]] (* 1940), Schriftsteller, in Pratau geboren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Lutherstadt Wittenberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1029722315|VIAF=294997029}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Wittenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Lutherstadt Wittenberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Wittenberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 965]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1993]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Redf0x</name></author>
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