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	<title>Pranhartsberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T02:34:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pranhartsberg&amp;diff=190300&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tärkein kampa: /* Einzelnachweise */</title>
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		<updated>2026-02-08T14:38:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeindeteil in Österreich&lt;br /&gt;
|Name                    = Pranhartsberg&lt;br /&gt;
|Kennzeichnung           = [[Dorf]]&lt;br /&gt;
|Bundesland              = Niederösterreich&lt;br /&gt;
|NUTS                    = AT125&lt;br /&gt;
|Bezirk                  = Hollabrunn&lt;br /&gt;
|Kfz                     = HL&lt;br /&gt;
|Gemeinde                = [[Sitzendorf an der Schmida]]&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl        = 31043&lt;br /&gt;
|Gerichtsbezirk          = Hollabrunn&lt;br /&gt;
|Katastralgemeinde       = Pranhartsberg&lt;br /&gt;
|Katastralgemeindenummer = 09041&lt;br /&gt;
|Ortschaft               = Pranhartsberg&lt;br /&gt;
|Ortschaftskennziffer    = 03862&lt;br /&gt;
|Zählsprengel            = Pranhartsberg&lt;br /&gt;
|ZS-Kennziffer           = 002&lt;br /&gt;
|Breitengrad             = 48.5985&lt;br /&gt;
|Längengrad              = 15.9815&lt;br /&gt;
|Höhe                    =  |Höhe-ANM = interpol. STAT&lt;br /&gt;
|Fläche                  = 3.21&lt;br /&gt;
|Dim                     =  |Dim-ANM= SW-O&lt;br /&gt;
|Einwohner               = 49&lt;br /&gt;
|Gebäude                 = 32&lt;br /&gt;
|Stand                   = 2001&lt;br /&gt;
|PLZ                     = &lt;br /&gt;
|PLZ-Ort                 = &lt;br /&gt;
|Vorwahl                 = &lt;br /&gt;
|Bild1                   = Pranhartsberg.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1       = Blick von der Ortskapelle entlang der Dorfstraße Richtung Norden&lt;br /&gt;
|Anmerkungen             = &lt;br /&gt;
|Quellen                 = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pranhartsberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ort auf dem Gebiet der gleichnamigen [[Katastralgemeinde]] von [[Sitzendorf an der Schmida]] im Bezirk [[Hollabrunn]] in [[Niederösterreich]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sitzendorf.at/ Marktgemeinde Sitzendorf an der Schmida]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ortschaft hat {{EWZ|AT Ortschaft|03862}} Einwohner (Stand {{EWD|AT Ortschaft}}{{EWR|AT Ortschaft}}). Bis Ende 1966 war Pranhartsberg eine eigenständige Gemeinde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fusion&amp;quot;&amp;gt;{{StatistikAustria Gemeindeänderungen|seite=17|abruf=2025-01-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Prähistorische Zeit ===&lt;br /&gt;
Im Gebiet der Katastralgemeinde befinden sich zwei denkmalgeschützte [[Kreisgrabenanlage]]n:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pranhartsberg I&amp;#039;&amp;#039; ist eine zweifache Kreisgrabenanlage mit Durchmessern von 54 bzw. 80 Metern. Die magnetische [[Prospektion (Archäologie)|Prospektion]] erfolgte 1999 ({{BDA Objekt Ref|26801|WD-Item=Q37930253|Sitzendorf an der Schmida|text=Listeneintrag}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pranhartsberg II&amp;#039;&amp;#039; ist ebenfalls eine zweifache Kreisgrabenanlage mit Durchmessern von 82 bzw. 105 Metern, die 1998 magnetisch prospektiert wurde ({{BDA Objekt Ref|26802|WD-Item=Q37930264|Sitzendorf an der Schmida|text=Listeneintrag}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1822 wurde der Ort als Dorf mit 30 Häusern genannt, das nach Sitzendorf eingepfarrt war, wohin auch die Kinder [[Einschulung|eingeschult]] wurden. Die [[Wullersdorf (Herrschaft)|Herrschaft Wullersdorf]] besaß die [[Ortsobrigkeit]] und besorgte die [[Konskription]]. Die [[Landgericht (Österreich)|Landgerichtsbarkeit]] wurde von den Herrschaften [[Limberg (Herrschaft)|Herrschaft Limberg]] und [[Herrschaft Altenburg|Altenburg]] ausgeübt. Die [[Untertan]]en und [[Grundhold]]e des Ortes gehörten den Herrschaften Pfarre Sitzendorf und Wullersdorf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Austria Topographie Steinius 1822|band=1|seite=68|text=Branhartsberg}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut &amp;#039;&amp;#039;[[Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft|Adressbuch von Österreich]]&amp;#039;&amp;#039; waren im Jahr 1938 in der Ortsgemeinde Pranhartsberg ein Gemischtwarenhändler, eine Schneiderin und einige Landwirte ansässig.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft]]&amp;#039;&amp;#039;, Herold Vereinigte Anzeigen-Gesellschaft, 12. Ausgabe, Wien 1938 [https://www.findbuch.at/tl_files/data/adressbuecher/1938_bsoe_oe_ab/44__Niederoesterreich_Gemeinden_P-Q.pdf#page=14 PDF], Seite 402&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 1. Jänner 1967 wurden im Zuge der [[Niederösterreichische Kommunalstrukturverbesserung|Niederösterreichischen Kommunalstrukturverbesserung]] die bis dahin selbständigen Gemeinden Pranhartsberg und [[Sitzenhart]] nach Sitzendorf an der Schmida eingemeindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fusion&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgn&amp;amp;datum=1966&amp;amp;page=346&amp;amp;size=45|titel=LGBL. NÖ. Nr. 497/1966|datum=1966-09-20|abruf=2025-01-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rotbrauner Frauenschuh1.jpg|mini|[[Rotbrauner Frauenschuh]] im Biotop Pranhartsberg]]&lt;br /&gt;
In Pranhartsberg liegt eines der wenigen auch größerflächig ausgeprägten Feuchtgebiete im [[Weinviertel]], das [[Ökologie|ökologisch]] als wertvoll einzustufen ist. Es besteht aus einem etwa 25 [[Hektar|ha]] großen flachen [[Sumpf]]gebiet (durchschnittlich ca. 120&amp;amp;nbsp;m breites Mulden-Bachtal mit dazugehörigen [[Gehölz]]en und [[Schilfrohr|Schilfgebieten]]) und einer etwa 10&amp;amp;nbsp;ha großen angrenzenden [[Trockenrasen]]-[[Böschung|Hangzone]], die zum Teil relativ steil ist und durch trocken / warme und lehmig / kalkreiche Standortbedingungen gekennzeichnet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Großflächigkeit (mit angrenzenden [[Forst]]parzellen rd. 40&amp;amp;nbsp;ha) bildet durch das enge Nebeneinander, von zwei so unterschiedlichen Gebieten Lebensraum für viele gefährdete Arten (Vögel, Schmetterlinge, Heuschrecken, Käfer und Pflanzen). So findet man hier 9 verschiedene [[Orchideen]]arten und weitere 8 vollkommen geschützte Arten, wie z.&amp;amp;nbsp;B. die Gold-Aster, die [[Türkenbund]]-Lilie oder etwa die [[Wiesen-Kuhschelle]]. 2002 konnte der in Österreich bereits als ausgestorben vermutete [[Narenta-Zwerguferkäfer]] (Aulacochthebius narentinus) im Bereich des Biotopes Pranhartsberg gefunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Austria Topographie Weiskern|band=1 |seite=87 |text=Brandhartsberg}}&lt;br /&gt;
* {{Austria Topographie Schweickhardt Niederösterreich |viertel=E |band=1 |seite=110 |text=Branhartsberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindegliederung von Sitzendorf an der Schmida}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1204843597|VIAF=6771158261787802540004}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Sitzendorf an der Schmida)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Bezirk Hollabrunn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde im Bezirk Hollabrunn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde im Bezirk Hollabrunn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Niederösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1966]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tärkein kampa</name></author>
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