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	<title>Pragser Wildsee - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pragser_Wildsee&amp;diff=377694&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-10-20T17:36:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox See&lt;br /&gt;
|NAME= Pragser Wildsee&lt;br /&gt;
|BILD= Pragser Wildsee Seekofel von Bucht.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 46/41/41/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 12/5/4/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= IT-BZ&lt;br /&gt;
|LAGE= [[Südtirol]]&lt;br /&gt;
|POSKARTE= Pragser Dolomiten&lt;br /&gt;
|INSELN=&lt;br /&gt;
|ZUFLUSS=&lt;br /&gt;
|ABFLUSS= zum [[Pragser Bach]]&lt;br /&gt;
|NAHERORT= [[Prags]]&lt;br /&gt;
|HÖHE= 1494&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG= IT&lt;br /&gt;
|FLÄCHE= 0.31&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-FLÄCHE=&lt;br /&gt;
|SEELÄNGE=&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-SEELÄNGE=&lt;br /&gt;
|SEEBREITE=&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-SEEBREITE=&lt;br /&gt;
|VOLUMEN= 8215000&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-VOLUMEN=&lt;br /&gt;
|UMFANG=&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-UMFANG=&lt;br /&gt;
|MAX-TIEFE= 36&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-MAX-TIEFE=&lt;br /&gt;
|MED-TIEFE= 17&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-MED-TIEFE=&lt;br /&gt;
|EINZUGSGEBIET=&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-EINZUGSGEBIET=&lt;br /&gt;
|PH-WERT=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pragser Wildsee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{itS|&amp;#039;&amp;#039;Lago di Braies&amp;#039;&amp;#039;}}) ist ein Bergsee im [[Pragser Tal]] in der [[Südtirol]]er Gemeinde [[Prags]]. Er liegt wenige Kilometer südlich des [[Hochpustertal]]s zwischen [[Bruneck]] und [[Toblach]] in den [[Pragser Dolomiten]]. Er ist Teil des [[Naturpark Fanes-Sennes-Prags|Naturparks Fanes-Sennes-Prags]] und ein geschütztes [[Naturdenkmal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Topographie ==&lt;br /&gt;
Der See liegt auf {{Höhe|1494|IT|link=true}} Höhe und hat eine Wasserfläche von 31&amp;amp;nbsp;[[Hektar]]. Er ist durchschnittlich 17&amp;amp;nbsp;Meter tief und weist eine maximale Tiefe von 36&amp;amp;nbsp;Metern auf. Der geologische Ursprung des Sees ist auf die Entstehung eines natürlichen [[Staudamm]]es infolge eines [[Mure]]nabgangs zurückzuführen.&lt;br /&gt;
Der See wird beherrscht vom imposanten Massiv des [[Seekofel]]s (2810&amp;amp;nbsp;m). Der See ist Ausgangspunkt des [[Dolomiten-Höhenweg]]es Nr.&amp;amp;nbsp;1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sage und Dichtung ==&lt;br /&gt;
In der [[Südtiroler Sagen]]welt spielt der See ebenfalls eine Rolle. Von ihm aus konnten mit dem Boot die unterirdischen Teile des [[Reich der Fanes|Reiches der Fanes]] erreicht werden. Das inzwischen verschüttete &amp;#039;&amp;#039;Tor zur Unterwelt&amp;#039;&amp;#039; soll am Südende des Sees Richtung Seekofel gelegen haben, weshalb dieser auf Ladinisch &amp;#039;&amp;#039;Sass dla Porta&amp;#039;&amp;#039; (Torberg) heißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hermann von Gilm]] widmete sein 1863 publiziertes, patriotisch gestimmtes Gedicht &amp;#039;&amp;#039;Der alte Schütz am Pragser See&amp;#039;&amp;#039; den Naturschönheiten des Wildsees.&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann von Gilm: &amp;#039;&amp;#039;Tiroler Schützen-Leben: Festgabe zur Feier der fünfhundertjährigen Vereinigung Tirols mit dem österreichischen Herrscherhause.&amp;#039;&amp;#039; Innsbruck, Wagner 1863, S. 28–30 ([https://books.google.at/books?id=63o6AAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das [[Toponym]] wird als &amp;#039;&amp;#039;See in Prags&amp;#039;&amp;#039; in einer Grenzbeschreibung des [[Landgericht (Mittelalter)|Landgerichts]] [[Welsberg-Taisten|Welsberg]] aus dem Jahr 1501 ersturkundlich genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Otto Stolz (Historiker)|Otto Stolz]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Viertel Eisacktal und Pustertal (Politisch-historische Landesbeschreibung von Südtirol 3/4)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Schlern-Schriften]]&amp;#039;&amp;#039;. Band 40). Innsbruck: Universitäts-Verlag Wagner 1939, S. 610.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die touristische Erschließung des Sees nahm erst 1899 an Fahrt auf. In diesem Jahr wurde die Eröffnung des direkt am Seeufer stehenden &amp;#039;&amp;#039;Grandhotel Pragser Wildsee&amp;#039;&amp;#039; gefeiert, das vom Architekten [[Otto Schmid (Architekt, 1857)|Otto Schmid]] für den aus [[Niederdorf (Südtirol)|Niederdorf]] stammenden Eduard Hellenstainer und dessen Mutter [[Emma Hellenstainer]] geplant worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bettina Schlorhaufer]]: &amp;#039;&amp;#039;Hotel Pragser Wildsee für Eduard Hellenstainer, Prags&amp;#039;&amp;#039;. In: Bettina Schlorhaufer, &amp;#039;&amp;#039;Berghotels 1890–1930. Südtirol, Nordtirol und Trentino : Bauten und Projekte von Musch &amp;amp; Lun und Otto Schmid&amp;#039;&amp;#039;. Birkhäuser, Basel 2021, ISBN 978-3-0356-2269-0, Band 2, S. 132–153.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.lagodibraies.com/en/hotel-pragser-wildsee/history-p123.html | titel=Geschichte |abruf=2024-09-13|hrsg=Hotel Pragser Wildsee}} des Hotels Pragser Wildsee.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bau eines Hotels am Pragser Wildsee war zunächst nicht unumstritten gewesen. Der Grazer Universitätslehrer und Alpinist [[Viktor Wolf von Glanvell]], der in den 1880er Jahren als Stammgast in [[Prags]] seine Sommerferien verbracht hatte, hatte sich 1891 mit anderen Unterzeichnern in einer Erklärung „allen Wirten und Speculanten zum Trotze“ gegen die Errichtung eines Hotels am idyllisch gelegenen Bergsee ausgesprochen.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Strobl: &amp;#039;&amp;#039;Victor Wolf Edler von Glanvells Widerstand gegen den Bau eines Hotels am Pragser Wildsee (1891).&amp;#039;&amp;#039; In: [[Der Schlern]] 91, 2017, Heft 6, S. 4–23.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1904 wurde der Hotelbau durch die ebenfalls nach Plänen Schmids verwirklichte Marienkapelle ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rund um das Hotel spielte sich Ende April, Anfang Mai 1945 ein wichtiges Ereignis des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] ab. Seit Ende 1944 ließ der „[[Reichsführer SS]]“ [[Heinrich Himmler]] in Abstimmung mit dem Chef des [[Reichssicherheitshauptamt]]s (RSHA), [[Ernst Kaltenbrunner]], die prominentesten politischen Häftlinge des NS-Staats aus den deutschen [[Konzentrationslager]]n zunächst in das [[KZ Dachau]] und im April 1945 schließlich nach [[Niederdorf (Südtirol)|Niederdorf]] im Südtiroler [[Pustertal]] bringen. Die [[Schutzstaffel|SS]]-Wachmannschaften hatten Befehl, die Gefangenen nicht lebend in Feindeshand geraten zu lassen. Durch das mutige Handeln des Offiziers der [[Wehrmacht]] [[Wichard von Alvensleben (Offizier)|Wichard von Alvensleben]] konnten die schließlich im Hotel Pragser Wildsee untergebrachten Gefangenen dort am 4.&amp;amp;nbsp;Mai 1945 von der [[Streitkräfte der Vereinigten Staaten|US-Armee]] befreit werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Koblank: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.mythoselser.de/niederdorf.htm Die Befreiung der Sonder- und Sippenhäftlinge in Südtirol]&amp;#039;&amp;#039;, Online-Edition Mythos Elser 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Lago di Braies in agosto 01.JPG|mini|hochkant=1.1|Blick nach Norden zum Hotel „Pragser Wildsee“]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Chiesetta al lago.JPG|mini|hochkant=1.1|Marienkapelle von [[Otto Schmid (Architekt, 1857)|Otto Schmid]], neben dem Hotel „Pragser Wildsee“]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hintergrund: Nach dem [[Waffenstillstand von Cassibile]] vom 8.&amp;amp;nbsp;September 1943 zwischen den Westalliierten und Italien hatte das Deutsche Reich [[Südtirol]] und Teile Norditaliens sowie des heutigen [[Slowenien]]s (also den ehemals österreich-ungarischen Herrschaftsbereich) als „Operationszonen“ de facto annektiert. Neben Südtirol und dem [[Trentino]] gehörte die Provinz [[Belluno]] zur „[[Operationszone Alpenvorland]]“ und war wie das [[Friaul]], [[Julisch Venetien]], [[Istrien]] und [[Dalmatien]] („Operationszone Adriatisches Küstenland“) der Hoheit des faschistischen Marionettenstaats [[Repubblica Sociale Italiana]] entzogen. Ein Teil der NS-Führung hoffte, die [[Alpen]], propagandistisch zur sogenannten „[[Alpenfestung]]“ hochstilisiert, von [[Bayern]] bis ins Trentino gegen die vorrückenden [[Alliierte]]n verteidigen zu können. Himmler, der in den letzten Wochen und Monaten des [[Zeit des Nationalsozialismus|NS-Regimes]] seine eigene Geheimdiplomatie vor allem in Richtung der Amerikaner betrieb, und Kaltenbrunner glaubten, sich durch Erpressung eine günstige Verhandlungsposition gegenüber den Alliierten verschaffen zu können. Die insgesamt 139 sogenannten [[KZ-Häftling#Sonder- und Sippenhäftlinge|Sippen- und Sonderhäftlinge]] aus siebzehn europäischen Nationen sollten dafür als Geiseln eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den prominenten Gefangenen befanden sich der ehemalige österreichische Bundeskanzler [[Kurt von Schuschnigg]] mit Frau und Tochter, der frühere französische Ministerpräsident [[Léon Blum]] mit Ehefrau, Hitlers früherer Reichswirtschaftsminister [[Hjalmar Schacht]], der britische Geheimagent [[Sigismund Payne Best]], der ehemalige ungarische Ministerpräsident [[Miklós Kállay]], der [[Oberbefehlshaber]] des griechischen Heeres, General [[Alexandros Papagos]] mit seinem gesamten Generalstab, der französische Bischof von Clermont-Ferrand, [[Gabriel Piguet]], der evangelische Pastor [[Martin Niemöller]], sowie Familienangehörige des Hitler-Attentäters Oberst [[Claus Schenk Graf von Stauffenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geiselpläne scheiterten. Ein deutscher Offizier, Hauptmann [[Wichard von Alvensleben (Offizier)|Wichard von Alvensleben]], hatte von dem Gefangenentransport erfahren und ließ am 30.&amp;amp;nbsp;April 1945 die Gefangenen in [[Niederdorf (Südtirol)|Niederdorf im Pustertal]] von einem [[Wehrmacht]]-[[Stoßtrupp]] [[Befreiung der SS-Geiseln in Südtirol|aus der Gewalt der SS befreien]]. Noch am selben Tag wurden die Häftlinge ins nahegelegene Hotel &amp;#039;&amp;#039;Pragser Wildsee&amp;#039;&amp;#039; gebracht, wo sie von der Hotelbesitzerin Emma Heiss-Hellenstainer versorgt wurden. Am 4.&amp;amp;nbsp;Mai 1945 traf die US-Armee im Hotel ein und nahm die deutschen Soldaten gefangen. Die Amerikaner führten die befreiten Häftlinge in zwei Konvois am 8. und 10. Mai weiter über [[Verona]] nach [[Neapel]] und auf die Insel [[Capri]]. Erst nach weiteren Verhören bekam ein Teil der Befreiten schließlich die Erlaubnis zur Heimkehr, während ein anderer Teil in Kriegsgefangenschaft ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute befindet sich in dem Hotel, in dem sich jedes Jahr um den 20.&amp;amp;nbsp;Juli herum Angehörige Stauffenbergs und anderer [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandskämpfer]] treffen, das [[Zeitgeschichtsarchiv Pragser Wildsee]], das die Erinnerung an das Geschehen im April und Mai 1945 wachhalten soll.&lt;br /&gt;
Das Zeitgeschichtsarchiv Pragser Wildsee ist das erste Archiv, das sich  ganzheitlich der Geiselnahme von 1945 widmet. Um das historisch wertvolle Archivmaterial  für die Nachwelt zu sichern, wurde es aus der gesamten Welt zusammengetragen und ist nun im Hotel Pragser Wildsee untergebracht.&amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.lagodibraies.com/de/ein-haus-mit-einer-reichen-geschichte/ Zeitgeschichtsarchiv Pragser Wildsee (lagodibraies.com)] (Deutsch, Englisch, Italienisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Befreiung der SS-Geiseln in Südtirol}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur ==&lt;br /&gt;
Der See ist Teil des [[Naturpark Fanes-Sennes-Prags|Naturparks Fanes-Sennes-Prags]], in dem viele verschiedene Schmetterlingsarten wie z.&amp;amp;nbsp;B. der [[Ameisenbläuling]], der [[Alpenapollo]] oder der Trauerfalter, aber auch Vögel wie der [[Sperlingskauz]], der [[Schwarzspecht]] und der [[Grauspecht]] vorkommen, die sich auch direkt am See beobachten lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im See gibt es [[Lachsforelle]]n, [[Seeforelle]]n und [[Bachforelle]]n sowie [[Seesaibling]]e und [[Elritze]]n, weswegen hier der Angelsport betrieben wird. Der südtirolerische Fischereiverein [[FIPSAS]] hat hier das Fischereirecht und gibt Tageskarten aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fischerkg.it/gewaesser/fipsas/147-pragser-wildsee.html |titel=147 – Pragser Wildsee - FIPSAS - Gewässer Erlebnis Fischen in Südtirol – Fischwasserkarten - Fischer |abruf=2019-08-16 |sprache=de-de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190816172116/https://www.fischerkg.it/gewaesser/fipsas/147-pragser-wildsee.html |archiv-datum=2019-08-16 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
Der Pragser Wildsee ist Teil des [[Welterbe Dolomiten|UNESCO-Welterbe Dolomiten]] und heute einer der meistbesuchten Seen in Südtirol, auch wenn sich dort abgesehen vom immer noch bestehenden historischen Hotel, einem Bootshaus und einigen Wanderwegen praktisch keine touristischen Infrastrukturen befinden. Unter anderem war der See Drehort der italienischen Erfolgsserie &amp;#039;&amp;#039;[[Die Bergpolizei – Ganz nah am Himmel|Die Bergpolizei]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[Terence Hill]]. Die Serie lockte zahlreiche italienische Tagestouristen zum See. Im [[Hochpustertal]] ist der Pragser Wildsee eines der beliebtesten Ausflugsziele. Vor allem die Seeumrundung&amp;lt;ref&amp;gt;[http://niederw.wordpress.com/2012/11/17/pragser-wildsee-suedtirol/ Seeumrundung am Pragser Wildsee]&amp;lt;/ref&amp;gt; ist ein beliebter Nachmittagsausflug für Einheimische und Touristen. Außerdem ist der Bergsee Ausgangspunkt für viele Wanderungen und Bergtouren der Pragser Dolomiten, wie z.&amp;amp;nbsp;B. zum [[Seekofel]] und zur gleichnamigen [[Seekofelhütte|Hütte]], aber auch zur [[Rossalm (Pragser Dolomiten)|Rossalm]] oder zum [[Hochalpenkopf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{NaturdenkmalSüdtirol|3119}}&lt;br /&gt;
* [https://www.archivpragserwildsee.com/ Zeitgeschichtsarchiv Pragser Wildsee]&lt;br /&gt;
* [http://www.sonntagsblatt-bayern.de/news/aktuell/2006_31_25_01.htm &amp;#039;&amp;#039;Befreiung am Pragser Wildsee&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Sonntagsblatt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.lagodibraies.com/downloads/Pragserwildsee-Zeitgeschichte.pdf Zeitgeschichte am Pragser Wildsee (PDF, 16 S.; 3,1&amp;amp;nbsp;MB)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4453760-8|VIAF=238110111}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in Südtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prags]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Rienz|SPragser Wildsee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturpark Fanes-Sennes-Prags]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in den Pragser Dolomiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturdenkmal in Südtirol]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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