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	<title>Prager Verbindungsbahn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T21:35:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Prager_Verbindungsbahn&amp;diff=1770863&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Suhusa2: /* Geschichte */Klarstellung, welcher der heutigen Bahnhöfe der Staatsbahnhof war.</title>
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		<updated>2025-04-04T06:33:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt;Klarstellung, welcher der heutigen Bahnhöfe der Staatsbahnhof war.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{BS-header|(odb. Hrabovka–) Praha hl. n.–Praha-Smíchov}}&lt;br /&gt;
{{BS-daten&lt;br /&gt;
|CZ-KBS=171&lt;br /&gt;
|STRECKENNR=&lt;br /&gt;
|LÄNGE=~ 5,4&lt;br /&gt;
|SPURWEITE=1435&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
{{BS-table}}&lt;br /&gt;
{{BS|STR|||[[Bahnstrecke Česká Třebová–Praha|von (Wien–) Česká Třebová]] (vorm. [[Nördliche Staatsbahn|Nördl. Staatsbahn]])}}&lt;br /&gt;
{{BSe|BST|187,1{{0}}{{0}}|[[Praha Masarykovo nádraží|odb. Hrabovka]]||}}&lt;br /&gt;
{{BS|xABZgr|||[[Bahnstrecke Česká Třebová–Praha|nach Praha Masarykovo n.]] (vorm. [[Nördliche Staatsbahn|Nördl. Staatsbahn]])}}&lt;br /&gt;
{{BS|xABZg+l|||[[Nové spojení|Neue Verbindung]] von [[Bahnhof Praha-Libeň|Praha-Libeň]]/[[Bahnhof Praha-Vysočany|Praha-Vysočany]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|eABZg+l|||[[Bahnstrecke Praha–Turnov|von Turnov]] (vorm. [[Turnau-Kralup-Prager Eisenbahn|TKPE]])}}&lt;br /&gt;
{{BS|BHF|{{BSkm|185,837|0,000}}|[[Praha hlavní nádraží]]|früher Prag Franz-Josephs-Bahnhof|}}&lt;br /&gt;
{{BS|ABZgl|||[[Bahnstrecke České Velenice–Praha|nach Praha-Vršovice–České Velenice]] (vorm. [[Kaiser-Franz-Josephs-Bahn|KFJB]])}}&lt;br /&gt;
{{BS|TUNNEL1|||Vinohradský tunel I (1145,50 m)|}}&lt;br /&gt;
{{BS|eHST||Královské Vinohrady|früher Königliche Weinberge|}}&lt;br /&gt;
{{BS|ABZg+l|||von [[Bahnhof Praha-Vršovice osobní nádraží|Praha-Vršovice]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|ÜST|3,221|Výhybna [[Bahnhof Praha-Vyšehrad|Praha-Vyšehrad]]|(ehem. Bf)|}} &lt;br /&gt;
{{BS|eHST||Praha-Výtoň|(geplant)|}} &lt;br /&gt;
{{BS|hKRZWae|||Vyšehradský železniční most ([[Moldau (Fluss)|Moldau]]brücke)}}&lt;br /&gt;
{{BS|BST||Praha-Smíchov severní zhlaví}}&lt;br /&gt;
{{BS|eABZgr|||[[Bahnstrecke Praha-Smíchov–Hostivice|nach Hostivice]] (vorm. [[Buschtěhrader Eisenbahn|BEB]])}}&lt;br /&gt;
{{BS|KMW|{{BSkm|4,13{{0}}|0,000}}||(Streckenbeginn Praha-Smíchov–Furth im Wald)}}&lt;br /&gt;
{{BS|BHF|0,465|[[Bahnhof Praha-Smíchov|Praha-Smíchov]]|früher Prag Westbahnhof}}&lt;br /&gt;
{{BS|ABZgr|||[[Bahnstrecke Praha–Most|nach Most]] (vorm. [[Prag-Duxer Eisenbahn|PDE]])}}&lt;br /&gt;
{{BS|STR|||[[Bahnstrecke Praha-Smíchov–Furth im Wald|nach Furth im Wald]] (vorm. [[Böhmische Westbahn|BWB]])}}&lt;br /&gt;
{{BS-table-end|Quelle=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= Zdeněk Hudec u.&amp;amp;nbsp;a.|Titel= Atlas drah České republiky|TitelErg= 2006–2007|Hrsg= Verlag Pavel Malkus|Auflage= 2.|Verlag= Pavel Malkus|Ort= Praha|Datum= 2006|Sprache= cs|ISBN= 80-87047-00-1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Artarias Eisenbahnkarte von Österreich-Ungarn und den Balkanstaaten, mit Stationsverzeichnis; Artaria &amp;amp; Co., Wien 1913&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Prager Verbindungsbahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (tschech.: &amp;#039;&amp;#039;Pražská spojovací dráha&amp;#039;&amp;#039;) ist eine innerstädtische Verbindungsbahn in der tschechischen Hauptstadt [[Prag]], die ursprünglich durch die [[Kaiser-Franz-Josephs-Bahn|k.k. priv. Kaiser-Franz-Josephs-Bahn]] (KFJB) erbaut und betrieben wurde. Sie sollte die drei wichtigen Prager Bahnhöfe miteinander verbinden. Sie begann am Bahnhof [[Praha Masarykovo nádraží]] und führte über [[Praha hlavní nádraží]] (Prag Hauptbahnhof) zum [[Bahnhof Praha-Smíchov]]. In Betrieb ist heute nur noch die Strecke von Praha&amp;amp;nbsp;hl.&amp;amp;nbsp;n. nach Praha-Smíchov, der Abschnitt von Praha Masarykovo nádraží zum Hauptbahnhof wurde 2005 zugunsten einer Neubautrasse („[[Nové spojení|Neue Verbindung]]“) aufgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits in der am 11. November 1866 ausgestellten Konzessionsurkunde für die KFJB war die Anbindung der projektierten Linie [[Wien]]–[[Gmünd (Niederösterreich)|Gmünd]]–Prag an die Strecken der [[Böhmische Westbahn|Böhmischen Westbahn]] und der [[Nördliche Staatsbahn|Nördlichen Staatsbahn]] vorgesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://alex.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=rgb&amp;amp;datum=18660004&amp;amp;seite=00000405 Reichsgesetzblatt für das Kaiserthum Oesterreich vom 30. November 1866]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gesamtstrecke Wien–Gmünd–Prag wurde schließlich bis zum 14. Dezember 1871 abschnittsweise in Betrieb genommen. Der Endpunkt dieser Linie war der Franz-Josephs-Bahnhof – der heutige Hauptbahnhof – östlich der Prager Altstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bahnhof der Nördlichen Staatsbahn (Staatsbahnhof, heute Masarykovo nádraží) befand sich nur wenige hundert&amp;lt;!--wenige hundert oder rund 100?--&amp;gt; Meter nördlich des Franz-Josephs-Bahnhofs, allerdings auf deutlich niedrigerem Geländeniveau. Eine direkte Gleisverbindung war deswegen nicht möglich. Daher band man das neue Verbindungsgleis im Gleisvorfeld des Bahnhofes ein; direkte Zugfahrten von Prag Franz-Josephs-Bahnhof in Richtung [[Děčín|Bodenbach]]–[[Dresden]] waren damit nur mit zweimaligem Richtungswechsel möglich.&lt;br /&gt;
[[Bild:Nádraží Praha-Vyšehrad od Vnislavovy z jihu.jpg|links|mini|Der ehemalige [[Bahnhof Praha-Vyšehrad]] (2008)]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Vinohradské tunely, severní portály.jpg|mini|links|Vinohradský tunel I, II und III; durch die rechte Röhre verläuft die Prager Verbindungsbahn (2007)]]&lt;br /&gt;
Der Bahnhof der Westbahn lag dagegen auf dem anderen Moldauufer im heutigen Stadtteil [[Smíchov]]. Dahin war die Trassierung der Verbindungsbahn unproblematisch. Der Tunnel unter dem Prager Stadtteil [[Vinohrady]] erhielt ein zweites Gleis, zudem musste eine eingleisige Brücke über die Moldau errichtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. August 1872 wurde die gesamte Verbindungsbahn eröffnet. Reiseverkehr fand jedoch zunächst nur zwischen dem Franz-Josephs-Bahnhof und dem Westbahnhof statt. Zwischen dem Franz-Josephs-Bahnhof und dem Staatsbahnhof mussten Reisende dagegen zu Fuß gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Mai 1884 ging die KFJB in Staatsbesitz über. Die Prager Verbindungsbahn gehörte nun zum Netz der [[kkStB|k.k. Staatsbahnen]] (kkStB). Ab dem 1. Oktober 1888 wurde auch der Abschnitt zwischen dem Staatsbahnhof und dem Franz-Josephs-Bahnhof von Reisezügen befahren.&lt;br /&gt;
[[Bild:Železniční most (2).jpg|mini|Die Moldaubrücke in Smíchov (2006)]]&lt;br /&gt;
Nach dem Ersten Weltkrieg kam die Strecke zu den neu gegründeten [[ČSD|Tschechoslowakischen Staatsbahnen]] (ČSD). Die ČSD begann in den 1920er Jahren mit der Elektrifizierung des [[Eisenbahnknoten Prag|Eisenbahnknotens Prag]] mit 1500 Volt Gleichspannung. Der elektrische Zugbetrieb auf der Prager Verbindungsbahn begann am 15. Mai 1928.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1960 wurde der Bahnhof Praha-Vyšehrad als Zugangsstelle für den Reiseverkehr aufgehoben. Als Ausweiche und Abzweigstelle besteht er bis heute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. Mai 1962 wurde die Fahrleitungsspannung auf die mittlerweile in der [[Tschechoslowakei]] üblichen 3000 Volt angehoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Jänner 1993 ging die Strecke im Zuge der [[Dismembration]] der Tschechoslowakei an die neu gegründeten [[České dráhy]] (ČD) über. Seit 2003 gehört sie zum Netz des staatlichen Infrastrukturbetreibers [[Správa železniční dopravní cesty]] (SŽDC), heute: &amp;#039;&amp;#039;Správa železnic&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit dem geplanten Bau der &amp;#039;&amp;#039;Neuen Verbindung&amp;#039;&amp;#039; zwischen Hauptbahnhof und Praha-Libeň wurde der Zugverkehr am 11. Dezember 2005 zwischen Abzweig Hrabovka und dem Hauptbahnhof eingestellt. Am 12. Dezember 2005 wurde das Gleis stillgelegt und wenig später abgebrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verbindung zwischen Praha&amp;amp;nbsp;hl.&amp;amp;nbsp;n. und Praha-Smíchov wird heute von unter anderem von der [[Esko Prag|Esko Praha]] sowie dem Fernverkehr von Prag in Richtung Plzeň und Cheb befahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die abgängige, denkmalgeschützte Brücke über die Moldau soll durch einen Neubau ersetzt werden. Nachdem ein moderner Neubau durch die Denkmalschutzbehörde abgelehnt wurde, soll die neue Brücke optisch der alten Brücke gleichen. Zur Kapazitätserweiterung soll die neue Brücke dreigleisig ausgeführt werden. Gleichzeitig soll an der östlichen Brückenrampe eine neue Haltestelle &amp;#039;&amp;#039;Praha-Výtoň&amp;#039;&amp;#039; gebaut werden. Im November 2022 gewann das Ingenieurbüro &amp;#039;&amp;#039;2T engineering&amp;#039;&amp;#039; den Wettbewerb zur Konstruktion einer neuen Brücke. Der Entwurf sieht die Weiternutzung der alten Strompfeiler mit neuen Überbauten vor. Die Bauarbeiten sollen 2026 beginnen und 20 Monate dauern.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://zdopravy.cz/sprava-zeleznic-chce-pod-vysehradem-tri-koleje-vypise-architektonickou-soutez-49375/ „Správa železnic chce pod Vyšehradem tři koleje, vypíše architektonickou soutěž“ auf zdopravy.cz]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://zdopravy.cz/soutez-stara-konstrukce-zeleznicniho-mostu-od-vysehradu-zmizi-nova-bude-trikolejna-133312/ „Soutěž: Stará konstrukce železničního mostu od Vyšehradu zmizí, nová bude tříkolejná“ auf zdopravy.cz]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Alternative wurde kurzfristig die [[Bahnstrecke Praha-Zahradní Město–Praha-Radotín]] ausgebaut. Seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2024 verkehrt ein Teil der Fernreisezüge zwischen Prag und Pilsen unter Umgehung von Praha-Smíchov über diese Verbindung.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://zdopravy.cz/expresy-na-zapad-se-vyhnou-smichovu-pojedou-pres-krc-215236/ „Expresy na západ se vyhnou Smíchovu, pojedou přes Krč“ auf zdopravy.cz]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kateřina Bečková: &amp;#039;&amp;#039;Zmizelá Praha - Nádraží a železniční tratě&amp;#039;&amp;#039;, Schola ludus - Pragensia, Praha 2009, ISBN 80-902505-7-2&lt;br /&gt;
* Zdeněk Hudec u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Atlas drah České republiky 2006-2007&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage; Verlag Pavel Malkus, Praha 2006, ISBN 80-87047-00-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Railway line Praha hlavní nádraží - Praha-Smíchov|Bahnstrecke Praha hlavní nádraží–Praha-Smíchov}}&lt;br /&gt;
* [https://www.zelpage.cz/trate/ceska-republika/trat-011 Praha–Kolín auf zelpage.cz]&lt;br /&gt;
* [https://www.zelpage.cz/trate/ceska-republika/trat-171 Praha–Beroun auf zelpage.cz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnstrecke in Tschechien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenverkehr (Prag)|Verbindungsbahn]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Suhusa2</name></author>
	</entry>
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