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	<title>Prager Kunstraub - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T22:37:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Prager_Kunstraub&amp;diff=1638530&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Palastwache: weitere, aktuelle Literatur</title>
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		<updated>2025-07-30T17:55:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;weitere, aktuelle Literatur&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Beim &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Prager Kunstraub&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; handelt es sich um die Erbeutung zahlreicher Kunstgegenstände durch die [[Schwedisches Heer|schwedische Armee]] am Ende des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] während der [[Belagerung von Prag (1648)|Belagerung von Prag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die militärische Situation ==&lt;br /&gt;
Obwohl die Verhandlungen zum [[Westfälischer Friede|Westfälischen Frieden]] im Sommer 1648 bereits in der Endphase waren, hielten die Kampfhandlungen an, wenn auch große Schlachten – wie in den Anfangsphasen des Dreißigjährigen Krieges – größtenteils ausblieben. Die Hauptstreitmacht der Kaiserlichen und der mit ihnen verbündeten Bayern stand nach der [[Schlacht bei Zusmarshausen|Niederlage bei Zusmarshausen]] gegen die schwedisch-französische Hauptarmee unter [[Henri de La Tour d’Auvergne, vicomte de Turenne|Turenne]] und [[Carl Gustaf Wrangel|Wrangel]] an [[Inn]] und [[Donau]] im [[Kurfürstentum Bayern]], wo sie sich reorganisierte und Truppen aus [[Böhmen]] als Verstärkung heranzog. Währenddessen wandte sich ein kleiner Teil der schwedischen Armee unter [[General]] [[Hans Christoph von Königsmarck (Feldmarschall)|Königsmarck]] in das schwach verteidigte [[Königreich Böhmen]] und nahm dort am 26. Juli 1648 mit Hilfe des kaiserlichen Überläufers [[Ernst Odowalsky]] im [[Handstreich]] die [[Prager Kleinseite]] ein und begann die jenseits der Moldau gelegene [[Prager Altstadt]] zu belagern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Queen Christina (Sébastien Bourdon) - Nationalmuseum - 18075.tif|mini|links|Kristina von Schweden (Gemälde von [[Sébastien Bourdon]])]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Porträtt, Hans Christoffer von Königsmarck - Skoklosters slott - 88966.tif|mini|Hans Christoff Königsmarck 1651, von [[Matthäus Merian der Jüngere|Matthäus Merian dem Jüngeren]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Vertumnus årstidernas gud målad av Giuseppe Arcimboldo 1591 - Skoklosters slott - 91503.tiff|mini|&amp;#039;&amp;#039;Vertumnus&amp;#039;&amp;#039; von [[Giuseppe Arcimboldo|Arcimboldo]]. Porträt Kaiser Rudolfs II., heute in [[Schloss Skokloster]]]]&lt;br /&gt;
Größere Bücherkonfiszierungen und -abtransporte aus dem böhmisch-mährischen Territorium hatten bereits 1646 in der besetzten Stadt [[Olmütz]] und mit der von Kardinal [[Franz Seraph von Dietrichstein]] begründeten Sammlung im [[Schloss Mikulov|Schloss Nikolsburg]] stattgefunden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Lenka Veselá |url=https://fnzinfo.hypotheses.org/1860 |titel=Schwedische Bücherbeute aus Böhmen und Mähren (1646–1648): ihre Erforschung und neue Präsentationsmöglichkeiten |werk=hypotheses.org |datum=2020-04-17 |abruf=2023-10-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Nowrap|Nachdem Königin [[Christina (Schweden)|Christina von Schweden]]&amp;lt;!--3 spaltiges layout--&amp;gt;}} am 5. August 1648 die Erfolgsmeldung über die Eroberung der Prager Kleinseite erhalten hatte, wandte sie sich in einem Schreiben unmittelbar an ihren Vetter, [[Pfalzgraf]] [[Karl X. Gustav|Karl (X.) Gustav]], seit Oktober 1648 schwedischer Oberbefehlshaber, mit der Bitte, die Prager Kunstschätze für die schwedische Krone „&amp;#039;&amp;#039;zu reservieren&amp;#039;&amp;#039;“. Wenig später befahl Christina in einem weiteren Brief an Karl Gustav explizit, die kostbarsten Stücke der Sammlung Kaiser [[Rudolf II. (HRR)|Rudolfs II.]] „&amp;#039;&amp;#039;in Verwahrung zu nehmen&amp;#039;&amp;#039;“. Die von ihr gewünschten Objekte sollten [[Moldau (Fluss)|moldau]]- und [[Elbe|elbabwärts]] bis nach [[Mecklenburg]] und anschließend über die [[Ostsee]] transportiert werden. Königsmarck sei inzwischen instruiert, sich persönlich, auch hinsichtlich der Logistik, um Archiv, Bibliotheken und Kunstschätze zu kümmern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tauss&amp;quot;&amp;gt;Susanne Tauss: &amp;#039;&amp;#039;„...daß die Räuberei das alleradeligste Exercitium ist...“. Kunstschätze als Beute im Dreißigjährigen Krieg&amp;#039;&amp;#039;, in: Klaus Bußmann, Heinz Schilling: &amp;#039;&amp;#039;1648. Krieg und Frieden in Europa. Ausstellungskatalog zur 26. Europaratsausstellung anläßlich des 350jährigen Jubiläums zum Westfälischen Frieden&amp;#039;&amp;#039;, Münster/Osnabrück 1999, Textband II, S. 286.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erbeutet und abtransportiert wurden beim Prager Kunstraub nicht nur die Schätze der [[Prager Burg]], sondern auch anderer Paläste des Prager Burgbergs, so z. B. die bedeutende [[Peter Wok von Rosenberg#Rosenbergische Bibliothek|Rosenberg-Bibliothek]]. Auch die [[Plastik (Kunst)|Bronzeplastiken]] des rudolfinischen [[Hofkünstler]]s [[Adriaen de Vries]] aus dem Garten des [[Palais Waldstein|Waldsteinpalais]] wurden abmontiert und geraubt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Costa&amp;quot;&amp;gt;Thomas DaCosta-Kaufmann: &amp;#039;&amp;#039;Höfe, Klöster und Städte. Kunst und Kultur in Mitteleuropa 1450–1800.&amp;#039;&amp;#039; Köln 1998, S. 279.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Kernstück waren allerdings große Teile der berühmten Kunstsammlung Kaiser Rudolfs II., die damals noch europaweit als Inbegriff des fürstlichen Kunstverstandes galt. Obwohl gleich nach dem Tod Rudolfs II. und kurz vor bzw. zu Beginn des Dreißigjährigen Krieges mehrere Gegenstände aus der [[Wunderkammer|Kunstkammer]] nach [[Wien]] gekommen waren, fielen den Schweden über 700 [[Gemälde]] in die Hände, darunter auch zahlreiche Werke des kaiserlichen Kammermalers [[Frans Luycx]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kalina&amp;quot;&amp;gt;Walter F. Kalina: &amp;#039;&amp;#039;Kaiser Ferdinand III. und die bildende Kunst. Ein Beitrag zur Kulturgeschichte des 17. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, Universität Wien, 2003, S. 231 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter den erbeuteten wertvollen Manuskripten ragen der [[Codex Argenteus]] und der [[Codex Gigas]] heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sogar das Böhmische Kronarchiv, das in der Wenzelskapelle im Prager [[Veitsdom]] verwahrt wurde, wurde ebenfalls mitgenommen. Einige der Bücher und Dokumente wurden um etwa 1690 von dem österreichischen Gesandten in Stockholm, Graf Anton Johann [[Nostitz (Adelsgeschlecht)|Nostitz]], um 1.000 Dukaten zurückgekauft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Öhman&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht weniger bedeutsam waren auch die Verluste in den Bibliotheken, die auf Anweisung der Königin beschlagnahmt wurden, deren Bestände sie nicht nur als willkommenen Zuwachs für ihre [[Königliche Bibliothek zu Stockholm|eigene Bibliothek]], sondern auch für die neu errichtete [[Carolina Rediviva|Akademiebibliothek in Uppsala]] und die Gymnasien in [[Thomasgymnasiet|Strängnäs]], [[Västerås]] und [[Linköping]] betrachtete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hojda&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Abtransport stellte „logistisch“ kein kleines Problem dar. Militärisch hatten sich die Schweden den Wasserweg auf Moldau und Elbe durch die Einnahme von [[Děčín|Tetschen]] am 16. September 1648 gesichert. Das Verladen des größten Teils der Beute und ihr Transport nach Norddeutschland musste jedoch auf Friedenszeiten warten. Der größte Teil der Beute wurde 1649 weggebracht, jedoch kam nicht alles in Stockholm an, da einiges von den einfachen Soldaten veruntreut wurde. Eine offensichtliche Sensation war der Transport eines Löwen, den Königsmarck als lebendiges Wappensymbol des [[Böhmischer Löwe|Böhmischen Löwen]] nach Schweden verbringen ließ.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hojda&amp;quot; /&amp;gt; Was von den Prager Kunstschätzen tatsächlich in Schweden ankam, ist nicht vollständig belegt. Viele Kunstwerke in ganz Europa zeigten, dass einige Offiziere in den schwedischen Truppen ihre eigenen Galerien oder Gärten zuhause mit Gemälden und Statuen schmückten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hemmer-Meßner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Schauplatz der gleichzeitig stattfindenden [[Westfälischer Friede#Verhandlungen|Friedensverhandlungen]] in [[Münster]] legten die kaiserlichen Gesandten heftigen, jedoch erfolglosen Protest ein. Ende November 1648 kamen die Prager Kunstschätze, Archive und Bibliotheken in der [[Festung Dömitz]] an, wo sie zur Überwinterung eingelagert wurden. Am 20. Januar 1649 wurde angeordnet, die Beute beim ersten offenen Wasser über die Ostsee bringen zu lassen. Am 14. April schließlich erreichten die Schätze Stockholm. Viele der Gemälde wurden in weiterer Folge auf die königlichen Schlösser rund um Stockholm verteilt, ein großer Anteil davon ist heute im [[Schloss Gripsholm]] ausgestellt. Nach Königin Christinas Abdankung 1654 nahm sie eine größere Auswahl Kunstgegenstände, vor allem Gemälde, mit in ihr Exil nach Rom. Dieser Teil der früheren Prager Sammlung wurde nach ihrem Tod von ihren Erben verkauft und gelangte unter anderem in die [[Sammlung Orléans]] des französischen Regenten [[Philippe II. de Bourbon, duc d’Orléans|Philippe II. d’Orléans]], die später durch weitere Verkäufe größtenteils nach [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]] gelangte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das De-Vries-Museum in [[Schloss Drottningholm]] in Stockholm, das größte seiner Art, ist zum überwiegenden Teil mit Bronzen aus Prag gefüllt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hemmer-Meßner&amp;quot; /&amp;gt; Nur die Venus des Bildhauers [[Adriaen de Vries]] kehrte 1889 nach Prag zurück und befindet sich seither wieder in der Prager Burggalerie im Garten des [[Palais Waldstein|Waldsteinpalais]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgewählte Objekte ==&lt;br /&gt;
Ausgewählte geraubte Objekte mit ihren heutigen Standorten:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra sortable toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-  &lt;br /&gt;
! Stadt !! Standort !! Objekt &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|| Stockholm || [[Königliche Bibliothek zu Stockholm|Königliche Bibliothek]] || [[Codex Gigas]], eine [[Riesenbibel]] aus dem 13. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|| Uppsala || [[Carolina Rediviva]] || [[Codex Argenteus]], Rest eines um 505 verfassten [[spätantike]]n [[Evangeliar]]s&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Walter F. Kalina: &amp;#039;&amp;#039;Kaiser Ferdinand III. und die bildende Kunst. Ein Beitrag zur Kulturgeschichte des 17. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, Universität Wien, 2003.&lt;br /&gt;
* [[Susanne Tauss]]: &amp;#039;&amp;#039;„...daß die Räuberei das alleradeligste Exercitium ist...“. Kunstschätze als Beute im Dreißigjährigen Krieg,&amp;#039;&amp;#039; In: [[Klaus Bußmann]], [[Heinz Schilling (Historiker)|Heinz Schilling]]: &amp;#039;&amp;#039;1648. Krieg und Frieden in Europa. Ausstellungskatalog zur 26. Europaratsausstellung anläßlich des 350jährigen Jubiläums zum Westfälischen Frieden.&amp;#039;&amp;#039; Münster/Osnabrück 1999, Textband II ([https://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/drucken.php?ID=484&amp;amp;tab=tex Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Jenny Öhman (Uddevalla): &amp;#039;&amp;#039;Die Plünderung von Prag 1648: Eine schwedische Perspektive.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Frühneuzeit-Info.&amp;#039;&amp;#039; Band 26, 2015, S. 240–248 (Online-Version: [https://fnzinfo.hypotheses.org/627 hypotheses.org]).&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
|Autor=Jenny Öhman &lt;br /&gt;
|Titel=Die Bedeutung der Kriegsbeute für Schweden im Dreißigjährigen Krieg&lt;br /&gt;
|Hrsg=[[Robert Rebitsch]], [[Lothar Höbelt]], [[Erwin A. Schmidl]]&lt;br /&gt;
|Sammelwerk=Vor 400 Jahren. Der Dreißigjährige Krieg&lt;br /&gt;
|Verlag=innsbruck university press&lt;br /&gt;
|Ort=Innsbruck&lt;br /&gt;
|Datum=2019&lt;br /&gt;
|ISBN=978-3-903187-32-0&lt;br /&gt;
|Seiten=129-148&lt;br /&gt;
|Online=https://www.uibk.ac.at/iup/buch_pdfs/9783903187320.pdf}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
|Autor=Jenny Öhman &lt;br /&gt;
|Titel=Die Beute, die keine war&lt;br /&gt;
|Hrsg=Claudia Reichl-Ham, Jan Kilián, Jenny Öhman&lt;br /&gt;
|Sammelwerk=„15 Wochen lang bey Tag und Nacht von denen Schweden belägert“: Das Tagebuch des Johann Norbert Zatočil von Löwenbruck zur Belagerung von Prag durch die Schweden im Jahr 1648&lt;br /&gt;
|Verlag=Heeresgeschichtliches Museum&lt;br /&gt;
|Ort=Wien&lt;br /&gt;
|Datum=2022&lt;br /&gt;
|ISBN=978-3-902551-98-6&lt;br /&gt;
|Seiten=216-240}}&lt;br /&gt;
* [[Emil Schieche]]: &amp;#039;&amp;#039;Umfang und Schicksal der von den Schweden 1645 in Nikolsburg und 1648 in Prag erbeuteten Archivalien.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Bohemia (Zeitschrift)|Bohemia]].&amp;#039;&amp;#039; Band 8, Nr. 1 (1967), S. 111–133 ([https://www.bohemia-online.de/index.php/bohemia/article/view/8297/12778 bohemia-online.de]).&lt;br /&gt;
* Lenka Veselá: &amp;#039;&amp;#039;Schwedische Bücherbeute aus Böhmen und Mähren (1646–1648): ihre Erforschung und neue Präsentationsmöglichkeiten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Frühneuzeit-Info.&amp;#039;&amp;#039; Band 30, 2019, S. 169–176 (Online-Version: [https://fnzinfo.hypotheses.org/1860 hypotheses.org]).&lt;br /&gt;
* Natalie Krentz: &amp;#039;&amp;#039;Akten in Kisten und Fässern: Überlegungen zur Materialität und Mobilität archivalischer Ordnungen im Dreißigjährigen Krieg&amp;#039;&amp;#039; In: Mona Garlof und Natalie Krentz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Objektordnungen zwischen Zeiten und Räumen. Verzeichnung, Transport und die Deutung von Objekten im Wandel.&amp;#039;&amp;#039; 2022 ([https://memo.imareal.sbg.ac.at/wsarticle/memo-sonderband/02-2022-krentz-akten-in-kisten-und-faessern/#nfootnote-bibliography-btm-5 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Otto Walde: &amp;#039;&amp;#039;Storhetstidens litterära krigsbyten [Die literarische Kriegsbeute der (politischen) Blütezeit].&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände, Uppsala 1916–1920 (schwedisch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.knizni-korist.cz/mapy/mista-ulozeni/ |titel=The Swedish Booty of Books from Bohemia and Moravia 1646–1648. Bibliographic and Information Portal |werk=knizni-korist.cz |datum= |abruf=2023-10-30 |kommentar=Bücherdatenbank mit geographischer Darstellung der heutigen Aufenthaltsorte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Öhman&amp;quot;&amp;gt;Jenny Öhman: &amp;#039;&amp;#039;Plünderung von Prag 1648.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hojda&amp;quot;&amp;gt;Zdeněk Hojda: &amp;#039;&amp;#039;Der Kampf um Prag 1648 und das Ende des Dreißigjährigen Krieges.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Klaus Bußmann]], [[Heinz Schilling (Historiker)|Heinz Schilling]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;1648: Krieg und Frieden in Europa.&amp;#039;&amp;#039; Band 1. Münster 1998, ISBN 3-88789-127-9, S. 403–412 ([https://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/finde/langDatensatz.php?urlID=448&amp;amp;url_tabelle=tab_texte Text auf lwl.org]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hemmer-Meßner&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Richard Hemmer, Daniel Meßner |url=https://www.spektrum.de/kolumne/hemmer-und-messner-erzaehlen-raubzug-einer-kunstsinnigen-koenigin/1885645 |titel=Kleine Geschichte vom großen Raubzug einer kunstsinnigen Königin |werk=[[Spektrum der Wissenschaft|Spectrum.de]] |datum=2021-06-16 |abruf=2023-10-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunstraub]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte Prags|Kunstraub 1648]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst (Prag)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1648]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prager Burg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwedische Geschichte (17. Jahrhundert)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Palastwache</name></author>
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