<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Pr%C3%BCfstand_VII</id>
	<title>Prüfstand VII - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Pr%C3%BCfstand_VII"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pr%C3%BCfstand_VII&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-11T21:33:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pr%C3%BCfstand_VII&amp;diff=74302&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Heute */ typografische Anführungszeichen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pr%C3%BCfstand_VII&amp;diff=74302&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-28T22:23:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Heute: &lt;/span&gt; typografische Anführungszeichen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Prüfstand 7|Zum Film siehe [[Prüfstand 7 (Film)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:1943-06-26 Peenemuende Test Stand VII.jpg |mini |Luftaufnahme der [[Royal Air Force]] vom 23. Juni 1943]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Peenemünde Raketenprüfstand VII.jpg|mini|Modell des Prüfstands&amp;amp;nbsp;VII im [[Historisch-Technisches Museum Peenemünde|Historisch-Technischen Museum Peenemünde]], 2020]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Prüfstand VII&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; der [[Heeresversuchsanstalt Peenemünde]] (HVP) war im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] der wichtigste Entwicklungs- und Schulungs-[[Raketenstartplatz|Startplatz]] für die [[Raketenwaffe]] [[Aggregat 4]] (auch bekannt als A4-[[Ballistische Rakete|Rakete]] oder unter dem Propagandabegriff „[[Vergeltungswaffe]]&amp;amp;nbsp;2“, kurz „V2“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Der Prüfstand war von einem ovalen [[Feldbefestigung|Erdwall]] mit den Außenmaßen von ungefähr 100 × 150 Metern umgeben, der eine [[Arena]] formte und inoffiziell auch „Arena“ genannt wurde. Der 17&amp;amp;nbsp;m hohe Wall bot im Inneren Schutz vor Seewind und Flugsand. In ihm integriert waren neben dem mit [[Panzerglas]] gesicherten [[Leitstand|Startleitstand]], eine [[Trafostation]] für die Stromversorgung der Anlage und zur Vorhaltung von Kühl-, Spül- und Löschwasser ein Wasserhaus mit Wasserbehältern. Im Zentrum der Arena befanden sich die [[Startrampe (Rakete)|Startstelle]] mit Startmasten, eine [[Schurre (Maschinenbau)|Abgasschurre]] zur Umlenkung des bis zu 2500&amp;amp;nbsp;°C heißen [[Raketenmotor]]-Gasstrahls bei Raketentests im Brennturm und nach Bedarf mobile Prüftürme. Außerhalb des Walls gab es u. a. eine Transportbühne für die mobilen Prüftürme, den Werksbahnanschluss, das „Alkohollager“ ([[Ethanol]] war der A4-Treibstoff), die Akkustation zur Wartung der [[Akku]]s der Bodenanlage und der A4-Bordbatterien und eine 32 Meter hohe [[Montagehalle]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HTM2017&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;MVP2017&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur besseren Verfolgung der Tests und Starts wurde 1941 am Prüfstand eine Fernsehanlage installiert mit der u.&amp;amp;nbsp;a. die Anzeige der Waage zur Messung des Schubs bei Triebwerkstest in den Leitstand übertragen wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MVP2017&amp;quot; /&amp;gt; Die von [[Walter Bruch]] entwickelte Übertragung war die erste Anwendung des [[Industrielles Fernsehen|industriellen Fernsehens]] weltweit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Prüfstand VII war für die A4-Rakete überdimensioniert; schon bei Baubeginn im Jahre 1938 wurde er von der Größe her für die [[Aggregat 9|A9]]/[[Aggregat 10|A10]]-Rakete geplant. Deren Durchmesser hätte bei der Startstufe 4,12 Meter betragen sollen. Von der A10 wurde aber nie auch nur eine einzelne Komponente gefertigt. Die A9/A10-Rakete („Amerika-Rakete“) hätte möglicherweise die [[Vereinigte Staaten|USA]] erreichen können.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HTM2017&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Betriebszeit ==&lt;br /&gt;
=== Raketenstarts ===&lt;br /&gt;
[[Datei:A4-Fibel 1944 2170.png |mini |links|Zeitplan der letzten 110 Minuten bis zum Start des A4 (Anhang „X-Zeitplan“-[[Gantt-Diagramm]] der A4-Fibel, 1944)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv RH8II Bild-B0788-42 BSM, Peenemünde, Startvorbereitungen V2 (cropped).jpg |mini |hochkant |Startvorbereitungen für eine A4-Erprobung im Prüfstand VII, März 1942]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv RH8II Bild-B0791-42 BSM, Peenemünde, Raketenstart.jpg|mini|hochkant|Start einer A4 vom Prüfstand VII (Blickrichtung Nordost, mit [[Greifswalder Oie]]), März 1942]]&lt;br /&gt;
[[Datei:1943 A4-Start Pruefstand VII.jpg |mini |hochkant |Start einer A4 vom Prüfstand VII (Blickrichtung Nordwest), 1943]]&lt;br /&gt;
Der Prüfstand VII wurde 1938 errichtet. Vom März 1942 bis zur Räumung im Februar 1945 erfolgten von ihm im Rahmen der Entwicklung über 130 belegte A4-Starts bzw. Startversuche (s. [[Liste der Versuchsstarts der A4-Rakete#Versuchsstarts in Peenemünde und der Greifswalder Oie|Liste der Versuchsstarts der A4-Rakete]]). Dabei gelang am 3. Oktober 1942 der erste erfolgreiche Start und nach damaligem Verständnis der erste [[Raumfahrt#Meilensteine|Vorstoß in den Weltraum]], da das A4 eine Gipfelhöhe von 84,5 km erreichte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stuerzer2017&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Michael Stürzer |url=https://www.spiegel.de/geschichte/v2-a4-erste-rakete-im-weltraum-als-wunderwaffe-gescheitert-a-1170316.html |titel=Als Hitlers Raketen ins Weltall flogen |hrsg=Der Spiegel GmbH &amp;amp; Co. KG |datum=2017-09-29 |abruf=2024-06-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Funktionstests der Rakete und ihrer Komponenten dienten die Starts der „Erkennung der Luftzerleger“, die im Sommer 1944 als mangelnde Festigkeit der Behälterwandungen geklärt wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wagner&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jens-Christian Wagner |Titel=Produktion des Todes: Das KZ Mittelbau-Dora |Verlag=Wallstein Verlag |Ort=Göttingen |Datum=2015 |Seiten=188 |ISBN=978-3-8353-1507-5}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Darüber hinaus wurde eine reproduzierbare [[Raketenstart|Startprozedur]], der „Zeitplan für die Schießvorbereitungen des A4“, entwickelt und bis Oktober 1943 die Ausbildung der sogenannten „Fernraketen-Truppe“ für den [[Raketenwaffe]]n-Einsatz „zur Bekämpfung von Flächenzielen auf große Entfernungen“ unterstützt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;A4-Fibel&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://archive.org/details/A4-Fibel_1944_167p |titel=Die A4-Fibel: Handbuch zum Start des A4 |titelerg=in verschiedenen Formaten verfügbar (PDF; ePUB; Kindle) |hrsg=Heereswaffenamt |datum=1944-07-01 |abruf=2019-05-09 |format=PDF; 3,3 MB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;X-Zeitplan&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.aggregat4.de/pdf/X-Plan.pdf |titel=Zeitplan für die Schießvorbereitungen des A4 |hrsg=Heereswaffenamt |datum=1944-07-01 |abruf=2024-06-15 |format=PDF; 3,3 MB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;OKH1945&amp;quot; /&amp;gt; Nach der Bombardierung von Peenemünde im Oktober 1943 wurde die Lehr- und Versuchsbatterie 444 zur Ausbildung der Bedienmannschaften unter feldmäßigen Bedingungen auf andere Übungsplätze ([[SS-Truppenübungsplatz Heidelager]], [[SS-Truppenübungsplatz Westpreußen]]) verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkte [[Aggregat 4#Einsatz|militärische Einsätze]] der A4-Rakete waren wegen fehlender Reichweite vom Prüfstand aus nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die operativen Aufgaben bei den Prüf- und Startvorgängen organisierten die Betriebsleiter des Prüfstands, darunter [[Dieter Huzel]] und [[Kurt Heinrich Debus|Kurt Debus]], in mehreren Arbeitsgruppen (s. „Zeitplan“). Die beiden wichtigsten Gruppen waren der „Triebwerkstrupp“ (zuständig für die mechanischen, die Flüssigkeits- und die Antriebs-Systeme) und der „Elektrotrupp“ (zuständig für Elektrotechnik, Steuerung und Instrumente).&amp;lt;ref name=&amp;quot;NASA&amp;quot;&amp;gt;Kurt H. Debus: {{Webarchiv|url=https://www.nasa.gov/centers/kennedy/pdf/84985main_debus.pdf |wayback=20170216164339 |text=&amp;#039;&amp;#039;Launching a Vision.&amp;#039;&amp;#039;}} (PDF; 3,2&amp;amp;nbsp;MB) NASA&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Prüfstand VII war bis zur Räumung im Februar 1945 kontinuierlich in Benutzung&amp;amp;nbsp;– trotz der Schäden durch den britischen Luftangriff Mitte August 1943 („[[Operation Hydra]]“) und dreier weiterer Bombardierungen der [[USAAF]] am 18.&amp;amp;nbsp;Juli sowie 4. und 25.&amp;amp;nbsp;August 1944.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kurt Heinrich Debus|Kurt Debus]] war bei der Räumung der letzte Betriebsleiter des Raketenstartplatzes. Bereits ab Juni 1945 arbeitete er bei der [[Operation Backfire]] für die Briten, die unmittelbar nach Kriegsende für die Alliierten das technische Grundlagenwissen und die operative Handhabung der deutschen A4-Raketentechnik sicherten und im Oktober 1945 mit drei A4-[[Raketenstarts in Cuxhaven|Starts in Cuxhaven]] verifizierten. Ende 1945 kam Debus mit der [[Operation Paperclip]] in die USA und leitete bis 1974 viele wichtige Raketenstarts inkl. der Starts des [[Apollo-Programm]]s vom [[Kennedy Space Center]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;NASA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auswirkungen ===&lt;br /&gt;
Die Tätigkeiten am Prüfstand VII, um das A4 zur serien- und einsatzreifen Raketenwaffe zu entwickeln, erforderte komplexe wissenschaftliche, technische und logistische Voraussetzungen, die von der Heeresversuchsanstalt Peenemünde bereitgestellt wurden. Beim Bau und Betrieb der benötigten Anlagen wurden Zwangs-, Fremdarbeiter, KZ-Häftlinge und Kriegsgefangene eingesetzt. Dazu existierte in Peenemünde seit Juni 1943 ein [[KZ-Außenlager]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Rainer Eisfeld]] |Titel=Mondsüchtig: Wernher von Braun und die Geburt der Raumfahrt aus dem Geist der Barbarei |Verlag=Zu Klampen Verlag |Ort=Springe |Datum=2012 |ISBN=978-3-86674-167-6 |Seiten=95}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zusätzlich gab es ein zweites KZ, ein [[Kriegsgefangenenlager]] in [[Karlshagen]] und die Lager Trassenheide&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=19285863 |Titel=Himmelfahrt auf Usedom |Jahr=2001 |Nr=22 |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in denen insgesamt 1400 Häftlinge untergebracht waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel_22/2011&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mindestens 171 Häftlinge, die zwischen November 1943 und September 1944 starben, wurden im [[Krematorium]] Greifswald verbrannt, andere Leichen wurden vor Ort verscharrt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel_22/2011&amp;quot;&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=19285864 |Titel=Massengrab an der Raketenrampe. Historiker Jens-Christian Wagner über Heinrich Lübkes Rolle beim Einsatz von KZ-Häftlingen in Peenemünde |Jahr=2001 |Nr=22 |Seiten=218}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem gab es bei den vier alliierten Bombenangriffen auf die Heeresversuchsanstalt zahlreiche Opfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kriegseinsatz, die Starts der seriengefertigten A4-Raketen von [[Meillerwagen| mobilen Startrampen]] und von verschiedenen Standorten aus, forderte beim Einschlag in den Zielgebieten mehr als 8000 Menschenleben, hauptsächlich Zivilisten. Die größte Zahl an Opfern durch eine Rakete war am 16.&amp;amp;nbsp;Dezember 1944 in [[Antwerpen]] zu beklagen; sie traf das vollbesetzte Kino „Rex“ und tötete 567 Menschen. Darüber hinaus starben bei der Serienproduktion, die die [[Mittelwerk GmbH]] organisierte, durch unmenschliche Lebens- und Arbeitsbedingungen, Krankheiten sowie Misshandlungen mindestens 20.000 [[KZ Mittelbau-Dora|KZ-Häftling]]e.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachkriegszeit ==&lt;br /&gt;
Zwischen 1948 und 1961 wurde die technische Anlage weitgehend von der [[sowjetisch]]en Besatzungsmacht zerstört. Heute sind nur noch wenige Reste des Prüfstandes wie der Wall und die Abgasschurre zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heute ==&lt;br /&gt;
[[Datei:HVA Peenemünde Prüfstand VII 01(cropped).jpg|mini|Das Zentrum des Prüfstands VII im Jahr 2014. Zu sehen sind der alte Hydrant und der heutige Gedenkstein. Die Inschrift lautet „Startstelle der A4-Raketen“. Im Hintergrund ist die graue Betonwand der Abgasschurre zu erkennen.]]&lt;br /&gt;
Heute ist der Prüfstand VII in der Heeresversuchsanstalt Peenemünde auf dem [[Naturschutzgebiet Peenemünder Haken, Struck und Ruden|Peenemünder Haken]] ein Naturschutzgebiet. Die Anlagen werden durch den Museumsverein Peenemünde e.&amp;amp;nbsp;V. gepflegt. Der Prüfstand VII ist durch den Verein freigelegt worden und 2016 wurden durch deutsche und englische Museumsmitglieder umfangreiche geographische Vermessungen vorgenommen. In enger Zusammenarbeit entstand eine dreidimensionale Rekonstruktion des Teststandes. Der Verein führt im Bereich der ehemaligen Heeresversuchsanstalt unterschiedlichste Projekte zum Erhalt und zur Dokumentation durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Prüfstand VII ist Gegenstand des [[Prüfstand 7 (Film)|gleichnamigen Films]] von [[Robert Bramkamp]] von 2001, welcher in essayistischer Form den Mythos Rakete untersucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Industriedenkmal|Liste der Industriedenkmäler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://museum-peenemuende.de/ Historisch-Technisches Museum Peenemünde]&lt;br /&gt;
* [https://peenemuende-west.de/ Museumsverein Peenemünde e. V.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HTM2017&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://museum-peenemuende.de/zeitreise/raumfahrt/ |titel=Geburtsort der Raumfahrt? |hrsg=Historisch-Technisches Museum Peenemünde GmbH |datum=2017 |abruf=2024-06-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;MVP2017&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://peenemuende-west.de/entdecken/pruefstaende |titel=Die Prüfstände von Peenemünde |hrsg=Museumsverein Peenemünde e. V. |datum=2017 |abruf=2024-06-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;OKH1945&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.aggregat4.de/geraetebeschr.html |titel=Das Gerät A4, Baureihe B (Geheime Kommandosache) |titelerg=Gerätebeschreibung als PDF verfügbar (29,3 MB; 231 Seiten) |hrsg=Oberkommando des Heeres (OKH) |datum=1945-02-01 |abruf=2024-06-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=DMS|NS=54/10/6.19/N|EW=13/48/1.88/E|type=landmark|dim=500|region=DE-MV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Prufstand 07}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Raketenstartplatz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Industriedenkmal in Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:V-Waffen-Programm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Peenemünde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Technisches Denkmal in Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsbauwerk im Landkreis Vorpommern-Greifswald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Peenemünde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsbauwerk in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Peenemünde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Technik (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr (Usedom)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
	</entry>
</feed>