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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Powerchord</id>
	<title>Powerchord - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T22:48:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Powerchord&amp;diff=54185&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: doppelten Link entfernt, Links normiert</title>
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		<updated>2025-03-19T13:30:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;doppelten Link entfernt, Links normiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Powerchord-Foto.jpg|hochkant|mini|Powerchord in der Praxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Powerchord,&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{enS}} &amp;#039;&amp;#039;power chord,&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Powerakkord&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird eine vor allem in der [[Rockmusik]] beim [[E-Gitarre]]n-Spiel verbreitete Zusammenklangvariante bezeichnet. Im Grunde ist ein Powerchord ein terzloser [[Dreiklang]] – quasi ein [[Zweiklang]], eigentlich kein [[Akkord]], denn er besteht nur aus Grundton und [[Quinte]]. Er kann aber als geschlechtsloser Akkord betrachtet werden, da er sich harmonisch nutzen und deuten lässt, analog zu [[Vorhalt (Musik)#Sus-Akkorde ohne Auflösung|sus-Akkorden]], welche jedoch „aufgelöst“ werden können. Der Quintton kann über oder unter dem Grundton gespielt werden, wodurch eine Variante mit Quint- und eine mit Quartabstand entsteht. Durch Verdoppelung (durch Oktavierung) von Tönen können Powerchords auch drei und mehr Töne enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:E-5.PNG|mini|links|Werden bei einer [[Gitarre]] in Standardstimmung die A-Saite im siebten und die D- und G-Saiten im neunten Bund gegriffen, resultiert daraus ein sechsstimmiger und damit besonders kräftiger E&amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;-Akkord]]&lt;br /&gt;
[[Datei:F-Dur .jpg|mini|Powerchords finden weite Verbreitung im [[Metal]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft wird zu diesen Tönen der oktavierte Grundton ergänzt, wodurch der Powerchord noch kräftiger wirkt. Er entspricht dem [[Quint-Oktav-Klang]] bzw. -Griff der linken Hand eines Klavierspielers und wird dort scherzhaft auch „Affengriff“ genannt. Ein Powerchord mit einer Quarte kann also als ein Quint-Oktav-Griff ohne Grundton gedeutet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Fehlen der [[Terz (Musik)|Terz]] ist für den einzelnen Powerchord ohne weiteren harmonischen Kontext kein [[Tongeschlecht]] feststellbar. Das Spiel mit Powerchords zeigt gewisse Ähnlichkeiten zur Praxis des Musizierens in [[Quartenharmonik#Mittelalter|Quartabständen]] im Mittelalter. Dies ist auch ein Grund dafür, dass sich einige Musikstücke aus dem Mittelalter gut zu [[Mittelalterrock|Rockversionen]] umarbeiten lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Powerchords werden vorwiegend in der [[Rockmusik]] beim [[E-Gitarre]]n-Spiel eingesetzt, da sie nicht [[Dissonanz|dissonant]] klingen, wenn das Signal des Instruments [[Verzerrer|verzerrt]] wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele für Powerchords mit [[Grundton]]&amp;amp;nbsp;C (die Hochindizes kennzeichnen die [[Oktave#Oktavraum|Oktave]]):&lt;br /&gt;
* c&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; – g&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
* c&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; – g&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; – c&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Umkehrung ergibt sich daraus:&lt;br /&gt;
* g&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; – c&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Akkordsymbol]]schrift wird ein Powerchord über beispielsweise dem Grundton&amp;amp;nbsp;C als C&amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt; oder C5 notiert, seltener als C&amp;lt;sup&amp;gt;no3&amp;lt;/sup&amp;gt;, C&amp;lt;sup&amp;gt;omit3&amp;lt;/sup&amp;gt; oder C&amp;lt;sup&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;3&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Hit mit prominenten Powerchords geht auf das Jahr 1958 zurück. &amp;#039;&amp;#039;Rumble&amp;#039;&amp;#039; heißt das Instrumentalstück von [[Link Wray]]. Weitere bekannte Stücke sind [[Lou Reed]]s &amp;#039;&amp;#039;Sweet Jane, [[You Really Got Me]]&amp;#039;&amp;#039; von den [[Kinks]] und &amp;#039;&amp;#039;Won’t Get Fooled Again&amp;#039;&amp;#039; von [[The Who]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikibooks|Gitarre: Powerchord-Workshop}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gitarrenakkorde.org/gitarre-lernen/powerchords.html Einführung in Powerchords für die Gitarre]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Akkord]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gitarren-Spieltechnik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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