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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=PowerUP</id>
	<title>PowerUP - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-25T16:57:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=PowerUP&amp;diff=139594&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Roschue: Es wurde eine Begriffserklärungsseite angelegt.</title>
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		<updated>2020-10-20T18:49:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Es wurde eine Begriffserklärungsseite angelegt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Poweruplogo.svg|mini|Das PowerUp-Logo.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Generation von [[PowerPC]]-[[Amiga]]-Systemen wurde 1995/96 von [[phase5]] indirekt durch [[Steckkarte]]n für den [[Hauptprozessor|CPU]]-Steckplatz des [[Amiga 4000]] (bzw. [[Amiga 3000]]) sowie des [[Amiga 1200]] realisiert. Als Name wurde, aufgrund der damaligen Situation rund um das Mutterunternehmen [[Commodore International|Commodore]], sinnbildlich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;PowerUP&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hardware ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:CyberStormPPC-Logo.svg|mini|Logo der CyberStorm PPC]]&lt;br /&gt;
[[Datei:CyberStormPPC604e 128MB 68060.jpg|180px|mini|CyberstormPPC 604e mit 68060 Prozessor und 128 MByte RAM]]&lt;br /&gt;
Diese PowerPC-basierten CPU-Karten ermöglichten es, die Modelle der Amiga-Reihe über die mit den verfügbaren 68k-CPUs maximal mögliche Leistung (68060: 50/66 MHz) hinaus zu beschleunigen. Hauptmerkmal der Karten war die duale CPU-Architektur: neben einem [[Motorola 68040|68040/68060]]-Prozessor war eine [[PowerPC]]-CPU auf derselben Steckkarte vorhanden. Sie boten außerdem nützliche Features wie zusätzliche RAM-Steckplätze, Fast-[[SCSI]]- bzw. WIDE Fast-20 (ULTRA) SCSI-Controller für zusätzliche Laufwerke sowie einen Steckplatz für eine Grafikkarte (proprietärer Local Bus, im Fall der BVision mit MiniPCI-ähnlichem Connector):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CyberVisionPPC (Grafikkarte für Cyberstorm PPC)&lt;br /&gt;
* BVisionPPC (Grafikkarte für Blizzard PPC)&lt;br /&gt;
* Cyberstorm PPC (68040/060 und PPC604e-Turbokarte für A3000/4000) mit 25/50/66 MHz bzw. 180, 200 oder 233 MHz und 64 Bit Speicherzugriff (max. 128 MB)&lt;br /&gt;
* Blizzard PPC (68040/060 und PPC603e-Turbokarte für A1200) mit 25/33/40/50 MHz bzw. 160, 210, 240 oder 268 MHz mit 32 Bit Speicherzugriff (max. 256 MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz zu Beginn der Entwicklung wurden Prototypen der Cyberstorm PPC-Karten an Entwickler verteilt, die aus umgebauten &amp;quot;konventionellen&amp;quot; Cyberstorm/060-Karten bestanden. Hierbei kam eine Huckepack-Konstruktion aus zwei Platinen zum Einsatz. Die Leistungsdaten differierten von den obigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Software ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch softwareseitig wurde unter PowerUP zunächst ein dualer Ansatz verfolgt, bei dem die PowerPC-Seite durch eine spezielle Firmware/Kernel (ppc.library) von der 68k-Seite aus angesteuert werden musste. Aufgrund der Notwendigkeit von Cache-Synchronisationen und dem geteilten Zugriff auf den RAM beim Datenaustausch zwischen den CPUs war die Programmierung einerseits aufwendig und der erzielte Performance-Gewinn bei Standard-Applikationen häufig gering. Gute Beschleunigungseffekte ergaben sich bei geschickter Programmierung z.&amp;amp;nbsp;B. mit gekapselten Codecs für Grafik-/Animationsformate (PNG, JPEG, GIF, MPEG) oder Kompressionsbibliotheken (libz), meist in Form entsprechend angepasster [[AmigaOS]]-[[DataTypes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Situation bessert sich erst durch Einsatz von [[MorphOS]] oder anderen Betriebssystemen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachfolger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Softwareseitig ist das MorphOS-Betriebssystem des [[Pegasos (Computer)|Pegasos-I/II]]-Rechners als Nachfolger von PowerUP zu verstehen. Inzwischen ist MorphOS auch für PowerUP-Karten verfügbar und die anfänglichen Nachteile der dualen Architektur werden mittels der dort integrierten ppc-seitigen 68k-Emulation – ähnlich wie beim [[Powermac]] – vermieden. Die vorhandene 68040/68060-CPU wird nach dem Start von MorphOS schlicht deaktiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ein weiterer Nachfolger des PowerUP-Ansatzes sind die [[AmigaOne]]-Rechner von Amiga, Inc. zu nennen – diese sind als Nachfolger des zu PowerUP konkurrierenden [[WarpUP]]-Systems (mit seiner powerpc.library) zu verstehen, das seinerzeit vom Unternehmen Haage &amp;amp; Partner gegen den Willen von [[phase5]] als Konkurrenzsystem zu PowerUP etabliert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alternative Betriebssysteme ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für alle genannten Systeme ist auch eine [[Linux]]-Portierung verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://powerup.amigaworld.de PowerUP - Amiga Goes PowerPC]&lt;br /&gt;
* [http://www.amigafuture.de/faq/faqpowerpc.php AmigaFuture - PowerUP FAQ]&lt;br /&gt;
* [http://powerup.morphos-team.net MorphOS Free Edition]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Commodore-Chip]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amiga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Power-Architektur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Roschue</name></author>
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