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	<title>Potsdam-Süd - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T04:39:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Potsdam-S%C3%BCd&amp;diff=951078&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;GS63: /* Hermannswerder */ Halbinselwiderspruch aufgelöst. &quot;Insel&quot; ist Hermannswerder nur nach einer sehr formalen Sichtweise, die im letzten Absatz erklärt ist.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Potsdam-S%C3%BCd&amp;diff=951078&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-07-26T15:12:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Hermannswerder: &lt;/span&gt; Halbinselwiderspruch aufgelöst. &amp;quot;Insel&amp;quot; ist Hermannswerder nur nach einer sehr formalen Sichtweise, die im letzten Absatz erklärt ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Potsdam-Süd&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Potsdam&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/22/43/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 13/4/45/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BB&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 29&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 71&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 32686&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.potsdam.de/de/bevoelkerung-einwohner-nach-stadtteilen-der-landeshauptstadt-potsdam |titel=Bevölkerung: Einwohner nach Stadtteilen in der Landeshauptstadt Potsdam {{!}} Landeshauptstadt Potsdam |titelerg=Zusammenfassung der Einwohnerzahlen der Stadtteile Templiner Vorstadt, Teltower Vorstadt, Schlaatz, Waldstadt I und Waldstadt II (Waldstadt II und Industriegelände) |sprache=de |abruf=2024-11-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = &lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 14473 &amp;lt;small&amp;gt;(Templiner Vorstadt)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = 14478 &amp;lt;small&amp;gt;(Industriegelände, Am Schlaatz, Teltower Vorstadt, Waldstadt I, Waldstadt II)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 0331&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
| Bilderwunsch           = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadtteil &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Potsdam-Süd&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; der kreisfreien Stadt [[Potsdam]] in Brandenburg ist durch die Eigenheimsiedlungen &amp;#039;&amp;#039;[[Kolonie Daheim]]&amp;#039;&amp;#039; (einer von 1894 bis 1897 für die Arbeiter der Königlichen Eisenbahnwerkstätten – später: [[Reichsbahnausbesserungswerk Potsdam]] – erbauten und heute unter [[Denkmalschutz]] stehenden Siedlung) und &amp;#039;&amp;#039;Kunersdorfer Straße&amp;#039;&amp;#039;, sowie die denkmalgeschützte [[Stadtrandsiedlung (Potsdam)|Stadtrandsiedlung]] und die Siedlung Eigenheim am Rande der [[Kleiner Ravensberg|Ravensberge]], aber auch durch die drei großen Neubausiedlungen Waldstadt I, Waldstadt II und Am Schlaatz geprägt. Er vereinigt die [[Teltow]]er und [[Templin (Dorf)|Templiner]] Vorstadt sowie die [[Halbinsel]] Hermannswerder sowie die Vorstadtsiedlungen und Wohngebiete miteinander und stellt den bevölkerungsreichsten Stadtteil dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teltower und Templiner Vorstadt, Brauhausberg ==&lt;br /&gt;
Die Templiner Vorstadt (benannt nach der [[Wüstung]] [[Templin (Dorf)|Templin]] am [[Templiner See]]) liegt im Süden direkt an der [[Bundesstraße 2|B&amp;amp;nbsp;2]] in Richtung [[Michendorf]], am Fuße des Potsdamer Brauhausberges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;[[Brauhausberg]]&amp;#039;&amp;#039; geht auf das ehemalige Königliche Brauhaus zurück, das seit 1728 an diesem Berg seinen Sitz hatte. Für die Lagerung des Bieres wurden Stollen in den Berg getrieben, die noch heute zu sehen sind. In diesen wurden im Winter Eisschollen aus der nahe gelegenen [[Havel]] eingelagert, um auch im Sommer eine ausreichende Kühlung zu gewährleisten. Die ehemalige Brauerei war noch in den 1980er Jahren in Betrieb und wurde erst dann durch eine moderne Brauanlage im Industriegelände Rehbrücke ersetzt. Auf dem Brauhausberg ließ der [[Königreich Preußen|preußische]] König [[Friedrich Wilhelm III. (Preußen)|Friedrich Wilhelm&amp;amp;nbsp;III.]] 1804 für die Königin [[Luise von Mecklenburg-Strelitz|Luise]] einen Aussichtsturm im [[Neogotik|neugotischen]] Stil erbauen. Um diesen herum wurde von 1899 bis 1902 nach Plänen von [[Franz Schwechten]] die neue Kriegsschule (später [[Reichsarchiv]] und [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]-Bezirksleitung und bis 2013 dann Sitz des [[Landtag Brandenburg|Brandenburgischen Landtags]]) erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen Teltower und Templiner Vorstadt befindet sich das [[Waldgebiet Ravensberge]], das durch seine weit verzweigten Wege und dem [[Kleiner Ravensberg|Kleinen]] und [[Großer Ravensberg|Großem Ravensberg]] auch als Naherholungsgebiet genutzt wird. Es zieht sich bis zum [[Templiner See]] und dessen Uferstraße hin zum Forsthaus [[Templin (Dorf)|Templin]] am [[Waldbad Templin]] (früher Strandbad Templin). Durch dieses Waldgebiet sind auch die Orte [[Caputh]] und [[Ferch]] zu erreichen. Hier befindet sich auch der Telegrafenberg mit dem bereits im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert angelegte [[Wissenschaftspark Albert Einstein]], zu dem die bekannten [[Einsteinturm]] und dem Großen Refraktor (Teleskop) des [[Astrophysikalisches Institut Potsdam|Astrophysikalischen Instituts Potsdam]] und der [[Friedrich Robert Helmert|Helmert-Turm]] gehören. Hier haben sich nach der [[Wende (DDR)|Wende]] in den 1990er Jahren auch das [[Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung]] (PIK), das [[Alfred-Wegener-Institut|Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung]] (AWI), und das [[Geoforschungszentrum]] etabliert. In unmittelbarer Nähe befindet sich auch der [[Deutscher Wetterdienst|Deutsche Wetterdienst]] mit einer Außenstelle. Dort befanden sich bis zur [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|politischen Wende]] mehrere Einrichtungen des [[Meteorologischer Dienst der DDR|Meteorologischen Dienstes der DDR]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Staatskanzlei Brandenburg.jpg|mini|[[Brandenburgische Staatskanzlei]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen großen Teil der Teltower Vorstadt nehmen der Neue und Alte Friedhof ein, die, neben einigen kleineren in [[Babelsberg]], die wichtigsten und größten Friedhöfe Potsdams sind. Sie werden nur durch die Magistrale der Heinrich-Mann-Allee (früher: Saarmunder Straße) voneinander getrennt. Der [[Alter Friedhof (Potsdam)|Alte Friedhof]] ist 1796 angelegt worden und erhielt bereits 1867 seinen Namen, da wegen des Platzmangels auf der gegenüberliegenden Straßenseite der [[Neuer Friedhof (Potsdam)|Neue Friedhof]] angelegt werden musste. 1851 erhielt der Alte Friedhof eine spätklassizistische Trauerhalle mit einer Kapelle. Auf diesem Friedhof sind berühmten Potsdamer wie der Arzt [[Ernst von Bergmann (Mediziner)|Ernst von Bergmann]], [[Eleonore Prochaska]], [[Hermann Schulze-Delitzsch]] und der Orgelbauer [[Alexander Schuke]] (Begründer der [[Alexander Schuke Potsdam Orgelbau]]) beigesetzt. In unmittelbarer Nähe befindet sich die [[Brandenburgische Staatskanzlei]], Amtssitz des [[Brandenburgischer Ministerpräsident|Ministerpräsidenten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hermannswerder ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hermannswerder.jpg|mini|Hermannswerder von Südwesten, Potsdamer Innenstadt im Hintergrund]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Hermannswerder&amp;#039;&amp;#039; ({{Coordinate|NS=52/23/3/N|EW=13/2/18/E|type=isle|region=DE-BB|text=DMS|name=Hermannswerder}}), ehemals &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tornow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{dsbS|Tornow}})&amp;lt;ref&amp;gt;Hermannswerder ehem. Tornow (Tornow) - [https://dolnoserbski.de/ndw/pytanje?wuraz=Teltow+&amp;amp;slownik=*&amp;amp;psistup=nimski&amp;amp;pozicija=slowo Sorbisches Institut]: [[Arnošt Muka]], &amp;#039;&amp;#039;Niedersorbische Namen der Städte und Dörfer&amp;#039;&amp;#039;, 1911–1928.&amp;lt;/ref&amp;gt;, ist eine ambossförmige Halbinsel, die in den Templiner See hineinragt und als solche Teil der &amp;#039;&amp;#039;Templiner Vorstadt&amp;#039;&amp;#039; ist. Sie ist nach [[Hermann Hoffbauer]] benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.frauenorte-brandenburg.de/index.php?article_id=91 &amp;#039;&amp;#039;Clara Hoffbauer&amp;#039;&amp;#039;]. Erschienen auf frauenorte-brandenburg.de. Eingesehen am 1. März 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das etwa 40&amp;amp;nbsp;[[Hektar]] umfassende südwestliche Gebiet ist Eigentum der evangelischen [[Hoffbauer-Stiftung]], die dort ihren Stammsitz hat und ein [[Evangelisches Gymnasium Hermannswerder|evangelisches Gymnasium]] mit Internat sowie einige Pflegeeinrichtungen für die Alten- und Behindertenpflege betreibt. Die [[Fachhochschule Clara Hoffbauer Potsdam]] wird von der Tochtergesellschaft der Hoffbauer-Stiftung Evangelische Hochschule Potsdam getragen. Auf Hermannswerder befindet sich auch die im Jahr 1911 geweihte evangelische [[Inselkirche Hermannswerder]], ein neugotischer Backsteinbau mit 600 Plätzen und einer Orgel der [[Alexander Schuke Potsdam Orgelbau|Potsdamer Orgelbaufirma Schuke]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Landeshauptstadt Potsdam |url=https://www.potsdam.de/content/inselkirche-hermannswerder |titel=Inselkirche Hermannswerder |werk=potsdam.de |datum=2014-01-31 |abruf=2019-01-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem restlichen, nordöstlichen Areal mit den Landzungen Alter Tornow und Küssel befinden sich seit den 1920er Jahren einige Villen und Einfamilienhäuser sowie eine Eigenheimbebauung aus den 1950er bis 1970er Jahren, aber auch Kleingärten der Potsdamer. Diese Halbinsel ist durch die [[Fähre Kiewitt]] auch mit der [[Westliche Vorstadt (Potsdam)|Westlichen Vorstadt]] verbunden. Über eine Buslinie besteht eine Verbindung zum Hauptbahnhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Judengraben&amp;#039;&amp;#039; am [[Isthmus (Geographie)|Isthmus]] zwischen den Buchten von &amp;#039;&amp;#039;Vorder&amp;#039;&amp;#039;- und &amp;#039;&amp;#039;Hinterkappe&amp;#039;&amp;#039; im [[Templiner See]] trennt Hermannswerder heute vom Festland ab, wodurch es der Form nach künstlich zur Insel wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Am Schlaatz ==&lt;br /&gt;
Die Plattenbausiedlung Am Schlaatz (slawisches Wort für [[Sumpf]]) als das jüngste Bebauungsgebiet dieses Stadtteils wurde im Wesentlichen bis zum Jahr 1987 auf dem Potsdamer Teil der [[Nuthewiesen]] direkt an der [[Nuthe]] errichtet, wobei es hierzu notwendig war, den Bauuntergrund mit Sand aus dem nahe gelegenen Baggersee (dieser wurde nur für diesen Zweck angelegt) an der [[Nutheschnellstraße]] aufzufüllen. Nach einem massiven Bevölkerungsschwund in den ersten Jahren nach der Wende und daraus notwendigen umfassenden Umbauten und Modernisierungen der Wohnungen – es handelte sich ursprünglich um so genannte [[Rationalisierung (Ökonomie)|Ratio]]-Wohnungen, mit 3–4 Zimmern und einer Größe von 54 bis 70&amp;amp;nbsp;m² – ist dieses Wohngebiet heute bei den zahlreichen Studenten der Potsdamer, aber auch Berliner Hochschulen sehr beliebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über zwei [[Straßenbahn Potsdam|Tramlinien]] sowie einigen Buslinien (darunter eine Nachtbuslinie) bestehen Verbindungen zu Nachbarwohnsiedlungen, wie [[Drewitz (Potsdam)|Drewitz]] oder der Teltower Vorstadt. Auch ist der [[Potsdam Hauptbahnhof|Hauptbahnhof Potsdam]] sowie der Bahnhof Rehbrücke angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Waldstadt I ==&lt;br /&gt;
Die Siedlung Waldstadt I ist das älteste der sogenannten Potsdamer Neubaugebiete und wurde ab Ende der 1950er bis Ende der 1970er Jahre an der unmittelbaren Stadtgrenze zum damaligen Rehbrücke (heute ein Ortsteil von [[Nuthetal]]) errichtet. In diesem Bereich befindet sich auch die [[Stadtrandsiedlung (Potsdam)|Stadtrandsiedlung]]. Das Wohngebiet ist inmitten von Wald errichtet in einer Großblockbauweise und verfügt über eine [[Grundschule]] sowie die Potsdamer [[Waldorfschule]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier befindet sich auch der Fußballplatz des SSV Turbine Potsdam, aus dem u.&amp;amp;nbsp;a. 1999 der [[1.&amp;amp;nbsp;FFC Turbine Potsdam]] ausgegliedert wurde, der hier am 3. März 1971 als Frauenmannschaft der [[BSG Turbine Potsdam]] gegründet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbar an der Grenze zum benachbarten Rehbrücke liegt der Bahnhof Rehbrücke mit Umsteigemöglichkeit in die Linien RE7 und RB37&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH |url=https://www.vbb.de/fahrinformation/zug-um-zug-mehr-schiene/rb37/ |titel=Linie RB37 ab 11.12.2022: Berlin-Wannsee  Beelitz Stadt |sprache=de-DE |abruf=2023-11-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Josephine Mühln |url=https://www.maz-online.de/lokales/potsdam-mittelmark/bad-belzig/hoher-flaeming-fahrplanwechsel-am-11-dezember-aenderungen-fuer-pendler-TPLP6GL7X42WMEFIJXQYU32BJM.html |titel=Hoher Fläming - Fahrplanwechsel am 11. Dezember: Änderungen für Pendler |datum=2022-12-09 |sprache=de |abruf=2023-11-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Durch den Ort, entlang der Hauptstraße verlaufen neben zahlreichen Buslinien insgesamt drei Tramlinien, die eine schnelle Anbindung zum Hauptbahnhof ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Waldstadt II ==&lt;br /&gt;
Das Wohngebiet Waldstadt II wurde Ende der 1970er bis Mitte der 1980er Jahre erbaut. Diese reine Plattenbausiedlung grenzt an ein großes Waldgebiet, in das es seinerzeit hineingebaut wurde und in dem sich der [[Teufelssee (Nuthetal)|Teufelssee]] und die [[Kleiner Ravensberg|Ravensberge]] als beliebte Ausflugsziele befinden. Bei diesem Waldgebiet handelt es sich gleichzeitig um ein Naturschutzgebiet, da in dieser Region Feuchtbiotope vorkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturschutzgebiet wird im Süden begrenzt durch die Ortschaft [[Bergholz-Rehbrücke|Bergholz]], im Norden durch Potsdam, im Westen durch die Eisenbahntrasse des südlichen Berliner Rings und im Osten durch die Waldstadt&amp;amp;nbsp;II.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Wohngebiete Waldstadt I und II werden durch die Heinrich-Mann-Allee und eine [[Straßenbahn Potsdam|Straßenbahntrasse]] voneinander getrennt. Die umfassendere Infrastruktur wie Ärztehaus und Einkaufscenter befinden sich in diesem Areal, das auch den größeren Teil der beiden Waldstädte darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konzeptionell unterscheidet sich die Anlage des Neubaugebietes Waldstadt II im Verhältnis zum Neubaugebiet Am Schlaatz durch die Einbindung der vorhandenen Waldfläche in die Höfe und Ringe. Für diesen architektonischen Ansatz erhielt der Architekt der Waldstadt II den [[Nationalpreis der DDR]]. 2007 beging die Waldstadt II offiziell ihr 25.&amp;amp;nbsp;Jubiläum der Fertigstellung. Tatsächlich sind aber noch innerhalb dieser 25&amp;amp;nbsp;Jahre, etwa entlang der Straßenbahntrasse und der Bahntrasse der [[Wetzlarer Bahn]], weitere Häuserzeilen entstanden, nachdem wegen ungenügender Tragfähigkeit im benachbarten Wohngebiet Am Schlaatz nicht die ursprünglich geplante Anzahl der Plattenwohnbauten errichtet werden konnten, und daher hier die benötigten Gebäude ersatzweise angesiedelt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Potsdam]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GS63</name></author>
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