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	<title>Potschappel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T19:17:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Potschappel&amp;diff=1487759&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pessottino am 6. Oktober 2024 um 19:43 Uhr</title>
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		<updated>2024-10-06T19:43:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt die Ortschaft &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Potschappel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Zu Orten ähnlichen Namens siehe [[Potschapl]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart           = Große Kreisstadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Freital&lt;br /&gt;
| Ortswappen            =&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 51/0/48/N&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 13/39/42/E&lt;br /&gt;
| Bundesland            = Sachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                  =&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug            =&lt;br /&gt;
| Fläche                = 2.23&lt;br /&gt;
| Einwohner             = 5468&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2017-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Insek-S.92&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 1921-10-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 01705&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 0351&lt;br /&gt;
| Lagekarte             = Potschappel in Freital.svg&lt;br /&gt;
| Bild                  = Freital Weißeritz.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung     = Die Weißeritz in Potschappel&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Potschappel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist einer der 15 [[Stadtteil]]e der [[Sachsen|sächsischen]] [[Große Kreisstadt|Großen Kreisstadt]] [[Freital]] im [[Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge]]. Er gehört seit ihrer Gründung 1921 zur Stadt und zählt neben [[Deuben (Freital)|Deuben]] und [[Döhlen (Freital)|Döhlen]] zum Zentrum Freitals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Der Ortsname geht zurück auf die Erstbesiedlung durch [[Elbslawen]] im frühen Mittelalter. Die Grundform &amp;#039;&amp;#039;Počapli&amp;#039;&amp;#039; leitet sich vom urslawischen Wort &amp;#039;&amp;#039;počapno͂ti&amp;#039;&amp;#039; ab, das sinngemäß mit “etwas hingehockt, leicht hingekauert” bedeutet und somit auf die Lage vor dem Kerbtal Plauenscher Grund verweist.&amp;lt;ref&amp;gt;Deutsche Gesellschaft für Namenforschung (GfN): [https://www.onomastikblog.de/artikel/namen-spiegel/fuenf-typisch-saechsische-ortsnamen/ Fünf „typisch sächsische“ Ortsnamen], 11. April 2019, Bernd Koenitz, abgerufen am 10. Dezember 2020&amp;lt;/ref&amp;gt; Verwandte Ortsnamen finden sich vor allem in Tschechien (vgl. [[Potschapl]], Počaply).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der Ort entstand etwa dort, wo sich das [[Döhlener Becken]] im Norden zum [[Plauenscher Grund|Plauenschen Grund]] verengt. Der Plauensche Grund ist ein [[Kerbtal]] der (vereinigten) [[Weißeritz]], die in [[Hainsberg (Freital)|Hainsberg]] aus dem Zusammenfluss von [[Rote Weißeritz|Roter]] und [[Wilde Weißeritz|Wilder Weißeritz]] entsteht und bei [[Cotta (Dresden)|Cotta]] in die [[Elbe]] mündet. Die Weißeritz durchfließt den Stadtteil auf einer Länge von rund anderthalb Kilometern und hat dort als linken Nebenfluss die [[Wiederitz]], die bei [[Kesselsdorf]] entspringt und die nördlichen Freitaler Stadtteile bis nach Potschappel durchfließt. Der Ort ist rund sieben Kilometer südwestlich vom Stadtzentrum [[Dresden]]s gelegen und grenzt direkt an Stadtteile der Landeshauptstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Potschappel liegt im Nordosten des Freitaler Stadtgebietes und erstreckt sich hauptsächlich von Nordwesten nach Südosten über eine Fläche von etwa 2,3 Quadratkilometern. Das nordwestliche Ende des Stadtteils wird in etwa durch die Mündung des [[Hammerbach (Wiederitz)|Hammerbachs]] in die Wiederitz markiert. Die [[Gemarkung]]sgrenze verläuft anschließend entlang der Wiederitz hinunter ins Döhlener Becken, die nördliche Begrenzung bilden [[Burgwartsberg]] und der Hang hinauf nach [[Pesterwitz]]. Im Südosten bildet der [[Osterberg (Freital)|Osterberg]] den Abschluss des Stadtteils.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden grenzt Potschappel an (Ober-)Pesterwitz. Nordöstlich schließen sich die Dresdner Stadtteile [[Roßthal (Dresden)|Roßthal]], [[Dölzschen]] und [[Coschütz (Dresden)|Coschütz]] an. Wieder in Freital ist [[Birkigt (Freital)|Birkigt]] im Osten benachbart, im Südosten schließt sich [[Burgk (Freital)|Burgk]] an Potschappel an. Weitere Nachbarstadtteile sind Döhlen und [[Zauckerode]], die westlich an Potschappel angrenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadtteil Potschappel setzt sich aus der Gemarkung Potschappel (2,01&amp;amp;nbsp;km²) und der Gemarkung [[Niederpesterwitz]] (0,25&amp;amp;nbsp;km²) zusammen. Niederpesterwitz befindet sich im Nordosten des Stadtteils zwischen Burgwartsberg, [[Jochhöh]] und dem [[Sauberg (Freital)|Sauberg]]. Der Ortskern Potschappels erstreckt sich beidseitig entlang der Weißeritz, hier befanden sich früher das Rittergut und einige Wassermühlen sowie das Freitaler Rathaus, der Bahnhof und repräsentative Wohn- und Geschäftsbauten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter rechts der Weißeritz liegen zwei Siedlungen auf Potschappler Gebiet, die keine eigenen Gemarkungen ausbilden, aber durch ihre Entstehungsgeschichte vom Kernteil Potschappels abzugrenzen sind. Die Arbeitersiedlung [[Neucoschütz]] befindet sich an der Verbindungsstrecke Potschappel–Coschütz, der &amp;#039;&amp;#039;Coschützer Straße&amp;#039;&amp;#039;. Das Dorf [[Leisnitz (Freital)|Leisnitz]] ist um einiges älter und erstreckt sich entlang der gleichnamigen Straße von Potschappel nach [[Zschiedge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohnerentwicklung bis zur Stadtgründung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1834 || {{0}}672&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1840 || {{0}}757&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1846 || {{0}}951&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1849 || 1013&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1852 || 1155&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1855 || 1406&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1858 || 1918&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1861 || 2202&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1864 || 2672&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1867 || 2770&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 3154&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1875 || 3453&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1880 || 3520&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1885 || 3726&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || 4450&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || 8992&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Datei:Trachten der Berg- und Hüttenleute im Königreich Sachsen 05.png|mini|Beamter des [[Friedrich-August-Schacht]]es um 1830]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df rp-c 0730025 Freital-Potschappel. Oberreit, Sect. Dresden, 1821-22.jpg|mini|links|Karte von 1821 mit Potschappel in der Bildmitte]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Poschapel&amp;#039;&amp;#039; lag im [[Gau Nisan]]. Die dörflichen Gründungen in diesem Bereich des Gaues setzten während der [[Deutsche Ostsiedlung|deutschen Ostsiedlung]] in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts ein, als Nisan bereits [[Römisch-deutscher König|königliches]] [[Tafelgut]] war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1206 wurde Potschappel gemeinsam mit Dresden und [[Wurgwitz]] erstmals urkundlich erwähnt. In der Urkunde kam der Name „Tidericus de Potshapel“ vor. Zu der Zeit war Potschappel ein [[Zeilendorf]] mit Gutsblöcken und Parzellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Potschappel gehörte bis 1547 zum Castrum Dresden, danach zum [[Amt Dresden]]. Die [[Grundherrschaft]] lag beim ortsansässigen Rittergut. Potschappel war 1555 nach Pesterwitz eingepfarrt, ab 1877 hatte der Ort eine eigene Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf Leisnitz wurde 1838 in die [[Landgemeinde (Sachsen)|Landgemeinde]] Potschappel integriert,&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz Fiedler: &amp;#039;&amp;#039;Potschappels Wurzeln&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Sächsische Zeitung]], 23. März 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; die durch die [[sächsische Landgemeindeordnung von 1838]] zum 1. Mai 1839 ihre Selbständigkeit erhielt. Seit 1856 gehörte der Ort zum Gerichtsamt Döhlen, ab 1875 zur [[Amtshauptmannschaft Dresden]]. 1896 wurde Neucoschütz eingemeindet, 1915 Niederpesterwitz. Durch die Vorkommen von [[Steinkohle]] konnten Industriebauten entstehen. Wie viele andere Gemeinden im Döhlener Becken entwickelte sich Potschappel zu einem Industriedorf. Nachdem es bereits im Vorfeld Überlegungen über einen Zusammenschluss dieser einwohnerstarken Orte zu einer Stadt gab, vereinigten sich am 1. Oktober 1921 zunächst die drei größten Gemeinden, [[Deuben (Freital)|Deuben]], Döhlen und Potschappel, zur Stadt Freital. Im ehemaligen [[Rathaus Potschappel]] sind nun Teile der Stadtverwaltung beheimatet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde die junge Stadt Teil der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] und später der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]. Mit der [[Kreisreformen in der DDR|Kreisreform 1952]] wurde der [[Kreis Freital]] mit Freital als Kreisstadt gebildet. In den 1960er Jahren wurde an der Weißeritz eine Häusersiedlung in [[Plattenbau]]weise errichtet. Nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]] und der [[Deutsche Wiedervereinigung|Wiedervereinigung]] gehörte Potschappel zum wiederbegründeten Land Sachsen. Im Jahr 1994 ging Freital im Rahmen der [[Kreisreform Sachsen 1994/1996|ersten sächsischen Kreisreform]] in den aus den Landkreisen [[Landkreis Freital|Freital]] und [[Kreis Dippoldiswalde|Dippoldiswalde]] geformten [[Weißeritzkreis]] über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Hochwasser in Mitteleuropa 2002#Sachsen|„Jahrhundertflut“ im August 2002]] wurden in Potschappel viele Gebäude, Straßen, Brücken und auch das Schienennetz stark beschädigt. Durch daraus folgende Abrisse prägen vermehrt Grünflächen das Bild Potschappels. Mit der [[Kreisreform Sachsen 2008|zweiten sächsischen Kreisreform]] wurde Freital und somit Potschappel Teil des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Im Herbst 2008 wurde der Platz des Handwerks als neues Stadtteilzentrum Freitals eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:20210530110DR Freital-Potschappel Bahnhof.jpg|mini|[[Bahnhof Freital-Potschappel]]]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Straßen in Potschappel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Potschappel führt die [[Liste der Staatsstraßen in Sachsen bis zur S 199|Staatsstraße S&amp;amp;nbsp;194]] von Dresden nach Tharandt. Am Platz des Handwerks befindet sich der [[Bahnhof Freital-Potschappel]], der zur sog. [[Bahnstrecke Dresden–Werdau|Albertsbahn]] (eröffnet 1855) von Dresden nach Tharandt gehört. Er ist über die [[S-Bahn Dresden|Dresdner S-Bahn]]-Linie S3 und die [[Regional-Express]]-Züge an das Schienennetz der [[Deutsche Bahn|Deutschen Bahn]] angebunden. Potschappel ist durch die Freitaler Stadtbuslinien 160, 161 und 163 des [[Regionalverkehr Sächsische Schweiz-Osterzgebirge|Regionalverkehrs Sächsische Schweiz-Osterzgebirge]] (RVSOE) an den [[Öffentlicher Personennahverkehr|öffentlichen Personennahverkehr]] angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1972 war Potschappel zudem Ausgangspunkt der [[Schmalspurbahn Freital-Potschappel–Nossen]], die sowohl Personen als auch Güter transportierte. Dadurch war der Stadtteil an das [[Wilsdruffer Netz]] angeschlossen. Die ehemaligen Bahndämme sind Wander- und Radwege geworden. Die Strecke der [[Windbergbahn]] verläuft ebenfalls durch Potschappel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine in den 2000er Jahren parallel zur Albertsbahnstrecke errichtete [[Umgehungsstraße|Teilortsumfahrung]] (“Nord-West-Tangente”) vom nördlichen Ortseingang bis nach Deuben wurde das Ortszentrum Potschappels teilweise vom [[Durchgangsverkehr]] entlastet. Durch den Rückbau der Dresdner Straße auf zwei anstatt vier Fahrspuren und Baumpflanzungen soll Potschappel verkehrsmäßig weiter beruhigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Potschappel ist seit 1872 Sitz der [[Sächsische Porzellan-Manufaktur Dresden|Sächsischen Porzellanmanufaktur Dresden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Emmauskirche Freital-Potschappel (1).JPG|mini|Emmauskirche]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmale in Potschappel}}&lt;br /&gt;
In Potschappel gibt es die [[Gotthold Ephraim Lessing|Gotthold-Ephraim-Lessing]]-Grundschule und eine gleichnamige Oberschule. In unmittelbarer Nähe zur Schule befindet sich die [[Emmauskirche (Freital)|Emmauskirche Potschappel]]. Plätze und größere Freiflächen in Potschappel sind der Marktplatz mit der „[[Freitaler Nase]]“, der Platz des Handwerks mit dem Rotkopf-Görg-Brunnen und der Platz der Jugend mit einer Gedenkstätte für gefallene [[Sowjetunion|sowjetische]] Soldaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rathaus Potschappel befindet sich eine [[Gedenktafel]] aus dem Jahr 1963 für die Freitaler Opfer des [[NS-Staat|NS-Regimes]]: Georg Anders, Fred Drescher, Paul Ehrlich, Willi Göschik, Kurt Heilbut, Kurt Koch, Otto Kuttler, Hermann Lindner, Erhard Liebscher, Johannes May, Otto Ryssel, Willi Schneider und Karl Unger. Von 1990 bis 2002 war die Tafel in der Abstellkammer befindlich und wurde dann im Rathaus angebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter ==&lt;br /&gt;
* [[Rudolph August von Lüttichau]] (1678–1746), kurfürstlich-sächsischer Kammer- und Bergrat sowie Amtmann von Großenhain&lt;br /&gt;
* [[Hugo Dechert]] (1860–1923), Violoncellist&lt;br /&gt;
* [[Oskar Böhme]] (1870–1938), russlanddeutscher Trompeter und Komponist&lt;br /&gt;
* [[Margarete Hahn]] (1898–1981), Gewerkschafterin und Politikerin (SED)&lt;br /&gt;
* [[Kurt Mittasch]] (1900–unbekannt), Polizeibeamter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rudolf Hundhausen: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Müller Maschinenfabrik Potschappel-Dresden&amp;#039;&amp;#039; In: Die deutsche Industrie (1888–1913), Berlin 1913 S. X106.&lt;br /&gt;
* Rudolf Julius Maerker: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Kirche zu Potschappel&amp;#039;&amp;#039;. Selbstverlag des Verfassers, Potschappel 1878 ([https://digital.slub-dresden.de/id39368654X Digitalisat])&lt;br /&gt;
* {{BKD|24|109|113|Potschappel}}&lt;br /&gt;
* Christian Neef: Der Trompeter von Sankt Petersburg, München 2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://skd-online-collection.skd.museum/de/contents/showSearch?id=778267 Das Rittergut in Potschappel um 1850, Staatliche Kunstsammlungen Dresden]&lt;br /&gt;
* [http://skd-online-collection.skd.museum/de/contents/showSearch?id=773375 Das Rittergut in Potschappel von Carl Ehrenfried Held, 1812, Staatliche Kunstsammlungen Dresden]&lt;br /&gt;
* {{HOV|Potschappel|Potschappel}}&lt;br /&gt;
* [https://www.freital.de/Unsere-Stadt/Informationen-zur-Stadt/Stadtteile/Potschappel-mit-Neucosch%C3%BCtz-und-Niederpesterwitz/ Potschappel auf &amp;#039;&amp;#039;freital.de&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://www.archiv.sachsen.de/archive/dresden/4494_3130343838.htm Geschichte der Grundherrschaft Potschappel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;ref name=&amp;quot;Insek-S.92&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url = https://session.freital.de/sessionnet/buergerinfo/getfile.php?id=55313&amp;amp;type=do | titel = Fortschreibung Integriertes Stadtentwicklungskonzept (INSEK) | titelerg = Stadtentwicklung Freital 2030plus | hrsg = Stadtverwaltung Freital, die STEG Stadtentwicklung GmbH | datum = 2020-01 | abruf = 2020-07-13 | format = PDF; 120 MB | seiten = 92}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Stadtteile von Freital&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gemarkungen von Freital&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7723811-4|VIAF=123990673}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Potschappel| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Freital]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weißeritz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1206]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pessottino</name></author>
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