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	<title>Poti-Klasse - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T16:09:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Poti-Klasse&amp;diff=2547022&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Sensoren, Feuerleit- und EloKa-Systeme */ ISBN-Format</title>
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		<updated>2024-10-21T19:23:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Sensoren, Feuerleit- und EloKa-Systeme: &lt;/span&gt; ISBN-Format&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schiff&lt;br /&gt;
| Schiffskategorie = Kriegsschiff&lt;br /&gt;
| Name = Projekt 204&lt;br /&gt;
| Bild = Bditelni1987.jpg&lt;br /&gt;
| Bildtext = Projekt-204-Korvette der bulgarischen Marine im Jahr 1987&lt;br /&gt;
|{{Infobox Schiffsklasse/Basis&lt;br /&gt;
 | Boxentyp      = Alles&lt;br /&gt;
 | Schiffsart    = [[Korvette]]&lt;br /&gt;
 | Entwurf       = &lt;br /&gt;
 | Bauwerft      = &lt;br /&gt;
* Werft 532, [[Kertsch]]&lt;br /&gt;
* [[Schiffswerft Selenodolsk|Werft 340, Selenodolsk]]&lt;br /&gt;
* Werft 638, [[Chabarowsk]]&lt;br /&gt;
 | BauzeitVon    = 1958&lt;br /&gt;
 | BauzeitBis    = 1968&lt;br /&gt;
 | Stapellauf    = &lt;br /&gt;
 | Einheiten     = &lt;br /&gt;
Projekt 204: 63&lt;br /&gt;
Projekt 204E: 3&lt;br /&gt;
 | DienstzeitVon = &lt;br /&gt;
 | DienstzeitBis = 1990er Jahre&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
|{{Infobox Schiff/Daten&lt;br /&gt;
 | AbJahr      = &lt;br /&gt;
 | Länge       = 58,30&lt;br /&gt;
 | Lpp         = &lt;br /&gt;
 | KWL         = &lt;br /&gt;
 | Breite      = 8,20&lt;br /&gt;
 | Seitenhöhe  = &lt;br /&gt;
 | Tiefgang    = 3,09&lt;br /&gt;
 | Verdrängung = &lt;br /&gt;
Standard: 439 t&lt;br /&gt;
maximal: 555 t&lt;br /&gt;
 | Vermessung  = &lt;br /&gt;
 | Besatzung   = 58 Mann&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
|{{Infobox Schiff/Antrieb&lt;br /&gt;
 | AbJahr            = &lt;br /&gt;
 | Antrieb           = &lt;br /&gt;
[[CODAG]]&lt;br /&gt;
* 2 × D2E-[[Turbine]]&lt;br /&gt;
* 2 × [[Swesda TschN16/17|M504A-Diesel]]&lt;br /&gt;
 | Maschinenleistung = &lt;br /&gt;
D2E: 2 × 18.000 PS (13.239 kW)&lt;br /&gt;
M504A: 2 × 9.500 PS (6.987 kW)&lt;br /&gt;
 | Geschwindigkeit_M = 35&lt;br /&gt;
 | Propeller         = 2&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
|{{Infobox Schiff/Militär&lt;br /&gt;
 | AbJahr     = &lt;br /&gt;
 | Bewaffnung = &lt;br /&gt;
: 1 × 2 57-mm-L/75 [[AK-725]]&lt;br /&gt;
: 2 × 1 [[RBU-6000]]-Werfer&lt;br /&gt;
: 4 × 1 [[Torpedorohr]]e ∅ 40,6 cm&lt;br /&gt;
 | Sensoren   = &lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Projekt 204&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, nach der Kennung des Typschiffs auch als &amp;#039;&amp;#039;MPK-15-Klasse&amp;#039;&amp;#039; ({{RuS|„МПК-15“}}) bezeichnet und von der [[NATO]] mit dem Codenamen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Poti-Klasse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; versehen, war eine Klasse von [[U-Jagd]]-[[Korvette]]n, die in der Sowjetunion während des [[Kalter Krieg|Kalten Krieges]] für die [[sowjetische Marine]] entwickelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Nachdem sowjetische Geheimdienste bereits 1946 von den, im gleichen Jahr in der [[US Navy]] vorgestellten, Plänen der Amerikaner erfahren hatten, [[U-Boot]]e mit nuklearem Antrieb und sehr hohen Geschwindigkeiten um die 30 Knoten in getauchtem Zustand zu entwickeln, war den sowjetischen Planern klar, dass sie U-Jagd-Schiffe bauen mussten, die ähnlich schnell waren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.atrinaflot.narod.ru/3_cutters/02_mpk_204/0_204.htm | wayback=20120313104120 | text=Projekt 204 auf atrinaflot.narod.ru}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurden verschiedene Antriebskonzepte erprobt, bevor man schließlich das Konzept eines Turbinenkonstrukteurs der Luftwaffe aufgriff und 1956 in [[Schiffswerft Selenodolsk|Selenodolsk]] mit einem konventionellen Antrieb zu einem neuartigen Schiffstyp zur U-Jagd in Küstennähe kombinierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
=== Antrieb ===&lt;br /&gt;
Das Antriebssystem bestand aus einer Art [[CODAG]]-System (&amp;#039;&amp;#039;Combined diesel and gas&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Das Vorhandensein von Dieselmotoren und Turbine in einem Antriebssystem genügt je nach Definition nicht, um einen Antrieb als &amp;#039;&amp;#039;CODAG&amp;#039;&amp;#039; zu beschreiben. Da in diesem Fall die Turbine nicht direkt auf die Welle wirkt, ist der Begriff &amp;#039;&amp;#039;CODAG&amp;#039;&amp;#039; möglicherweise hier nicht anwendbar.&amp;lt;/ref&amp;gt;, wobei jeweils ein [[Swesda TschN16/17|M504A-Dieselmotor]] eine der beiden [[Welle (Mechanik)|Wellen]] mit 9.500 PS antrieb, was rund 17 Knoten Fahrt ermöglichte. Für hohe Leistungen konnten zwei D2E-[[Gasturbine]]n mit 18.000 PS zugeschaltet werden, so erreichten die Schiffe bis zu 35 Knoten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Propeller bei Projekt 204 lagen nicht frei, sondern waren in einem mehrere Meter langen Tunnel unterhalb des Hecks montiert. Damit sollte der Wasserwiderstand der Propeller verringert werden, wenn diese nicht benutzt wurden und der Antrieb der Schiffe durch die Turbine unterstützt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Turbinen wurden in einer unkonventionellen Art und Weise aufgestellt. Während die Dieselmotoren klassisch mittschiffs im Maschinenraum innerhalb des Rumpfes standen, mit einem nachgelagerten [[Getriebe]], das ihre Kraft auf die Wellen übertrug, standen die Turbinen im Achterschiff unmittelbar am Heck oberhalb der Propeller. Zwei große Ansaugstutzen für Luft wurden oberhalb der Turbinen auf das Wetterdeck gestellt. Die Turbinen konnten ihre Kraft nicht auf Welle und die Propeller übertragen, sondern erzeugten einen Luftstrom, der in den nach dem Funktionsprinzip eines [[Strahlflugzeug]]s die Schiffe vorwärts bewegte. Dazu pressten die Turbinen Luft aus Öffnungen, die sich über den Propellern in dem Tunnel unterhalb des Rumpfes befanden.&amp;lt;ref&amp;gt;Funktion des Antriebssystems nach Beschreibung des Antriebs von Projekt 204 in Eric Wertheim: &amp;#039;&amp;#039;The Naval Institute Guide to Combat Fleets of the World: Their Ships, Aircraft, and Systems.&amp;#039;&amp;#039; S. 70.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewaffnung ===&lt;br /&gt;
Als Hauptbewaffnung zur Bekämpfung von U-Booten wurden vier [[Torpedorohr]]e im Kaliber 40 cm mittschiffs auf das Wetterdeck gesetzt. Die Rohre waren einzeln verbaut und mit dem Deck verschweißt, so dass sie nicht geschwenkt werden konnten. Sie konnten [[SET-40]]-Torpedos absetzen, es waren jedoch keine Ersatzwaffen des Typs an Bord. Nach dem Verschuss der vier Waffen in den Rohren musste so eine Versorgungseinrichtung zum Nachladen angelaufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um U-Boote im Nahbereich bekämpfen zu können, war Projekt 204 mit zwei zwölfrohrigen [[RBU-6000]]-Werfern ausgerüstet. Einer war auf dem Dach des Aufbaus vor der Brücke verbaut, der andere war auf der Back installiert. Die Werfer standen dabei nicht auf Längsachse der Schiffe, sondern einer war um wenige Meter nach [[Backbord]] versetzt, der andere entsprechend nach [[Steuerbord]] verschoben, um die Lastigkeit auszugleichen. Die Werfer verschossen RGB-60-Sprengkörper, die aus einem unterhalb jedes Werfers installierten Magazin automatisch nachgeladen werden konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Artilleriebewaffnung von Projekt 204 bestand aus einem einzelnen 57-mm-L/75-Geschützturm [[AK-725]], der mittschiffs aufgestellt wurde. Die Waffe wurde als Mehrzweckgeschütz entwickelt und zur Bekämpfung von Schiffs-, Land- und Luftzielen vorgesehen. Durch die Montage des Turms zwischen dem Brückenaufbau und den Luftansaugstutzen der Turbinen am Heck war ihr Richtbereich stark eingeschränkt. Schiffsziele konnten so beispielsweise lediglich an Back- und Steuerbord bekämpft werden, während das Schussfeld am Bug und am Heck blockiert war. Luftziele konnten dagegen auch beschossen werden, wenn sie von Achtern kamen, allerdings nur, wenn sie hoch genug flogen und über die Ansaugstutzen hinweg geschossen werden konnte.&lt;br /&gt;
Schiffziele konnten mit dem Waffensystem bis in 8.000 Meter, Luftziele bis 7.000 Meter Entfernung bekämpft werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.navweaps.com/Weapons/WNRussian_57mm-75_AK-725.htm AK-725 bei navweaps.com, gesichtet am 25. Januar 2012]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den ersten vier Schiffen der Klasse war der AK-725-Geschützturm noch nicht vorhanden. An seiner Position war stattdessen ein offener ZIF-31B-Geschützstand eingebaut, in dem zwei 57-mm-L/78-Geschütze achsparallel montiert waren. Abgesehen von der Tatsache, dass die Mannschaft des Geschützes den Elementen ausgesetzt war, lag die Richtgeschwindigkeit der Waffe deutlich niedriger als beim AK-725-Turm und die [[Kadenz (Waffentechnik)|Kadenz]] erreichte mit 50 Schuss pro Minute nur ein Viertel des Wertes des Nachfolgemodells, da nach 50 abgegebenen Schüssen in kurzer Folge zunächst der Lauf gekühlt werden musste.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.navweaps.com/Weapons/WNRussian_57mm-78_zif-31.htm ZIF-31B bei navweaps.com, gesichtet am 25. Januar 2012]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sensoren, Feuerleit- und EloKa-Systeme ==&lt;br /&gt;
[[Datei:MPKpr204(DN-SN-84-01765).jpg|miniatur|Sowjetische Projekt-204-Korvette 1983. Dieses Schiff ist bereits mit einer zusätzlichen Kombination zweier [[Störsender]] in Form von halbierten zylindrischen Strukturen auf beiden Seiten des Mastes ausgerüstet.]]&lt;br /&gt;
Zur Suche nach Luft- und Oberflächenkontakten wurde auf dem Hauptmast von Projekt 204 ein MR-302-„Rubka“-[[Radar]] ({{RuS|МР-302 Рубка}}) montiert. Das von der NATO als „Strut Curve“ bezeichnete System arbeitet im oberen [[Frequenzband#Mikrowellenbereich|S-Band]].&amp;lt;ref&amp;gt;Norman Friedman: &amp;#039;&amp;#039;The Naval Institute guide to world naval weapon systems.&amp;#039;&amp;#039; S. 278.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur Navigation wurde ein schwächeres „Donez“-Radar benutzt, das unterhalb des MR-302 verbaut war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Feuer des AK-725-Turms konnte entweder durch die Optik des Schützen oder durch das MR-103-„Bars“-[[Feuerleitradar]] ({{RuS|МР-103 Барс}}) (NATO: „Muff Cop“) gelenkt werden. Der Radarsensor war hinter der Brücke auf einem Aufbau unmittelbar hinter dem Geschützturm verbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Suche nach U-Booten war ein [[Sonar|Tauchsonar]] montiert. Der Sensorkopf des Sonars wurde an einem Kabel durch eine Öffnung im Schiffsboden, unterhalb des Brückenaufbaus, abgesenkt. Dieser Sensor des Typs MG-312 „Titan 2“ ({{RuS|МГ-312 „Титан-2“}}) (NATO: „Bull Nose“) oder, in einigen Schiffen, GS-572 „Gerkules 2M“ ({{RuS|ГС-572 „Геркулес-2М“}}) (NATO:„Wolf Paw“), konnte nur bei Stillstand oder langsamer Fahrt der Boote eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Besatzung vor der Erfassung durch gegnerisches Radar zu warnen, war ein Bisan-4B-Sensor ({{RuS| „Бизань-4Б“}}) am Hauptmast installiert. Dieses von der NATO als „Watchdog-B“ bezeichnete [[Elektronische Kampfführung|EloKa]]-System empfing Radarsignale, zeigte sie auf einen Bildschirm an und erzeugte ein akustisches Warnsignal.&amp;lt;ref&amp;gt;Norman Friedman: &amp;#039;&amp;#039;The Naval Institute guide to world naval weapons systems, 1997–1998.&amp;#039;&amp;#039; US Naval Institute Press, 1997, ISBN 1-55750-268-4, S. 512.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[Freund-Feind-Erkennung]] war ein „Nichrom-M“-System ({{RuS| „Нихром-М“}}) installiert, mit dem sich Projekt 204 über Funk gegenüber befreundeten Kräften identifizieren konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versionen ==&lt;br /&gt;
=== Projekt 204 E ===&lt;br /&gt;
Projekt 204 E ({{RuS|„проекта 204-Э“}}) war die Exportversion von Projekt 204. Drei für die rumänische Marine gebaute Boote gehörten zu dieser Klasse. Anstelle der beiden zwölfrohrigen RBU-6000 auf den sowjetischen Schiffen waren hier zwei fünfrohrige [[RBU-1200]]-Werfer verbaut. Die vier 400-mm-Torpedorohre wurden durch zwei 533-mm-Rohre ersetzt. Die Wasserverdrängung unterschied sich mit 436 t Standard- und 546 t Maximalverdrängung leicht von der Grundversion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schiffe des Projekts 204 ==&lt;br /&gt;
Zwischen 1958 und 1967 wurden auf drei sowjetischen Werften 63 Schiffe des Projekts 204 und drei weitere des Projekts 204-E gebaut. Die Schiffe, die in der sowjetischen Marine Dienst taten, trugen allesamt keine Namen, sondern eine taktische Nummerierung, die sich aus dem Kürzel „MPK“ ({{RuS|„МПК“}}) für „Kleines U-Jagd-Schiff“ ({{RuS|„Малые противолодочные корабли“}}) und einer Ziffer zusammensetzte. Die drei Projekt-204-E-Schiffe der [[Rumänische Marine|rumänischen]] und die sechs Projekt-204-Schiffe der bulgarischen Marine trugen dagegen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Schiffe des Projekts wurden in den 1980er- und 1990er-Jahren ausgemustert. Schwachstellen wie das Fehlen einer wirkungsvollen Luftabwehrbewaffnung und die enorme Lärmentwicklung des Antriebssystems wurden bei nachfolgenden Schiffstypen wie [[Grischa-Klasse|Projekt 1124]] weitgehend abgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege und Verweise ==&lt;br /&gt;
=== Anmerkungen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;A&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* С. Бережной: &amp;#039;&amp;#039;Малые противолодочные и малые ракетные корабли ВМФ СССР и России.&amp;#039;&amp;#039; (etwa: S. Bereschnoi: &amp;#039;&amp;#039;Kleine U-Boot-Abwehr- und kleine Raketenschiffe der Marine der UdSSR und Russlands.&amp;#039;&amp;#039;) Морская коллекция, 2001 (russisch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
{{Commonscat|MPK-15 class small ASW ship|MPK-15-Klasse}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.atrinaflot.narod.ru/3_cutters/02_mpk_204/0_204.htm | wayback=20120313104120 | text=Projekt 204 bei atrinaflot.narod.ru}} (russisch)&lt;br /&gt;
* [http://vimpel.boinaslava.net/index.php?module=bg_pr204 Projekt 204 bei vimpel.boinaslava.net] (bulgarisch)&lt;br /&gt;
* [http://russian-ships.info/boevye/204.htm Liste aller gebauten Einheiten von Projekt 204 auf russian-ships.info] (russisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Sowjetische und Russische Kriegsschiffsklassen nach 1945}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grischa}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärschiffsklasse (Bulgarien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärschiffsklasse (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärschiffsklasse (Rumänien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korvettenklasse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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