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	<title>Poti - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Poti&amp;diff=100986&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Scholless: /* Weblinks */ Verweis</title>
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		<updated>2025-12-16T20:22:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Verweis&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel| befasst sich mit der georgischen Stadt; für andere Bedeutungen siehe [[Poti (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Georgien&lt;br /&gt;
|Name                 = &lt;br /&gt;
|NameGeorgisch        = ფოთი&lt;br /&gt;
|Wappen               = Poti COA.jpg&lt;br /&gt;
|Flagge               = Flag of Poti.svg&lt;br /&gt;
|Provinz              = Mingrelien und Oberswanetien&lt;br /&gt;
|Gegründet            = &lt;br /&gt;
|lat_deg = 42 | lat_min = 09 | lat_sec = 0&lt;br /&gt;
|lon_deg = 41 | lon_min = 40 | lon_sec = 0&lt;br /&gt;
|Höhe                 = 0&lt;br /&gt;
|Einwohner            = 41500&lt;br /&gt;
|EinwohnerStand       = 2021&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geostat.ge/media/38040/01---population-by-self-governed-unit.xlsx |titel=Population as of 1 January by regions and self-governed units (Excel--Datei) |werk=Population as of 1 January by regions and self-governed units |hrsg=National Statistics Office of Georgia |datum=2021 |abruf=2022-03-10 |sprache=en |archiv-url=https://web.archive.org/web/20220331215622/https://www.geostat.ge/media/38040/01---population-by-self-governed-unit.xlsx |archiv-datum=2022-03-31 |offline=ja |archiv-bot=2022-12-29 04:37:48 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Metropolregion       = &lt;br /&gt;
|Fläche               = 65.8&lt;br /&gt;
|Zeitzone             = Georgian Time (UTC+4)&lt;br /&gt;
|Telefonvorwahl       = (+995) 293&lt;br /&gt;
|Postleitzahl         = &lt;br /&gt;
|Kfz-Kennzeichen      = &lt;br /&gt;
|Gemeindeart          = [[Stadt]]&lt;br /&gt;
|Gliederung           = &lt;br /&gt;
|Bürgermeister        = &lt;br /&gt;
|BürgermeisterStand   = &lt;br /&gt;
|Partei               = &lt;br /&gt;
|AnschriftStraße      = &lt;br /&gt;
|AnschriftOrt         = &lt;br /&gt;
|Webpräsenz           = poti.gov.ge&lt;br /&gt;
|Schutzpatron         = &lt;br /&gt;
|Stadtfest            = &lt;br /&gt;
|Karte                = &lt;br /&gt;
|Kartenbreite         = 280&lt;br /&gt;
|Beschriftung         = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Poti – Aerial.jpg|mini|Luftbild der Stadt (2017)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Poti&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{kaS|ფოთი}}) ist eine Hafenstadt in der Region [[Mingrelien und Oberswanetien]] (historische Region [[Mingrelien]]) in [[Georgien]]. Sie hat 41.500 Einwohner (Stand: 2021) und liegt am [[Schwarzes Meer|Schwarzen Meer]] an der Mündung des Flusses [[Rioni]] im kolchischen Tiefland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Cathedral in Poti.jpg|mini|links|Kathedrale im Stadtzentrum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Poti market.jpg|mini|Marktplatz]]&lt;br /&gt;
In unmittelbarer Nähe der heutigen Stadt befand sich seit dem frühen 6.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert v. Chr. eine [[Antikes Griechenland|griechische]] Kolonie mit der antiken Stadt &amp;#039;&amp;#039;Phasis&amp;#039;&amp;#039; ({{grcS|Φάσις}}). Laut der griechischen [[Argonautensage]] war bereits zuvor die Mündung des Flusses Phasis, des heutigen Rioni, das Ziel [[Iason|Jasons]] und der Argonauten auf der Suche nach dem [[Goldenes Vlies|Goldenen Vlies]] in der [[Kolchis]]. Die an einer Flussmündung gelegene Stadt bestand noch bis in die byzantinische Zeit, doch war der Siedlungsplatz durch die Lage in der Nähe ausgedehnter Sümpfe beschränkt, zudem bestand eine latente Bedrohung durch [[Malaria]]. Archäologen haben einen Teil der Siedlung unter der Oberfläche des Sees [[Paliostomi]] in der Nähe von Poti gefunden. In Phasis stand ein [[Apollon]]-Tempel, der unter anderem von einer Inschrift auf einer Silberschale aus Subow (Kuban) bekannt ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Otar Lordkipanidse]]: &amp;#039;&amp;#039;Archäologie in Georgien, von der Altsteinzeit zum Mittelalter. Quellen und Forschungen zur prähistorischen und provinzialrömischen Archäologie.&amp;#039;&amp;#039; VCH, Weinheim 1991, S. 13&amp;lt;/ref&amp;gt; Berühmtheit hatte auch die kolchische Akademie in Phasis. Die bis zum 6. Jahrhundert nachweisbare Bildungsstätte unterrichtete in georgischer und griechischer Sprache, byzantinische Historiker lobten ihre hohe Blüte auf den Gebieten Arithmetik und Rhetorik.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Historie&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Tessa Hofmann]] |Titel=Armenien und Georgien |Sammelwerk=Express Reisehandbuch |Band= |Verlag=Mundo-Verlag |Ort=Leer |Datum=1990 |ISBN=3-87322-001-6 |Kapitel=Poti |Seiten=339}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Hafenstadt bildete eine Station der [[Seidenstraße]] über das Schwarze Meer. Phasis war im 5.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert eine Drehscheibe für Güter aus [[Indien]], [[Zentralasien]], dem [[Naher Osten|Nahen Osten]] und dem Mittelmeerraum, auch Münzfunde belegen den regen Handel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Folge der Eroberungen des [[Sassaniden]]reiches wurde Abchasien ein isolierter Teil des Byzantinischen Reiches. Mit dem Vormarsch der Araber wurde das Gebiet zeitweise Bestandteil des [[Abbasiden]]kalifates. Nach dem Einfall der Mongolen folgte seit dem 13. Jahrhundert der Zerfall in kleine Fürstentümer, die den Türken tributpflichtig waren. Zum Schutz des Hinterlandes von Poti errichteten die Türken eine Festung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Historie&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zaristische [[Russisches Kaiserreich|Russland]] nahm Poti 1828 ein. Die heutige Stadt entwickelte sich in den 1880er Jahren, nachdem 1872 Georgiens erste Eisenbahnstrecke zwischen Poti und [[Tiflis]] fertiggestellt und ein Seehafen angelegt worden waren. 1876 wurden 3026 Einwohner gezählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts nahm Poti als Ausfuhrhafen für [[Mangan]]erz einen enormen Aufschwung. Georgien war damals der Welt zweitgrößter Lieferant von Manganerz, das zur Stahlherstellung in der Schwerindustrie benötigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu sowjetischen Zeiten war die Stadt ein wichtiger [[Sowjetische Marine|Marinestützpunkt]]. Die damalige Verwaltung veranlasste die weitgehende Trockenlegung der Sümpfe und schuf damit eine Grundlage für das Wachstum der heutigen Stadt. Die letzten Reste dieser mit dichten Wäldern bestandenen Flächen befinden sich als Naturschutzgebiet am Ostufer des &amp;#039;&amp;#039;Paleostomi See&amp;#039;&amp;#039; (17,3&amp;amp;nbsp;km²), der noch in der Antike eine Lagune des Schwarzen Meeres war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Historie&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Oberleitungsbus Poti|Obus]]-Betrieb wurde 2004 stillgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Kaukasuskrieg 2008|Kaukasuskriegs 2008]] wurde Poti in der Nacht vom 8.&amp;amp;nbsp;zum 9.&amp;amp;nbsp;August von [[Russische Streitkräfte|Russlands Streitkräften]] bombardiert. Dabei wurde unter anderem der Hafen getroffen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.izvestia.ru/news/news185296 Russische Kampfflugzeuge bombardieren den Hafen von Poti und eine georgische Militärbasis] Meldung auf www.izvestia.ru vom 8.&amp;amp;nbsp;August 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.georgien-nachrichten.de/index.php?rubrik=panorama&amp;amp;cmd=n_einzeln&amp;amp;id=13931 |wayback=20111208224813 |text=Russische Luftwaffe bombardiert Poti – Tote und Verletzte |archiv-bot=2022-12-29 04:37:48 InternetArchiveBot }} Meldung auf www.georgien-nachrichten.de vom 8. August 2008, auf Berufung von Civil Georgia&amp;lt;/ref&amp;gt;. Am 14.&amp;amp;nbsp;August rückten vorgeschobene Einheiten der russischen Armee&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=http://www.stern.de/politik/ausland/:Krieg-Kaukasus-Bush-Druck-Russland/634396.html|title= Medwedew stoppt Militäraktion|publisher=[[Stern (Zeitschrift)|Stern]]|date=2008-08-12|accessdate=2008-08-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; mit Panzern und Infanterie nach Poti ein und zerstörten im Hafen mehrere Schiffe der [[Streitkräfte Georgiens]] und der Küstenwache an ihren Liegeplätzen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url= http://tvnz.co.nz/view/page/425822/2004181|title= Russian tanks enter Georgia&amp;#039;s Poti|publisher=[[Reuters]]|date=2008-08-14|accessdate=2008-08-18|language=englisch}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 13. September 2008 zogen die russischen Truppen auf internationalen Druck hin aus der Stadt ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Neue Georgische Universität]] wurde 2015 in Poti gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
=== Hafen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:POTI.JPG|mini|Hafenanlage (Juli 2008)]]&lt;br /&gt;
Poti ist neben [[Batumi]] einer der beiden großen [[Seehafen|Seehäfen]] Georgiens und deshalb von großer Bedeutung für den georgischen [[Außenhandel]]. Über Poti werden [[Mangan]], [[Mais]], Bauholz und [[Wein]] [[Export|ausgeführt]]. Georgiens südliches Nachbarland [[Armenien]] verfügt als [[Binnenstaat]] über keinen eigenen Zugang zum Meer. Ein großer Teil der des Handels von und nach Armenien bedient sich deshalb des Hafens von Poti und der [[Sakartwelos Rkinigsa|Georgischen Eisenbahn]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.armenialiberty.org/armeniareport/report/en/2008/08/D2635886-B2EB-404E-A887-117ACB66D31D.ASP Armenia Faces Trade Blockade As Russia Widens Georgia Assault], armenialiberty.org, abgerufen am 12. August 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafen verfügt über mehrere Terminals für 20.000-Tonnen-Tanker. Nach einer Stagnationsphase in den [[1990er]] Jahren verzeichnet Poti inzwischen neues Wirtschaftswachstum. Im Jahr 2002 wurden 4&amp;amp;nbsp;Millionen Tonnen Güter umgeschlagen. Bis zum Frühjahr 2008 steigerte sich der Güterumschlag auf 7,7&amp;amp;nbsp;Millionen Tonnen. Seit April 2008 gehören 51 % des Geländes der Investment-Behörde des Emirats [[Ra’s al-Chaima (Emirat)|Ra’s al-Chaima]] (RAK). Damit verbunden ist eine auf 49&amp;amp;nbsp;Jahre gültige Betreiber-Konzession. Das Hafengelände soll in eine [[Zollfreigebiet|Freihandelszone]] umgewandelt werden und erhält im Norden eine neue Umschlaganlage für [[Massengut]] (Trocken- und [[Schüttgut]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Benjamin Klare: &amp;#039;&amp;#039;APM Terminals investiert weiter im Seehafen Poti · Neue Anlage für den Massengutumschlag&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Täglicher Hafenbericht]]&amp;#039;&amp;#039; vom 29.&amp;amp;nbsp;Oktober 2020, S.&amp;amp;nbsp;13&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die georgische Küstenwache hat ihre ständige Basis in Poti.&amp;lt;!--Sie wurde für 17,5 Milliarden US-Dollar von den [[USA]] errichtet. (erscheint etwas teuer, bitte um Prüfung) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Poti ist Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;Internationalen Vereinigung von Städten und Häfen&amp;#039;&amp;#039;, der auch [[Dünkirchen]] (Frankreich), [[Bari]] ([[Italien]]), [[Rijeka]] ([[Kroatien]]) und [[Curaçao]] ([[ABC-Inseln|Niederländische Antillen]]) angehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eisenbahn ===&lt;br /&gt;
Der Hafen und die Stadt sind westlicher Ausgangspunkt der [[Bahnstrecke Poti–Baku]], der ältesten [[Bahnstrecke]] Georgiens, über die besonders [[Erdöl]] und Erdölprodukte aus [[Aserbaidschan]] zur Verschiffung nach Poti gelangen. Die georgische Eisenbahn, [[Sakartwelos Rkinigsa]], bietet im [[Personenverkehr]] mehrmals täglich Verbindungen nach [[Tiflis|Tbilisi]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
In Poti befindet sich eine Kunstakademie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partnerstädte ==&lt;br /&gt;
* {{BGR|#}} [[Burgas]], [[Bulgarien]]&lt;br /&gt;
* {{USA|#}} [[LaGrange (Georgia)|LaGrange]], Georgia, [[Vereinigte Staaten|USA]]&lt;br /&gt;
* {{CYP|#}} [[Larnaka]], [[Republik Zypern|Zypern]]&lt;br /&gt;
* {{KAZ|#}} [[Aqtau]], [[Kasachstan]] (2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
* [[Nana Alexandria]] (* 1949), Schachspielerin&lt;br /&gt;
* [[Dawit Gabunia]] (* 1982), Übersetzer, Bühnenautor und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Wiktor Kratassiuki]] (1949–2003), sowjetischer Kanute&lt;br /&gt;
* [[Zotne Mirzchulawa]] (1920–2010), Wasserbauingenieur und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Dawit Zimakuridse]] (1925–2006), sowjetischer Ringer georgischer Abstammung und [[Olympische Sommerspiele 1952/Ringen#Mittelgewicht (bis 79 kg)|Olympiasieger 1952]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Städte in Georgien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Poti, Georgia|Poti}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [http://www.navisped.com/contacts.php Fährgesellschaft 1 von Poti nach Europa]&lt;br /&gt;
* [https://poti.gov.ge Website der Stadt Poti]&lt;br /&gt;
* [https://www.coe.int/t/dg4/cultureheritage/cooperation/Kyiv/PTF/PTF_Poti_Georgia.pdf &amp;#039;&amp;#039;Preliminary Technical File. Poti, Georgia&amp;#039;&amp;#039;.] Kyiv Initiative Regional Programme. Pilot Project on the Rehabilitation of Cultural Heritage in Historic Towns, um 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Mingrelien und Oberswanetien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort mit Seehafen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ionische Stadtgründung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Namensgeber für einen Marskrater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Poti| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Scholless</name></author>
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