<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Potentiostat</id>
	<title>Potentiostat - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Potentiostat"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Potentiostat&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-07T20:13:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Potentiostat&amp;diff=397958&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Heribert3: /* Ausführungsformen */ nowrap</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Potentiostat&amp;diff=397958&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-02-04T17:05:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ausführungsformen: &lt;/span&gt; nowrap&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Potentiostat&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein in der [[Elektrochemie]] eingesetztes [[elektrische Messtechnik|elektrisches Messgerät]]. Im Prinzip stellt es eine spezielle Bauform eines [[Regelverstärker]]s dar, welcher für die Messung über drei [[Elektrode]]n verfügt:&lt;br /&gt;
* eine [[Arbeitselektrode]]&lt;br /&gt;
* eine hoch[[ohm]]ige [[Referenzelektrode]] (oder auch Bezugselektrode)&lt;br /&gt;
* eine [[Gegenelektrode]].&lt;br /&gt;
Alle drei sind im Betrieb mit einem zu untersuchenden [[Galvanische Zelle|galvanischen Element]] verbunden. Dabei hält der Potentiostat eine [[elektrische Spannung]] zwischen der Arbeitselektrode und der Referenzelektrode konstant (daher auch der Name: &amp;quot;statisches Potential&amp;quot;), und zwar über einen [[elektrischer Strom|elektrischen Strom]] zwischen der Gegen- und der Arbeitselektrode. Der Potentiostat misst die elektrische Spannung und den elektrischen Strom und gibt die Messwerte aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bank1&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptanwendung für Potentiostaten sind Untersuchungen chemischer Reaktionen, welche in elektrochemischen Zellen ablaufen; die bekannteste chemische Reaktion ist die [[Elektrolyse]]. Des Weiteren werden Potentiostaten auch bei der Charakterisierung von  [[Batterie (Elektrotechnik)|Batterien]] oder [[Brennstoffzelle]]n eingesetzt. Im weiteren dienen sie der Charakterisierung von Elektroden und [[Elektrolyt]]en ([[Festkörper]] und [[ionenleiter|ionenleitende]] Flüssigkeiten) z.&amp;amp;nbsp;B. in der [[Analytik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Messungen mit konstantem Potential können Potentiostaten in der Regel auch verschiedene Signalverläufe wie Potentialrampen oder -[[Puls (Elektrotechnik)|puls]]e&amp;lt;ref name=&amp;quot;pulse_experiment&amp;quot;/&amp;gt; ausführen oder mit externen [[Signalgenerator]]en gekoppelt werden und so z.&amp;amp;nbsp;B. für die [[Cyclovoltammetrie|zyklische Voltammetrie]] eingesetzt werden. Unter Verwendung einer überlagerten [[Wechselspannung]] können auch [[Impedanz]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;messungen durchgeführt werden. Hier soll im Speziellen die [[Elektrochemische Impedanzspektroskopie|elektrochemische Messung]] der Impedanz hervorgehoben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wiki Sascha Mahsa.png|mini|400px|Zyklovoltammogramme einer [[Graphit]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;elektrode im&amp;amp;nbsp;5m[[Molarität|M]]&amp;amp;nbsp;Fe&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;-/ 5mM&amp;amp;nbsp;Fe&amp;lt;sup&amp;gt;3+&amp;lt;/sup&amp;gt;-Elektrolyten mit 1M&amp;amp;nbsp;[[KNO3]] als Hintergrundelektrolyt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Arbeiten zum Aufbau eines Potentiostaten als Messgerät in der Elektrochemie gehen zurück auf A.&amp;amp;nbsp;Hickling im Jahr&amp;amp;nbsp;1941.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hick1&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein in der Funktion verwandtes Messgerät ist der [[Galvanostat]], bei dem allerdings ein elektrischer Strom geregelt und durch die Einstellung einer elektrischen Spannung an der Gegenelektrode konstant gehalten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungsweise ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Elektrochemische Dreielektrodenmessanordnung.svg|mini|hochkant=1.4|Elektrochemische Dreielektrodenmessanordnung]]&lt;br /&gt;
Bei einem Potentiostat wird das [[Elektrodenpotential]], d.&amp;amp;nbsp;h. die Spannung einer (Arbeits-)Elektrode bezüglich eines Referenzpunktes, auf einen gewünschten Wert reguliert. Hierzu wird der elektrische Strom zwischen der Arbeits- und der Gegenelektrode, auch Hilfselektrode genannt, durch den Potentiostaten so eingestellt, dass das gewünschte Potential erreicht wird. Eine dritte Elektrode, die Referenzelektrode, deren Potential in der [[Elektrochemische Spannungsreihe|elektrochemischen Spannungsreihe]] definiert ist, stellt dabei den Referenzpunkt zur Arbeitselektrode dar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;potentiostat_stability&amp;quot;/&amp;gt; Damit die Referenzelektrode ihr Potential unverändert beibehält, ist es erforderlich, dass durch sie selbst &amp;#039;&amp;#039;kein&amp;#039;&amp;#039; Strom fließt; dies wird durch einen sehr hoch[[ohm]]igen Eingang am Potentiostaten gewährleistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Besonderheit gegenüber anderen Regelverstärkern besteht darin, dass&lt;br /&gt;
* einerseits eine sehr hohe [[Verstärker (Elektrotechnik)|Verstärkung]] gebraucht wird, um die [[Regelabweichung]] gering zu halten: Gefordert sind [[Genauigkeit]]en bei der [[Spannungsmessung]] an der Referenzelektrode von 1&amp;amp;nbsp;m[[Volt|V]] oder darunter.&lt;br /&gt;
* Andererseits soll die Regelung sehr schnell erfolgen, typische Regel[[zeitkonstante]]n sind 10&amp;amp;nbsp;[[µs]] oder weniger.&lt;br /&gt;
Die [[Regelstrecke]] zwischen Arbeits- und Gegenelektrode stellt somit eine Impedanz dar, mit einem [[Elektrischer_Widerstand #Ohmscher Widerstand|ohmschen Widerstand]] und einem [[Elektrische Kapazität|kapazitiven]] Anteil, die sich zeitlich schnell ändern kann. Potentiostaten müssen solch unbekannte [[Lastwiderstand|Lasten]] ausregeln können, ohne instabil zu werden, d.&amp;amp;nbsp;h. ohne in [[Oszillator|Schwingung]] zu geraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Potentiostaten können auch als [[Spannungsmessgerät]] genutzt werden und weisen im Vergleich zu [[Digitalmultimeter]]n einen wesentlich höheren [[Innenwiderstand]] auf: die nominelle [[Eingangsimpedanz]] eines Digitalmultimeters beträgt typischerweise 10&amp;amp;nbsp;M[[Ohm|Ω]], die eines typischen Potentiostaten dagegen mit&amp;amp;nbsp;10&amp;amp;nbsp;GΩ ca. das Tausendfache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Regelverstärker kann der Potentiostat weiters auch als [[Strommessgerät]] mit Innenwiderstand von&amp;amp;nbsp;0&amp;amp;nbsp;Ω verwendet werden, da dabei der Strom aktiv geregelt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Praktische Ausführung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Potentiostat3.png|mini|hochkant=1.4|Vereinfachte Prinzipschaltung eines Potentiostaten mit einem Operationsverstärker&amp;amp;nbsp;(CA)]]&lt;br /&gt;
Im Prinzip werden Potentiostaten mit einem [[Operationsverstärker]]&amp;amp;nbsp;(CA) realisiert, wie in nebenstehender Abbildung dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den nicht-invertierenden Eingang des Operationsverstärkers wird das gewünschte Potential als elektrische Spannung bezüglich [[Masse (Elektronik)|Masse]] gespeist, in den invertierenden Eingang das Potential der Referenzelektrode&amp;amp;nbsp;(Ref). Die Arbeitselektrode&amp;amp;nbsp;(WE) wird dann mit Masse verbunden, die Gegenelektrode&amp;amp;nbsp;(CE) mit dem Ausgang des Operationsverstärkers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Operationsverstärker vergleicht die Potentiale aus dem invertierenden und nicht-invertierenden Eingang. Sind diese nicht identisch, so wird der Ausgangsstrom so geregelt, dass der invertierende und nicht-invertierende Eingang immer auf demselben Spannungsniveau liegen, damit ist das gewünschte Potential eingeregelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der sich ergebende Strom am Ausgang des Operationsverstärkers kann dann gemessen und neben dem Referenzpotential auf einer Anzeige angezeigt oder mittels [[Telemetrie]] zur weiteren [[Datenverarbeitung]] zur Verfügung gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reglerkontrolle ==&lt;br /&gt;
Der Operationsverstärker kann durch einen [[Regler]] ersetzt werden, welcher die Spannung &amp;lt;math&amp;gt;E_{\textrm k}&amp;lt;/math&amp;gt; zwischen der Referenzelektrode und der Arbeitselektrode stabilisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite journal | last1 = Siegert | first1 = M. | year = 2018 | title = A scalable multi-channel software potentiostat | language = en| url = https://www.frontiersin.org/articles/10.3389/fenrg.2018.00131/full | journal = [[Frontiers in Energy Research]] | volume = 6 | pages = 131 | doi = 10.3389/fenrg.2018.00131 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser [[Algorithmus]] basiert auf einer [[Verhältnisgleichung]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\frac{U_{\textrm m}}{E_{\textrm k}} = \frac{U_{\textrm n}}{E_{\textrm {SW}}}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit&lt;br /&gt;
* der zuletzt gemessenen Spannung &amp;lt;math&amp;gt;U_{\textrm m}&amp;lt;/math&amp;gt; zwischen der Arbeits- und der Gegenelektrode, also der [[Zellspannung]]&lt;br /&gt;
* dem zuletzt gemessenen [[Elektrochemisches Potential|elektrochemischen Potential]] &amp;lt;math&amp;gt;E_{\textrm k}&amp;lt;/math&amp;gt;, also der Spannung zwischen der Referenz- und der Arbeitselektrode, die stabilisiert werden soll&lt;br /&gt;
* der errechneten nächsten Zellspannung &amp;lt;math&amp;gt;U_{\textrm n}&amp;lt;/math&amp;gt; des Reglers, also dem Ergebnis der umgestellten Gleichung, s.&amp;amp;nbsp;u.&lt;br /&gt;
* dem [[Sollwert]] &amp;lt;math&amp;gt;E_{\textrm {SW}}&amp;lt;/math&amp;gt;, also dem gewünschten Potenzial &amp;lt;math&amp;gt;E_{\textrm k}&amp;lt;/math&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es sich bei obiger Gleichung dem Prinzip nach um einen [[P-Regler]] handelt, sollte das Messintervall konstant bleiben. Der Algorithmus errechnet dann &amp;lt;math&amp;gt;U_{\textrm n}&amp;lt;/math&amp;gt; so, dass &amp;lt;math&amp;gt;E_{\textrm k}&amp;lt;/math&amp;gt; so nah wie möglich am Sollwert &amp;lt;math&amp;gt;E_{\textrm {SW}}&amp;lt;/math&amp;gt; liegt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\Leftrightarrow U_{\textrm n} = \frac{E_{\textrm {SW}} }{E_{\textrm k}} \cdot U_{\textrm m}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Algorithmus erfordert den Einsatz folgender rechnergesteuerter Geräte: digitales [[Spannungsmessgerät]], [[Netzteil]] und ein [[Relais]], um die [[Polarität (Physik)|Polarität]] der Zellspannung &amp;lt;math&amp;gt;U&amp;lt;/math&amp;gt; nötigenfalls umzuschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausführungsformen ==&lt;br /&gt;
Potentiostaten sind in vielen Ausstattungen kommerziell erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit &amp;#039;&amp;#039;Rodeostat&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://blog.iorodeo.com/rodeostat-product-guide/ |titel=Rodeostat Product Guide |werk=IO Rodeo Blog |hrsg=IO Rodeo |datum=2022-12-28 |sprache=en |abruf=2024-02-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und &amp;#039;&amp;#039;PassStat&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Mélicia Caux, Anis Achit, Kethsovann Var, Gabriel Boitel-Aullen, Daniel Rose, Agnès Aubouy, Sylvain Argentieri, Raymond Campagnolo, Emmanuel Maisonhaute |Titel=PassStat, a simple but fast, precise and versatile open source potentiostat |Sammelwerk=HardwareX |Band=11 |Datum=2022-04 |DOI=10.1016/j.ohx.2022.e00290 |PMC=9058825 |PMID=35509918 |Seiten=e00290 |Online=https://linkinghub.elsevier.com/retrieve/pii/S2468067222000359 |Abruf=2024-02-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; existieren vollständig als [[Open-Source-Hardware]] lizenzierte und nachahmbare Varianten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Geräte können mittlerweile mit einem&amp;amp;nbsp;[[Personal Computer|PC]] gesteuert werden, einige Potentiostaten werden sogar als Einsteckkarten in den Messrechner eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Potentiostaten haben Analogausgänge, die es gestatten, Strom und Spannung mit einem [[Messschreiber|Schreiber]] oder [[Speicheroszilloskop]] aufzuzeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Unterscheidungsmerkmale zwischen den Modellen sind im Wesentlichen die verfügbaren Strom- und Spannungsbereiche:&lt;br /&gt;
* typische [[Stromstärke]]n bei nicht-industriellen Anwendungen liegen im Bereich von einigen&amp;amp;nbsp;[[Vorsätze_für_Maßeinheiten #Nano|n]][[Ampere|A]] bis einigen&amp;amp;nbsp;A.&lt;br /&gt;
* Die Potentialregelung liegt meist im Bereich ±&amp;amp;nbsp;10&amp;amp;nbsp;[[Volt|V]], einige wenige Geräte können Potentiale bis etwa&amp;amp;nbsp;50&amp;amp;nbsp;V regeln.&lt;br /&gt;
* Die Gegenelektrodenspannung liegt bei üblichen Geräten zwischen&amp;amp;nbsp;±&amp;amp;nbsp;10 und&amp;amp;nbsp;±&amp;amp;nbsp;50&amp;amp;nbsp;V, für schlecht leitende Elektrolyte werden Geräte mit Steuerspannungen oberhalb&amp;amp;nbsp;100&amp;amp;nbsp;V angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technische Unterschiede im eigentlichen potentiostatischen [[Regelkreis]]:&lt;br /&gt;
* Ist die Arbeitselektrode auf Masse bezogen (wie in der Abb. oben), so ergeben sich Vorteile durch einfachen Aufbau und hohe Stabilität gegen [[Schwingung]]en.&lt;br /&gt;
* Ist dagegen die Referenzelektrode auf Masse bezogen, so können mehrere Arbeitselektroden in einem gemeinsamen Gefäß unabhängig voneinander betrieben werden {{Nowrap|(&amp;#039;&amp;#039;Bi-Potentiostat&amp;#039;&amp;#039;)}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technische Unterschiede in der Art der [[Strommessung]]:&lt;br /&gt;
* im einfachsten Fall im Gegenelektrodenkreis.&lt;br /&gt;
* im Arbeitselektrodenkreis&lt;br /&gt;
** misst man den Strom über einem [[Elektrischer Widerstand|Widerstand]], so muss eine weitere [[Baugruppe#Elektronische_Baugruppe|Baugruppe]], nämlich ein Differenzbildner, den durch diese Strommessung hervorgerufenen Potentialfehler korrigieren; diese Art der Strommessung wird vorzugsweise für Geräte verwendet, die hohe Ströme liefern sollen.&lt;br /&gt;
** Einsatz eines Null-[[Ohm]]-Strommessgeräts. Diese Variante ist zwar technisch aufwendig, kann dafür aber Ströme bis in den Bereich&amp;amp;nbsp;[[Vorsätze_für_Maßeinheiten #Piko|p]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;A und darunter messen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Spannungsregler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.palmsens.com/potentiostat/ Einfache Erklärung zum Potentiostaten]&lt;br /&gt;
* [https://www.bank-ic.de/decms/knowhow/1_potetiostatengutgenutzt.html Hier gibt es Hinweise zur Benutzung von Potentiostaten als Potentiostat, Galvanostat, Stromquelle, Null-Ohm-Amperemeter u.&amp;amp;nbsp;a.&amp;amp;nbsp;m.]&lt;br /&gt;
* [https://www.gamry.com/application-notes/instrumentation/understanding-specs-of-potentiostat/ Erläuterungen zu Spezifikationen von Potentiostaten/]&lt;br /&gt;
* [https://www.palmsens.com/knowledgebase-article/purpose-of-a-sense-lead/ Erklärung zu 2-, 3-, oder 4-Elektrodensystem]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;bank1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url = https://www.bank-ic.de/decms/downloads/potstad-2005-d.pdf | titel = Potentiostaten - Eine Einführung | autor = Rudolf Dölling | datum = 2004 | zugriff = 2018-03-27 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;hick1&amp;quot;&amp;gt;{{Cite journal | volume = 38 | pages = 27–33 | last = Hickling | first = A. | title = Studies in electrode polarisation. Part IV.-The automatic control of the potential of a working electrode | journal = Transactions of the Faraday Society | language = en|  year = 1942 | doi = 10.1039/TF9423800027 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;pulse_experiment&amp;quot;&amp;gt; {{Cite journal  | last = Diesing| first=Detlef| title=Trapping of transient processes in aluminium oxide thin films in a voltage pulse experiment | language=en |work=Electrochemistry Communications |volume=4  |issue=1 | pages=1–4 |doi=10.1016/S1388-2481(01)00260-0   }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;potentiostat_stability&amp;quot;&amp;gt; {{Webarchiv|url=http://www.bio-logic.info/assets/app%20notes/Application%20note%204.pdf |wayback=20131023060505 |text=Potentiostat stability mystery explained}} (PDF-Datei; 127&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektrochemie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektrotechnisches Messgerät]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Heribert3</name></author>
	</entry>
</feed>