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	<title>Posttor Potsdam - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T21:42:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Posttor_Potsdam&amp;diff=2080103&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fridolin freudenfett: Sprachliche Ungereimtheiten</title>
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		<updated>2024-03-03T17:55:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sprachliche Ungereimtheiten&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Potsdam, Posttor Sanssouci - panoramio.jpg|mini|Posttor, 2014]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Posttor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in der [[Potsdam]]er Geschwister-Scholl-Straße ist der südwestlichste Eingang des [[Sanssouci#Park Sanssouci|Parks Sanssouci]]. Es befindet sich dort direkt am [[Bahnhof Potsdam Park Sanssouci|Bahnhof Park Sanssouci]], gegenüber dem [[Bürgerbahnhof Potsdam|Bürgerbahnhofsgebäude]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Reichsposthauptamt Nummer 1.JPG|mini|Ehemaliges Reichsposthauptamt Nummer 1]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Posttor war ursprünglich Teil des deutschen Beitrags zur [[World’s Columbian Exposition|Weltausstellung in Chicago]] im Jahre 1893. Es war das rechte dreier Portale, durch die man dort zum deutschen Pavillon gelangte. Sie wurden von der Kunstschmiede der [[Gebrüder Armbrüster]] in Frankfurt (Main) angefertigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pnn2009&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.pnn.de/potsdam/posttor-wird-eingebaut/22229910.html |titel=Posttor wird eingebaut |werk=pnn.de |datum=2009-07-27 |abruf=2021-08-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die imposanten Ausmaße der Torgruppe betrugen 32&amp;amp;nbsp;m in der Breite und bis zu 11&amp;amp;nbsp;m in der Höhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende der Weltausstellung fand sich für das Portal zunächst keine Verwendung, bis Kaiser [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm&amp;amp;nbsp;II.]] es ankaufte. Dieser ließ das große Mitteltor 1896 am [[Obeliskportal|Obelisk-Eingang]] einbauen, welches jedoch 1931 schließlich verschrottet wurde. Die beiden Seitenportale wurden beidseitig der Lindenavenue aufgestellt. Sie stellten die Verbindung zwischen dem Reichsposthauptamt Nummer 1 und dem [[Neues Palais|Neuen Palais]] her, wo der Kaiser im Sommer residierte. Das gegenüberliegende Pendant, das in Chicago noch auf der linken Seite stand, wird auch [[#Lindstedter Tor|Lindstedter Tor]] genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Kriegsende 1945 rammte ein sowjetischer Panzer das Posttor, woraufhin es notdürftig repariert und dabei verschweißt wurde. Im Jahre 1997 wurde es abgebaut und von der [[Stiftung Preußische Schlösser und Gärten|Schlösserstiftung]] eingelagert. In den Folgejahren wurde dann aufwendig in der Metallwerkstatt des Schirrhofes restauriert. Zur Schlössernacht 2009 wurde das Tor wieder seiner Bestimmung übergeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pnn2009&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lindstedter Tor ==&lt;br /&gt;
[[Datei:KulTour Parkanlage Sanssouci kleinerer Teil der Tore von der Weltaustellung-3341.jpg|mini|hochkant|Lindstedter Tor, 2019]]&lt;br /&gt;
Das Lindstedter Tor befindet sich am gegenüberliegenden, nordwestlichsten Eingang des Schlossparks. Im Jahre 2010 begannen die Restaurierungsarbeiten auch an diesem Tor, das dann zur Schlössernacht 2012 wiedereröffnet werden konnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schlössernacht2012&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Posttor (Sanssouci)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schlössernacht2012&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
| url=https://www.pnn.de/potsdam/ueber-allem-thront-die-orangerie/21805524.html&lt;br /&gt;
| titel=Über allem thront die Orangerie&lt;br /&gt;
| hrsg=pnn.de&lt;br /&gt;
| datum=15. August 2012&lt;br /&gt;
| zugriff=2019-01-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=52/23/39.5/N |EW=13/01/02/E |type=landmark |region=DE-BB}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tor in Potsdam]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1890er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk aus Metall]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rekonstruiertes Bauwerk in Potsdam]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fridolin freudenfett</name></author>
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