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	<title>Poststraßenbahn Berlin - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T10:45:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Poststra%C3%9Fenbahn_Berlin&amp;diff=2684891&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kabelschmidt: Formulierung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Poststra%C3%9Fenbahn_Berlin&amp;diff=2684891&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2023-10-03T11:54:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Formulierung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Poststraßenbahn Berlin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein Betriebszweig der [[Große Berliner Straßenbahn|Großen Berliner Straßenbahn]] (GBS) beziehungsweise ihrer Nachfolgeunternehmen [[Berliner Straßenbahn (Unternehmen)|Berliner Straßenbahn]] (BSt; ab 1920) und [[Berliner Verkehrsbetriebe|Berliner Verkehrs-Aktiengesellschaft]] (BVG; ab 1929), der von 1917 bis 1935 bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor 1914 wurde etwa ein Fünftel aller [[Postsendung|Paketsendungen]] des [[Deutsches Kaiserreich|Deutschen Reiches]] innerhalb Berlins befördert. Für den Transport zwischen den einzelnen [[Bahnpostamt|Bahnpostämtern]] und dem [[Paketpostamt]] in der [[Oranienburger Straße]] standen der [[Reichspost]] Pferdefuhrwerke sowie [[Geschichte der deutschen Nutzfahrzeugindustrie von 1895 bis 1945|vereinzelt Lastkraftwagen]] zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] wurden die meisten Pferde und Wagen von der [[Oberste Heeresleitung|Obersten Heeresleitung]] beschlagnahmt. Gleichzeitig nahm die Anzahl der aufgegebenen Paketsendungen zu, da die [[Preußische Staatseisenbahnen|Preußischen Staatsbahnen]] Stückgutsendungen bis fünf Kilogramm nicht mehr annahmen. Während der Weihnachtsfeiertage 1916 waren die dadurch eingetretenen Probleme so groß, dass die [[Oberpostdirektion Berlin]] über den Versuch der Paketbeförderung mittels [[Straßenbahn]] nachdachte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;VB 5/90&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Reinhard Demps |Titel=Postbeförderung mit der Straßenbahn in Berlin |Sammelwerk=Verkehrsgeschichtliche Blätter |Nummer=5 |Datum=1990 |Seiten=108–109}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:95%; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Betriebsleistung&amp;lt;ref name=&amp;quot;BVB 5/65&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color:#EADEBD;&amp;quot; | Jahr&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color:#EADEBD;&amp;quot; | Anzahl&amp;lt;br /&amp;gt;Postämter&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color:#EADEBD;&amp;quot; | Wagen-km&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(Tw)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color:#EADEBD;&amp;quot; | Wagen-km&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(Bw)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1917 || 4 || {{0}}75.773¹ || {{0}}92.262¹&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1918 || 12 || 461.588¹ || 567.137¹&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1919 || || 462.836¹ || 505.136¹&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1920 || 15 || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | …&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1926 || || 294.524 || 403.538&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1927 || || 287.315 || 409.861&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1928 || 9 || 291.363 || 416.798&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1929 || 7 || 253.193 || 382.878&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1930 || 7 || 219.452 || 334.119&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1931 || 7 || 206.741 || 299.504&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1932 || 6 || 198.594 || 293.611&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || 3 || 102.287 || 186.067&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1934 || 3 || {{0}}97.432 || 179.425&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| ¹ gesamter Güterverkehr der GBS (einschl. Zeitungen und andere Güter)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6. Februar 1917 führte die GBS eine erste Probefahrt mit einem angehängten Pferdewagen der Post durch. Kurz darauf wurde die Kapazität durch das Zusammenkuppeln von bis zu drei Planwagen zuzüglich Triebwagen auf 1500&amp;amp;nbsp;Gepäckstücke erhöht. Die besondere Bauart der Kupplung ermöglichte ein fast spurtreues Fahren der Wagen, eine Geschwindigkeit von 10&amp;amp;nbsp;km/h durfte dabei jedoch nicht überschritten werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;VB 5/90&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht vom 10. auf den 11.&amp;amp;nbsp;Februar steigerte die GBS abermals die Kapazitäten der Züge, indem sie anstelle der Planwagen nun eigene [[Sommerwagen]] einsetzte. Zwei Züge bestehend aus einem Trieb- und drei Beiwagen pendelten zwischen den Postämtern O&amp;amp;nbsp;17 am [[Berlin Ostbahnhof|Schlesischen Bahnhof]] und SW&amp;amp;nbsp;77 in der Luckenwalder Straße und beförderten dabei insgesamt 13.000&amp;amp;nbsp;Gepäckstücke. Von den Verladestellen aus erfolgte der Weitertransport mit Güterpostwagen. Da das Postamt O&amp;amp;nbsp;17 nur unter Mitbenutzung der Gleise der [[Berliner Ostbahnen]] erreicht werden konnte, wurde hierfür eine Gleisverbindung eingerichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BVB 5/65&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Siegfried Münzinger |Titel=Post-Straßenbahn in Berlin |Sammelwerk=Berliner Verkehrsblätter |Nummer=5 |Datum=1965 |Seiten=57–60}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Postverkehr auch tagsüber durchführen zu können, war die Anlage von Gleisanschlüssen bei den jeweiligen Postämtern vonnöten. Ab November 1917 gingen die ersten festen Anschlüsse in Betrieb; der Verkehr mit Planwagen wurde im darauffolgenden Monat eingestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;VB 5/90&amp;quot; /&amp;gt; Bis Ende 1917 waren neben den Postämtern O&amp;amp;nbsp;17 und SW&amp;amp;nbsp;77 auch die Ämter N&amp;amp;nbsp;3 (Paketpostamt) in der [[Oranienburger Straße]] sowie NW&amp;amp;nbsp;40 am [[Berlin Lehrter Bahnhof|Lehrter Bahnhof]] mit Gleisanschlüssen versehen. 1918 folgten die Ämter C&amp;amp;nbsp;2 in der Heilig-Geist-Straße, N&amp;amp;nbsp;4 am [[Berlin Nordbahnhof|Stettiner Bahnhof]], das Postzeitungsamt in der Dessauer Straße sowie in den umliegenden Gemeinden die Postämter Charlottenburg&amp;amp;nbsp;1, Wilmersdorf, Schöneberg&amp;amp;nbsp;1, Steglitz und Neukölln. 1920 kamen die Postämter Friedenau, Tempelhof und Lichterfelde hinzu. In letzterem Fall konnten die Züge nur bis zum Kranoldplatz fahren, da noch kein Übergang zum Netz der [[Teltower Kreisbahnen]] bestand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BVB 5/65&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Mitte der 1920er Jahre waren insgesamt 24&amp;amp;nbsp;Postämter durch die Straßenbahn angeschlossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;VB 5/90&amp;quot; /&amp;gt; Durch die zunehmende Motorisierung bei der Reichspost sank die Beförderungsleistung der Straßenbahn stetig und die Anzahl der angeschlossenen Postämter nahm wieder ab. Ab 1933 wurden lediglich drei Postämter noch bedient. Zum 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1935 stellte die BVG den Poststraßenbahnbetrieb dann endgültig ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;VB 5/90&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;BVB 5/65&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurden erneut Postsendungen mit der Straßenbahn im Rahmen des Stadt-Güterverkehrs durchgeführt. Es handelte sich hierbei jedoch um keinen eigenen Betriebszweig, ebenso wurden keine neuen Gleisanschlüsse hergestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BVB 5/65&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://epoche-3.de/?page=truemmerbahn |titel=Trümmerstrassenbahn |abruf=2019-07-29 |datum=2004 |werk=epoche3.de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrzeuge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:95%; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Wagenbestand&amp;lt;ref name=&amp;quot;VB 5/90&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;BVB 5/65&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color:#EADEBD;&amp;quot; | Jahr&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color:#EADEBD;&amp;quot; | Anzahl&amp;lt;br /&amp;gt;Tw&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color:#EADEBD;&amp;quot; | Anzahl&amp;lt;br /&amp;gt;Bw&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1924 || 16 || 35&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || 18 || 33&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1926 || 23 || 35&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1928 || 23 || 38&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1929–1930 || 23 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1931–1934 || 23 || 38&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Beförderung der Postsendungen dienten [[GBS Berolina-Wagen|Berolina-Triebwagen]] aus dem Bestand der GBS. Die Fahrzeuge behielten zunächst ihre Nummern bei und wurden 1920 in das Nummerierungsschema der BSt einbezogen. Die Lackierung in tannengrün beziehungsweise elfenbein ab 1920 blieb ebenso erhalten. Die Seitenfenster wurden zunächst durch seitlich angebrachte Schilder verdeckt, ab 1922 ersetzte man die Fensterscheiben durch Blechtafeln. Zu dieser Zeit erhielten die Wagen auch einen grauen Anstrich mit gelben Verzierungen und Wagennummern. Die Wagen selbst erhielten neue Nummern mit einem vorangestellten&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;P&amp;#039;&amp;#039;. Die Anzahl als auch die Ursprünge der eingesetzten Wagen ist ungeklärt; bekannt ist, dass die Nummer &amp;#039;&amp;#039;P&amp;amp;nbsp;52&amp;#039;&amp;#039; vergeben war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BVB 5/65&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;BVB 6/67&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Die Arbeitswagen der Berliner Straßenbahn ab 1920 |Sammelwerk= Berliner Verkehrsblätter |Nummer=6 |Datum=1967 |Seiten=78–113}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1925 etwa setzte die BSt andere Fahrzeuge im Postverkehr ein, die ebenfalls vom Typ Berolina waren. Diese Wagen erhielten durchgehend die Nummern P&amp;amp;nbsp;1 bis P&amp;amp;nbsp;23 und unterschieden sich von ihren Vorgängern durch eine abweichende Lackierung, bei der die Fensterbänder ebenfalls in gelb lackiert waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Kennzeichen diente zunächst ein [[Posthorn]] auf der runden Linientafel. Ab etwa 1924 erhielten die Triebwagen Ecklaternen mit einem angebrachten [[Reichsadler]] sowie Richtungsschilder mit dem Schriftzug „Reichspost“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BVB 5/65&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Beiwagen dienten zunächst Pferdefuhrwerke der Reichspost sowie Sommerwagen der GBS. Bei diesen wurden die Seitenbänke entfernt und die offenen Seitenwände verschlossen. Ab 1922 wurden 20 neue Güterwagen mit den Nummern G&amp;amp;nbsp;101 bis G&amp;amp;nbsp;120 beschafft, die vollständig geschlossen waren. Sie wurden 1924 um weitere Wagen mit den Nummern G&amp;amp;nbsp;121 bis G&amp;amp;nbsp;150 ergänzt. Da die Geschäftsberichte für diesen Zeitraum eine kleinere Anzahl angeben, besteht die Möglichkeit, dass die Nummern nicht durchgängig vergeben wurden. Bekannt ist Wagen G&amp;amp;nbsp;128.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BVB 6/67&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu den Triebwagen, die weiterhin der Berliner Straßenbahn gehörten, befanden sich diese Güterwagen im Besitz der Reichspost.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BVB 5/65&amp;quot; /&amp;gt; Ab 1925 erhielten die Beiwagen anstelle des &amp;#039;&amp;#039;G&amp;#039;&amp;#039; ebenfalls den Kennbuchstaben &amp;#039;&amp;#039;P&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BVB 6/67&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Verbleib der Postwagen sind kaum Informationen bekannt. Einige Fahrzeuge wurden nach 1935 in den Arbeitswagenbestand überführt, andere hingegen ausgemustert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BVB 5/65&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
| Autor = Reinhard Demps&lt;br /&gt;
| Titel = Postbeförderung mit der Straßenbahn in Berlin&lt;br /&gt;
| Sammelwerk = [[Verkehrsgeschichtliche Blätter]]&lt;br /&gt;
| Nummer = 5&lt;br /&gt;
| Datum = 1990&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
| Autor = Siegfried Münzinger&lt;br /&gt;
| Titel = Post-Straßenbahn in Berlin&lt;br /&gt;
| Sammelwerk = [[Berliner Verkehrsblätter]]&lt;br /&gt;
| Nummer = 5&lt;br /&gt;
| Datum = 1965&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Poststrassenbahn Berlin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßenbahn Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berliner Postgeschichte|Strassenbahn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichspost]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Güterstraßenbahn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Postlandfahrzeuge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsgeschichte (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnpost]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kabelschmidt</name></author>
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