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	<title>Postsowjetische Staaten - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T08:56:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>~2025-54855-7: /* Nachfolgestaaten der UdSSR */</title>
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		<updated>2025-09-07T12:11:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Nachfolgestaaten der UdSSR&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:USSR Republics Numbered Alphabetically.png|mini|hochkant=1.3|Staaten nach dem Zerfall der Sowjetunion:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Fortsetzerstaat]]:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Hinsichtlich der Figur des Fortsetzerstaates spricht sich [[Theodor Schweisfurth]] gegen eine Subjektsidentität der Russischen Föderation mit der UdSSR aus; der Fortsetzerstaat sei „kein aliud gegenüber Nachfolgestaat, sondern eine Bezeichnung für einen Nachfolgestaat [[sui generis]].“ Schweisfurth, &amp;#039;&amp;#039;Immobiliareigentum der UdSSR in Deutschland. Völkerrechtliche und grundbuchrechtliche Fragen der Staatensukzession&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Vermögens- und Immobilienrecht&amp;#039;&amp;#039; (VIZ) 1998, S. 57&amp;amp;nbsp;ff., hier S.&amp;amp;nbsp;58 Fn.&amp;amp;nbsp;5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
11. {{RUS|Ziel=Russische Föderation}}&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ehemalige Unionsrepubliken, die ihre staatliche [[Unabhängigkeitserklärung|Unabhängigkeit erklärten]] und wiedererlangten:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;ensp;4. {{Estland}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;ensp;8. {{Lettland}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;ensp;9. {{Litauen}}&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Nachfolgestaat]]en:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;ensp;1. {{Armenien}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;ensp;2. {{Aserbaidschan}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;ensp;3. {{Belarus}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;ensp;5. {{Georgien}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;ensp;6. {{Kasachstan}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;ensp;7. {{Kirgisistan}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
10. {{Moldau}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
12. {{Tadschikistan}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
13. {{Turkmenistan}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
14. {{Ukraine}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
15. {{Usbekistan}}]]&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;postsowjetische Staaten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im [[politikwissenschaft]]lichen Sinne werden diejenigen unabhängigen [[Staat]]en bezeichnet, die aus dem [[Zerfall der Sowjetunion]] hervorgingen. Sie haben überwiegend die alten Namen der [[Unionsrepublik|Sowjetrepubliken]] und deren politische Grenzen behalten. &amp;#039;&amp;#039;Ehemalige Sowjetrepubliken&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;postsowjetischer Raum&amp;#039;&amp;#039; sind [[synonym]]e Bezeichnungen, wenn man damit die ehemaligen Republiken benennt, die die Sowjetunion bildeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Mit der Auflösung der [[Sowjetunion|Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken]] (UdSSR) und dem Zusammenbruch der staatlichen Autorität 1990/91 waren [[Nationalismus|nationale]] Unruhen der [[Staatsvolk|Staatsvölker]] der Sowjetrepubliken verbunden, die sich gegen Vertreter anderer [[Ethnie]]n oder [[Religionsgemeinschaft]]en richteten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg von Rauch (Historiker)|Georg von Rauch]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Sowjetunion&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]]&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 394). 8., verbesserte u. erweiterte Auflage, Kröner, Stuttgart 1990, ISBN 3-520-39408-1, S. 646&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Drei Staaten ([[Estland]], [[Lettland]] und [[Litauen]]) erklärten die Wiederherstellung ihrer [[Staatliche Unabhängigkeit|staatlichen Unabhängigkeit]]. Schließlich konstituierten sich zwölf [[Souveränität|souveräne]] Staaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1991 gründeten die [[Russland|Russische Föderation]], [[Belarus]] und die [[Ukraine]] die [[Gemeinschaft Unabhängiger Staaten]] (GUS) in den [[Belowescher Vereinbarungen|Beloweschen Vereinbarungen]]. Noch im selben Monat traten weitere Staaten mit der [[Erklärung von Alma-Ata (1991)|Erklärung von Alma-Ata]] (heute [[Almaty]]) in [[Kasachstan]] bei. Die Erklärung gilt seither als Gründungsdokument dieser [[Internationale Organisation (Völkerrecht)|Organisation]]. Ziel der GUS ist die Pflege eines gemeinsamen Wirtschafts- und Sicherheitsraumes. Seitdem sind die Ukraine und Georgien, das der GUS 1993 beitrat, wieder ausgetreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprache ==&lt;br /&gt;
Durch den langjährigen Zusammenschluss, die [[Russifizierung]] und die Ansiedlung ethnischer [[Russen]] hat die [[russische Sprache]] und Kultur noch heute einen deutlichen Einfluss in diesen Ländern. So wird die russische Sprache teilweise als Verkehrs-, Regional- oder sogar [[Amtssprache]] verwendet. So ist beispielsweise in der Ukraine, wo laut der [[Nationale Akademie der Wissenschaften der Ukraine|Nationalen Akademie der Wissenschaften]] im Jahr 2011 42,8 % der ukrainischen Bevölkerung zu Hause Ukrainisch, 38,7 % Russisch und 17,1 % beide Sprachen verwenden,&amp;lt;ref&amp;gt;Oleksandr Kramar: [https://ukrainianweek.com/Society/47497 &amp;#039;&amp;#039;Russification Via Bilingualism. Under the current circumstances in Ukraine, most bilingual people ultimately become Russian-speakers&amp;#039;&amp;#039;], in: &amp;#039;&amp;#039;The Ukrainian Week&amp;#039;&amp;#039; vom 18. April 2012, abgerufen am 10. Dezember 2019 (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt; in einigen Regionen Russisch neben dem [[Ukrainische Sprache|Ukrainischen]] eine Regional- bzw. zweite Amtssprache. Seit 1995, als in Belarus (Weißrussland) das Russische dem [[Belarussische Sprache|Belarussischen]] wieder als Amtssprache gleichgestellt wurde, fällt der Anteil der belarussischsprechenden Personen, insbesondere der Landbevölkerung im Verhältnis zur russischsprechenden Stadtbevölkerung.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. zur &amp;#039;&amp;#039;weißrussisch-russisch gemischten Rede&amp;#039;&amp;#039; Bernhard Kittel, Diana Lindner, Mark Brüggemann, Jan Patrick Zeller, Gerd Hentschel: &amp;#039;&amp;#039;Sprachkontakt – Sprachmischung – Sprachwahl – Sprachwechsel. Eine sprachsoziologische Untersuchung der weißrussisch-russisch gemischten Rede „Trasjanka“ in Weißrussland&amp;#039;&amp;#039;, Peter Lang, Berlin [u.&amp;amp;nbsp;a.] 2018, S.&amp;amp;nbsp;18.&amp;lt;/ref&amp;gt; So gaben 2009 23,4 % an zu Hause Belarussisch und 70,2 % Russisch zu sprechen, wobei der Unterschied in Städten mit 11,3 % Belarussisch zu 81,9 % Russisch noch eindeutiger die Tendenzen zeigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Georgij Andrejevitsch Paladi, [[Ljudmila Petrowna Schachotko]]: [https://www.demoscope.ru/weekly/2011/0469/analit01.php &amp;#039;&amp;#039;Основные вызовы демографической безопасности: сходства и различия в Молдове и Беларуси&amp;#039;&amp;#039;], 2010, S. 39–66.&amp;lt;/ref&amp;gt; Lettland, wo 58 % der Bevölkerung [[Lettische Sprache|Lettisch]] und 37 % Russisch als Muttersprache angab, gibt den eigenen Einwohnern nur dann die [[lettische Staatsangehörigkeit]], wenn eine Prüfung in Lettisch bestanden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Staaten können in fünf geografische Regionen eingeordnet werden, mit entsprechenden gemeinsamen geografischen, kulturellen oder politischen Merkmalen, zum Teil auf der historischen Beziehung zu [[Russland]] basierend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Restituierte Staaten ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Baltikum]]&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
** [[Estland]]&lt;br /&gt;
** [[Lettland]]&lt;br /&gt;
** [[Litauen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Baltische Staaten|baltischen Staaten]] waren in ihrer Geschichte verschiedenen europäischen Mächten wie dem [[Deutscher Orden|Deutschen Orden]], [[Dänemark]], [[Polen]] und [[Schweden]] unterworfen, jedoch seit dem 18. Jahrhundert die meiste Zeit dem russischen Nachbarn untertan, nachdem sie nach dem [[Großer Nordischer Krieg|Großen Nordischen Krieg]] vom [[Russisches Kaiserreich|Russischen Reich]] einverleibt worden waren. Sie wurden nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] unabhängig, bis die Sowjetunion im September/Oktober 1939 von den Balten Beistandspakte und Stützpunktabkommen erpresste. Dies ebnete den Weg, um die drei baltischen Staaten nach Einmarsch der [[Rote Armee|Roten Armee]] (Mitte Juni 1940) und Scheinwahlen (14. Juli) letzten Endes im August 1940 [[Annexion|annektieren]] zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachfolgestaaten der UdSSR ===&lt;br /&gt;
[[Datei:PostSoviet Regions Map.png|mini|hochkant=1.3|Geläufigste Klassifikation der postsowjetischen Staaten: rot: Russland, grün: [[Zentralasien]], rosa: [[Kaukasus]], gelb: [[Osteuropa]], blau: [[Baltikum]]]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Russland&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
** [[Russland|Russische Föderation]] (wird jedoch [[völkerrecht]]lich statt als [[Nachfolgestaat]] als sogenannter &amp;#039;&amp;#039;[[Fortsetzerstaat]]&amp;#039;&amp;#039; der Sowjetunion angesehen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Osteuropa&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
** [[Belarus]]&lt;br /&gt;
** [[Republik Moldau]]&lt;br /&gt;
** [[Ukraine]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kaukasus&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
** [[Armenien]]&lt;br /&gt;
** [[Aserbaidschan]]&lt;br /&gt;
** [[Georgien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zentralasien&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
** [[Kasachstan]]&lt;br /&gt;
** [[Kirgisistan]]&lt;br /&gt;
** [[Tadschikistan]]&lt;br /&gt;
** [[Turkmenistan]]&lt;br /&gt;
** [[Usbekistan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Russland bildet sowohl wegen seiner Größe wie wegen seiner dominanten Stellung in dieser Region eine eigene Kategorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Staaten [[Osteuropa]]s einschließlich Russland haben eine lange gemeinsame Geschichte. Gebiete in [[Zentralasien]] und im [[Kaukasus]] wurden erst im 18. und 19. Jahrhundert von Russland erobert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ethnische und territoriale Konflikte ==&lt;br /&gt;
Seit Beginn der 1990er Jahre gibt es in den postsowjetischen Staaten ungeregelte [[sezession]]istische Konflikte. Neben den oben genannten neuen Staaten gibt es einige nicht unabhängige und „nichtanerkannte Staaten“ ([[De-facto-Regime]]),&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. dazu Quénivet, 44 AVR (2006), S. 481–509.&amp;lt;/ref&amp;gt; denen insbesondere die internationale Anerkennung und ein offizieller Status fehlen und die Gegenstand von (auch bewaffneten) Konflikten sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Tschetschenische Republik Itschkerien|Tschetschenien]], wo Guerilla-Gruppen die Unabhängigkeit von Russland anstreben;&lt;br /&gt;
* [[Transnistrien]], [[de jure/de facto|de facto]] unabhängig von der Republik Moldau;&lt;br /&gt;
* [[Abchasien]], de facto unabhängig von Georgien;&lt;br /&gt;
* [[Südossetien]], de facto unabhängig von Georgien;&lt;br /&gt;
* [[Republik Arzach]] (bis 2017 &amp;#039;&amp;#039;Berg-Karabach&amp;#039;&amp;#039;), de facto unabhängig von Aserbaidschan, 2023 gewaltsam von Aserbaidschan aufgelöst;&lt;br /&gt;
* [[Autonome Talysch-Mugan-Republik|Talysch-Mugan]], sucht mehr [[Autonomie (Politikwissenschaft)|Autonomie]] von Aserbaidschan;&lt;br /&gt;
* [[Autonome Republik Krim]] (russische Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Republik Krim&amp;#039;&amp;#039;) und Stadt [[Sewastopol]], Unabhängigkeitsbestrebungen von der [[Ukraine]] bzw. Anschluss an Russland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Multilaterale Organisationen im postsowjetischen Raum (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Für den politischen Dialog und die Kooperation der Nachfolgestaaten der Sowjetunion wurden eine Reihe von multilateralen Organisationen und Institutionen gegründet:&lt;br /&gt;
* [[Gemeinschaft Unabhängiger Staaten]] (GUS), der heute zehn der 15 Länder angehören (alle außer den drei baltischen Ländern, Georgien und der Ukraine);&lt;br /&gt;
* [[Gemeinschaft nicht-anerkannter Staaten]] (auch als GUS-2 oder CDRN bekannt), informell als „Anti-GUAM“ bezeichneter Zusammenschluss Abchasiens, Südossetiens, Transnistriens und Arzachs;&lt;br /&gt;
* [[Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit]] (OVKS);&lt;br /&gt;
* [[Eurasische Wirtschaftsgemeinschaft]] (EAWG), 2015 zur [[Eurasische Wirtschaftsunion|Eurasischen Wirtschaftsunion]] (EAWU) weiterentwickelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Integration bzw. Reintegration des postsowjetischen Raums ist seit den 1990er Jahren ein dominierendes Thema des russischen politischen Diskurses. [[GUAM]] stellt eine Allianz der vier Länder Georgien, Ukraine, Aserbaidschan und Republik Moldau dar, die gegründet wurde, um dem russischen Einfluss in ihren Regionen entgegenzuwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Russisch-Belarussische Union]] war ein weit fortgeschrittenes Integrationsprojekt innerhalb der GUS. Das Ziel eines [[Staatenbund]]es wurde aber bisher nicht erreicht. Nach einer Integration im militärischen und militärisch-industriellen Bereich stagnierte das Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Stephen K. Batalden, Sandra L. Batalden: &amp;#039;&amp;#039;The Newly Independent States of Eurasia. Handbook of Former Soviet Republics&amp;#039;&amp;#039;. Oryx Press, Phoenix 1997, ISBN 978-0-89774-940-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [[Jörg Stadelbauer]]: [https://freidok.uni-freiburg.de/data/4434 &amp;#039;&amp;#039;Die Nachfolgestaaten der Sowjetunion&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 3,4&amp;amp;nbsp;MB), Sonderdruck der Universität Freiburg&lt;br /&gt;
* [https://www.rferl.org/a/1071365.html &amp;#039;&amp;#039;Independence Votes Popular In The Kremlin&amp;#039;&amp;#039;], [[Radio Free Europe|Radio Liberty]] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nachfolgestaat der Sowjetunion| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liste (Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Asien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Europa)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zerfall der Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politikgeschichte (Ukraine)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Belarussische Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Armenien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Aserbaidschan)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte Georgiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte Kasachstans]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte Kirgisistans]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte Tadschikistans]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte Turkmenistans]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte Usbekistans]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-54855-7</name></author>
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