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	<title>Postsee - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T18:22:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Postsee&amp;diff=184665&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mhandschug: Vorlagenfix</title>
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		<updated>2025-05-22T04:31:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagenfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox See&lt;br /&gt;
|NAME = Postsee&lt;br /&gt;
|BILD = Postseesüd.JPG&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Der Südteil des Sees mit Blick auf die Insel und Preetz im Hintergrund&lt;br /&gt;
|LAGE = [[Kreis Plön]], [[Schleswig-Holstein]]&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 2.764&lt;br /&gt;
|SEELÄNGE = 4.8&lt;br /&gt;
|SEEBREITE = 1.2&lt;br /&gt;
|UMFANG = 11.1&lt;br /&gt;
|MAX-TIEFE = 9.1&lt;br /&gt;
|MED-TIEFE = 3.9&lt;br /&gt;
|ZUFLUSS = [[Alte Schwentine]], [[Nettelau]], [[Honigau]], [[Neuwührener Au]]&lt;br /&gt;
|ABFLUSS = [[Alte Schwentine|Mühlenau]] in die [[Schwentine]] in Richtung [[Rosensee]]&lt;br /&gt;
|POSKARTE=&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=54/13/50/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=10/14/27/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=DE-SH&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=DE-NN&lt;br /&gt;
|HÖHE = 20.6&lt;br /&gt;
|UFERORT = [[Preetz]]&lt;br /&gt;
|NAHERORT = &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN = Künstlich zweigeteilter See&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Postsee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (früher auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pastsee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[See]] westlich der [[Stadt]] [[Preetz]] im [[Kreis Plön]] in [[Schleswig-Holstein]]. Er erstreckt sich in südwestlich-nordöstlicher Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Seespiegelniveau von {{Höhe|20.6|DE-NN|link=true}} hat er eine Fläche von 276,4 ha.&lt;br /&gt;
Am Postsee liegen die Dörfer [[Postfeld]], [[Sieversdorf (Holstein)|Sieversdorf]] und [[Pohnsdorf]].&lt;br /&gt;
Er liegt in den [[Gemeinde]]n Preetz, Pohnsdorf, Postfeld und [[Kühren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlicherweise besteht der Postsee aus einem Nord- und einem Südbecken, zwischen denen eine Seeenge&lt;br /&gt;
bei Sieversdorf bestand. Beim Bau der [[Kleinbahn Kirchbarkau–Preetz–Lütjenburg]] wurde&lt;br /&gt;
dort ein Damm aufgeschüttet und eine [[Brücke]] gebaut. Nach Abbau der Bahn 1938 wird dieser Weg nur noch von Radfahrern und Fußgängern genutzt.&lt;br /&gt;
Sein wichtigster Zufluss, die [[Alte Schwentine]] (Kührener Au), mündet östlich von Postfeld in den Südteil, verlässt den Nordteil in Preetz und fließt schließlich in die [[Schwentine]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Seefläche wurde 1915 mit 341,7 ha angegeben, hat sich also um etwa 65 ha verringert.&lt;br /&gt;
Dies liegt zum Teil an [[Verlandung]], zum Teil aber auch an der Absenkung des Seespiegels, die im 19. Jahrhundert angestrebt worden ist. Der Wasserstand 1915 wird mit {{Höhe|21.5|DE-NN}} angegeben und liegt damit etwa 80 cm über dem jetzigen.&lt;br /&gt;
Der Wasserstand im Postsee schwankte zwischen 1954 und 1966 um einen Meter, wobei Werte zwischen&lt;br /&gt;
{{Höhe|20.5|DE-NN}}  und {{Höhe|21.0|DE-NN}}  häufig waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Das Gewässer wird 1226 als „stagnum Porsee“ erstmals schriftlich erwähnt. Der Name leitet sich von „[[Porst]], [[Sumpfporst]], [[Gagelstrauch]]“ ab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Greule-DGNB|412|Postsee}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nordteil des Postsees ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Postsee- -Nordteil nahe Schwimmhalle 2022-07.jpg|mini|links|Blick über einen Teil des Nordteils des Postsees in der Nähe der Preetzer Schwimmhalle (Juli 2022)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Postsee Preetz-Blick Richtung SO Abfluss Alte Schwentine001.jpg|mini|links|Blick über einen Teil des Nordteils des Postsees, rechts im Foto der Abfluss des Sees über die Mühlenau (Dezember 2021)]]&lt;br /&gt;
Der Boden des Nordbeckens fällt vom Ufer her steiler ab als im Südteil des Sees, was sich in der&lt;br /&gt;
Nordspitze des Sees, der Hörn, auch mit Kliffbildungen am Westufer äußert. Am Seeboden gibt es mehrere Senken mit einer Tiefe zwischen 6 m und 8 m. Die mittlere Tiefe des Nordteils beträgt 3,89 m. Eine große [[Insel]] im Süden wurde durch die Seespiegelabsenkung zur [[Halbinsel]], wohingegen&lt;br /&gt;
in der Hörn eine neue Insel mit einer Fläche von 0,23 ha hervortrat.&lt;br /&gt;
Der einzige größere Zufluss in den Nordteil ist die Neuwührener Au.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Südteil des Postsees ==&lt;br /&gt;
Der Boden des südlichen Seebeckens neigt sich von Postfeld zur Sieversdorfer Brücke hin allmählich und erreicht vor Sieversdorf seine größte Tiefe von 9,1 m. Die mittlere Wassertiefe beträgt 3,93 m.&lt;br /&gt;
Mitten im Südteil befindet sich eine 0,25 ha große mit [[Erlen (Botanik)|Erlen]] und [[Weiden (Botanik)|Weidengebüsch]] bewachsene [[Insel]].&lt;br /&gt;
In diesen Teil des Sees münden neben der Alten Schwentine noch die Nettelau (Mühlenau) östlich,&lt;br /&gt;
die Honigau westlich Postfeld sowie einige Gräben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
*[[Liste der Seen in Schleswig-Holstein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Postsee}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in Schleswig-Holstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Schwentine|SPostsee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Kreis Plön]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mhandschug</name></author>
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