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	<title>Postkurs - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T18:01:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Postkurs&amp;diff=530182&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;PatrickBrauns: /* Postkurse */ Hatte bisher den Anschein der Vollständigkeit ...</title>
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		<updated>2025-01-22T17:42:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Postkurse: &lt;/span&gt; Hatte bisher den Anschein der Vollständigkeit ...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Poststraße}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Postkurs&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch: &amp;#039;&amp;#039;Poststraße&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Postlinie&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Postroute&amp;#039;&amp;#039;) bezeichnet eine [[Altstraße]], die hauptsächlich von [[Postreiter]]n und später von [[Postkutsche]]n zur Beförderung von [[Postsendung]]en genutzt wurde, ebenso wie den darauf laufenden Postverkehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Postkurse ==&lt;br /&gt;
Ganz Mitteleuropa war in der frühen Neuzeit bis zum Bau des Eisenbahnnetzes von einem ganzen Netz von Postlinien durchzogen. Ein paar exemplarische Strecken: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Von Innsbruck nach Mechelen ===&lt;br /&gt;
Der 1490 eingerichtete [[Niederländischer Postkurs|Niederländische Postkurs]] von den [[Burgundische Niederlande|Niederlanden]] nach [[Innsbruck]] und [[Italien]] führte durch das spätere [[Rheinhessen]], zunächst am [[Rhein]] entlang und schon vor dem Jahr [[1500]] quer durch das [[Rheinhessisches Hügelland|Rheinhessische Hügelland]]. Als frühe Postorte werden [[Oberhausen-Rheinhausen|Rheinhausen]] gegenüber von Speyer (1495, 1499 und 1506), [[Flonheim]] (1506), [[Bobenheim (Bobenheim-Roxheim)|Bobenheim]] bei [[Worms]] (1540), [[Hangen-Weisheim]] (1561)&amp;lt;ref&amp;gt;Fürst Thurn und Taxis Zentralarchiv, FZA Postakten 2347, Dokumente zum Postraub von 1561.&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Wöllstein]] (1563)&amp;lt;ref&amp;gt;Reisebuch des Giovanni da l’Herba, siehe auch Ernst-Otto Simon: &amp;#039;&amp;#039;Der Postkurs von Rheinhausen bis Brüssel im Laufe der Jahrhunderte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für deutsche Postgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; H. 1, 1990, S. 14–41, hier S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt; genannt. An den Poststationen wurden [[Hauspferd|Reitpferde]] für die [[Postreiter]] und Postreisende, später, nach Einführung der Postkutschen auch für die [[Postillon]]e der [[Postkutsche]]n bereitgehalten, damit diese ohne größere Rast ihre Postsendungen zum Empfänger, bzw. ein Kollege die Sendungen zur nächsten Übergabestelle bringen konnte. Nach dem [[Franz von Taxis#Postvertrag von 1516|Postvertrag von 1516]] betrug die Beförderungszeit für einen Brief von Brüssel nach Innsbruck per [[Estafette]] nur noch fünf Tage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in [[Bingen am Rhein|Bingen]] (1664) und [[Mainz]] (1616) wurden [[Poststation]]en an weiteren Strecken der von den Taxis, später [[Thurn und Taxis]] betriebenen [[Kaiserliche Reichspost|Kaiserlichen Reichspost]] eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Von Antwerpen nach Venedig ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Jüngere Augsburger Meilenscheibe.jpg|mini|Augsburger Meilenscheibe von 1629 mit den Postkursen&amp;lt;br /&amp;gt; Augsburg – Brüssel – Antwerpen&amp;lt;br /&amp;gt; Augsburg – Trient – Venedig&amp;lt;br /&amp;gt; und Augsburg – Prag – Wien]]Dieser Postkurs ist bis auf die Verlängerungen nach Antwerpen und Venedig identisch mit dem Niederländischen Postkurs, der die Niederlande mit Italien verband. Eine Auflistung der frühen [[Poststation]]en von Brüssel bis [[Trient]] siehe unter [[Liste der Poststationen des Niederländischen Postkurses]]. Ab Trient verlief der Kurs nach Venedig nach den Angaben auf der &amp;#039;&amp;#039;Jüngeren Augsburger Meilenscheibe&amp;#039;&amp;#039; des Kaspar Augustin aus dem Jahre 1629 über El Barga (=&amp;amp;nbsp;[[Borgo Valsugana|Borgo]]), Elgrimm (=&amp;amp;nbsp;[[Grigno]]?), Caperne (=&amp;amp;nbsp;[[Crespano]]?), [[Bassano del Grappa|Bassano]], [[Castel Franco]], Dorfis (=&amp;amp;nbsp;[[Treviso]]?), [[Mestre]] und [[Marghera]], bevor er Venedig erreichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Von Leipzig über Johanngeorgenstadt nach Karlsbad ===&lt;br /&gt;
[[Johanngeorgenstadt]] war in das Poststraßensystem des [[Kurfürstentum Sachsen|Kurfürstentums Sachsens]] einbezogen. An diese Zeit erinnert die [[Distanzsäule]] von 1728 vor dem [[Postamt]] in der Neustadt, die Ganzmeilensäule Nr. 56 gegenüber dem Pulverturm und der Viertelmeilenstein Nr.&amp;amp;nbsp;55 im Ortsteil Steinbach, die beide von 1725 stammen. Ferner gibt es in der Umgebung der Stadt mehrere königlich-sächsische Meilensteine, die in den Jahren ab 1858 aufgestellt worden sind, so z.&amp;amp;nbsp;B. am alten &amp;#039;&amp;#039;Postkurs&amp;#039;&amp;#039; von [[Auerbach/Vogtl.]] über [[Carlsfeld (Eibenstock)|Carlsfeld]] und [[Wildenthal (Eibenstock)|Wildenthal]] nach Johanngeorgenstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Von Bremen nach Hamburg ===&lt;br /&gt;
Die königlich-[[Schweden|schwedische]] [[Politisches System Schwedens|Regierung]] erteilte am 5. Juli 1665 die Genehmigung für einen regelmäßigen &amp;#039;&amp;#039;Fahrpostverkehr&amp;#039;&amp;#039; zwischen [[Bremen]] und [[Hamburg]] über [[Osterholz-Scharmbeck|Osterholz]] und [[Bremervörde]]. Eine weitere &amp;#039;&amp;#039;Postlinie&amp;#039;&amp;#039; bestand nach [[Cuxhaven]] über Burt, [[Osterholz-Scharmbeck|Osterholz]], [[Hagen im Bremischen|Hagen]], [[Lehe (Bremerhaven)|Lehe]], über das Land [[Wursten]] über [[Dorum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Von Berlin nach Hamburg ===&lt;br /&gt;
Die „Alte Hamburger Poststraße“ von Berlin ([[Oranienburger Tor]]) nach Hamburg (Preußisches Posthaus), die 1654 auf Geheiß von [[Friedrich Wilhelm (Brandenburg)|Kurfürst Friedrich Wilhelm]] auf dem alten [[Pilgerweg Berlin–Wilsnack|Pilgerweg]] von Berlin zum [[Wunderblutkirche (Bad Wilsnack)|„Wunderblut Wilsnak“]] angelegt wurde&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grell-Zimmermann&amp;quot;&amp;gt;Olaf Grell, Rolf Zimmermann: &amp;#039;&amp;#039;Preußische Poststraßen und preußische Postmeilensteine in Brandenburg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Vermessung Brandenburg.&amp;#039;&amp;#039; Heft 1, 2009, S. 51–61, {{Webarchiv |url=http://www.geobasis-bb.de/GeoPortal1/produkte/verm_bb/vbb_109.html#Grell |text=online |wayback=20151211135620}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;, verlief von [[Berlin]], über [[Hennigsdorf]], [[Bötzow (Oberkrämer)|Bötzow]], über den [[Krämer (Wald)|Krämer]], [[Flatow (Kremmen)|Flatow]], [[Linum (Fehrbellin)|Linum]], [[Fehrbellin]], [[Wusterhausen/Dosse]], [[Kyritz]], [[Perleberg]], [[Nebelin]], [[Lenzen (Elbe)|Lenzen]], [[Lübtheen]] und [[Boizenburg]]  nach [[Hamburg]].&lt;br /&gt;
Von September 1656 an verkehrte die fahrende Post zwischen Berlin und Hamburg.&amp;lt;ref&amp;gt;Carl Moeller: Geschichte des Landes-Postwesens in Meklenburg-Schwerin. In: Jahrbücher des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde, Band 62 (1897), S. 1–369, [https://mvdok.lbmv.de/mjbrenderer?id=mvdok_document_00003239 digital auf: mvdok.lbmv.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im gesamten Verlauf dieser Poststraße von insgesamt 38 [[Preußische Meile|Meilen]] von Berlin bis Hamburg verlaufen auf preußischem Gebiet 23 Meilen. In Lenzen steht auf dem Marktplatz der 2004 restaurierte und am Originalstandort wieder aufgestellte Meilenstein mit der Position „22 Meilen bis Berlin“. Da sich in Lenzen der Postkurs von Berlin nach Hamburg mit dem Postkurs von Magdeburg vereinigt, markiert dieser Meilenstein gleichzeitig die Position „18 Meilen bis Magdeburg“. Der Verlauf der „Alten Hamburger Poststraße“ auf preußischem Gebiet ist in kaum einem Abschnitt mit heute bedeutsamen Verkehrsverbindungen identisch.&lt;br /&gt;
Diese Streckenführung wurde 1830 endgültig aufgegeben, nachdem die „Neue Hamburger Chaussee“, die heutige B&amp;amp;nbsp;5, fertiggestellt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grell-Zimmermann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Von Stuttgart nach Bad Urach ===&lt;br /&gt;
Seit [[1598]] unterhielt die Postlinie [[Stuttgart]] – [[Bad Urach]] in [[Neckartailfingen]] eine [[Poststation]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verzeichnis der Postkurse ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Postkurse 1711.jpg|mini|Postkurse 1711]]&lt;br /&gt;
Im 18. und besonders im 19. Jahrhundert – vor der Entwicklung des [[Eisenbahnnetz]]es und des [[Automobilbau]]s – beförderte die [[Post]] in Mitteleuropa nicht allein [[Brief]]e (und ähnliche Sendungen), sondern vor allem auch Personen, Reisende. Die Fahrstrecken der Post wurden als Postkurs bzw. Postcours bezeichnet. In den „Verzeichnissen der Postcourse“ wurden – vergleichbar mit einem [[Fahrplan]] bzw. [[Kursbuch (Verkehr)|Kursbuch]] – die Abfahrtszeiten, die Fahrtdauer, die Haltepunkte, die Entfernungen und die Preise veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem &amp;#039;&amp;#039;Berliner Kalender auf das Schaltjahr 1836&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Berliner Kalender auf das Schalt Jahr 1836.&amp;#039;&amp;#039; {{ZDB|520034-9}}, [https://reader.digitale-sammlungen.de//de/fs1/object/display/bsb11044753_00563.html Digitalisat].&amp;lt;/ref&amp;gt; herausgegeben von der königlich-preußischen Kalender-Deputation, ist das Beispiel eines Postkurs-Verzeichnisses entnommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1. Auf der ersten Seite&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurden unter der Überschrift „Verzeichnis der Postcourse, wie solche im Julius 1835 vorhanden sind“ allgemeine Angaben gemacht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Im nachfolgenden Verzeichnisse sind die sämmtlichen Course der Fahr-, Reit- und Schnell-Posten enthalten. – Man findet vor jedem Post-Course die Abgangszeit der Posten. Die Ankunftszeit im Endpunkte des Courses ist dabei ebenfalls angegeben. Die Preise der Plätze auf den Diligencen und Schnellposten sind nach der verschiedenen innern Einrichtung der Wagen nicht durchgängig gleich, indeß beträgt das für jede Person zu entrichtende Postgeld in der Regel nicht mehr als 7&amp;amp;nbsp;½ bis 10&amp;amp;nbsp;Sgr. für jede [[Preußische Meile|Meile]], wofür 10 bis 30&amp;amp;nbsp;Pfund Reise-Effecten frei mitgenommen werden können. Die einem jeden Reisenden bei Bezahlung des Personengeldes zu ertheilende gedruckte Quitung enthält hierüber die jedesmaligen einzelnen Bestimmungen. Auf allen ordinairen drei- und vierspännigen Fahrposten, werden nur 6&amp;amp;nbsp;Sgr. für die Person, auf eine Meile, incl. Postillon-Trinkgeld, entrichtet. Jeder Reisende auf der ordinairen Post, hat dagegen nur die Befugnis, in kleinen Reisebedürfnissen, 10&amp;amp;nbsp;Pfund Sachen, den Mantel ungerechnet, frei mit sich zu nehmen, für welche keine Garantie geleistet wird, und die daher lediglich unter der Aufsicht des Reisenden bleiben. - Briefe und Pakete müssen wenigstens 1 Stunde vor dem Abgange der Posten, und wenn die Posten des Morgens abgehen, Abends vorher aufgegeben werden. – Die Ankunftszeit der Posten ist nach dem gewöhnlichen Gange derselben angesetzt; bei den Fahr-Posten kann man auf jede Meile bei gutem Wege 1&amp;amp;nbsp;½, bei schlechtem und im Winter, wohl bis 2&amp;amp;nbsp;Stunden rechnen, wenn nemlich die Entfernung des Orts groß ist; bei Reit- und Schnell-Posten hingegen kann man, mit Einschluss der Expeditionszeit und des sonstigen Aufenthaltes, 3/4 bis höchstens 1&amp;amp;nbsp;Stunde auf jede Meile annehmen. – Mit der Reit-Posten werden nur Briefe bis zum Gewicht von 2&amp;amp;nbsp;Loth versandt, sollen aber Briefe von 2 oder mehreren Bogen und Beilagen fortgehen, so muss dies auf der Adresse mit dem Beisatz: mit der Reit-Post, bemerkt seyn, und wird alsdann ein höheres Porto als bei der Fahr-Post bezahlt.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2. Von der zweiten Seite an&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind unter der Überschrift „Die Preußischen Schnellpost-, Reitpost- und Fahrpost-Course und die mit denselben in unmittelbarer Verbindung stehenden ausländischen Post-Course.“ die einzelnen Strecken aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Verzeichnis umfasst 87 Seiten mit insgesamt 472 Strecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Beispiel sei die erste Strecke, der „erste Cours“, aufgeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=No. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Von Aachen nach Cöln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) Schnellpost: geht ab täglich 6 U. früh und 7 1/2 U. Ab., bis Jülich 3 1/2 M., Bergheim 2&amp;amp;nbsp;3/4&amp;amp;nbsp;M., Cöln 3&amp;amp;nbsp;M. (9&amp;amp;nbsp;1/4&amp;amp;nbsp;M.), kommt an tägl. 2&amp;amp;nbsp;U.&amp;amp;nbsp;Nachm. u. 3&amp;amp;nbsp;½&amp;amp;nbsp;U.&amp;amp;nbsp;fr.; zurück aus Cöln tägl. 6&amp;amp;nbsp;½&amp;amp;nbsp;U.&amp;amp;nbsp;fr. u. 8&amp;amp;nbsp;U.&amp;amp;nbsp;Ab., in Aachen tägl. 2&amp;amp;nbsp;½&amp;amp;nbsp;U.&amp;amp;nbsp;Nachm. u. 4&amp;amp;nbsp;½&amp;amp;nbsp;U.&amp;amp;nbsp;fr.; Personengeld pr. Meile 10&amp;amp;nbsp;Sgr., 30&amp;amp;nbsp;Pfd. Gepäck frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) Fahrpost: geht ab Mont., Mittw., Sonnab. 8 U. Ab., kommt an Dienst., Donnerst., Sonnt., 8&amp;amp;nbsp;U.&amp;amp;nbsp;fr.; zurück aus Cöln Mont., Mittw., Freit. 5&amp;amp;nbsp;U. Ab., in Aachen Dienst., Donnerst., Sonnab. 6&amp;amp;nbsp;U.&amp;amp;nbsp;fr.; Personengeld pr. M. 8&amp;amp;nbsp;½&amp;amp;nbsp;Sgr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c) Reitpost: aus Aachen nach Cöln keine Post. Aus Cöln täglich 2 ½ U. Nachm., über Bergheim etc., welche in Aachen 11&amp;amp;nbsp;U.&amp;amp;nbsp;Ab. eintrifft.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3. Am Ende des Verzeichnisses&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eingetragen: „Revidirt und berichtigt beim Cours-Bureau des Königl. General-Post-Amts, im July 1835“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Philatelistisches ==&lt;br /&gt;
Mit dem [[Erstausgabetag]] 7. Mai 2020 gab die [[Deutsche Post AG]] in der Serie &amp;#039;&amp;#039;Europa&amp;#039;&amp;#039; ein Sonderpostwertzeichen als Blockausgabe &amp;#039;&amp;#039;Historische Postwege&amp;#039;&amp;#039; im [[Nennwert]] von 80 Eurocent heraus.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Bilderstrecken/Sondermarken/Programm_2020/Mai-2020.html Postwertzeichen Mai 2020]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Entwurf stammt vom Grafiker [[Michael Kunter]] aus Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Dresden-Teplitzer Poststraße]]&lt;br /&gt;
* [[Postmeilensäule]]&lt;br /&gt;
* [[Via Publica]]&lt;br /&gt;
* [[Cursus publicus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Post roads in Germany}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Postkurs}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Postlinie}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Postroute}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=https://www.landkartenarchiv.de/deutschland_postleitkarten.php&lt;br /&gt;
   |titel=Postleitkarten des Deutschen Reichs (1892–1925)&lt;br /&gt;
   |abruf=2014-07-21}}&lt;br /&gt;
* [https://www.leo-bw.de/detail-gis/-/Detail/details/DOKUMENT/kgl_atlas/HABW_10_02/Postrouten+%28Postcourse%29+in+Baden-W%C3%BCrttemberg+1490-1803 Postrouten (Postcourse) in Baden-Württemberg 1490–1803]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=http://www.strassengeschichte.de/Menueoptionen/Geschichte/Denkmale/Postweg/Gloss.htm&lt;br /&gt;
   |titel=Archiv für Autobahn- und Straßengeschichte: Gab es Meilensteine am Alten Berlin-Hamburger Postweg im mecklenburgischen Streckenabschnitt?&lt;br /&gt;
   |abruf=2024-07-28}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Postgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstraße]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;PatrickBrauns</name></author>
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