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	<title>Postgeschichte und Briefmarken Bremens - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T00:10:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Postgeschichte_und_Briefmarken_Bremens&amp;diff=275793&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Phzh: Form, typo</title>
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		<updated>2026-04-16T06:04:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Form, typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Briefmarken Bremen.jpg|mini|Bremer Postwertzeichen]]&lt;br /&gt;
Durch die [[Briefmarke]]n, die von [[Freie Hansestadt Bremen|Bremen]] zwischen 1855 und 1867 – zum Teil in verschiedenen Varianten – herausgegeben wurden, ist dieses Land noch heute in einigen [[Briefmarkenalbum|Sammelalben]] als eigenständiges Gebiet präsent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisation des Postwesens in Bremen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Advertisement - Steamship Washington - 1848.jpg|mini|Anzeige von 1848 für die Postlinie der &amp;#039;&amp;#039;[[Washington (Schiff, 1847)|Washington]]&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bremen aerial view 18.JPG|mini|Hauptpostamt 1, ehemalige &amp;#039;&amp;#039;[[Kaiserliche Oberpostdirektion (Bremen)|Kaiserliche Oberpostdirektion]]&amp;#039;&amp;#039; von 1879 an der [[Domsheide]]]]&lt;br /&gt;
Zunächst sorgten verschiedene [[Bote]]n für den [[Brief]]verkehr in Bremen. So hatte beispielsweise die [[Kaufmann]]schaft ihre eigenen Boten, um den [[Handel]] mit diversen [[Ware]]n besser abwickeln zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut hundert Jahre nach der Einrichtung des ersten regelmäßigen Postdienstes in Mitteleuropa, des [[Niederländischer Postkurs|Niederländischen Postkurses]] zwischen Tirol und den [[Burgundische Niederlande|Habsburgischen Niederlanden]] 1490 wurde im Jahre 1596 [[Leonhard I. von Taxis]] zum Generaloberstpostmeister im [[HRR|Heiligen Römischen Reich]] ernannt und seit 1597 galt der Postdienst insgesamt als kaiserliches [[Regalien|Regal]]. Das erste [[Postamt]] der [[Kaiserliche Reichspost|Kaiserlichen Reichspost]] in Bremen wurde 1617 eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Poststation eines Flächenstaates in Bremen war 1709 die des [[Kurfürstentum Braunschweig-Lüneburg|Kurfürstentums Hannover]]. Kurze Zeit später, 1727, ließ sich auch [[Preußen]] mit einem eigenen Postamt in Bremen nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein erstes eigenes Postamt, das &amp;#039;&amp;#039;Bremer Stadtpostamt&amp;#039;&amp;#039;, eröffnete die Stadt Bremen 1804 an der Katharinenstraße. Das hannoversche Postamt, seit 1803 im ehemals bischöflichen [[Eschenhof (Bremen)|Eschenhof]], der anschließend die [[Bremer Schulwesen#Hauptschule|Hauptschule]] beherbergte und schließlich der [[Kaiserliche Oberpostdirektion (Bremen)|Kaiserlichen Oberpostdirektion Bremen]] weichen musste, fiel 1805 an Preußen. 1806 eröffnete auch das [[Herzogtum Berg]] ein eigenes Postamt in Bremen, das vom bisherigen Postmeister von Thurn und Taxis geleitet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Besetzung durch [[Frankreich]] im Zuge der [[Koalitionskriege|napoleonischen Kriege]] von 1807 bis 1813 wurden sämtliche Postdienste vom Kaiserlich Französischen Oberpostamt übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abzug der Franzosen nahmen die früheren Postämter ihre Tätigkeit wieder auf und begannen erneut mit dem Ausbau des Postwesens. 1819 zogen das Stadtpostamt und das preußische Postcommptoir in das neu errichtete [[Stadthaus (Bremen, 1819–1908)|Stadthaus]] um.&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Stein, &amp;#039;&amp;#039;Klassizismus und Romantik in der Baukunst Bremens.&amp;#039;&amp;#039; S. 175 ff., &amp;#039;&amp;#039;Das Hauptpostamt und der Eschenhof&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Thurn und Taxis|Thurn- und Taxissche]] Post befand sich seit 1843 an der Ecke Obernstraße/Hakenstraße. Bremen eröffnete weitere Postämter unter anderem 1846 in [[Bremerhaven]], 1847 in [[Vegesack]] für das Landgebiet bzw. das [[Amt Vegesack]] sowie in der Bremer Innenstadt (Dechanatstraße 10, am Bahnhof, [[Am Wall (Bremen)|Am Wall]] 39, Ostertorsteinweg 27).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1850 bis 1851 kam es schließlich zu einer neuen Aufteilung der Postkurse zwischen den einzelnen Postämtern. Das Postamt von Thurn und Taxis wurde zum Beispiel mit dem Postverkehr nach Frankreich betraut, dafür übernahm Hannover den gesamten Postverkehr nach [[Herzogtum Braunschweig|Braunschweig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Jahr später, am 1. Dezember 1852, erfolgte der Beitritt in den [[Deutsch-Österreichischer Postverein|Deutsch-Österreichischen Postverein]]. Drei Jahre später kam es zur Einführung der ersten [[Briefmarke]]n in Bremen. Obwohl die amerikanische [[Ocean Steam Navigation Company]] mit ihrer regelmäßigen Postlinie 1857 gescheitert war,&amp;lt;ref&amp;gt;die letzte Fahrt der Washington von Bremerhaven nach New York erfolgte am 12. Juli 1857.&amp;lt;/ref&amp;gt; hatte dieser Versuch die Grundlagen für die weitere Entwicklung geschaffen. [[Arnold Duckwitz]] schrieb:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=... Der Zug der Güter und Personen hatte sich auf Bremen gerichtet, Postverhältnisse waren geordnet, Postverträge, auf diese Dampferlinie berechnet, nach allen Richtungen abgeschlossen, so daß durch dies Unternehmen, auch wenn es wieder unterging, der Grund gelegt worden ist, auf welchem später weiter gebaut werden konnte.&lt;br /&gt;
 |Autor=Arnold Duckwitz&lt;br /&gt;
 |Quelle=Denkwürdigkeiten aus meinem öffentlichen Leben&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Ankunft des Raddampfers Washington S. 23.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kamen die ersten deutschen [[Reichspostdampfer|Postdampfer]] mit zwei Linien nach Ostasien in den 1890er Jahren auch in Bremerhaven zum Einsatz. Beim Neubau des damaligen [[Bremerhaven Hauptbahnhof|Hauptbahnhofs Geestemünde-Bremerhaven]] ab 1913 an der heutigen [[Friedrich-Ebert-Straße (Bremerhaven)]], errichtete die Reichspost dort gleichzeitig ein kleines Gebäude zunächst als sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Durchgangspackkammer&amp;#039;&amp;#039;, da Bahn und Post damals eng zusammenwirken mussten. Dieses Gebäude wurde &amp;#039;&amp;#039;Kaiserliches Postamt&amp;#039;&amp;#039; und ist als [[Bahnpostamt Geestemünde]] noch erhalten&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP-HB LfD|3334|Denkmaldatenbank des LfD}}&amp;lt;/ref&amp;gt; – im Gegensatz zum Postgebäude des ehemaligen [[Bahnhof Geestemünde|Bahnhofs Geestemünde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigene Briefmarkenausgaben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:BremenStamp10 1855.jpg|mini|100px|1855: 3&amp;amp;nbsp;Grote-Marke]]&lt;br /&gt;
=== Die ersten Briefmarken ===&lt;br /&gt;
Am 10. April 1855 wurde in Bremen die erste [[Freimarke]] zu 3 [[Groten]] (72 Groten entsprachen 1 Bremer Thaler) ausgegeben. Diese Briefmarke war ausschließlich für den [[Inland|inländischen]] Postverkehr in Bremen gedacht. Eine Ausgabe von Ergänzungswerten war zu diesem Zeitpunkt schon geplant. Die erste Briefmarke Bremens wurde [[ungezähnt]] verausgabt. Auf dem Markenbild sieht man neben der Wertangabe und dem Schriftzug „Stadtpostamt Bremen“ das [[Bremer Wappen]] in der Mitte der Briefmarke. Der einfarbige [[Drucktechnik|Druck]] der Freimarke erfolgte auf graublauem [[Briefmarkenpapier|Papier]]. Die Briefmarke war, wie alle restlichen Freimarken von Bremen, bis zum 31. Dezember 1867 gültig. Die geschätzte [[Auflage einer Publikation|Auflage]] betrug 60.000 Stück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ergänzungswerte ===&lt;br /&gt;
Da eine Postabwicklung mit Briefmarken nur eines einzigen Wertes denkbar schwierig ist, wurden bald neue Ergänzungswerte verausgabt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;5 Grote:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Am 4. April 1856 erschien eine neue Freimarke zu 5 Grote. Das etwas geänderte Markenbild zierte wiederum das Wappen Bremens. Die Inschrift wurde von „Stadtpostamt Bremen“ in „Francomarke – Fünf Grote“ umgeändert. Diese Briefmarke war ebenfalls noch ungezähnt verausgabt worden. Die Auflage betrug ungefähr 26 500 Stück. Das verwendete [[Briefmarkenpapier]] war (karmin)gräulich gefärbt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;5 Silbergroschen:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Am 22. August 1859 erfolgte erneut die Ausgabe eines weiteren Ergänzungswertes zu 5 Silbergroschen (5 Silbergroschen entsprachen 11 Grote, für Sendungen nach Großbritannien vorgesehen). Die Zeichnung wurde diesmal stark verändert, im Mittelpunkt steht jedoch noch immer das Bremer Wappen. Die Inschrift lautete diesmal „Bremen – 5 Sgr.“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;7 Grote:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ein knappes Jahr später, am 10. Juli 1860, wurde eine neue Freimarke zu 7 Grote verausgabt. Die Zeichnung sowie die Inschrift stimmte bei dieser Briefmarke vollkommen mit der des Wertes zu 5 Grote der ersten Bremer Briefmarkenausgabe überein. Die Auflage dieses Postwertzeichens wurde jedoch mit 20 000 Stück etwas unter der der 5 Grote angesetzt. Das Briefmarkenpapier war gelblich gefärbt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;10 Grote:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Mitte November des Jahres 1861 wurde der vorerst letzte Ergänzungswert zu 10 Grote der Serie verausgabt. Das Markenbild weist wiederum das Bremer Staatswappen auf, allerdings in einer neuen Zeichnung. Das Besondere dieser Marke liegt jedoch nicht in der neuen Zeichnung. Es handelt sich um die erste [[Briefmarkentrennung|perforierte]] Briefmarke Bremens. Die Perforation erfolgte mittels [[Durchstich (Briefmarken)|Durchstich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Einführung der Perforation ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1861:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Die Bremer Postverwaltung erkannte bald die Vorzüge in der [[Briefmarkentrennung]] des Durchstiches. In den folgenden Jahren 1861 bis 1864 wurden die bisher verausgabten Briefmarken Bremens zu 3, 5 und 7 Grote sowie 5 Silbergroschen ebenfalls durchstochen verausgabt. Der neue Ergänzungswert Bremens zu 2 Grote, der am 29. April 1863 erschien, wurde ausschließlich durchstochen ausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1866/67:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Von 1866 bis 1867 stieg man schließlich von dem Durchstich als Perforation auf die [[Zähnung]] um. Alle sechs bis dahin verausgabten Bremer Briefmarken wurden von nun an in [[Briefmarkentrennung#Linienzähnung|Linienzähnung]] 13 (für 13 siehe [[Briefmarkentrennung#Zähnungsgrad|Zähnungsgrad]]) perforiert und ausgegeben. Die Zähnung wurde teilweise etwas schlecht ausgeführt, so dass die gezähnten Briefmarken Bremens manches Mal optisch wie durchstochene Briefmarken wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Norddeutscher Bund, Deutsches Kaiserreich ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Reichspostdampferlinie - 1898.jpg|mini|Werbeplakat des Norddeutschen Lloyd aus dem Jahr 1898 für die Reichspostdampfer-Linie]]&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1868 erfolgte der Eintritt in den [[Norddeutscher Bund|Norddeutschen Bund]] (Vorläufer des Deutschen Reiches). Ab diesem Zeitpunkt teilt die Postgeschichte Bremens die [[Norddeutscher Postbezirk|Postgeschichte des Norddeutschen Bundes]]. Die fünfzehn Briefmarken Bremens konnten nur bis zu diesem Tag verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Deutsche Reichsgründung|Reichsgründung]] von 1871 wurde das Post- und Telegraphenwesen in Bremen in die Reichsverwaltung des [[Deutsches Kaiserreich|Deutschen Kaiserreichs]] integriert. Aus dem nun Kaiserlichen Oberpostamt wurde 1874 die &amp;#039;&amp;#039;[[Kaiserliche Oberpostdirektion (Bremen)|Kaiserliche Oberpostdirektion]]&amp;#039;&amp;#039; mit ihrem Neubau von 1879. Die Briefmarken aus dieser Zeit zeigten keine Bremer Motive.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bremer Motive ==&lt;br /&gt;
Einige Motive mit einem Bremenbezug wurden im Deutschen Reich von 1919 bis 1945 und in der [[Bundesrepublik Deutschland]] sowie in der &amp;#039;&amp;#039;DDR&amp;#039;&amp;#039; verwendet. Der 44. Deutsche Philatelistentag fand in [[Bremen]] am 11. und 12. Juni 1938 statt, dazu gab es einen [[Sonderstempel]] BREMEN und eine Ansichtspostkarte. Zu den Briefmarken gehören u. a.:&lt;br /&gt;
* 1937: Dampfer &amp;#039;&amp;#039;[[Bremen (Schiff, 1929)|Bremen]]&amp;#039;&amp;#039;, Wert 40+35 Pfennig der Winterhilfsmarken&lt;br /&gt;
* 1940: [[Bremer Rathaus]], Wert 25+15 Pfennig der Winterhilfsmarken&lt;br /&gt;
* 1964/65: Bremer Rathaus, Wert 20 Pfennige der Serie Landeshauptstädte&lt;br /&gt;
* 1965: Internationale Verkehrsausstellung – Segelschiff &amp;#039;&amp;#039;Hammonia&amp;#039;&amp;#039; und Passagierschiff &amp;#039;&amp;#039;[[Bremen (Schiff, 1939)|Bremen]]&amp;#039;&amp;#039;, Wert 70 Pfennige, gültig bis 31. Dezember 1968&lt;br /&gt;
* 1971: Bremer Stadtmusikanten, sechs Sondermarken der [[Deutsche Post (DDR)|Deutschen Post der DDR]] als [[Märchenmotive auf Kleinbogen der Deutschen Post der DDR|Märchenmotive auf Kleinbogen]] mit den Werten 5, 10, 15, 20, 25 und 30 Pfennige im Rahmen einer Reihe von Kleinbogen von 1966 bis 1985&lt;br /&gt;
* 1973: Bremer Hafenansicht, Wert 40 Pfennige der Serie Stadtansichten ab 1969, gültig bis 30. Juni 2002&lt;br /&gt;
* 1975: [[Ludwig Quidde]] 1858–1941, Bremer [[Friedensnobelpreis]]träger, 50 Pfennige, gültig bis 30. Juni 2002&lt;br /&gt;
* 1977: Bremen Schnelldampfer (1929–1841) – Blaues Band 1929, Wert 50+25 Pfennige der Serie [[Jugendmarke]], gültig bis 30. Juni 2002&lt;br /&gt;
* 1977: [[Bremer Kogge]] – Hanseatisches Gross-Schiff (1380), Wert 30+15, Berliner Jugendmarke&lt;br /&gt;
* 1987: [[Wilhelm Kaisen]] (1887–1979), Präsident des Senats, Wert 80 Pfennige, gültig bis 30. Juni 2002&lt;br /&gt;
* 1982: Bremer Stadtmusikanten, Wert  40-Pfennige, Sondermarke mit Scherenschnitt, gültig bis 30. Juni 2002&lt;br /&gt;
* 1982: Bundespräsident [[Karl Carstens]], Bremer Bundespräsident, Wert 80 Pfennige, gültig bis 30. Juni 2002&lt;br /&gt;
* 1987: 1200 Jahre [[Erzbistum Bremen|Bischofssitz Bremen]], Wert 80 Pfennige, gültig bis 30. Juni 2002&lt;br /&gt;
* 1988: [[Bremer Roland]], 280 Pfennige der [[Dauermarke]], gültig bis 30. Juni 2002&lt;br /&gt;
* 1989: Bremer Roland, Wert 38 Pfennige der Dauermarke, gültig bis 30. Juni 2002&lt;br /&gt;
* 1997: Bremer Rathaus, Wert 440 Pennige, Dauermarke&lt;br /&gt;
* 1992: [[Bremer Wappen|Wappen von Bremen]] beim Wert 100 Pfennige der Wappenserie&lt;br /&gt;
* 1995: [[Franz Radziwill]] (1895–1983), Bremer Maler, Motiv: [[Wasserturm (Walle)|Wasserturm in Walle-Walle]]  (1931), Wert 100 Pfennige&lt;br /&gt;
* 2004: Dampfer Bremen – Gewinn des [[Blaues Band|Blauen Bandes]], Wert 55 Cent&lt;br /&gt;
* 2007: [[Leuchtturm Bremerhaven]] &amp;#039;&amp;#039;Oberfeuer&amp;#039;&amp;#039;, Wert 45 Cent, Serie [[Leuchttürme]] ab 2004&lt;br /&gt;
* 2009: Die [[Vereinte Nationen|Vereinten Nationen]] brachten 2009 zum [[UNESCO-Welterbe|Weltkulturerbe]] &amp;#039;&amp;#039;UNESCO&amp;#039;&amp;#039; – Rathaus und Rolandsstatue eine 44 Cnt Marke heraus mit der Ansicht des Rathauses&lt;br /&gt;
* 2012: 200 Jahre [[Grimms Märchen]] mit u.&amp;amp;nbsp;a. dem Motiv Bremer Stadtmusikanten, Wert 55 Cent&lt;br /&gt;
* 2014: Bremen Marktplatz, Markenblock mit zwei 60 Cent Marken aus der  Serie &amp;#039;&amp;#039;Deutschlands schönste Panoramen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* B. E. Crole: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Deutschen Post&amp;#039;&amp;#039;. II. Auflage. Verlag W. Malende, Leipzig 1889. Der Autor ist Bruno Emil König aus Berlin.&lt;br /&gt;
* K. Schwarz (Postrat): &amp;#039;&amp;#039;Zeittafel zur deutschen Postgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. R. V. Deckers Verlag, Berlin 1935, Band 22 Post- und Telegraphie in Wissenschaft und Praxis.&lt;br /&gt;
* Christian Piefke: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der bremischen Landespost&amp;#039;&amp;#039;. Kasten, Bremen 1947.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Post of Bremen (state)|Post in Bremen|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Stamps of Bremen (state)|Bremer Briefmarken|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Bremen on stamps|Briefmarken mit Bremer Motiven|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Deutsche Postgeschichte}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Briefmarkenjahrgang Deutsches Reich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Postgeschichte (Deutschland) nach Region|Bremen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte der Freien Hansestadt Bremen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Phzh</name></author>
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