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	<title>Posterstein - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Posterstein&amp;diff=136105&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sommerhitze: /* Einwohnerentwicklung */ Werte 2022 und 2023 korrigiert, Wert 2024 ergänzt</title>
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		<updated>2025-10-12T08:49:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einwohnerentwicklung: &lt;/span&gt; Werte 2022 und 2023 korrigiert, Wert 2024 ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = &lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/51/50/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 12/15/12/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Posterstein in ABG.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Thüringen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Altenburger Land&lt;br /&gt;
|Verwaltungsgemeinschaft = Oberes Sprottental&lt;br /&gt;
|Höhe              = 250&lt;br /&gt;
|PLZ               = 04626&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 034496&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 16077041&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE PO5&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 2 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Dorfstraße 12&lt;br /&gt;
|Website           = [https://posterstein.de/ posterstein.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Stefan Jakubek&lt;br /&gt;
|Partei            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:KLG 4597 Posterstein.jpg|mini|Posterstein, Luftaufnahme (2018)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Postersteincastle.jpg|mini|hochkant|Burg Posterstein]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Burgkirche Posterstein.jpg|mini|hochkant|[[Burgkirche Posterstein|Burgkirche]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Posterstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Thüringen|thüringischen]] [[Landkreis Altenburger Land]]. Sie ist Mitglied und Sitz der [[Verwaltungsgemeinschaft Oberes Sprottental]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Durch die Gemeinde fließt die [[Sprotte (Fluss)|Westliche Sprotte]], die nordöstlich des Gemeindegebiets mit der Mannichswalder Sprotte zusammenfließt. Das Gemeindegebiet wird nach der [[Die Naturräume Thüringens|naturräumlichen Gliederung des Landes Thüringen]] dem Rand des [[Altenburger Lössgebiet]]s ([[Ronneburger Acker- und Bergbaugebiet]]) zugerechnet. Der größte Teil der Gemeindefläche wird landwirtschaftlich genutzt, kleinere Waldflächen gibt es lediglich im Norden der Gemeinde am linken Ufer der Westlichen Sprotte und im Westen der Gemeinde. Die nächsten Städte sind [[Ronneburg (Thüringen)|Ronneburg]] (3 km westlich), [[Schmölln]] (5 km nordöstlich) und [[Crimmitschau]] (7 km südöstlich).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie ===&lt;br /&gt;
Im so genannten &amp;#039;&amp;#039;Bruchfeld von Posterstein&amp;#039;&amp;#039; verlaufen Verwerfungen durch die Schichtenserien von [[Silur]], [[Devon (Geologie)|Devon]] und [[Karbon]] sowie vulkanische Durchbrüche von [[Porphyr]], [[Diabas]] und [[Melaphyr]]. In dieser [[Störung (Geologie)|Störungszone]] trat zuletzt im Jahr 1872 ein weithin spürbares Erdbeben auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Angrenzende Gemeinden sind [[Heukewalde]], [[Löbichau]], [[Vollmershain]] und die Stadt [[Schmölln]] im Landkreis Altenburger Land sowie [[Paitzdorf]] und die Stadt [[Ronneburg (Thüringen)|Ronneburg]] im [[Landkreis Greiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Ortsteile sind Posterstein und [[Stolzenberg (Posterstein)|Stolzenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Am 14. April 1191 wurde Posterstein erstmals urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur| Autor=Wolfgang Kahl| Titel=Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer bis 1300| Verlag=Verlag Rockstuhl| Ort=Bad Langensalza| Jahr=2001| ISBN=3-934748-58-9| Seiten=48}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im 15. Jahrhundert besaß die Familie Puster die [[Burg Posterstein|Burg „Stein“]], von ihr stammt der heutige Name.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur| Autor=Thomas Bienert| Titel=Mittelalterliche Burgen in Thüringen| Verlag=Wartberg Verlag| Jahr=2000| ISBN=3-86134-631-1| Seiten=22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ende des [[13. Jahrhundert]]s gelang es den [[Vögte von Weida|Vögten von Weida]], die Lehnsherrschaft über Posterstein zu erlangen. Bei der Spaltung des reußischen Stammhauses 1305 in Reuß ältere Linie ([[Plauen]]) und Reuß jüngere Linie ([[Greiz]]) verblieb Posterstein unter der Herrschaft der jüngeren Linie. Die [[Haus Reuß|Reußen]] stellten sich damit dem Bestreben der [[Wettiner|wettinischen]] [[Markgrafen von Meißen]] entgegen, ihre Herrschaft im [[Pleißenland]] auszudehnen. Um dem Druck der Markgrafen etwas entgegenzusetzen, trugen die Vögte die Herrschaft Posterstein dem [[Geschichte Böhmens|König von Böhmen]] als Lehen an. Markgraf [[Friedrich II. (Meißen)|Friedrich der Ernsthafte]] beschwerte sich daraufhin beim Kaiser. Die Lehnsherrschaft war bis ins [[17. Jahrhundert]] strittig. In der Zeit nach dem [[Vogtländischer Krieg|Vogtländischen Krieg]] (1354–1359) geriet ein großer Teil der Postersteinischen Güter unter Meißner Herrschaft, während Posterstein selbst Vögtisches (Reußisches) Lehen blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Posterstein gehörte zum [[Wettiner|wettinischen]] [[Kreisamt Altenburg|Amt Altenburg]],&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=T_JCAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA80&amp;amp;lpg=PA80&amp;amp;dq=amt+gerstungen&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=f-SgULurg6&amp;amp;sig=3Ms_ZEMDt-A2G7RgJG3I1PvLqc4&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=MMngUqK0DI_Vsga9x4DgAQ&amp;amp;ved=0CCsQ6AEwADgK#v=onepage&amp;amp;q=amt%20gerstungen&amp;amp;f=false Das Amt Altenburg im Buch „Geographie für alle Stände“, ab S. 201]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=e38AAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA79&amp;amp;lpg=PA79&amp;amp;dq=%C3%A4mter+altenburg+und+ronneburg&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=xU41yut0bb&amp;amp;sig=3cGSJCbO6-6PVcEaYqG-kGra3uY&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0CC8Q6AEwAzgKahUKEwiRxtfhuYvJAhUGkCwKHaNpBC8#v=onepage&amp;amp;q=%C3%A4mter%20altenburg%20und%20ronneburg&amp;amp;f=false Die Orte des Amts Altenburg ab S.&amp;amp;nbsp;83]&amp;lt;/ref&amp;gt; welches ab dem 16. Jahrhundert aufgrund mehrerer Teilungen im Lauf seines Bestehens unter der Hoheit folgender [[Ernestinische Herzogtümer|Ernestinischer Herzogtümer]] stand: [[Herzogtum Sachsen (1547–1572)|Herzogtum Sachsen]] (1554 bis 1572), Herzogtum [[Sachsen-Weimar]] (1572 bis 1603), Herzogtum [[Sachsen-Altenburg]] (1603 bis 1672), [[Herzogtum Sachsen-Gotha-Altenburg]] (1672 bis 1826). Bei der Neuordnung der Ernestinischen Herzogtümer im Jahr 1826 kam der Ort wiederum zum Herzogtum Sachsen-Altenburg.&lt;br /&gt;
Nach der Verwaltungsreform im Herzogtum gehörte Posterstein bezüglich der Verwaltung zum Ostkreis (bis 1900)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?altenburg/ostkreis.htm  |titel=Der Ostkreis des Herzogtums Sachsen-Altenburg im Gemeindeverzeichnis 1900 | offline=2025-07-29 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20230409221439/http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?altenburg/ostkreis.htm | archiv-datum=2023-04-09 | abruf=2025-07-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bzw. zum [[Landratsamt Ronneburg]] (ab 1900).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ronnebg&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?altenburg/ronneburg.htm |titel=Das Landratsamt Ronneburg  im Gemeindeverzeichnis 1900 | offline=2025-07-29 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20240906192439/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?altenburg/ronneburg.htm | archiv-datum=2024-09-06 | abruf=2025-07-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Dorf gehörte ab 1918 zum [[Freistaat Sachsen-Altenburg]], der 1920 im [[Land Thüringen (1920–1952)|Land Thüringen]] aufging. 1922 kam es zum [[Landkreis Gera]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1950 wurde die bis dahin eigenständige Gemeinde Stolzenberg eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{GOV|objekt=Posterstein |val=STOERG_O7421 |abruf=2025-08-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1952 kam Posterstein vom [[Landkreis Gera]] an den [[Kreis Schmölln]], über den es 1994 an den Landkreis Altenburger Land gelangte. Bei der zweiten Kreisreform in der [[DDR]] wurden 1952 die bestehenden Länder aufgelöst und die Landkreise neu zugeschnitten. Somit kam die Gemeinde Posterstein&lt;br /&gt;
vom [[Landkreis Gera]] an den [[Kreis Schmölln]] im [[Bezirk Leipzig]], der seit 1990 als Landkreis Schmölln zu Thüringen gehörte und bei der [[Kreisreform Thüringen 1994|thüringischen Kreisreform 1994]] im Landkreis Altenburger Land aufging. Seit dem 12. Oktober 1994 gehört die Gemeinde Posterstein zur [[Verwaltungsgemeinschaft Oberes Sprottental]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte sich in der Region um [[Ronneburg (Thüringen)|Ronneburg]] der Uranerzbergbau der [[Wismut (Unternehmen)|SDAG Wismut]]. Zwischen 1956 und 1960 wurde zwischen der Bundesautobahn A4 im Norden und dem Ortsteil Stolzenberg im Süden der „Tagebau Stolzenberg“ aufgefahren. Zwischen 1974 und 1977 wurde der Tagebau Stolzenberg mit Material aus der Teufe der Schächte in [[Beerwalde (Löbichau)|Beerwalde]] verkippt und mit Kulturboden abgedeckt. Im Rahmen der Renaturierung wurde die Halde Stolzenberg zwischen 1977 und 1979 teilweise profiliert und die Böschungen abgeflacht.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bergbauverein-ronneburg.de/index.php?wahl=tagebaue&amp;amp;ziel=stolzenberg&amp;amp;menu=8 Der Tagebau Stolzenberg auf der Website des Bergbauvereins Ronneburg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
1910 lebten in Posterstein und Stolzenberg zusammengenommen 436 Einwohner,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ronnebg&amp;quot;/&amp;gt; 1933 waren es 432 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=gera.html|name=Stadt und Landkreis Gera}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwicklung der Einwohnerzahl &amp;#039;&amp;#039;(Stand jeweils 31. Dezember)&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 1994: 365&lt;br /&gt;
* 1995: 366&lt;br /&gt;
* 1996: 398&lt;br /&gt;
* 1997: 444&lt;br /&gt;
* 1998: 487&lt;br /&gt;
* 1999: 495&lt;br /&gt;
* 2000: 518&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2001: 526&lt;br /&gt;
* 2002: 521&lt;br /&gt;
* 2003: 527&lt;br /&gt;
* 2004: 507&lt;br /&gt;
* 2005: 504&lt;br /&gt;
* 2006: 493&lt;br /&gt;
* 2007: 487&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2008: 480&lt;br /&gt;
* 2009: 464&lt;br /&gt;
* 2010: 464&lt;br /&gt;
* 2011: 431&lt;br /&gt;
* 2012: 428&lt;br /&gt;
* 2013: 427&lt;br /&gt;
* 2014: 432&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2015: 430&lt;br /&gt;
* 2016: 428&lt;br /&gt;
* 2017: 432&lt;br /&gt;
* 2018: 438&lt;br /&gt;
* 2019: 467&lt;br /&gt;
* 2020: 461&lt;br /&gt;
* 2021: 466&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2022: 447&lt;br /&gt;
* 2023: 445&lt;br /&gt;
* 2024: 441&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
:&amp;lt;small&amp;gt;Datenquelle: Thüringer Landesamt für Statistik&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Nach der [[Kommunalwahlen in Thüringen 2014|Kommunalwahl am 25. Mai &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2014&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;]] setzte sich der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] wie folgt zusammen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=GW&amp;amp;wJahr=2014&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;auswertung=1&amp;amp;wknr=077&amp;amp;gemnr=77041 Gemeinderatswahl 2014], abgerufen am 4. August 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] – 4 Sitze (50,8 %)&lt;br /&gt;
* Pro Land und Leute – 2 Sitze (49,2 %)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Wahlbeteiligung]] lag bei 63,9 % (−4,2 %p).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der [[Kommunalwahlen in Thüringen 2019|Kommunalwahl am 26. Mai &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2019&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;]] setzt sich der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] wie folgt zusammen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=GW&amp;amp;wJahr=2019&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;wknr=077&amp;amp;gemnr=77041 Gemeinderatswahl 2019], abgerufen am 20. Juli 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* NWP – 3 Sitze (43,1 %)&lt;br /&gt;
* Pro Land und Leute – 2 Sitze (37,0 %)&lt;br /&gt;
* [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] – 1 Sitz (19,9 %)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Wahlbeteiligung]] lag bei 75,9 % (+12,0 %p).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
–––&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Kommunalwahlen in Thüringen 2024|Gemeinderatswahl am 26. Mai &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2024&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;]] führte zu folgendem Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=GW&amp;amp;wJahr=2024&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;wknr=077&amp;amp;gemnr=77041 Thüringer Landesamt für Statistik: Gemeinderatswahl 2024 in Posterstein - endgültiges Ergebnis]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=wikitable style=text-align:center&lt;br /&gt;
|- bgcolor=#dea&lt;br /&gt;
| align=left |  Partei / Liste || Stimmenanteil || Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | Pro Land und Leute || 51,0 % || 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | Union Posterstein/Stolzenberg || 29,7 %  || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | Neue Wege Posterstein (NWP) || 19,3 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=3 bgcolor=#fff | &amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung: 77,8 %&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bürgermeister ist seit dem 1. August 1992 Stefan Jakubek,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.otz.de/leben/land-und-leute/article218781873/Ein-Dorf-feiert-seinen-Buergermeister-in-Posterstein.html| titel=Ein Dorf feiert seinen Bürgermeister in Posterstein| hrsg=Ostthüringer Zeitung, Lokalteil Altenburg| zugriff=2012-10-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der bei den Bürgermeisterwahlen bis 2004 entweder für die SPD oder die Bürgerinitiative der SPD gewählt wurde. Zuletzt im Amt bestätigt wurde er am 12. Juni 2022 mit einer Mehrheit von 50,2 % der gültigen Stimmen gegen zwei Gegenkandidaten bei einer Wahlbeteiligung von 86,1 % (+ 31,8 %p).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=BM&amp;amp;wJahr=2022&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;wknr=077&amp;amp;gemnr=77041| titel=Ergebnisse der Bürgermeisterwahl 2022| hrsg=Landeswahlleiter Thüringen| zugriff=2025-03-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* siehe auch: &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Kulturdenkmale in Posterstein]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Markantestes Bauwerk ist die [[Burg Posterstein|Postersteiner Burg]], die, nachts angeleuchtet, auch von der nördlich der Gemeinde entlangführenden [[Bundesautobahn 4|BAB 4]] leicht erkennbar ist. Zur Burg gehört auch eine [[Burgkirche Posterstein|Burgkirche]]. Die spätgotischen Kirche ist mit üppigen Holzschnitzereien aus dem Jahre 1689 des sonst unbekannten Künstlers Johannis Hopf verziert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Kurioses aus der Denkmallandschaft |TitelErg=Von irdischen und himmlischen Geschöpfen |Hrsg=Friedrich Ludwig Müller |Band=1 |Verlag=Monumente Publikationen |Ort=Bonn |Datum=1998 |Umfang=96 |Seiten=24, 26 |ISBN=978-3-936942-69-9}}&amp;lt;/ref&amp;gt;[[Datei:Luftaufnahme Herrenhaus Burg Posterstein.jpg|mini|Luftaufnahme vom Herrenhaus bei Burg Posterstein, 2022]]&lt;br /&gt;
* Rittergut Posterstein südwestlich der Burg: Das seit Jahren leer stehende historische Herrenhaus soll in den Jahren 2016 und 2017 grundlegend mit Investitionskosten von 3,4 Mio. Euro saniert werden. In dem Gebäude sollen acht Wohnungen und zwei Ferienwohnungen entstehen und Räume für die Tagesbetreuung älterer Menschen.&amp;lt;ref&amp;gt;Thüringer Allgemeine vom 18. August 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Die [[Kreisstraße]] K 503 verbindet Posterstein und Stolzenberg mit Nöbdenitz und der Landesstraße L 1081, die wiederum zur [[Bundesstraße 7]] und zur Anschlussstelle &amp;#039;&amp;#039;Ronneburg&amp;#039;&amp;#039; der BAB 4 führt. Die Gemeinde liegt im [[Mitteldeutscher Verkehrsverbund|Mitteldeutschen Verkehrsverbund]] und ist über die an Werktagen außer an Samstagen verkehrende Buslinie 355 Schmölln–Untschen–Thonhausen der [[THÜSAC Personennahverkehrsgesellschaft]] angebunden. Der nächstgelegene Anschluss zum [[Schienenpersonennahverkehr]] befindet sich zwei Kilometer nordöstlich in Nöbdenitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wasserver- und Abwasserentsorgung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Posterstein hat die Aufgaben der Wasserver- und Abwasserentsorgung an die [[Verwaltungsgemeinschaft Oberes Sprottental]] übertragen. Diese erledigen diese Aufgabe mit Hilfe des Eigenbetriebs [[Gemeindewerke &amp;quot;Oberes Sprottental&amp;quot;]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Eduard Otto Winkler]] (1815–1872), deutscher Rittergutsbesitzer und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Veit Ulrich von Beulwitz]] (1899–1934), [[Politiker]] ([[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]) und ranghoher [[Sturmabteilung|SA]]-Führer, getötet beim „[[Röhm-Putsch]]“&lt;br /&gt;
* [[Richard Kahnt]] (* 1871), deutscher Gewerkschaftsfunktionär und Politiker (SPD, USPD)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://posterstein.de/ Website der Gemeinde Posterstein]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Altenburger Land}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4416682-5|VIAF=234315138}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Posterstein| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Altenburger Land]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1191]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sommerhitze</name></author>
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