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	<title>Posterisation - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-22T20:58:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Posterisation&amp;diff=408294&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Uli Zappe: /* Banding */ Link hintzugefügt</title>
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		<updated>2025-05-28T23:34:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Banding: &lt;/span&gt; Link hintzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Porträt-isohelie.gif|mini|Posterisation bei einem Schwarzweißfoto]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Posterisation&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von {{enS|&amp;#039;&amp;#039;posterization&amp;#039;&amp;#039;}}; &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|posterized images}}&amp;#039;&amp;#039;) bezeichnet den [[Fotografie|fotografischen]] Effekt der Tontrennung (oder [[Tonwert]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;trennung) bei gleichzeitiger Tonwertreduktion, d.&amp;amp;nbsp;h. eine ursprünglich kontinuierliche Tonabstufung wird in mehrere Bereiche mit weniger Tönen umgewandelt, wodurch abrupte Übergänge von einem Ton zum anderen entstehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite journal |last1=Chao |first1=Cheng-Kang Ted |title=PosterChild: Blend-Aware Artistic Posterization |journal=Computer Graphics Forum |date=2021-07-15 |volume=40 |issue=4 |page=87 |doi=10.1111/cgf.14343 |url=https://cragl.cs.gmu.edu/posterchild/PosterChild-%20Blend-Aware%20Artistic%20Posterization%20(Cheng-Kang%20Ted%20Chao,%20Karan%20Singh,%20Yotam%20Gingold%202021%20EGSR).pdf |access-date=2024-04-19 |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Effekt wird als Mittel der künstlerischen Gestaltung benutzt oder als erster Schritt bei der [[Vektorisierung (Grafik)|Vektorisierung]]. Eine weitere Bezeichnung für den Effekt ist das griechische &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Isohelie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, das sich auf die dabei entstehenden Zonen gleicher [[Helligkeit]] bezieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gestalterische Anwendung ==&lt;br /&gt;
Zunächst werden durch mehrmaliges Umkopieren auf [[Dichte (Fotografie)#Dichtekurve|hart]] arbeitendes [[Strichfilm|Lith-Material]] drei oder mehr [[Dichte (Fotografie)|Dichteauszüge]] von normalen [[Fotonegativ|Halbtonnegativen]] erstellt. Daraus entsteht ein Bild, das den gesamten Tonwertumfang der Originalaufnahme in wenige Tonwerte (zum Beispiel Weiß, Grau, Schwarz) umsetzt. In der herkömmlichen Fotografie kommt beim Umkopieren vorzugsweise hart arbeitender [[Lithfilm]] zum Einsatz, der unterschiedlich lange belichtet oder entwickelt wird. Die die einzelnen Tonwerte repräsentierenden Filme werden passgenau übereinander montiert und vergrößert. Von [[Agfa]] gab es einen speziellen Film für diesen Zweck, den &amp;#039;&amp;#039;AGFA Contour Professional&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Günther Schwarz: &amp;#039;&amp;#039;AGFA contour film&amp;#039;&amp;#039; {{OCLC|4523401}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, der als [[Planfilm]] angeboten wurde und die Prozedur deutlich vereinfachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bei den meisten fotografischen Effekten vereinfacht sich auch hier der Aufwand bei der elektronischen [[Bildbearbeitung]]. Beim rechten Bild (siehe unten), in einem Standard-Bildbearbeitungsprogramm manipuliert, wurden die Tonwerte auf fünf reduziert, gleichzeitig wurden die verbleibenden teilweise eingefärbt, nachdem bei einzelnen auch der [[Kontrast]] zurückgenommen worden war. Dabei entsteht ein Bild, das an [[Pop-Art]] erinnert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
160604 kew-gardens-waterlily-house 2-normal-histogramm 640x480.jpg|Unbearbeitetes Bild&lt;br /&gt;
160604 kew-gardens-waterlily-house 2-popart-histogramm 640x480.jpg|Bearbeitetes Bild&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bild zeigt den Teich im [[Seerosen]]-Haus der [[Royal Botanic Gardens (Kew)|Kew Gardens]] in London. Die eingeblendeten [[Histogramm]]e veranschaulichen, was mit den Tonwerten bei diesem Effekt geschieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Banding ==&lt;br /&gt;
Der Effekt kann auch als unerwünschtes [[Artefakt (Technik)|Artefakt]] des technischen – meist digitalen – Prozesses entstehen. Er wird dann &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Banding&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt. Banding zeigt sich dadurch, dass ein Helligkeitsverlauf nicht gleichmäßig, sondern in sichtbar abgegrenzten Streifen (engl. &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|band}}&amp;#039;&amp;#039;) dargestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursachen für Banding bei [[Digitalkamera]]s sind etwa:&lt;br /&gt;
* Ungünstige [[Tonwertkurve]]n beim [[Kamerasensor]].&lt;br /&gt;
* Eine zu geringe Helligkeitsauflösung in der Verarbeitungskette – üblich sind acht Bit pro Farbkanal ([[JPEG]]), also 256 Helligkeitswerte. Bei hochwertigen Kameras werden daher teils zehn, zwölf oder vierzehn Bit benutzt, um den [[Dynamikumfang]] des Sensors nicht zu begrenzen, der zum Beispiel 9,0 erreicht.&lt;br /&gt;
* Nachträgliche [[Bildbearbeitung]] wie Aufhellung oder Kontrastveränderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Posterization|Posterisation}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildfehler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildbearbeitung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Uli Zappe</name></author>
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