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	<title>Postbriefkasten - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Postbriefkasten&amp;diff=902397&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;NordNordWest am 28. März 2026 um 19:21 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Für Postbriefkästen in Deutschland siehe [[Postbriefkasten (Deutschland)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Map of colours of post boxes.svg|mini|hochkant=2|Weltkarte mit Ländern, die mit den Farben der landesüblichen Postbriefkästen gekennzeichnet sind.]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Postbriefkasten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; dient dem Absender zur Übergabe von [[Postsendung|Briefen]] an ein [[Postunternehmen]]. Dieses befördert die Briefe zum Empfänger und legt diese in dessen [[Hausbriefkasten]] oder in einem für ihn in der örtlichen Filiale eingerichteten [[Postfach]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Post office stone.jpg|mini|Steinbriefkasten, gefunden an der Küste Südafrikas, mit niederländischer Inschrift von 1632: &amp;#039;&amp;#039;„Hierunter liegen Briefe von dem Kommandanten D.V. Lee und Vicekommandanten P.C. Roock mit den Schiffen …, hier am 9. April 1632 von [[Niederlande|Batavia]] angekommen, abgefahren am 15.“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Manfred Stephan; S. 7&amp;quot;&amp;gt;Manfred Stephan; S. 7&amp;lt;/ref&amp;gt; ]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Postbriefkasten-Preussen1850.jpg|mini|„Brief-Kasten“ der preußischen Post mit Verhaltensregeln, um 1850]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Brevlåda svart 2.jpg|mini|Schwedischer Briefkasten von 1871]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Postbriefkasten-zu.jpg|mini|Blauer Landbriefkasten um 1885 aus Gusseisen mit erhabener Schrift in Goldbronze, [[Posthorn]] und Brief mit Siegel. Die Leerung erfolgte über die Seitentür.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Isselburg - Minervastraße - Rathaus 03 ies.jpg|mini|Um 1900 wurden 27 Renaissance-Säulenbriefkästen von einer Gießerei am Niederrhein hergestellt&amp;lt;ref name=&amp;quot;Herbert Leclerc 30&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Briefkästen und Briefbeutel.&amp;#039;&amp;#039; In: Herbert Leclerc: &amp;#039;&amp;#039;Die Postabteilung des Bundespostmuseums.&amp;#039;&amp;#039; S. 30&amp;lt;/ref&amp;gt; ]]&lt;br /&gt;
Es kann angenommen werden, dass bereits bei antiken [[Postreiter|Reit-]] und [[Bote]]nposten an den Sammelstellen Behälter, Kisten oder tonnenartige Gefäße aufgestellt waren, um Nachrichten, die befördert werden sollten, bis zur Ankunft des Boten oder Reiters aufzubewahren. Eine viel ältere Einrichtung dürften dafür allerdings die [[Felleisen]] und [[Postbeutel]] sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Informationen wurden im 16. Jahrhundert in den Kirchen von [[Florenz]] hölzerne Kästen, &amp;#039;&amp;#039;tamburi&amp;#039;&amp;#039; genannt, aufgestellt, in denen die Bevölkerung anonyme Anzeigen für die Regierung einlegen konnte, um diese vor Anschlägen und Verbrechen zu warnen. Später sollen diese Kästen von den [[Zusteller|Briefboten]] dazu benutzt worden sein, auch die Post, welche an die Geistlichen gerichtet war, dort einzuwerfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Briefkästen sind also eher die Vorfahren der heutigen [[Hausbriefkasten|Hausbriefkästen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;DVZ 1930-52 S. 1033&amp;quot;&amp;gt;Der erste Briefkasten und seine geschichtliche Entwicklung; in: DVZ, 54. Jahrgang, Berlin 27. Dezember 1930, Nr. 52, S. 1033&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Karl Dopf, S. 63&amp;quot;&amp;gt;Karl Dopf, S. 63&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Abbildungen von Briefkästen findet man in Chroniken aus dem 17. Jahrhundert.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Handwörterbuch des Postwesens.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. S. 405&amp;lt;/ref&amp;gt; Das vom Kupferstecher und Verleger [[Christoph Wiegle]] herausgegebenes [[Ständebuch]] enthält unter der Überschrift „Der Postillon und Bott“ des Holländer [[Caspar Luyken]] ein Straßenbild an einem kleinen Hafen, auf dem im Hintergrund ein Haus, wahrscheinlich ein Postgebäude, zu sehen ist. An der Außenwand des Hauses ist ein Briefkasten angebracht, in dem ein Passant gerade einen Brief einwirft, in Kupfer gestochen. Luken hat damit sicher die ihm bekannten Verhältnisse in Holland darstellen wollen, wo schon Ende des 17. Jahrhunderts Briefkästen gebräuchlich waren. Den Kupferstich hat [[Abraham à Staat Clara]] für sein Buch „Etwas für alle“ übernommen.&amp;lt;ref&amp;gt;ZPF Heft-Nr. 2/1974; S. 61&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1633 wird ein &amp;#039;&amp;#039;„Steinbriefkasten“&amp;#039;&amp;#039; erwähnt, hierbei dürfte es sich um einen Vorläufer handeln, der in der Seefahrt benutzt wurde. Seefahrer haben an exponierten Stellen, zum Beispiel bei der Aufnahme von Trinkwasser und Verpflegung an der Südküste Afrikas, Briefe unter Steine gelegt in der Hoffnung, dass Schiffe, die in Gegenrichtung fuhren, diese Briefe in die Heimat mitnehmen würden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Manfred Stephan; S. 7&amp;quot; /&amp;gt; Bekannt ist beispielsweise, dass Holländer am [[Kap der Guten Hoffnung]] eine Nachrichtenvermittlungsstelle geschaffen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An einem bestimmten Ort benutzten sie einen hohlen Stein, &amp;#039;&amp;#039;„in welchen sie Briefe legten, damit andere vorbeifahrende Holländer von ihrer Reise und Fahrt, von nun wo sie ausgegangen, und wohin sie gereist und was ihnen begegnet, Nachricht haben mögen“&amp;#039;&amp;#039;. Teilweise wurden diese steinern Kästen bis ins 20. Jahrhundert benutzt, um 1928 wurde ein solcher Poststein im [[Naturhistorisches Museum Kapstadt|naturhistorischen Museum]] in [[Kapstadt]] aufbewahrt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DVZ 1930-52 S. 1033&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls 1633 findet sich eine erste schriftlich dokumentierte &amp;#039;&amp;#039;„Post Capsell“&amp;#039;&amp;#039; am Haynischen Stadttor der niederschlesischen Stadt [[Legnica|Liegnitz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Manfred Stephan; S. 157&amp;quot;&amp;gt;Manfred Stephan; S. 157&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt [[Breslau]] unterhielt ab der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts einen Botendienst nach [[Leipzig]]. Die an der Route liegende Stadt Liegnitz wollte sich die Vorteile dieses Botendienstes nicht entgehen lassen. In einer Verordnung vom 16. März 1633 wurde die Anbringung dieses Postkästleins angeordnet. Laut Botenverordnung von 1596 hatten die Breslauer Boten die Briefe „ohne Lohn“ mitzunehmen und abzugeben, so dass eine Gebührenerhebung entfiel. Zwar ist dieser Briefkasten nur eine Begleiterscheinung des städtischen Botendienstes Breslau – Leipzig und damit noch nicht Bestandteil eines regulären Postdienstes, dürfte aber somit trotzdem der erste dokumentierte Briefkasten sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Hamburg]] bestand seit 1590 ein [[Postgeschichte und Briefmarken Hamburgs|„Freistädtischer Botendienst“]]. 1641 ließ die Stadtverwaltung im „Posthause“ eine Anzahl hölzerner Briefkästen aufstellen. Diese waren nach Bestimmungsort sortiert und damit die ersten „Richtungsbriefkästen“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Manfred Stephan; S. 157&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1653 verlieh [[Ludwig XIV.]] dem Unternehmer, Stadt- und Hofrat [[Jean-Jacques Renouard de Villayer]] das Recht, im Verkehr der [[Pariser Stadtpost]] in einzelnen Stadtbezirken Briefkästen aufzustellen. Hierzu wurden etwa 15 Briefkästen in den Straßen eingerichtet. Ab dem 8. August 1653 konnte man in Vorverkaufsstellen sogenannte „billets de port payé“ für einen [[Sou]] kaufen. Die Papierstreifen mussten &amp;#039;&amp;#039;„am Brief befestigt oder um ihn herumgeschlungen oder in denselben hineingesteckt oder auf irgendeine andere Art angebracht werden, so dass der Beamte es sehen und leicht entnehmen kann“&amp;#039;&amp;#039;, wie es in der Vorschrift hieß. Die Briefkästen wurden dreimal täglich geleert. Allerdings hatte dieser Postdienst nur etwa acht Jahre Bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Insel [[St. Helena]] lassen sich 1658 mehrere Briefbehälter nachweisen, in denen Sendungen eingelegt werden konnten, die von vorbeifahrenden Seeleuten weiterbefördert wurden. Solche Sammelkästen finden sich auch heute noch auf einsamen Inseln oder an abgelegenen Seestraßen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DVZ 1930-52 S. 1033&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Karl Dopf, S. 63&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Briefkasten bei der preußischen Post wird zuerst 1766 erwähnt, dieser befand sich im Posthaus zu Berlin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Herbert Leclerc 29&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Briefkästen und Briefbeutel.&amp;#039;&amp;#039; In: Herbert Leclerc: &amp;#039;&amp;#039;Die Postabteilung des Bundespostmuseums.&amp;#039;&amp;#039; S. 29&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit der allgemeinen Einführung von Briefkästen, welche aus Holz gefertigt waren, begann die preußische Post erst 1823&amp;lt;ref name=&amp;quot;Herbert Leclerc 29&amp;quot; /&amp;gt; aufgrund eines gutachtlichen Berichts des Oberpostamts in Köln von 1818. Dieser erste Briefkasten war ein mit weißer Ölfarbe angestrichener Holzkasten, der unten geöffnet wurde. Auf der Vorderseite waren auf Papier gedruckte „Verhaltungs-Regeln“ befestigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.h-bensberg.de/html/postgeschichte.html |text=Abbildung: Stadtbriefkasten mit Gebrauchsanweisung – Preußen 1850 |wayback=20111219190732}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[England]] wurden Briefkästen 1809 eingeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;postfrisch&amp;#039;&amp;#039; November/Dezember 2009, S. 24&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1830 folgte die [[Postgeschichte und Briefmarken Württembergs|Post des Königreichs Württemberg]], kurz darauf die der [[Postgeschichte und Briefmarken Bayerns|Bayerischen Post]]. Hier bestanden zunächst Sicherheitsbedenken gegen außen an Gebäuden angebrachte Briefkästen und die Post führte deshalb Einwurfschlitze in Postgebäuden ein. Außenbriefkästen gab es in Bayern ab 1845. In die Briefkästen konnten nur nichtfreigemachte Briefe eingelegt werden, da [[Briefmarke]]n noch unbekannt waren. Erst mit der Einführung der [[Postwertzeichen]], der [[One Penny Black]] im [[Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Irland|Vereinigten Königreich]] am 6. Mai 1840 bzw. dem [[Schwarzer Einser|Schwarzen Einser]] am 1. November 1849 im [[Königreich Bayern]], wurden Briefkästen überall in größerer Zahl aufgestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Postwesen 406&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Handwörterbuch des Postwesens.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. S. 406&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1860 wurden die ersten Briefkästen aus [[Gusseisen]] hergestellt, um 1910 kamen dann die ersten aus Stahlblech auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Herbert Leclerc 29&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Farben und Formen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Museum fuer Kommunikation Berlin 12.jpg|mini|Verschiedene Post-Briefkästen im [[Museum für Kommunikation Berlin]].]]&lt;br /&gt;
Briefkästen haben international unterschiedliche Farben (siehe Abbildung Weltkarte in Briefkastenfarben) und Formen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Briefkästen der Deutschen Bundespost bzw. jetzt der Deutschen Post (siehe: [[Postbriefkasten (Deutschland)]]), der Österreichischen Post, der Schweizer Post, sowie der La Poste in Frankreich sind [[gelb]] gehalten. In anderen Ländern, wie zum Beispiel [[Australien]], [[Dänemark]] (bis 2025), [[England]], [[Italien]] und [[Polen]] haben die Briefkästen einen rötlichen Ton. In den [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]] und in [[Russland]] sind sie blau. In [[Tschechien]] und den [[Niederlande]]n werden orange Kästen eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Digitalisierung]] der Post wurden in Dänemark – wie im März 2025 angekündigt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.srf.ch/news/international/wegen-starker-digitalisierung-daenische-post-stellt-ab-2026-keine-briefe-mehr-zu |titel=Wegen starker Digitalisierung - Dänische Post stellt ab 2026 keine Briefe mehr zu |werk=srf.ch |datum=2025-03-07 |abruf=2025-12-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; – bis zum Jahresende 2025 alle Postbriefkästen von [[Postnord]] aus dem öffentlichen Raum entfernt. Die Annahme von Briefen soll bei privaten Logistikunternehmen ([[Dansk Avis Omdeling|Dao]])&amp;lt;ref&amp;gt;Keine roten Briefkästen mehr in Dänemark; in: [[Allgemeine Zeitung (Mainz)]]; Ausgabe Silvester 2025; S. 7&amp;lt;/ref&amp;gt; möglich bleiben, ebenso die Zustellung von Briefen aus dem In- und Ausland. Im Dezember 2025 wurden 1.000 der früheren Postbriefkästen als „ein kleines Stück dänisches Kulturerbe“ online weiterverkauft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spiegel.de/wirtschaft/digitalisierung-daenemark-haengt-letzte-briefkaesten-ab-a-2595ae6a-fe2d-4357-8524-ec3d685f3b20 |titel=Digitalisierung der Post: Dänemark hängt letzte Briefkästen ab |werk=spiegel.de |datum=2025-12-29 |sprache=de |abruf=2025-12-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Januar 2026 sollen weitere 200 Exemplare folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Statistik ==&lt;br /&gt;
In einer 1877 veröffentlichten Statistik erschienen die Seychellen, Curaçao und das französische Gebiet am Gabun mit je einem Briefkasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter gelistet waren Britisch-Guayana mit fünf, Persien mit sechs, St. Pierre und Miquelon mit zusammen sieben, Hongkong mit 12, die Gesellschaftsinseln mit 30, Neu-Kaledonien mit 35, Ägypten mit 36, Martinique mit 37, Reunion mit 67, Rumänien mit 629, Japan mit 903, die Niederlande mit 1481, Schweden mit 2827, die Schweiz mit 4780, Belgien mit 5082, Britisch-Indien mit 5454, Russland mit 6501, Österreich mit 7827 und Ungarn mit 2848, Italien mit 11.000, die Vereinigten Staaten von Amerika mit 12.800, Großbritannien und Irland mit 25.082, Frankreich mit 45.479 und allen voran Deutschland mit 50.491 Briefkästen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese verteilten sich auf das Reichspostgebiet wie folgt: 41.705 Postbriefkästen, davon 14.290 auf Orte mit Postanstalten, 26.209 auf Orte ohne Postanstalten und 1206 auf Eisenbahn-Postwagen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Aus der Geschichte der Briefkasten&amp;#039;&amp;#039;; in DVZ, 1879, H. 22, S. 171&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Länderspezifische Artikel ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Public letterbox Deutsche Post Hannover Germany.jpg|[[Postbriefkasten (Deutschland)]] der [[Deutsche Post AG|Deutschen Post AG]]&lt;br /&gt;
 Galtür - Postbriefkasten 01.jpg|[[Postbriefkasten (Österreich)]] der [[Österreichische Post|Österreichischen Post AG]]&lt;br /&gt;
 Swiss mailbox die Post.jpg|[[Postbriefkasten (Schweiz)]] der [[Die Schweizerische Post|Schweizerischen Post]]&lt;br /&gt;
 Eesti mailbox.JPG|Postbriefkasten der Eesti Post in Tallinn/[[Estland]]&lt;br /&gt;
 Briefkasten Ungarn 2012.JPG|Postbriefkasten in Budapest/[[Ungarn]]&lt;br /&gt;
 Poštanski sandučić u Dubrovniku (Zračna luka).jpg|Postbriefkasten am [[Flughafen Dubrovnik]], [[Kroatien]]&lt;br /&gt;
 Dubai postbox in Al Satwa.jpg|In [[Dubai]], [[Vereinigte Arabische Emirate]]&lt;br /&gt;
 Postbriefkasten NL 2014 (2).jpg|Postbriefkasten [[Niederlande]]&lt;br /&gt;
 Postkasten Malaysia.jpg|Postbriefkasten in [[Malaysia]]&lt;br /&gt;
 Postbriefkasten Spanien Palma de Mallorca 2014.jpg|Postbriefkasten in [[Palma]], [[Spanien]]&lt;br /&gt;
 Alter Postbriefkasten Spanien Deia Mallorca 2014.jpg|Alter Postbriefkasten (außer Betrieb) auf [[Mallorca]], Spanien&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Anonymous&amp;quot; (Victorian) postbox, Church Rise, SE23 - geograph.org.uk - 899842.jpg|Säulenbriefkasten ([[Vereinigtes Königreich]])&lt;br /&gt;
 PostRus.jpg|Postbriefkasten in [[Russland]]&lt;br /&gt;
 Postbriefkasten VR China Shanghai 2006 310.jpg|Postbriefkasten [[Volksrepublik China]]&lt;br /&gt;
 NL-Brievenbus met Zondagslichting.JPG|Niederländischer Zweifach-Postbriefkasten mit Sonntagsleerung&amp;lt;ref&amp;gt;Hinweis-Übersetzung: „Aufgepasst! Ab dem 1. Januar (2014) stellt PostNL montags keine normale Post mehr zu, nur noch Trauerpost und dringend notwendige medizinische Post. Letztere können Sie in diesen Briefkasten werfen. Haben Sie Trauerpost? Dann kontaktieren Sie unseren Kundenservice“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Basel Lindenberg 1 Briefkasten von Melchior Berri.jpg|[[Melchior Berri]]: Briefkasten mit dem [[Basler Taube|Basler Dybli]], Basel&lt;br /&gt;
 Irischer Postbriefkasten, groß.JPG|Postbriefkasten der [[An Post|Irischen Post]]&lt;br /&gt;
 Boîte aux lettres en Belgique.jpg|Postbriefkasten in [[Belgien]] mit der Aufschrift De Post, der alten niederländischen Bezeichnung für [[bpost]].&lt;br /&gt;
 Boîte aux lettres en France.jpg|Postbriefkasten in [[Frankreich]], verwaltet von [[La Poste (Frankreich)|La Poste]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Rollender Briefkasten]]&lt;br /&gt;
* [[Post 24/7]]&lt;br /&gt;
* [[Poststation (Deutsche Post DHL)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
; Deutschsprachige Literatur:&lt;br /&gt;
* [[Bundesministerium für Post und Telekommunikation|Bundesministerium für das Post- und Fernmeldewesen]] (Hrsg.)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Handwörterbuch des Postwesens]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*** 2. völlig umgearbeitete Auflage. Frankfurt am Main 1953, S. 173–174.&lt;br /&gt;
*** 1. Nachtrag zur 2. Auflage. 1956, S. 37.&lt;br /&gt;
*** 3. völlig neu bearbeitete Auflage. 1. Band &amp;#039;&amp;#039;A–F.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1971, S. 405–409.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;»Einwurf genügt: Post-Briefkästen seit 1850«&amp;#039;&amp;#039; (Abbildung von elf verschiedenen Postbriefkastenmodelle). In: &amp;#039;&amp;#039;Verbindungen 500&amp;amp;nbsp;Jahre Post.&amp;#039;&amp;#039; S. 44.&lt;br /&gt;
** Postbuch: &amp;#039;&amp;#039;Ratgeber für Kunden.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*** Ausgabe 1982, S. 17; 53&lt;br /&gt;
*** Ausgabe 1988, S. 33; 56&lt;br /&gt;
* Manfred Stephan: &amp;#039;&amp;#039;Zahlreiche Kasten sieht man hängen – Kleine Kulturgeschichte deutscher Briefkästen.&amp;#039;&amp;#039; Transpress, Verlag für Verkehrswesenerlin, Berlin 1989, ISBN 3-344-00163-9.&lt;br /&gt;
* [[Deutsche Gesellschaft für Post- und Telekommunikationsgeschichte]] (DGPT), Hrsg. und Verlag:&lt;br /&gt;
** [[Das Archiv|Archiv für deutsche Postgeschichte]]&lt;br /&gt;
*** Karl Dopf: &amp;#039;&amp;#039;Der Briefkasten erzählt seine Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 1965, H. 2, S. 63.&lt;br /&gt;
*** Herbert Leclerc: &amp;#039;&amp;#039;Die Postabteilung des Bundespostmuseums.&amp;#039;&amp;#039; Heft: 1/1973, S. 13–34.&lt;br /&gt;
*** Herbert Leclerc: &amp;#039;&amp;#039;Kleine Zeittafel zur Geschichte des Briefkastens.&amp;#039;&amp;#039; Heft: 2/1974, S. 58 f.&lt;br /&gt;
*** Ingo Hildebrand: &amp;#039;&amp;#039;Publikumsmagnet Postbox – Willkommen im größten Briefkasten der Welt! Über den erfolgreichen Auftritt der Deutschen Post auf der EXPO 2000 in Hannover.&amp;#039;&amp;#039; Heft 1/2001, S. 59–62.&lt;br /&gt;
* [[Deutsche Verkehrs-Zeitung (1877–1945)|Deutsche Verkehrs-Zeitung]], Berlin:&lt;br /&gt;
* Archiv für Post und Telegraphie, Berlin, Decker:&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Anschauungen über den Nutzen der Briefkasten vor 40 Jahren.&amp;#039;&amp;#039; 1883, H. 18, S. 587.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die Benutzung der Briefkasten an den Eisenbahn-Postwagen.&amp;#039;&amp;#039; 1873, H. 11, S. 337.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die Hausbriefkästen.&amp;#039;&amp;#039; 1873, H. 10, S. 304.&lt;br /&gt;
* Georg Brandt: &amp;#039;&amp;#039;Der Postbriefkasten – ein Stück Post- und Zeitgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Arbeitsgemeinschaft Postgeschichte und Philatelie Mittelrhein, Aachen 1989, S. 594–647.&lt;br /&gt;
* Josef Burkard: &amp;#039;&amp;#039;Aus der Geschichte des Briefkastens.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Fränkische Postgeschichtsblätter.&amp;#039;&amp;#039; Nürnberg 1965, H. 21, S. 7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der erste Briefkasten in einem Restaurationslokal.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Deutscher Postbote.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1899, H. 40, S. 509.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Ursprung der Briefkasten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Illustriertes Briefmarken-Journal|Illustrirtes Briefmarken-Journal]].&amp;#039;&amp;#039; Gebrüder Senf, Leipzig 1884, H. 21, S. 286.&lt;br /&gt;
* Willi Finger: &amp;#039;&amp;#039;Der Postbriefkasten hatte Jubiläum – eine weitere Leseart über seine Farbe.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Post-Aktivist.&amp;#039;&amp;#039; Dt. Zentralverlag, Berlin 1949, H. 11, S. 180.&lt;br /&gt;
* R. Pfeiffer, H. Paetzold: &amp;#039;&amp;#039;Der Kasten an der Wand.&amp;#039;&amp;#039; Briefmarkenspiegel, In: &amp;#039;&amp;#039;Wochenpost.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 6/1984, S. 18.&lt;br /&gt;
* Neue Post, Berlin:&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die ersten zweiteiligen gelb-blauen Straßenbriefkasten.&amp;#039;&amp;#039; 1901, H. 9, S. 101.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Aus der Geschichte des Briefkastens.&amp;#039;&amp;#039; 1899, H. 40, S. 476.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Doppelbriefkasten.&amp;#039;&amp;#039; 1903, H. 15, S. 220.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Emaillierte Briefkasten.&amp;#039;&amp;#039; 1900, H. 36, S. 431.&lt;br /&gt;
* Archiv für Postgeschichte in Bayern, München&lt;br /&gt;
** Johann Brunner: &amp;#039;&amp;#039;Der Briefkasten im Dienste des Nachrichtenaustausches.&amp;#039;&amp;#039; 1943, H. 1, S. 293.&lt;br /&gt;
** Wilhelm Eisenbeiß: &amp;#039;&amp;#039;Von der „Boite“ zum Briefkasten.&amp;#039;&amp;#039; 1975, H. 1, S. 263–276.&lt;br /&gt;
* Christine Kainz: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte des Briefkastens in Österreich.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wiener Internationale Postwertzeichenausstellung „Wipa 81“ vom 22. – 31.5.1981 in Wien.&amp;#039;&amp;#039; 1981.&lt;br /&gt;
* Michael Burzan: &amp;#039;&amp;#039;Alles im Kasten.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Deutsche Briefmarken-Zeitung]] Ausgabe Nr. 17/2007, S. 10–13&lt;br /&gt;
* C. Seelemann: &amp;#039;&amp;#039;Großbritannien: Neue Briefkästen 1980.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sammlerdienst&amp;#039;&amp;#039; Nr. 24/1980, S. 1812–1813&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Internationale Literatur:&lt;br /&gt;
* Jean Young Farrugia, Anthony Wedgwood Benn: &amp;#039;&amp;#039;The Letter Box – a history of post office, pillar and wall boxes.&amp;#039;&amp;#039; Centaur Pr., Fontwell 1969.&lt;br /&gt;
* Michel Lafeuille, Julia Eyme, P. Arette: &amp;#039;&amp;#039;Boîtes aux lettres – Saint Martin d&amp;#039; Abbat, le village des boîtes aux lettres.&amp;#039;&amp;#039; Éd. Alternatives, Paris 2001, ISBN 2-86227-266-3.&lt;br /&gt;
* G. A. Glas, Henze Boekhout: &amp;#039;&amp;#039;Volle boel – het straatmeubilairvan PTT temidden van al het andere.&amp;#039;&amp;#039; Stichting het Nederlandse PTT Museum, Den Haag 1991, ISBN 90-73244-06-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Post boxes|Postbriefkästen|suffix=Sammlung mit Bildern}}&lt;br /&gt;
* [http://www.briefkastensammlung.de/ Sammlung mit Briefkastenfotos aus über 100 Ländern]&lt;br /&gt;
* [http://www.fotocommunity.de/pc/pc/display/916906 Bild eines Richtungsbriefkastens in Spanien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Briefkasten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;NordNordWest</name></author>
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