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	<title>Postbahnhof Leipzig - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T09:42:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Postbahnhof_Leipzig&amp;diff=697837&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Andreas Wolf 01: Kategorie ergänzt</title>
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		<updated>2026-01-11T20:01:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:I19 943 Postbahnhof Leipzig, Hallenschürze.jpg|mini|[[Bahnhofshalle]]n im Osten des Postbahnhofes an der Gleisseite (September 2015).]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Postbahnhof Leipzig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im [[Leipzig]]er Stadtteil [[Schönefeld (Leipzig)|Schönefeld]], war bei seiner Inbetriebnahme im Jahr 1912 der größte [[Kopfbahnhof]] in [[Europa]] und der größte [[Postbahnhof]] der Welt. Bis zu seiner Stilllegung am Ende des Jahres 1994 aufgrund der Einstellung der [[Bahnpost]] in [[Deutschland]], war er ein wichtiger Knotenpunkt des [[Mitteldeutschland|mitteldeutschen]] Bahnpostverkehrs. Das Bahnhofsgelände, mit seinen historischen und unter [[Denkmalschutz]] stehenden Gebäuden bzw. Anlagen, wird heute als &amp;#039;&amp;#039;Mariannen-Campus&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zur Geschichte des sächsischen Bahnpostwesens ==&lt;br /&gt;
Bereits seit 1841 wurde ein Teil des zwischen Leipzig und Dresden bestehenden Postverkehrs auf der zwei Jahre zuvor eröffneten Strecke der [[Bahnstrecke Leipzig–Dresden|Leipzig-Dresdner Eisenbahn]] abgewickelt. Die Sächsische Oberpostdirektion eröffnete eigens zu diesem Zweck ein [[Bahnpostamt (Leipzig)|Bahnpostamt]] gegenüber dem damaligen [[Dresdner Bahnhof (Leipzig)|Dresdner Bahnhof]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Postbahnhof Leipzig Postwagen.jpg|miniatur|Post- und Gepäckwagen der Leipziger Wagenbauanstalt, um 1860]]&lt;br /&gt;
In den Anfangsjahren des sächsischen Bahnpostverkehrs wurden die bereits abgefertigten Postsendungen in gewöhnlichen Eisenbahnwagen transportiert und von einem Postbeamten begleitet. Überlegungen, Postkutschen auf Eisenbahn-Plattformwagen zu verladen und damit einen schnelleren Transport zu gewährleisten, erwiesen sich als nicht realisierbar. Erst um 1850 reifte die Idee, an fahrplanmäßige Züge eigens für den Zweck des Posttransports gestaltete Wagen anzuhängen, in denen der Postdienst während der Fahrt verrichtet werden sollte. 1851 kamen die ersten Bahnpostwagen auf der Strecke Leipzig–Hof zum Einsatz. Bis 1867 ließ die Königlich Sächsische Post 25 [[Bahnpostwagen]] anfertigen, die einen besonders ruhigen Lauf, gute Lüftung, Federung und Beleuchtung auch im Standbetrieb besaßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfordernis, Planung und Bau (1905–1912) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Postbahnhof Standort Karte 1891.jpg|mini|Späterer Standort des Postbahnhofs (Bildmitte), um 1890]]&lt;br /&gt;
Zu Beginn des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts zeigte sich, dass die alten Leipziger Bahnpostanlagen dem stetig steigenden Postverkehr immer weniger gewachsen waren. Deshalb wurde die Errichtung eines neuen, zentralen Postbahnhofs und Bahnpostamts in der Nähe der bei Leipzig gelegenen [[Landgemeinde (Sachsen)|Landgemeinde]] [[Schönefeld (Leipzig)|Schönefeld]] beschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Standort wurde ein Gebiet nördlich der [[Bahnstrecke Leipzig–Dresden]] auf der südlichen Schönefelder Flur ausgewählt, auf dem sich Felder und Wiesen sowie das bis 1906 in &amp;#039;&amp;#039;Schmalbruchs Teich&amp;#039;&amp;#039; betriebene „Bad Rohrteich“ befanden, das seit 1895 ein beliebtes Freibade- und Erholungszentrum war. Benannt war es nach dem ehemaligen Rohrteich am Rande der einstigen Schönefelder [[Torfstich|Torfgrube]], der dem Wässern der [[Wasserkunst|Holzrohre für die Wasserleitungen]] diente. Als [[Gondel (Bootstyp)|Gondelteich]] und [[Eisbahn]] wurde er sogar von kleinen [[Dampfschiff]]en befahren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.leipzig.de/buergerservice-und-verwaltung/unsere-stadt/gebietsgliederung-und-strassennamen/strassennamen/strassennamenverzeichnis/strasse/strassen-details/rohrteichstrasse |titel=Rohrteichstraße |werk=leipzig.de |hrsg=Stadt Leipzig |abruf=2025-07-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Teich wurde verfüllt und die Felder und Wiesen auf insgesamt 58&amp;amp;#x202f;000&amp;amp;#x202f;m² überformt. Die Baukosten beliefen sich einschließlich des Grundstückserwerbs auf fünf Millionen [[Mark (1871)|Mark]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inbetriebnahme bis Stilllegung (1912–1994) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Postbahnhof Leipzig 1915.jpg|mini|rechts|Postbahnhof Leipzig, 1915]]&lt;br /&gt;
Am 1. Februar 1912, fast drei Jahre vor Gesamtinbetriebnahme des [[Leipzig Hauptbahnhof|Leipziger Hauptbahnhofs]], konnte der Leipziger Postbahnhof in Betrieb genommen werden. Das Hauptgebäude ist 200&amp;amp;#8239;m lang; die überdachte Fläche der ganzen Anlage umfasst 16&amp;amp;#x202f;000&amp;amp;#8239;m². Die achtschiffige Halle des als Kopfbahnhof ausgestalteten Objekts überspannte 29 Gleise mit 16 Bahnsteigen. In ihr fanden bis zu 90 [[Bahnpostwagen]] Platz, was sie zur größten Bahnpostanlage ihrer Zeit machte. Für die Anlegung des kammförmig aufgefächerten Gleisnetzes mussten umfangreiche Geländeaufschüttungen erfolgen. Für den Postbahnhof wurden zwei Stellwerke gebaut, die nach dem Zweiten Weltkrieg die Bezeichnungen R18 und W19 erhielten. Beide wurden von der zuständigen Eisenbahnverwaltung unterhalten. Das Stellwerk 19 wurde durch Postmitarbeiter besetzt, obwohl es an Zugfahrten durch die Verkehrstunnel beteiligt war. Der Postbahnhof hatte eine eigene Wasser- und Stromversorgung, für die ein mit zwei 120&amp;amp;#8239;PS und einem 250&amp;amp;#8239;PS Dieselmotor ausgestattetes Motorenkraftwerk errichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Postbahnhof Leipzig Gleisplan.jpg|miniatur|Gleisplan des Postbahnhofs Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Datei:I19 939 Postbahnhof Leipzig, Prellböcke Gl 18–21.jpg|mini|Innenansicht der Halle, September 2015]]&lt;br /&gt;
Im Jahre 1913 wurden im Postbahnhof Leipzig 10,4&amp;amp;#8239;Millionen abgehende und 4,8&amp;amp;#8239;Millionen ankommende Pakete umgeschlagen. Hinzu kamen noch 36&amp;amp;#8239;Millionen Stück im Durchgangsverkehr. Die Überführung der Bahnpostwagen erfolgte durch die [[Rangierlokomotive]]n des Hauptbahnhofs, teilweise auch durch die [[Zuglokomotive]]n. Um auch Wagen von und zur preußischen Westseite des Hauptbahnhofes bringen zu können, ohne nahezu alle Hauptgleise kreuzen zu müssen, veranlasste die Postverwaltung den Bau der [[Leipzig Hauptbahnhof#Verkehrstunnel I und II|Verkehrstunnel I und II]]. 1929 verkehrten Bahnpostwagen planmäßig auf den Strecken Leipzig–Bad Lausick–Geithain–Chemnitz, Leipzig–Bebra–Kassel, Leipzig–Erfurt–Eisenach–Frankfurt am Main, Leipzig–Döbeln–Dresden, Leipzig–Eilenburg, Leipzig–Wurzen–Riesa–Dresden, Leipzig–Gera–Saalfeld–Bamberg und Leipzig–Hof–Marktredwitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-15142-0001, Leipzig, Postamt N 18, Gebäude.jpg|mini|Ein Teil des großen Gebäudekomplexes des Postbahnhofs Leipzig im Jahr 1952.]]&lt;br /&gt;
Im Laufe der Zeit wurde der Postbahnhof ständig baulich erweitert und technisch verbessert. So wurde 1936 an der Rohrteichstraße ein großer Erweiterungsbau fertiggestellt, der den betrieblichen Anforderungen bis zur Schließung 1994 genügen konnte. Der Postbahnhof war in der Rohrteichstraße&amp;amp;nbsp;6 sowie das Paketzustellamt und die Kraftfahrstelle in der Rohrteichstraße&amp;amp;nbsp;9.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-15142-0005, Leipzig, Postamt N 18, Paketentladung.jpg|mini| Die Belegschaft des Postbahnhofs Leipzig, des größten Umschlagpostamtes in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]], entlädt einen [[Eisenbahnwagen]] mit [[Westpaket]]en aus [[Köln]] (18.&amp;amp;#x202f;Juni 1952).]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-27965-0003, Leipzig, Paketpostamt N 18, Elektrokarren.jpg|mini|Um die Paketflut an Weihnachten 1954 zu bewältigen, fuhren die [[Elektrokarre]]n innerhalb des Postamtes mit fünf Anhängern. Der Postbahnhof Leipzig hatte in diesem Jahr mit einem täglichen Umschlag von weit mehr als 100.000 Paketen und über 60.000 Päckchen den bis dahin stärksten Weihnachtspostverkehr der [[Nachkriegszeit in Deutschland|Nachkriegszeit]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Umwandlung der Deutschen Bundespost in die [[Deutsche Post AG]] stellte diese die Bahnpost im gesamten Bundesgebiet ein und verlagerte die Posttransporte auf die Straße und in die Luft. Teile der dem Bahnpostamt Leipzig übertragenen Aufgaben werden seither vom Güterverkehrszentrum [[Radefeld]] übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Amtliche Bezeichnungen ===&lt;br /&gt;
Als [[Dienststelle|Postdienststelle]] der [[Deutsche Postgeschichte 1919–1945|Deutschen Reichspost]] trug der Postbahnhof Leipzig ab 1.&amp;amp;#x202f;Mai 1926 die amtliche Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Leipzig N&amp;amp;#x202f;18&amp;#039;&amp;#039;, wobei der Buchstabe&amp;amp;nbsp;[[N]] als Abkürzung für [[Norden|Nord]] stand. Später entfiel der Buchstabe, da bereits die Nummer zur Bestimmung ausreichte. So lautete die Bezeichnung vereinfacht &amp;#039;&amp;#039;Leipzig&amp;amp;#x202f;18&amp;#039;&amp;#039;, bis die [[Deutsche Post (DDR)|Deutsche Post]] der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] diese ab 1.&amp;amp;#x202f;Januar 1965 in &amp;#039;&amp;#039;7018 Leipzig&amp;#039;&amp;#039; änderte. Die Ziffer wurde dabei aus der [[Postleitzahl]] 70 für Leipzig und der bisherigen Nummer des Postamtes gebildet. Nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende 1989]] bzw. [[Deutsche Wiedervereinigung|deutschen Wiedervereinigung 1990]] erhielt die Postdienststelle von der [[Deutsche Bundespost|Deutschen Bundespost]] die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;O–7018&amp;#039;&amp;#039;. Der Buchstabe&amp;amp;nbsp;[[O]] für [[Osten|Ost]] wurde vorangestellt, um die vierstelligen Postleitzahlen der ehemaligen DDR von denen der [[Westdeutschland|BRD]] unterscheiden zu können. Diese Bezeichnung behielt der Postbahnhof Leipzig bis zur Einführung der [[Postleitzahl (Deutschland)|fünfstelligen Postleitzahlen]] am 1.&amp;amp;#x202f;Juli 1993.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.leipzig-lexikon.de/VERWALT/Postamt.htm |titel=Postämter |werk=leipzig-lexikon.de |abruf=2025-07-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gegenwart ==&lt;br /&gt;
Die unter [[Denkmalschutz]] stehenden Anlagen des Leipziger Postbahnhofs stehen seit der Stilllegung leer. Das Postbahnhofgelände befand sich ab 2014 im Eigentum der [[CG Gruppe]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lvz.de/Leipzig/Lokales/Nach-20-Jahren-Leerstand-Investor-kauft-den-Postbahnhof-in-Leipzig-Schoenefeld |titel=Nach 20 Jahren Leerstand: Investor kauft den Postbahnhof in Leipzig-Schönefeld |zugriff=2019-03-16 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Pläne sahen vor, dass ein Fußballstadion für 3000 Besucher für [[Inter Leipzig]] entstehen soll und die bisherigen Trainingsanlagen instand gesetzt werden. Außerdem sollten Hallen für Produktion und Lagerung entstehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=https://www.cg-gruppe.de/Standorte/Leipzig/Mariannenpark | wayback=20200919224306 | text=Neues Leben am alten Leipziger Postbahnhof - Mariannenpark }}, auf cg-gruppe.de, abgerufen am 14. Oktober 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://groener-group.com/wp-content/uploads/sites/2/2020/10/2_Capital_7C_MariannnenCampusSued.pdf PROJEKTE SACHSEN Mariannen-Campus süd], auf groener-group.com, abgerufen am 7. Januar 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; 2024 gehört ein Teil des nun &amp;#039;&amp;#039;Mariannen-Campus&amp;#039;&amp;#039; genannten Postbahnhofgeländes der &amp;#039;&amp;#039;CG Mariannen-Campus Nord GmbH &amp;amp; Co. KG&amp;#039;&amp;#039; mit Sitz in Leipzig. Dieses Unternehmen gehört zur Unternehmensgruppe des Immobilienunternehmers Christoph Gröner und stellte Anfang November 2024 einen Insolvenzantrag.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jens Rometsch |url=https://www.lvz.de/lokales/leipzig/leipziger-bauunternehmer-weitere-groener-firma-in-insolvenz-3IF6XSA5OBCK5PNWV5R6QPHJ4A.html |titel=Leipzig: Weitere Firma des Bauunternehmers Christoph Gröner in Insolvenz |werk=LVZ |datum=2024-11-06 |sprache=de |abruf=2024-11-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wolfram Sturm: &amp;#039;&amp;#039;Eisenbahnzentrum Leipzig. Geschichte von den Anfängen bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Pro Leipzig, Leipzig 2003, ISBN 3-9807201-9-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Leipzig Postbahnhof}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Leipzig, Postamt N 18}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.leipziger-industriekultur.de/postbahnhof/ |titel=Postbahnhof |werk=leipziger-industriekultur.de |hrsg=Industriekultur Leipzig e.&amp;amp;nbsp;V. |abruf=2025-07-21}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Historische Leipziger Bahnhöfe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnhof in Leipzig|Postbahnhof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnhof in Europa|Postbahnhof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Bahnhof in Sachsen|Leipzig Postbahnhof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Postgeschichte (Sachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Postgebäude in Sachsen|Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnpost]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schönefeld (Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zentrum-Ost]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=51/21/7.39/N |EW=12/23/52.14/E |type=landmark |region=DE-SN}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Andreas Wolf 01</name></author>
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