<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Post%C5%99elm%C5%AFvek</id>
	<title>Postřelmůvek - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Post%C5%99elm%C5%AFvek"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Post%C5%99elm%C5%AFvek&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-30T16:21:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Post%C5%99elm%C5%AFvek&amp;diff=1676976&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Berita: +Bild</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Post%C5%99elm%C5%AFvek&amp;diff=1676976&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2022-03-05T23:58:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+Bild&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort                = Postřelmůvek&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:Postřelmůvek CoA.jpg|91px|Wappen von Postřelmůvek]]&lt;br /&gt;
| Kraj               = Olomoucký kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          =&lt;br /&gt;
| Okres              = Šumperk&lt;br /&gt;
| Fläche             = 401&lt;br /&gt;
| Beschriftung       = left&lt;br /&gt;
| Höhe               = 322&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     = 553352&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 49/55/39/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 16/52/00/E&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 789 01&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = M&lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Olšany nad Moravou|Olšany]] – [[Zábřeh]]&lt;br /&gt;
| Schienen           =&lt;br /&gt;
| Flughafen          =&lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 1&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Stanislav Dvořák&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2009&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Postřelmůvek 74&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 789 01 Zábřeh&lt;br /&gt;
| Website            = postrelmuvek.zabrezsko.cz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Kaple svatého Michala v Postřelmůvku (Q72740484).jpg|mini|Kapelle in Postřelmůvek]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Postřelmůvek&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Kleinheilendorf&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Gemeinde in [[Tschechien]]. Sie liegt fünf Kilometer nördlich von [[Zábřeh]] und gehört dem [[Okres Šumperk]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Postřelmůvek befindet sich am Abfall der Drozdovská vrchovina (&amp;#039;&amp;#039;Drosenauer Bergland&amp;#039;&amp;#039;) zur Müglitzer Furche (&amp;#039;&amp;#039;Mohelnická brázda&amp;#039;&amp;#039;) im Tal eines kleinen Baches. Im Osten verlaufen der Bach Postřelmovský potok und der Graben Hraniční strouha. Westlich liegt der Naturpark Březná. Im Süden erhebt sich die Homůlka (332 m), südwestlich der Háječek (471 m) sowie im Nordwesten die Homole (516 m) und der Háječek (603 m).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Vyšehoří]] im Norden, [[Chromeč]] und Bludovský Mlýn im Nordosten, [[Sudkov]] im Osten, Šikulův Mlýn und [[Postřelmov]] im Südosten, [[Rovensko u Zábřeha|Rovensko]] im Süden, Václavov im Südwesten, [[Svébohov]], Na Dole und [[Jedlí]] im Westen sowie [[Zborov na Moravě|Zborov]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Klein Heilendorf&amp;#039;&amp;#039; gehörte zu den Stiftungsgütern des Olmützer Kapitels. Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte 1361, als Stephan und [[Albrecht von Sternberg]] ihre jährlichen Einnahmen aus dem Dorf dem Altar im Dom des hl. Wenzel überschrieben. Albrecht von Sternberg ließ 1365 das ganze Dorf in der [[Landtafel]] dem Kapitel zuschreiben. Später gelangte Postřelmůvek an die Herren von [[Krawarn (Adelsgeschlecht)|Krawarn]]. 1447 erwarb Johann d. Ä. [[Tunkl]] von [[Brníčko]] die Herrschaft [[Zábřeh|Hohenstadt]] einschließlich Postřelmůvek von Georg von Krawarn auf [[Strážnice|Straßnitz]]. Bis 1534 beanspruchte das [[Bistum Olmütz]] aber weiter die jährlichen Einnahmen für den Domaltar, was zu dauerhaften Streitigkeiten mit den Besitzern der Herrschaft Hohenstadt führte. Das Dorf blieb bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts immer zu Hohenstadt untertänig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aufhebung der [[Grundherrschaft|Patrimonialherrschaften]] bildete &amp;#039;&amp;#039;Hrubý Postřelimov&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;Klein Heilendorf&amp;#039;&amp;#039; ab 1850 eine politische Gemeinde im Bezirk Hohenstadt. Nachfolgend wurde der Ort als &amp;#039;&amp;#039;Postřelmůvko&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Postřelimovek&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Malý Postřelmov&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Kleinheilendorf&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Am 5. Mai 1919 wurde im Dorf eine Freiheitslinde gepflanzt. 1920 entstand die Bezirksstraße von Rovensko über Postřelmůvek nach Vyšehoří, durch den Bau musste auch die Linde umgesetzt werden. 1930 lebten in der Gemeinde 404 Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Münchner Abkommen]] wurde das tschechische Dorf 1938 dem Deutschen Reich zugeschlagen und gehörte bis 1945 zum [[Landkreis Hohenstadt]]. 1939 hatte Kleinheilendorf 402 Einwohner. Zum Ende des Zweiten Weltkrieges operierten von den umliegenden Wäldern aus Partisanen, die von mehreren Bewohnern unterstützt wurden. In den letzten Kriegstagen wurden in Kleinheilendorf deutsche Flüchtlinge aus Polen einquartiert. Am 8. Mai 1945 erreichte die Rote Armee den Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Auflösung des Okres Zábřeh kam Postřelmůvek mit Beginn des Jahres 1961 zum Okres Šumperk. Zwischen 1976 und 1991 war das Dorf nach Rovensko eingemeindet. 1982 warf ein Sturm die Freiheitslinde um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegliederung ==&lt;br /&gt;
Für die Gemeinde Postřelmůvek sind keine Ortsteile ausgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* barocke Kapelle des hl. Michael, erbaut im 18. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* Hraniční strouha, der Graben war Teil des ab 1489 unter Johann d. Ä. Tunkl entlang der [[March (Fluss)|March]] angelegten Teichsystems&lt;br /&gt;
* Bauerngehöfte in Volksbauweise, aus der Mitte des 19. Jahrhunderts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.czech.republic.cz/encyklopedie/objekty1.phtml?id=16508 Beschreibung der Gemeinde]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Šumperk}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1361]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Berita</name></author>
	</entry>
</feed>