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	<title>Posener Dom - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T21:17:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Posener_Dom&amp;diff=1121477&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo, form</title>
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		<updated>2026-04-01T12:46:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo, form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Catedral de Poznan, Poznan, Polonia, 2014-09-18, DD 10.jpg|mini|Westfassade des Posener Doms]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Posener Dom&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, voller Name &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dom [[Simon Petrus|St. Peter]] und [[Paulus von Tarsus|Paul]] zu Posen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{plS|Bazylika archikatedralna św. Apostołów Piotra i Pawła w Poznaniu}}),&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.katedra.archpoznan.pl Offizielle Website (Polnisch)]&amp;lt;/ref&amp;gt; ist die Bischofskirche des [[Erzbistum Posen|Erzbistums Posen]] und ein bedeutendes Baudenkmal der Stadt [[Posen]]. Als eine der frühesten Kirchen und die älteste [[Kathedrale]] des Landes steht der [[Gotik|gotische]] [[Sakralbau]] geschichtlich für den Beginn der [[Christianisierung]] Polens. Eine lokale Überlieferung behauptet, der Dom befinde sich an jenem Ort, an der die [[Taufe]] des polnischen Herzogs [[Mieszko I.]] stattfand. Auf der Dominsel (Ostrów Tumski), einer [[Binneninsel]] der [[Warthe]], lag die früheste Ansiedlung der Posener Stadtgeschichte. In unmittelbarer Nachbarschaft westlich gegenüber steht die [[Marienkirche (Posen)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grablege der Piastendynastie ==&lt;br /&gt;
Die Bedeutung der Kirche drückt sich darin aus, dass sie als [[Grabmal|Grablege]] der frühen christlichen Herrscher und Könige der [[Piasten]]dynastie diente. Zu ihnen zählen neben [[Mieszko I.]] insbesondere der erste polnische König [[Bolesław I. (Polen)|Bolesław Chrobry]] sowie sechs weitere polnische Könige und Herzöge: [[Mieszko II. Lambert]], [[Kasimir I. (Polen)|Kasimir I.]], [[Władysław Odon]], [[Przemysław I.]], [[Bolesław VI. der Fromme|Bolesław VI. der Fromme von Großpolen]] und [[Przemysław II.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinzu kommen die Gräber der hier ebenfalls bestatteten [[Liste der Erzbischöfe von Posen|Bischöfe und Erzbischöfe von Posen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baugeschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Poznań Katedra Podziemia RB1.JPG|mini|Reste der vorromanischen Basilika]]&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Die Anfänge der Kathedrale gehen in die Zeit der Gründung des ältesten polnischen Bistums im Jahre 968 zurück, als der Papst den Missionsbischof [[Jordanes (Polen)|Jordanes]] nach Posen berief. Bei der ersten Kirche handelte es sich um eine [[Romanik|vorromanische]], dreischiffige [[Basilika (Bautyp)|Basilika]], die um 1038 im Verlauf eines Feldzugs des böhmischen Herzogs [[Břetislav I.]] zerstört wurde. In den folgenden zwei Jahrzehnten wurde eine neue romanische Basilika mit zwei Türmen errichtet. In [[Gotik|gotischer]] Zeit wurde die Kirche erneut von Grund auf umgebaut: 1346–1357 wurde das [[Langhaus (Kirche)|Langhaus]], 1403–1410 der [[Chor (Architektur)|Chor]] und bis 1428 mehrere Seitenkapellen neu errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Poznań Katedra Alberti.jpg|mini|links|Der klassizistische Dom (1798)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Poznan katedra Piotr Pawel wnetrze 07.jpg|mini|[[Denkmal der Herzöge von Polen|Grabdenkmal für Mieszko&amp;amp;nbsp;I. und Bolesław Chrobry]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1622 zerstörte ein Brand das Kirchendach und die [[Helm (Architektur)|Turmhelme]]. Die daraufhin notwendig gewordene umfassende Renovierung in den Jahren 1638 bis 1650 entsprach dem [[Barock]]stil. Im 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert setzten dem [[Wahrzeichen]] Posens Sturmschäden zu, und ein weiterer Kirchenbrand verheerte 1772 den Innenraum der Kathedrale. Daraufhin erfolgten umfassende Umgestaltungen, die dem Gebäude ein klassizistisches Aussehen gaben. Die neue [[Klassizismus|klassizistische]] Fassade Bonaventura Solaris mit [[Portikus]] dominierte das äußere Bild des Doms bis zum Zweiten Weltkrieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1835 bis 1841 – Posen stand inzwischen unter [[Provinz Posen|preußischer Herrschaft]] – erfolgte der Bau der Goldenen Kapelle (Grundriss Nr. 6) unter Verwendung von älteren Mauern nach einem Entwurf von [[Francesco Maria Lanci]] im Stil des [[Byzantinische Kunst|byzantinisierenden]] [[Historismus]]. Die Herrscher Mieszko I. und Bolesław Chrobry wurden hierhin umgebettet. Das Mausoleum der bedeutendsten frühen Herrscher Polens schmücken seitdem [[Denkmal der Herzöge von Polen|Bronzestatuen]] des deutschen Bildhauers [[Christian Daniel Rauch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. Jahrhundert bis heute ===&lt;br /&gt;
In der Schlussphase des Zweiten Weltkrieges wurde der Posener Dom während der [[Schlacht um Posen]] schwer beschädigt. Der schwere Brand vom 15. Februar 1945 richtete starke Schäden an, doch letztlich blieben die um den Chor angeordneten Kapellen sowie die Schiffe der Basilika erhalten. Da das Feuer ältere mittelalterliche Schichten des Gebäudes freigelegt hatte, entschieden sich die Restauratoren für eine weitgehende Freilegung derselben und eine Rekonstruktion des Äußeren und Inneren des Domes im Stil der [[Backsteingotik]]. Die Neueröffnung erfolgte mehr als elf Jahre nach Kriegsende am 29. Juni 1956.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das heutige Bild der Kirche ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Katedra Poznan Plan.svg|mini|links|Geosteter Grundriss des Domes]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Catedral de Poznan, Poznan, Polonia, 2014-09-18, DD 01-03 HDR.jpg|mini|Das Innere des Doms]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Catedral de Poznan, Poznan, Polonia, 2014-09-18, DD 07-09 HDR.jpg|mini|Decke vom Dom]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Domkirche ist eine dreischiffige Basilika. An die Seitenschiffe und den [[Chorumgang]] schließen zwölf Kapellen und zwei [[Sakristei]]en an. Die Ausmaße der Kirche betragen in der Länge 81&amp;amp;nbsp;Meter, sie ist 43,5&amp;amp;nbsp;Meter breit. Die Kirchtürme ragen 62&amp;amp;nbsp;Meter auf. Das gotische Fenster über dem [[Portal (Architektur)|Portal]] ziert eine [[Rosette (Architektur)|Rosette]] und wurde nach teilweiser Freilegung bei den Wiederaufbauarbeiten, ebenso wie der [[Staffelgiebel]], in gotischen Formen rekonstruiert. Den Eindruck der Frontansicht prägen zudem die 1952 rekonstruierten barocken Turmhelme von 1772. Die Gestalt der Choranlage ist ungewöhnlich. Ein aus der französischen Kathedralgotik übernommener Chorumgang wird durch drei Türmchen (Grundriss Nr. 16) überhöht, deren [[Laterne (Architektur)|Laternen]] Licht in den Umgang lassen. Auch das [[Triforium]] des Chorpolygons ist ein in Osteuropa seltenes Motiv.&lt;br /&gt;
Im Presbyterium ist ein rekonstruiertes [[Gewölbe#Kreuzgewölbe|Kreuzrippen-]] und in den Kirchenschiffen sind [[Gewölbe#Sterngewölbe|Sterngewölbe]] vorzufinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstattung ==&lt;br /&gt;
Im Zuge des regotisierenden Wiederaufbaus nach dem Zweiten Weltkrieg fanden zahlreiche historische Kunstdenkmäler aus anderen Orten Platz in der Kathedrale. So ist das Retabel des Hauptaltars (Grundriss Nr. 17), ein spätgotisches [[Triptychon]] aus der [[Góra|Guhrauer]] Stadtpfarrkirche, das bedeutendste Ausstattungsstück der Kathedrale. Er wurde im Jahre 1512 wohl in einer [[Breslau]]er Werkstatt geschaffen. Im mittleren Segment des Flügelaltars befinden sich drei Frauengestalten, Maria mit dem Jesuskind sowie die Heiligen [[Barbara von Nikomedien|Barbara]] und [[Katharina von Alexandrien|Katharina]]. Bemerkenswert sind ferner u.&amp;amp;nbsp;a. das spätgotische Gestühl vom Anfang des 16. Jahrhunderts, das aus [[Görlitz]] (ehem. Chorgestühl der Dreifaltigkeitskirche) stammt, sowie die barocke Kanzel und der Taufstein von 1720 aus der evangelischen Gnadenkirche in [[Milicz|Militsch]]. Zur Originalausstattung der Kirche gehören dagegen fünf [[Epitaph]]e aus der [[Peter Vischer der Ältere|Vischer-Werkstatt]] sowie die reichhaltig ausgestalteten Kapellen. In der Goldenen Kapelle (Grundriss Nr. 6) befindet sich das Mausoleum von Mieszko I. und Bolesław Chrobry. Als weiteres Beispiel sei das Grabmal der Familie Górki in der Heilig-Kreuz-Kapelle (Grundriss Nr. 5) genannt. Es wurde 1574 von Hieronim Canavesi gestaltet und ist als eines der wichtigsten Kunstwerke der polnischen Renaissance-[[Bildhauerei]] anzusehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Posen Dom Goldene Kapelle.jpg|mini|Goldene Kapelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bedeutung des Posener Doms für die polnische Geschichte entsprechend wurden auch in jüngerer Zeit noch Veränderungen vorgenommen. So wurde in der Kapelle des heiligen Bischofs [[Stanislaus von Krakau|Stanislaus]] im Jahr 1995, anlässlich des 700.&amp;amp;nbsp;Jahrestages der Krönung von König Przemysl II., eine von Marian Konieczny entworfene Bronzegrabplatte hinzugefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Relikte der vorromanischen Kirche sind in der [[Krypta]] zu besichtigen. Neben dem früheren Grabmal von Mieszko I. und Bolesław Chrobry ist ein [[Sandstein]]-[[Taufbecken]] mit fünf Metern Durchmesser erhalten. Für die Behauptung, es handele sich um einen Überrest des zur Zeit Mieszkos – also vor dem Bau der ersten Kathedrale – errichteten [[Baptisterium]]s, dass also der Fürst der [[Polanen]] 966 hier auf der Dominsel die Taufe empfing, gibt es keine belastbaren Anhaltspunkte. In der Krypta sind weitere Mauerreste der mittelalterlichen Dombauten zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orgel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:6 Poznan 134.jpg|mini|Blick auf die Orgel]]&lt;br /&gt;
Die [[Orgel]] wurde im Jahr 2001 von Jan Drozdowicz gebaut. Sie verfügt über 51 [[Register (Orgel)|Register]] auf drei Manualwerken und [[Pedal (Orgel)|Pedal]]. Die Spieltrakturen sind mechanisch, die Register[[traktur]]en sind elektrisch.&amp;lt;ref&amp;gt;Informationen zur {{Webarchiv|url=http://www.organy.art.pl/instrumenty.php?instr_id=118 |wayback=20160126074229 |text=Orgel |archiv-bot=2022-12-29 02:57:29 InternetArchiveBot }} (polnisch), abgerufen am 28. Februar 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;14&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot; &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=4 | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I Hauptwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prinzipal ||16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prinzipal ||8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gambe ||8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konzertflöte ||8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gedackt ||8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Oktave ||4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rohrflöte ||4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Quinte ||{{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Superoktave ||2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kornett V&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mixtur V–VI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trompete ||16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trompete ||8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trompete ||4′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=4 | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;II Positiv&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gedackt ||16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flotenprinzipal ||8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gemshorn ||8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Quintadena ||8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Portunal ||8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Praestant ||4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flauto dolce ||4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nasard ||{{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Feldflöte || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Terz ||{{Bruch|1|3|5}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sifflöte ||1′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Scharff III&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dulcian ||16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Clarinett ||8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Tremulant&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=4 | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;III Schwellwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bordun ||16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Italienisch Prinzipal ||8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Salicional ||8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Vox coelestis ||8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flauto dolce ||8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prinzipal ||4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Traversflöte ||4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gamshorn ||2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Progressio III&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Oboe ||8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trompette harmonique ||8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Röhrenglocken&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=4 | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pedalwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–f&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Untersatz ||32′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prinzipal ||16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Violon ||16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Subbass ||16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Octavbass ||8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gemsbass ||8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Choralbass ||4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nachthorn ||2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mixtur IV&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bombarde ||32′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Posaune ||16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trompete ||8′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Koppeln:&amp;#039;&amp;#039; I/I (Superoktavkoppel), II/I (auch als Sub- und Superoktavkoppel), III/I (auch als Superoktavkoppel), III/II, III/III (Superoktavkoppel); I/P, II/P, III/P, P/P (Superoktavkoppel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Bazylika Archikatedralna św. Piotra i św. Pawła w Poznaniu|Posener Dom}}&lt;br /&gt;
* [https://www.poznan.pl/mim/public/turystyka/pages.html?co=list&amp;amp;id=37&amp;amp;ch=50&amp;amp;instance=1017&amp;amp;lang=de Informationen zum Dom auf der Website der Stadt Posen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=52/24/41/N|EW=16/56/52/E|type=landmark|region=PL}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4515321-8|NDL=|VIAF=241206801}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Posen, Dom}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Posen|Dom]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Posen|Dom]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basilica minor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Peter-und-Paul-Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholische Kathedrale in Polen|Posen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Backsteingotik in Polen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude im Erzbistum Posen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Disposition einer Orgel|Posen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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