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	<title>Poschinger (Adelsgeschlecht) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Poschinger_(Adelsgeschlecht)&amp;diff=762137&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Purzelbier: /* Geschichte */ Grammatik - siehe Duden; Deklination von Ministeriale analog Beamte (Beamter / Beamten)</title>
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		<updated>2026-03-15T10:44:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Grammatik - siehe Duden; Deklination von Ministeriale analog Beamte (Beamter / Beamten)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Stammwappen Poschinger.jpg|mini|hochkant|Stammwappen der Poschinger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Poschinger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind ein im Jahr 1140 erstmals urkundlich genanntes [[Bayern|bayerisches]] [[Adelsgeschlecht|Geschlecht]], das in den Ritterstand und teilweise in den Freiherrnstand erhoben wurde. Zweige der Familie bestehen bis heute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Herrenhaus Oberfrauenau.JPG|mini|[[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhaus]] in [[Oberfrauenau]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Poschinger-Mausoleum Frauenau.JPG|mini|Das Poschinger-Mausoleum in [[Frauenau]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Poschinger-Mausoleum.jpg|mini|Das Poschinger-[[Mausoleum]] in [[Zwiesel]]]]&lt;br /&gt;
Die erste verzeichnete Linie der Poschinger diente den [[Liste der Bischöfe von Passau|Fürstbischöfen von Passau]] als [[Ministeriale]]. Sie beginnt mit &amp;#039;&amp;#039;Rapoto de Paskengen&amp;#039;&amp;#039; im Jahre 1140, der als Zeuge einer Schenkung an das [[Augustiner-Chorherren]]stift [[Kloster Aldersbach|Aldersbach]] erwähnt wird.  Weitere Linien existierten zu Posching (in der Umgegend von [[Mitterfels]], [[Metten]], [[Deggendorf]] und später auch in [[Pförring]] bei [[Ingolstadt]]), auf dem Sitz Sicklasberg bei [[Konzell]] und als Ratsbürger in [[Straubing]]. Der Name Poschinger (oftmals auch &amp;#039;&amp;#039;Paskengen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Paschingen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Baskingin&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Posching&amp;#039;&amp;#039; geschrieben) entstammt vermutlich dem Gut [[Stephansposching|Posching]], das den Bischöfen von Passau gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bis zur Gegenwart ungebrochene [[Stammreihe]] der Familie beginnt mit Joachim Poschinger aus Pförring (1523–1599), der dem [[Martin Luther|lutherischen]] Glauben angehörte und der um 1262 beginnenden Linie zu Posching zugerechnet wird. Nach einem Studium (unter anderem der Rechtswissenschaften und Musik) an der [[Universität Ingolstadt]] war er Richter und [[Pfleger (Mittelalter)|Pfleger]] in den Diensten der Freiherrn von [[Degenberg]] auf den Burgen [[Burgruine Linden|Linden]] bei [[Viechtach]] und [[Burg Neunußberg|Neunußberg]] (1550–1568) und kaufte 1568 von den Degenbergern das Glashüttengut [[Oberzwieselau|Zwieselau]] ([[Landkreis Regen]]) im [[Bayerischer Wald|Bayerischen Wald]]. Hiermit beginnt die bis heute andauernde Tradition der Poschinger als [[Glashütte]]n- und [[Gutsherr]]en. Joachim erhielt seinen kaiserlichen [[Wappenbrief]] am 19. Oktober 1547 in [[Regensburg]] durch [[Peter Apian|Petrus Apianus]], [[Hofpfalzgraf]] unter Kaiser [[Karl V. (HRR)|Karl V.]] Sein Sohn Paulus erwarb im Jahre 1592 das Glashüttengut [[Oberfrauenau]] im Bayerischen Wald, ab diesem Zeitpunkt [[Familiensitz|Sitz]] der Stammlinie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund des Besitzes von Oberanzenberg (ab 1639) wurde Wilhelm Poschinger am 18. Dezember 1643 durch Kurfürst [[Maximilian I. (Bayern)|Maximilian]] unter die oberpfälzischen [[Landsasse]]n aufgenommen. Ab diesem Zeitpunkt wurde das Geschlecht in der [[Oberpfalz]] für adelig anerkannt und in den [[Adelsmatrikel|Matrikeln]] der adeligen Landsassen aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Frauenau - Kirche innen - Grabstein Michael Poschinger 1709-1787.jpg|mini|Grab von Johann Michael I. Poschinger in [[Mariä Himmelfahrt (Frauenau)]]]]&lt;br /&gt;
Nachdem Johann Michael I. Poschinger 1770 bereits die [[Hofmark]]en [[Drachselsried]] und [[Wettzell]] erworben hatte, richtete sein Sohn Georg Benedikt I. 1784 ein Gesuch um Erhebung des Erbrechtsguts Frauenau zur freien Hofmark an die kurfürstliche [[Hofkammer]], die am 7. Dezember 1785 erfolgte. Georg Benedikt I. hatte somit auf allen drei Gütern die [[niedere Gerichtsbarkeit]], die [[Staatsgewalt #Polizeigewalt|Polizeigewalt]] und gewisse Verwaltungsrechte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erhebung in den erblichen [[Reichsadelsstand]] mit Namensmehrung &amp;#039;&amp;#039;[[Edler]] von Poschinger&amp;#039;&amp;#039; und [[Reichsritterschaft|Reichsritterstand]] mit &amp;#039;&amp;#039;auf Oberanzenberg&amp;#039;&amp;#039; erhielten die Brüder&lt;br /&gt;
* Dr. jur. utr. Johann Martin, [[kurpfalz]]-bayerischer Hofratsadvokat, kurfürstl. Pfleger in [[Wolnzach]], später kurpfalz-bayerischer [[Kammerrat|Wirklicher Hofkammerrat]], Kgl. [[Staatliches Hofbräuhaus|Hofbräuhausverwalter]] und Direktor des Bayer. Hofbräuamtes (1798–1817) in München&amp;lt;br /&amp;gt;(Stammvater der erloschenen Linie München-Mannheim)&lt;br /&gt;
* Joseph Anton, Bürger und Handelsmann in [[Passau]]&amp;lt;br /&amp;gt;(Stammvater der Linie Berg, u.&amp;amp;nbsp;a. Poschinger-Camphausen)&lt;br /&gt;
* Georg Benedikt I., Herr der Hofmarken Oberfrauenau, Drachselsried, Wettzell und Neunußberg (ab 1796), Herr auf Oberanzenberg&amp;lt;br /&amp;gt;(Stammlinie Frauenau aus der u.&amp;amp;nbsp;a. das [[Freiherr|freiherrliche]] Haus hervorgegangen ist)&lt;br /&gt;
* Ignaz Dominikus, [[Weltpriester]]&lt;br /&gt;
am 17. September 1790 in [[München]] vom Kurfürsten [[Karl Theodor (Pfalz und Bayern)|Karl Theodor von Pfalzbayern]] als [[Reichsvikar]]. Die Immatrikulierung im [[Königreich Bayern]] bei der Ritterklasse erfolgte am 30. Januar 1810 für Joseph Anton bzw. am 30. Juni 1810 für seine Brüder Johann Martin und Georg Benedikt Reichsritter und Edler von Poschinger auf Oberanzenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1873 wurde Georg Benedikt II. Ritter von Poschinger, Gutsherr auf Frauenau ([[Oberfrauenau]]) u.&amp;amp;nbsp;a., zum erblichen [[Reichsrat (Bayern)|Reichsrat der Krone Bayerns]] ernannt. Gemäß der Erbfolgeordnung ging nach dem Tode Georg Benedikts das [[Familienfideikommiss|Fideikommiss]] an seinen Bruder Eduard Ferdinand über. Dieser trat es, unter Vorbehalt der Verwaltung, 1901 an seinen Sohn Eduard Georg Benedikt ab, welcher am 1. November 1901 zum Reichsrat ernannt wurde.&lt;br /&gt;
Eduard Ferdinand Ritter von Poschinger erhielt die Erhebung in den erblichen bayerischen [[Freiherr]]nstand am 24. Juli 1901 in München durch [[Prinzregent Luitpold von Bayern]] mit Immatrikulation im Königreich Bayern bei der Freiherrnklasse am 28. August 1901 mit Namensmehrung &amp;#039;&amp;#039;Freiherr Poschinger von Frauenau&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|camphausen}}Die Genehmigung zur Namensvereinigung mit dem der Familie Camphausen als &amp;#039;&amp;#039;Ritter von Poschinger-Camphausen&amp;#039;&amp;#039; erhielt am 6. April 1908 in München der königlich bayerische [[Kämmerer]] und [[Rittmeister]] Ottmar Ritter von Poschinger, Gutsherr auf [[Riegsee]] und anderen, der 1906 Gerda Camphausen, Tochter des Bankiers und Kgl. Preuß. Geh. Kommerzienrats Arthur Camphausen, geheiratet hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|bray}}Die Verfügung durch den [[Regierungspräsident (Deutschland)|Regierungspräsidenten]] am 21. Mai 1953 in [[Regensburg]] zur Namensänderung in &amp;#039;&amp;#039;Freiherr von Poschinger-Bray&amp;#039;&amp;#039; für [[Adalbert Freiherr von Poschinger-Bray|Adalbert Freiherr Poschinger von Frauenau]], der mit Anna Maria, [[Erbtochter]] der im Mannesstamm erloschenen [[Bray (Adelsgeschlecht)|Grafen von Bray-Steinburg]], verheiratet war, wurde durch den Beschluss des [[Deutscher Adelsrechtsausschuß|Deutschen Adelsrechtsausschusses]] in [[Marburg]] am 15. September 1990 nicht beanstandet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
=== Stammwappen ===&lt;br /&gt;
Das [[Stammwappen]] von 1547 zeigt im oberen silbernen Drittel drei rubinfarbene Sterne. Der untere Teil des Schildes ist rubinfarben und zeigt einen Arm mit goldenem Ärmel, die sogenannte [[Schwurhand]]. Aus dem Arm entspringen unten zwei silberne Schwanenflügel. Auf dem [[Helm (Heraldik)|Helm]] mit rot-silbernen Decken ein, von Silber und Rot geteilter Flug, die silberne Hälfte mit einem rubinfarbenen Stern belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ritterwappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen im [[Adelsbrief|Diplom]] von 1790 ist [[Vierung (Heraldik)|geviert]] und zeigt in Feld 1 und 4 in Blau einen mit drei roten Sternen belegten silbernen Schrägrechtsbalken, in Feld 2 und 3 in Rot einwärts gekehrt ein goldener Löwe; auf dem Helm mit rechts blau-silbernen, links rot-goldenen [[Helmdecke|Decken]] der Löwe wachsend zwischen offenem, je auswärts mit dem [[Schrägbalken]] belegten blauem [[Flug (Heraldik)|Fluge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freiherrnwappen ===&lt;br /&gt;
* Das Freiherrnwappen von 1901 ist geviert wie 1790 und belegt mit roten [[Herzschild]], darin (aus dem Stammwappen) aufrecht ein silbern-beflügelter, golden gekleideter Rechtsarm mit geöffneter Hand; zwei Helme, auf dem rechten mit rot-silbernen Decken ein geschlossener, von Silber und Rot geteilter Flug, die silberne Hälfte mit einem roten Stern belegt, auf dem linken mit blau-goldenen Decken wie 1790.&lt;br /&gt;
* Die Freiherren von &amp;#039;&amp;#039;Poschinger-Bray&amp;#039;&amp;#039; führen ein neues kombiniertes Wappen mit den Elementen der Grafen von Bray-Steinburg und Freiherren Poschinger von Frauenau. – Die Annahme des neuen kombinierten Wappens wurde durch den Beschluss des [[Deutscher Adelsrechtsausschuß|Deutschen Adelsrechtsausschusses]] in [[Marburg]] am 22. Juni 2009 ebenfalls nicht beanstandet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Poschinger-Wappen.png|Wappen der Ritterlichen Poschinger (1790)&lt;br /&gt;
 Poschinger-Frauenau-Wappen.png|Wappen der Freiherren Poschinger von Frauenau (1901)&lt;br /&gt;
 Wappen-Poschinger-Bray.png|Wappen der Freiherren von Poschinger-Bray (2009)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sitze und Güter ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Oberzwieselau.JPG|mini|[[Schloss Oberzwieselau]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Buchenau (Lindberg)-2.JPG|mini|[[Schloss Buchenau (Buchenau)|Schloss Buchenau]]]]&lt;br /&gt;
Die Poschinger haben sich vor allem in Niederbayern, der Oberpfalz und später auch in Oberbayern ausgebreitet. Ab 1523 sind unter anderem folgende Sitze und Güter nachweisbar:&lt;br /&gt;
* Gut und Hofmark Oberfrauenau (Herrenhaus und neues Schloss)&lt;br /&gt;
* Gut [[Unterzwieselau|Unter]]- und [[Oberzwieselau]] ([[Schloss Oberzwieselau]])&lt;br /&gt;
* Gut [[Buchenau (Lindberg)|Buchenau]] (Schloss Buchenau)&lt;br /&gt;
* Landsassengut Oberanzenberg bei [[Kemnath]]&lt;br /&gt;
* Hofmark Neunußberg&lt;br /&gt;
* Hofmark Wettzell&lt;br /&gt;
* [[Schloss Drachselsried|Hofmark Drachselsried]]&lt;br /&gt;
* Hofmark Thalersdorf&lt;br /&gt;
* [[Schloss Irlbach]] (ehem. Bray)&lt;br /&gt;
* [[Schloss Steinburg (Hunderdorf)|Schloss Steinburg]] (ehem. Bray)&lt;br /&gt;
* [[Schloss Schambach]] (ehem. Bray)&lt;br /&gt;
* Palais Poschinger in [[München]] ([[Brienner Straße]] 23)&lt;br /&gt;
* Gut [[Riegsee]] bei [[Murnau am Staffelsee|Murnau]] ([[Liste der Baudenkmäler in Murnau am Staffelsee#Neuegling|Schloss Neuegling]])&lt;br /&gt;
* Gut [[Ismaning]] ([[Schloss Ismaning]])&lt;br /&gt;
* [[Gut Zengermoos]]&lt;br /&gt;
* Gut Karlshof&lt;br /&gt;
* Gut [[Theresienthal]] (Villa Poschinger)&lt;br /&gt;
* Gut Ahausen bei [[Landau a.d.Isar]]&lt;br /&gt;
* [[Schloss Pullach]] bei [[Bad Aibling]]&lt;br /&gt;
* Schloss [[Rabenstein (Zwiesel)|Rabenstein]]&lt;br /&gt;
* Gut Unterbreitenau bei [[Bischofsmais]]&lt;br /&gt;
* Villa Poschinger in [[Starnberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Familienmitglieder ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Johann Michael von Poschinger.JPG|mini|Johann Michael II. von Poschinger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Benedikt von Poschinger]] (1785–1856), bayerischer Unternehmer und Politiker ([[Bayerische Ständeversammlung|Landtagsabgeordneter]])&lt;br /&gt;
* [[Michael von Poschinger|Johann Michael II. von Poschinger]] (1794–1863), bayerischer Unternehmer und Politiker (Landtagsabgeordneter)&lt;br /&gt;
* [[Richard von Poschinger]] (1839–1915), bayerischer Kunstmaler&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm von Poschinger (Kaufmann)|Wilhelm von Poschinger]] (1839–1895),  bayerischer Unternehmer und Gutsbesitzer&lt;br /&gt;
* [[Ludwig von Poschinger]] (1844–1917), bayerischer General der Kavallerie&lt;br /&gt;
* [[Georg Benedikt II. von Poschinger]] (1845–1900), bayerischer Unternehmer und Politiker (Reichsrat)&lt;br /&gt;
* [[Heinrich von Poschinger]] (1845–1911), Schriftsteller und Historiker ([[Otto von Bismarck|Bismarck]]-Biograph)&lt;br /&gt;
* [[Henriette von Poschinger]] (1845–1903), bayerische Glas-Designerin&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm von Poschinger (Offizier)|Wilhelm von Poschinger]] (1864–1921), bayerischer Generalmajor&lt;br /&gt;
* [[Eduard Poschinger von Frauenau]] (1869–1942), bayerischer Offizier, Unternehmer und Politiker (Reichsrat)&lt;br /&gt;
* [[Hans von Poschinger]] (1892–1951), bayerischer Guts- und Fabrikbesitzer, außerdem Kunstmaler&lt;br /&gt;
* [[Egon von Poschinger]] (1894–1977), bayerischer Guts- und Fabrikbesitzer, außerdem Kunstmaler&lt;br /&gt;
* [[Günther von Poschinger]] (1898–1958), [[Entomologe]], nach dem der [[Laufkäfer]] &amp;#039;&amp;#039;Carabus poschingerianus&amp;#039;&amp;#039; benannt wurde&lt;br /&gt;
* [[Hippolyt Freiherr Poschinger von Frauenau|Hippolyt Poschinger von Frauenau]] (1908–1990), bayerischer Unternehmer, Forstwirt und Politiker (Präsident des [[Bayerischer Senat|bayerischen Senats]])&lt;br /&gt;
* [[Adalbert Freiherr von Poschinger-Bray|Adalbert von Poschinger-Bray]] (1912–2001), deutscher Unternehmer, Volkswirt und Politiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Sowohl in Frauenau als auch in Drachselsried, Deggendorf, Ismaning und Murnau existiert eine Poschingerstraße. Auch in München gibt es eine 1906 zu Ehren von Johann Michael III. von Poschinger benannte Poschingerstraße mit dem Wohnhaus [[Thomas Mann]]s an der Poschingerstraße 1. Die Poschingerstraße in [[Berlin]] wurde 1908 nach Heinrich von Poschinger, die gleichnamige Straße in [[Salzburg]] 1903 nach Wilhelm von Poschinger benannt. Zusätzlich existiert der [[Poschinger Weiher]] in den nördlichen [[Isar]]auen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Glasmanufaktur von Poschinger]] (Frauenau)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|20|649||Poschinger von Frauenau, Freiherren|[[Kurt Pittrof]], [[Maria Schimke]]|139799958}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Genealogisches Handbuch des Adels]]. Adelige Häuser B.&amp;#039;&amp;#039; Band XII, S. 422 f., Band 64 der Gesamtreihe, [[Starke Verlag|C. A. Starke Verlag]], Limburg (Lahn) 1977, {{ISSN|0435-2408}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch des Adels. [[Genealogisches Handbuch des Adels#Adelslexikon|Adelslexikon]].&amp;#039;&amp;#039; Band X, S. 501 f., Band 119 der Gesamtreihe, C. A. Starke Verlag, Limburg (Lahn) 1999.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch des Adels. Freiherrliche Häuser B.&amp;#039;&amp;#039; Band V, S. 278 f., Band 48 der Gesamtreihe, C. A. Starke Verlag, Limburg (Lahn) 1971.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch des in Bayern immatrikulierten Adels.&amp;#039;&amp;#039; Band XXX, S. 296 f. und 474 f., Wissenschaftlicher Kommissionsverlag Stegaurach, Stegaurach 2014.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Heinrich Kneschke]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Neues allgemeines deutsches Adels-Lexicon]],&amp;#039;&amp;#039; Seite 223, Band 7, Leipzig 1867. {{Google Buch |BuchID=hNMEAAAAIAAJ |Seite=223 |Hervorhebung=poschinger |Land=&amp;lt;US&amp;gt; |KeinText=&amp;lt;1&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
* Karl Ritter von Poschinger: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Poschinger und ihrer Güter.&amp;#039;&amp;#039; Pullach bei Aibling 1908.&lt;br /&gt;
* Karl Ritter von Poschinger: &amp;#039;&amp;#039;Zusammenstellung der Poschinger vor 1520.&amp;#039;&amp;#039; Rosenheim 1934.&lt;br /&gt;
* Karl und Ludwig Ritter von Poschinger, Hippolyt Freiherr Poschinger von Frauenau et al.: &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der Nachkommen des Joachim Poschinger.&amp;#039;&amp;#039; o.&amp;amp;nbsp;O. 2014.&lt;br /&gt;
* [[Max Peinkofer]]: &amp;#039;&amp;#039;350 Jahre Poschinger in Frauenau.&amp;#039;&amp;#039; Frauenau 1955.&lt;br /&gt;
* August Sieghardt: &amp;#039;&amp;#039;Die Poschinger in der Oberpfalz.&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Die Oberpfalz.&amp;#039;&amp;#039; Band 43, 1955.&lt;br /&gt;
* Ingeborg Seyfert: &amp;#039;&amp;#039;Die Poschinger von Frauenau als Glashüttenherren im Bayerischen Wald.&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Amtlicher Schulanzeiger für den Regierungsbezirk Niederbayern.&amp;#039;&amp;#039; Band 5, 1971.&lt;br /&gt;
* Werner Pohl: &amp;#039;&amp;#039;Die Poschinger im Viechtreich: Als Pfleger von Linden u. als Hofmarksherren von Neunußberg, Wettzell, Drachselried u. Thalersdorf.&amp;#039;&amp;#039; Viechtach 1976.&lt;br /&gt;
* Hermann Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Die Aufschreibungen des Franz Poschinger (1637–1701) vom Glashüttengut Frauenau.&amp;#039;&amp;#039; Sauerlach 1985.&lt;br /&gt;
* Marita Haller: &amp;#039;&amp;#039;Traumschloss im Wald. Das ehemalige Schloss der Freiherrn Poschinger von Frauenau.&amp;#039;&amp;#039; edition Lichtland, Freyung 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Poschinger family|Poschinger}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120214784|VIAF=45127085}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayerisches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Poschinger (Adelsgeschlecht)| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1140]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Purzelbier</name></author>
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