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	<title>Poschfenn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Poschfenn&amp;diff=2123912&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T11:39:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox See&lt;br /&gt;
|NAME = Poschfenn&lt;br /&gt;
|BILD = Poschfenn 2.JPG&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = [[Bruchwald]] am Ostausläufer des Fenns&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 52/15/34/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 13/5/01/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = DE-BB&lt;br /&gt;
|LAGE = [[Deutschland]], [[Brandenburg]], [[Naturpark Nuthe-Nieplitz]]&lt;br /&gt;
|ZUFLUSS = keiner&lt;br /&gt;
|ABFLUSS = keiner&lt;br /&gt;
|UFERORT = [[Fresdorf]], [[Stücken]] (Gemarkung)&lt;br /&gt;
|NAHERORT = [[Potsdam]], [[Beelitz]]&lt;br /&gt;
|HÖHE = 44&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG= DE-NN&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 0.0619&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-FLÄCHE = &amp;lt;ref name=&amp;quot;LUGV&amp;quot;&amp;gt;Landesamt für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz (LUGV), Brandenburg: [https://fragdenstaat.de/files/foi/15877/Seenverzeichnis.pdf &amp;#039;&amp;#039;Seenverzeichnis.&amp;#039;&amp;#039;] Stand 3.&amp;amp;nbsp;April 2012, S.&amp;amp;nbsp;51.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|SEELÄNGE = 0.6&lt;br /&gt;
|SEEBREITE = 0.15&lt;br /&gt;
|VOLUMEN = &lt;br /&gt;
|UMFANG = 1.585&lt;br /&gt;
|MAX-TIEFE = 1.0&lt;br /&gt;
|MED-TIEFE = 0.7&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN = [[Weichsel-Kaltzeit|Weichselglazialer]] Flachsee westlich des [[Saarmunder Endmoränenbogen]]s&lt;br /&gt;
|ANMERKUNGEN = &amp;lt;div class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;Zugang verboten (Naturschutzgebiet)&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|BILD1 = &lt;br /&gt;
|BILD1-BESCHREIBUNG = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Poschfenn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein sechs [[Hektar]] umfassender [[Eutrophierung|eutropher]] Flachsee in [[Stücken]] und [[Fresdorf]], Ortsteilen der [[Brandenburg|brandenburgischen]] Gemeinde [[Michendorf]] im [[Landkreis Potsdam-Mittelmark]]. Er liegt rund 23&amp;amp;nbsp;Kilometer südwestlich von [[Berlin]] im [[Naturpark Nuthe-Nieplitz]] am Westrand des [[Saarmunder Endmoränenbogen]]s, einem Ostausläufer der [[Zauche]]. Aufgrund der durch die klimatischen Veränderungen verursachten Grundwasserspiegelabsenkung ist das Poschfenn versiegt und nicht mehr vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturräumliche Lage und Naturschutz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Poschfenn befindet sich an der [[Landesstraße]] 73 zwischen den Dorfkernen von Stücken und Fresdorf auf der [[Gemarkung]] beider Orte, die Ortsteilgrenze verläuft durch den See. Das [[Fenn (Geographie)|Fenn]] liegt in einer Senke des 61&amp;amp;nbsp;Meter hohen Kesselbergs, der dem [[Weichsel-Kaltzeit|weichselglazialen]] Saarmunder Endmoränenbogen westlich vorgelagert ist. Die Senke erstreckt sich durch den Endmoränenbogen hindurch nach Osten und öffnet sich zu den Ungeheuerwiesen in der [[Nuthe]]-[[Nieplitz]]-Niederung, der eiszeitlichen Trebbin-Potsdamer Abflussbahn.&amp;lt;ref&amp;gt;Olaf Juschus: &amp;#039;&amp;#039;Das Jungmoränenland südlich von Berlin – Untersuchungen zur jungquartären Landschaftsentwicklung zwischen Unterspreewald und Nuthe.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;2. Dissertation, Humboldt-Universität Berlin, 2001. Siehe Abbildung 2 &amp;#039;&amp;#039;Platten und Urstromtalungen im Jungmoränenland südlich Berlins&amp;#039;&amp;#039;. [http://edoc.hu-berlin.de/dissertationen/juschus-olaf-2001-05-04/HTML/chapter1.html online] Auch in: Berliner Geographische Arbeiten &amp;#039;&amp;#039;95.&amp;#039;&amp;#039; ISBN 3-9806807-2-X, Berlin 2003.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Westen, jenseits der Landesstraße, schließt sich ein weiteres Niederungsgebiet an, das von der sumpfigen Landschaft des [[Katzwinkel (See)|Katzwinkels]] und des [[Stücken#See|Fresdorfer Sees]] geprägt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der See liegt zwar nicht in der angrenzenden Nuthe-Nieplitz-Niederung, zählt aber zum [[Naturpark Nuthe-Nieplitz#NSG Nuthe|Naturschutzgebiet Nuthe-Nieplitz-Niederung]]. Über die Festlegungen des [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebietes]] hinaus ist das Poschfenn besonders geschützt – der Zutritt zum See und zu seiner Umgebung ist verboten. Zudem ist das Poschfenn Bestandteil des „[[Europäisches Vogelschutzgebiet Nuthe-Nieplitz-Niederung|Europäischen Vogelschutzgebietes Nuthe-Nieplitz-Niederung]]“ im [[Natura 2000|Natura 2000-Netzwerk]], das über die Niederung hinaus den [[Rangsdorfer See]] und das [[Naturpark Nuthe-Nieplitz#Sander|Landschaftsschutzgebiet Nuthetal-Beelitzer Sander]] einschließt.&amp;lt;ref&amp;gt;Lothar Kalbe, Lothar Henschel: &amp;#039;&amp;#039;Das Europäische Vogelschutzgebiet (SPA) Nuthe-Nieplitz-Niederung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Naturschutz und Landschaftspflege in Brandenburg – Beiträge zu Ökologie, Natur- und Gewässerschutz.&amp;#039;&amp;#039; Landesumweltamt Brandenburg (Hrsg.), 14. Jg., Doppelheft&amp;amp;nbsp;3 &amp;amp; 4, 2005, S. 137ff, siehe Karte S. 138, Abb. 2 {{Webarchiv |url=http://www.mugv.brandenburg.de/cms/media.php/lbm1.a.2338.de/sh_eu_vogel.pdf |text=pdf |wayback=20140318154417 |archiv-bot=2019-05-08 00:37:53 InternetArchiveBot}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rund zwanzig Meter neben dem Ostausläufer passiert der hier sandige [[Europäische Fernwanderwege|Europäische Fernwanderweg]] ([[Europäischer Fernwanderweg E10|E10]]), der von [[Rügen]] nach [[Ulldecona]] in Spanien verläuft, das Fenn, das trotz der Nähe vom Weg aus nicht sichtbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Limnologie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Poschfenn 1.JPG|mini|links|Poschfenn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Poschfenn umfasst 6,1924&amp;amp;nbsp;Hektar&amp;lt;ref name=&amp;quot;LUGV&amp;quot; /&amp;gt; und hat eine maximale Tiefe von einem Meter und eine mittlere Tiefe von 70&amp;amp;nbsp;Zentimetern. Die Seelänge beträgt rund 600, seine Breite rund 150&amp;amp;nbsp;Meter. Das langgestreckte Gewässer verläuft in West-Ost-Richtung am Fuß des südlichen Teils des Kesselberges, dessen bewaldeter Nordhang steilscharig zum Südufer des Fenns abfällt. Der regenwassergespeiste Flachsee liegt isoliert und hat keinen Abfluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Landschaftsrahmenplan]] charakterisierte der Landkreis Potsdam-Mittelmark das nährstoffreiche Gewässer mit Stand&amp;amp;nbsp;2000 als hoch polytroph und gab als [[Eutrophierung|natürliche Trophie]] einen schwach polytrophen Zustand (Stufe&amp;amp;nbsp;IV im [[Trophiesystem]]) an.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Landschaftsrahmenplan Potsdam-Mittelmark. Band 2. Bestand und Bewertung.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg.: Landkreis Potsdam-Mittelmark, Fachdienst Naturschutz. Belzig&amp;amp;nbsp;2006, S. 118 {{Webarchiv |url=http://www.potsdam-mittelmark.de/opencms/export/sites/default/pm/pdf/lrp/Band_2_Bestand_Bewertung.pdf |text=pdf |wayback=20110807144842}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2008&amp;amp;nbsp;stufte das [[Landesumweltamt Brandenburg]] den See hingegen als [[Eutrophierung|eutroph]] (Trophiestufe&amp;amp;nbsp;III) ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LUA&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ökologische Charakterisierung der wichtigsten Brutgebiete für Wasservögel in Brandenburg.&amp;#039;&amp;#039; Schriftenreihe: Studien und Tagungsberichte des Landesumweltamtes. Band&amp;amp;nbsp;57. Hrsg.: Landesumweltamt Brandenburg&amp;amp;nbsp;(LUA). Potsdam&amp;amp;nbsp;2008, S. 69, {{ISSN|0948-0838}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
=== Pflanzen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Poschfenn 4.JPG|mini|links|Hang des Kesselbergs über dem steilscharigen Südufer]]&lt;br /&gt;
Das Poschfenn besitzt eine gut entwickelte [[Submers]]vegetation mit [[Hornblatt]] und [[Tausendblatt]]. Ein schmaler,&amp;lt;ref name=&amp;quot;LUA&amp;quot; /&amp;gt; am Nordufer auch breiterer [[Röhricht]]streifen umgibt das Gewässer. Das steilscharige Südufer ist von [[Mischwald]] bestanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gewässer&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.ornithologie-nuthe-nieplitz.de/gewaesser.php |wayback=20100504121851 |text=Ornithologische Arbeitsgruppe im Landschaftsförderverein Nuthe-Nieplitz-Niederung e.V., Die Gewässer der Nuthe-Nieplitz-Niederung. |archiv-bot=2022-12-29 02:55:09 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Erlenbruchwälder in Brandenburg|Erlenbrüche]] bestimmen die Ostausläufer des Moorgewässers hin zu den teilvernässten Ungeheuerwiesen. Das leicht ansteigende Gelände über dem Nordufer nimmt eine ausgedehnte ehemalige Ackerfläche mit [[Trockenrasen]]beständen ein, die als [[Weide (Grünland)|Weide]] (mit Stand&amp;amp;nbsp;2010 Pferdeweide) genutzt wird. Auf ihren trockenen [[Ruderalvegetation|Ruderalstellen]] ergaben [[Floristik (Wissenschaft)|floristische]] Kartierungen den Nachweis der Arten &amp;#039;&amp;#039;Taraxacum hamatiforme&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Taraxacum marchicum&amp;#039;&amp;#039; nom. provisorium aus der [[Löwenzahn (Taraxacum)|Löwenzahngattung]]&amp;lt;ref&amp;gt;Ingo Uhlemann: &amp;#039;&amp;#039;Die Gattung Taraxacum (Asteraceae) im östlichen Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen zur floristischen Kartierung Sachsen-Anhalt.&amp;#039;&amp;#039; Sonderheft&amp;amp;nbsp;(2003). Hrsg. Botanischer Verein Sachsen-Anhalt e.V., Halle&amp;amp;nbsp;(Saale)&amp;amp;nbsp;2003, S. 42,113, {{ISSN|1432-8038}}, ISBN 3-932795-20-2 {{Webarchiv |url=http://www.bv-st.de/images/Taraxacum%20in%20Ostdeutschland.pdf |text=online pdf |wayback=20151209193720 |archiv-bot=2019-05-08 00:37:53 InternetArchiveBot}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Poschfenn 6.JPG|mini|Pferdeweide (ehemalige Ackerfläche) über dem Nordufer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem sind die sandigen, kalkarmen ehemaligen Ackerflächen am Hang des Kesselberges Standort gefährdeter [[Wildkraut|Ackerwildkräuter]] wie [[Gewöhnlicher Feldrittersporn|Feldrittersporn]] und [[Lämmersalat]]. Jahrzehntelang als [[Unkraut]] bekämpft, stehen die Pflanzen heute auf der [[Rote Liste gefährdeter Arten|Roten Liste]] Brandenburgs (Stufe&amp;amp;nbsp;3, &amp;#039;&amp;#039;gefährdet&amp;#039;&amp;#039;),&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Prasse, Michael Ristow: [http://www.stadtentwicklung.berlin.de/natur_gruen/naturschutz/downloads/artenschutz/rotelisten/09_gefaesspflanzen.pdf Liste der wildwachsenden Gefäßpflanzen des Landes Berlin mit Roter Liste.] (PDF; 10,2&amp;amp;nbsp;MB) Der Landesbeauftragte für Naturschutz und Landschaftspflege / Senatsverwaltung für Stadtentwicklung (Hrsg.). Kulturbuch-Verlag, Berlin&amp;amp;nbsp;2001, ISBN 3-88961-137-0 (Die Berliner Liste enthält auch die Daten für Brandenburg).&amp;lt;/ref&amp;gt; der Lämmersalat ist in einigen Bundesländern vom &amp;#039;&amp;#039;Aussterben bedroht&amp;#039;&amp;#039; (Stufe&amp;amp;nbsp;1). Wegen des großen Anteils am Gesamtaufkommen hat Deutschland eine hohe Verantwortlichkeit für den Schutz dieser [[monotypisch]]en Gattung aus der Familie der [[Korbblütler]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.floraweb.de/pflanzenarten/gefaerdung.xsql?sipnr=586&amp;amp; FloraWeb: Gefährdungsstatus von &amp;#039;&amp;#039;Arnoseris minima&amp;#039;&amp;#039;.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit gezielten Maßnahmen bemüht sich der Landschafts-Förderverein Nuthe-Nieplitz-Niederung e.V. seit&amp;amp;nbsp;1992 um den Erhalt der beiden Wildkräuter, die nur bei speziell angepasster Flächennutzung Überlebenschancen haben. Nachdem die vormalige [[Hausschaf|Schafbeweidung]] zu rückläufigen Beständen geführt hatte, simulierte der Verein 1997 erstmals durch das Eggen von Teilflächen die ursprüngliche Ackernutzung. 2005 wurde der experimentelle Einsatz der [[Egge (Landtechnik)|Scheibenegge]] mit Erfolg wiederholt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ralf Schwarz, Peter Koch: &amp;#039;&amp;#039;Lämmersalat, Rittersporn und Co.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Land in Sicht.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 10, 2007. Hrsg.: Landschafts-Förderverein Nuthe-Nieplitz-Niederung e.&amp;amp;nbsp;V., Stücken und Naturparkverwaltung Nuthe-Nieplitz, Dobbrikow, S. 11, {{ISSN|0946-6762}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tiere ===&lt;br /&gt;
Das Poschfenn und seine sandigen Uferzonen sind Lebensraum verschiedener [[Froschlurch|Frosch-]] und die Trockenrasenbereiche vieler [[Bienen]]arten.&amp;lt;ref&amp;gt;Holger H. Dathe, Christoph Saure: &amp;#039;&amp;#039;Rote Liste und Artenliste der Bienen des Landes Brandenburg (Hymenoptera: Apidae).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Naturschutz und Landschaftspflege in Brandenburg – Beiträge zu Ökologie, Natur- und Gewässerschutz.&amp;#039;&amp;#039; Landesumweltamt Brandenburg (Hrsg.), Beilage zu Heft&amp;amp;nbsp;1, 2000, S.&amp;amp;nbsp;2 (Bildtext zum Rücktitel) {{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.brandenburg.de/cms/media.php/2338/bienen.pdf |text=pdf |archivebot=2019-05-08 00:37:53 InternetArchiveBot}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es ist [[Brutgebiet]] für [[Zwergtaucher]], verschiedene [[Entenvögel|Entenarten]] sowie im Frühjahr und Herbst Brutgebiet und Schlafplatz für rastende [[Graugans|Graugänse]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gewässer&amp;quot; /&amp;gt; Die Ornithologische Arbeitsgruppe des Landschaftsfördervereins führt in dem SPA-Gebiet der Niederung regelmäßige Beobachtungen durch. Dabei stellten die [[Vogelkunde|Vogelkundler]] bei der Wasservogelzählung im September&amp;amp;nbsp;2010 folgende Bestände am Poschfenn fest: zwei [[Höckerschwan|Höckerschwäne]], 61&amp;amp;nbsp;[[Schnatterente]]n (laut Roter Liste in Brandenburg &amp;#039;&amp;#039;extrem selten&amp;#039;&amp;#039;), 22&amp;amp;nbsp;[[Krickente]]n (in Brandenburg &amp;#039;&amp;#039;stark gefährdet&amp;#039;&amp;#039;), zwei Zwergtaucher (in Brandenburg &amp;#039;&amp;#039;gefährdet&amp;#039;&amp;#039;) und 18&amp;amp;nbsp;[[Blässhuhn|Blässhühner]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.ornithologie-nuthe-nieplitz.de/aktuelle_beobachtungen_1.php |wayback=20100302180326 |text=Ornithologische Arbeitsgruppe im Landschaftsförderverein Nuthe-Nieplitz-Niederung e.V., Aktuelle Beobachtungen |archiv-bot=2022-12-29 02:55:09 InternetArchiveBot }} Beobachtung am 19. September&amp;amp;nbsp;2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Witt: {{Webarchiv |url=http://www.stadtentwicklung.berlin.de/natur_gruen/naturschutz/downloads/artenschutz/rotelisten/11_brutvoeg_print.pdf |text=Rote Liste und Liste der Brutvögel (Aves) von Berlin. |wayback=20130123181934}} (PDF; 412&amp;amp;nbsp;kB) 2.&amp;amp;nbsp;Fassung, 17. November 2003. In: Der Landesbeauftragte für Naturschutz und Landschaftspflege / Senatsverwaltung für Stadtentwicklung (Hrsg.): Rote Listen der gefährdeten Pflanzen und Tiere von Berlin. (Die Berliner Liste enthält auch die Daten für Brandenburg).&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Beobachtungen der „Arbeitsgemeinschaft Berlin-Brandenburgischer Ornithologen“ des [[Naturschutzbund Deutschland|NABU]] sind ferner [[Haubenmeise]]n und [[Weidenmeise]]n in dem Gebiet heimisch.&amp;lt;ref&amp;gt;Beobachtungen der „Arbeitsgemeinschaft Berlin-Brandenburgischer Ornithologen“ des [[Naturschutzbund Deutschland|NABU]]: [http://www.abbo-info.de/arten/dekadenmaxima.php?sys_co=5308&amp;amp;dekade=8 2002, Haubenmeise], [http://www.abbo-info.de/arten/dekadenmaxima.php?sys_co=5308&amp;amp;dekade=10 2004, Haubenmeise], [http://www.abbo-info.de/arten/dekadenmaxima.php?sys_co=5314&amp;amp;dekade=8 2004, Weidenmeisen].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Datei:Poschfenn.jpg|mini|Blick von Südosten über das ehemalige Poschfenn.]][[Liste der Seen in Brandenburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Atlas zur Geologie von Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;, Werner Stackebrandt und Volker Manhenke (Hrsg.), Landesamt für Geowissenschaften und Rohstoffe Brandenburg (heute Landesamt für Bergbau, Geologie und Rohstoffe Brandenburg, LBGR) 2002, 2. Aufl., 43 Karten, ISBN 3-9808157-0-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ökologische Charakterisierung der wichtigsten Brutgebiete für Wasservögel in Brandenburg.&amp;#039;&amp;#039; Schriftenreihe: Studien und Tagungsberichte des Landesumweltamtes. Band 57. Hrsg.: Landesumweltamt Brandenburg (LUA). Potsdam 2008, {{ISSN|0948-0838}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ornithologie-nuthe-nieplitz.de/gewaesser.php Ornithologische Arbeitsgruppe im Landschaftsförderverein Nuthe-Nieplitz-Niederung e.V., Die Gewässer der Nuthe-Nieplitz-Niederung.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Landkreis Potsdam-Mittelmark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in Brandenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Michendorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturpark Nuthe-Nieplitz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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