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	<title>Portikus - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:S%C3%A4ule&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Säule (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Säule&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:S%C3%A4ulenbau&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Säulenbau (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Säulenbau&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt das architektonische Element Portikus. Zur Ausstellungshalle in Frankfurt am Main siehe [[Portikus (Ausstellungshalle)]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Portico (PSF).png|mini|Portikus als Vorhalle]]&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Portikus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;der oder die Portikus&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.duden.de/rechtschreibung/Portikus |titel=Duden Wörterbuch der deutschen Sprache: Portikus |abruf=2024-11-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Plural: &amp;#039;&amp;#039;Portikus&amp;#039;&amp;#039;, mit langem &amp;#039;&amp;#039;u&amp;#039;&amp;#039; gesprochen, oder &amp;#039;&amp;#039;Portiken&amp;#039;&amp;#039;) wird in der Architektur ein Säulengang oder eine Säulenhalle mit horizontal aufliegendem [[Gebälk]] bezeichnet. Während im Bereich der antiken [[Römische Architektur|römischen Architektur]] mit der Bezeichnung [[Kolonnade]]n beliebiger Länge (also lineare Bauteile) beschrieben werden, bezeichnet Portikus in der neuzeitlichen Architektur vor allem die als Säulenhalle gestaltete Vorhalle als punktuellen Bauteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Portiken in der antiken Architektur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stoa in Athens.jpg|mini|Den Portiken der antiken römischen Architektur entspricht die griechische Stoa ([[Stoa des Attalos|Attalos-Stoa]] in Athen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[latein]]ische Begriff &amp;#039;&amp;#039;porticus&amp;#039;&amp;#039; (im Lateinischen [[Genus#Maskulinum, Femininum, Neutrum, Utrum|Femininum]]) umfasst ursprünglich die Bedeutungen „Laufgang“, „Säulengang“, „Säulenhalle“ und „Halle“. Im Sprachgebrauch der [[Klassische Archäologie|klassischen Archäologie]] werden Säulengänge mit horizontalem Gebälk als Portikus bezeichnet. Sie stellen architekturgeschichtlich eine Übernahme der griechischen [[Stoa (Architektur)|Stoa]] in die römische Architektur dar. Portiken sind meist einfache Wandelgänge beliebiger Länge, die sich mit der Rückseite an ein Gebäude oder eine Mauer anlehnen und sich auf der Vorderseite mit einer [[Säule]]nstellung öffnen ([[Kolonnade]]). Nach oben schließen sie in der Regel mit einem flachen [[Pultdach]] ab, das sich an das dahinter liegende Gebäude anlehnt. Portiken konnten auch mehrschiffig und mehrgeschossig ausgeführt werden.&amp;lt;ref name=Hesse&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael Hesse |Titel=Handbuch der neuzeitlichen Architektur |Datum=2012 |Seiten=270}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt; {{Literatur |Autor=Nikolaus Pevsner et al. |Titel=Lexikon der Weltarchitektur |Datum=1999 |Seiten=502}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Christoph Wetzel, Heidi Wetzel |Titel=Seemanns großes Lexikon der Weltarchitektur |Datum=2010 |Seiten=376}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Christoph Höcker |Titel=Metzler Lexikon antiker Architektur |Datum=2008 |Seiten=198}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Portikus vereinigte verschiedene Funktionen miteinander: Als wettergeschützter Laufgang konnte er öffentliche Plätze oder Straßen säumen und wurde bei entsprechender Tiefe auch für gewerbliche Zwecke genutzt. Auch im Bereich der gehobenen [[Villa urbana|Villenarchitektur]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url= https://www.arthistoricum.net/themen/portale/renaissance/lektion-x-leitformen-der-profanarchitektur-im-16-jahrhundert-und-ihre-transformationen/7-die-roemische-villa-suburbana |titel=Die römische villa suburbana |werk=arthistoricum.net |abruf=2025-07-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; waren Portiken ein wichtiger Bestandteil; hier schufen sie Übergänge zwischen den Innenräumen und Gartenbereichen und dienten als schattige Wandelgänge. Ein vollständig von Portiken umgebener Innenhof wird als [[Peristyl]] oder &amp;#039;&amp;#039;Quadriportikus&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Dieses war auch ein charakteristischer Bestandteil des in den Provinzen Gallien und Germanien verbreiteten Bautyps der &amp;#039;&amp;#039;[[Villa rustica]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.uni-trier.de/universitaet/fachbereiche-faecher/fachbereich-iii/faecher/klassische-und-provinzialroemische-archaeologie/forschung-und-projekte/forschungsprojekte/villa-rustica |titel=Villa Rustica |werk=uni-trier.de |abruf=2025-07-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; oder &amp;#039;&amp;#039;Portikusvilla&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sonderform des antiken Portikus ist der [[Kryptoportikus]] (lateinisch &amp;#039;&amp;#039;cryptoporticus&amp;#039;&amp;#039;, „verborgene Portikus“), ein ganz oder teilweise unterirdisch gelegener Gewölbegang.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Christoph Höcker |Titel=Metzler Lexikon antiker Architektur |Datum=2008 |Seiten=151}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Edgar Markus Luschin |Titel=Cryptoporticus. Zur Entwicklungsgeschichte eines multifunktionalen Baukörpers |Sammelwerk=Jahreshefte des Österreichischen Archäologischen Institutes |TitelErg=Ergänzungshefte; 5 |Verlag= Österreichisches Archäologisches Institut |Ort=Wien |Datum=2002 |Seiten=19–23 |ISBN=3900305404}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pompeji great palaestra2.jpg|Portiken an der großen [[Palästra]] von [[Pompeji]] (1.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert n.&amp;amp;nbsp;Chr.)&lt;br /&gt;
Villa dei Misteri 1.JPG|Zweischiffiger Portikus der [[Mysterienvilla]] bei Pompeji&lt;br /&gt;
Area archeologica di Ostia Antica - panoramio (21).jpg|[[Ostia Antica]], Ladenreihe aus hadrianischer Zeit&lt;br /&gt;
Arcus in Hispania, from a Series of Prints depicting (reconstructed) Buildings from Roman Antiquity MET DP874974.jpg|Rom, [[Pantheon (Rom)|Pantheon]] aus hadrianischer Zeit&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Portiken in der Architektur der Neuzeit ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Villa Rotonda side.jpg|mini|Portiken der [[La Rotonda|Villa Rotonda]], bei [[Vicenza]], Norditalien, 16. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Architektur der [[Renaissance]], des [[Barock]] und des [[Klassizismus]] werden die ursprünglich religiösen Bauten vorbehaltenen Portiken auf die weltliche Architektur übertragen. Der Begriff „Portikus“ wird nun enger gefasst und bezeichnet eine ein- oder mehrschiffige, von [[Säule]]n, seltener von [[Pfeiler]]n getragene Vorhalle, die der Hauptfront eines Gebäudes vorgelagert ist. Je nach Stützensystem kann spezifisch von „Säulenportikus“ oder „Pfeilerportikus“ gesprochen werden. Bei entsprechender Tiefe wird im Deutschen auch der Begriff „Säulenhalle“ verwandt. Neuzeitliche Portiken sind in aller Regel nach drei Seiten hin offen, manchmal auch doppelgeschossig; sie werden in der Regel von einem [[Dreiecksgiebel]] nach oben abgeschlossen. Sie beziehen sich grundsätzlich auf antike römische Tempelfronten.&amp;lt;ref name=Hesse /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein frühes, architekturgeschichtlich einflussreiches Beispiel für Portiken dieser Bauart findet sich bei der sogenannten [[La Rotonda|Villa Rotonda]] des [[Renaissance]]-Architekten [[Andrea Palladio]], die Ende des 16. Jahrhunderts entstand.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.arthistoricum.net/themen/portale/renaissance/lektion-x-leitformen-der-profanarchitektur-im-16-jahrhundert-und-ihre-transformationen/9-palladios-villen |titel=Palladios Villen |werk=arthistoricum.net |abruf=2025-07-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert war die stadttorartig gestaltete Lokomotivendurchfahrt zur Drehscheibe in der Halle des [[Leipzig Bayerischer Bahnhof|Bayerischen Bahnhofs in Leipzig]] als Portikus gestaltet.&amp;lt;ref name=Hesse /&amp;gt; Um einem Wohnquartier Platz zu machen, wurde sie 2006 versetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=vs_MGg4ROjQ &amp;#039;&amp;#039;Verschiebung des Bahnhofsportikus in Leipzig, 2006 – Video&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Invalides 2007 03 11.jpg|[[Invalidendom]], [[Paris]]&amp;lt;br /&amp;gt;(um 1700)&lt;br /&gt;
Jardins de Stourhead - Stourhead House.JPG|[[Stourhead|Stourhead House]], [[Wiltshire]] (1724)&lt;br /&gt;
GrandTheatreBordeaux2.jpg|[[Grand Théâtre de Bordeaux|Grand Théâtre]], [[Bordeaux]] (1773–1780)&lt;br /&gt;
Schloss wörlitz.jpg|[[Schloss Wörlitz]] (1773)&lt;br /&gt;
1600 Pennsylvania Avenue.jpg|[[Weißes Haus]], [[Washington, D.C.]] (1800)&lt;br /&gt;
British Museum from NE 2.JPG|[[British Museum]], [[London]] (um 1845)&lt;br /&gt;
Altes Museum (Berlin) (6339770591).jpg|[[Altes Museum]], Berlin (1830)&lt;br /&gt;
Reichstag building Berlin view from west before sunset.jpg|[[Reichstagsgebäude]], [[Berlin]] (um 1890)&lt;br /&gt;
Brentwood Cathedral - 34071 shopped.jpg|[[Kathedrale von Brentwood|Brentwood Kathedrale]], Essex (1991)&lt;br /&gt;
Bayrischer Bahnhof Leipzig um 1890.jpg|[[Leipzig Bayerischer Bahnhof]] (um 1890)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Porticos an spanischen Kirchen ==&lt;br /&gt;
Unter den [[Romanik|romanischen]] Kirchenbauten [[Altkastilien]]s (Provinzen [[Provinz Burgos|Burgos]], [[Provinz Soria|Soria]] und [[Provinz Segovia|Segovia]]), aber auch an vielen späteren Kirchen in der [[Provinz Ávila]] (z.&amp;amp;nbsp;B. im &amp;#039;&amp;#039;[[Valle de Amblés]]&amp;#039;&amp;#039;) gibt es noch zahlreiche Kirchen mit Südvorhallen, welche im [[Spanische Sprache|Spanischen]] meist mit dem Begriff &amp;#039;&amp;#039;portico&amp;#039;&amp;#039; (manchmal auch mit &amp;#039;&amp;#039;galería porticada&amp;#039;&amp;#039;) bezeichnet werden. Über die Funktion dieser Portiken kann letztlich nur spekuliert werden – kleiner [[Kreuzgang]] oder Wandelgang, Gerichtshalle, Wetterschutz, Versammlungsplatz bei Prozessionen etc. Wahrscheinlich waren sie weitgehend funktionslos und können somit in der Hauptsache nur als repräsentativer und hoheitsvoller Eingangsbereich zum eigentlichen Kirchenraum verstanden werden. Einige wenige dieser &amp;#039;&amp;#039;porticos&amp;#039;&amp;#039; umschließen auch Teile der Westseite der Kirchenbauten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen vom Portikus der [[Mozarabische Architektur|mozarabischen]] Kirche [[San Miguel de Escalada]] (um 913) gilt der &amp;#039;&amp;#039;portico&amp;#039;&amp;#039; der Kirche San Miguel in [[San Esteban de Gormaz]] in der heutigen Provinz Soria (um 1100) als ältestes erhaltenes Beispiel seiner Art auf der [[Iberische Halbinsel|Iberischen Halbinsel]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url= http://www.claustro.com/GaleriasPort/Webpages/Catalogo_galerias.htm |titel=Introducción al catálogo de galerías porticadas románicas |werk=claustro.com |abruf=2025-07-29 |sprache=ES}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
SMdE001 fulgacian.jpg|[[San Miguel de Escalada]], [[Provinz León]] (um 913)&lt;br /&gt;
San miguel de san esteban.jpg|San Miguel in [[San Esteban de Gormaz]], [[Provinz Soria]] (um 1100)&lt;br /&gt;
Jaramillo de la Fuente - Iglesia de N. S. de la Asuncion 1.JPG|Nuestra Señora de la Asunción in [[Jaramillo de la Fuente]], [[Provinz Burgos]] (12. Jahrhundert)&lt;br /&gt;
Ermita de Santa Cecilia de Barríosuso.jpg|[[Santa Cecilia (Barriosuso)|Santa Cecilia]] in [[Barriosuso (Burgos)|Barriosuso]], [[Provinz Burgos]] (12. Jahrhundert)&lt;br /&gt;
IglSotosalbos4 22.7.2003.jpg|[[San Miguel Arcangel (Sotosalbos)|San Miguel Arcangel]] in [[Sotosalbos]], [[Provinz Segovia]] (12. Jahrhundert)&lt;br /&gt;
Poveda-Iglesia1.JPG|San Blás in [[Poveda (Ávila)|Poveda]], [[Provinz Ávila]] (16. Jahrhundert)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Portiken an nordindischen Tempeln ==&lt;br /&gt;
Bereits die ersten (erhaltenen) freistehenden Tempel Nordindiens aus der Zeit um 400 n.&amp;amp;nbsp;Chr. (siehe [[Gupta-Tempel]]) besaßen eine von steinernen Säulen getragene Vorhalle &amp;#039;&amp;#039;([[mandapa]])&amp;#039;&amp;#039; nach römischem Muster. Manche dieser Vorhallen waren wohl auch aus Holz, welches sich jedoch nicht erhalten hat. Die &amp;#039;&amp;#039;mandapas&amp;#039;&amp;#039; wurden im Lauf der Zeit mehr und mehr in den Tempelbau integriert, so dass das typische Bild eines klassischen nordindischen Tempels entstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;mandapas&amp;#039;&amp;#039; dienten wohl ursprünglich in erster Linie dem Wetterschutz (Sonne, [[Monsun]]), da den gläubigen [[Hindus]] das Betreten des eigentlichen Sanktums &amp;#039;&amp;#039;([[garbhagriha]])&amp;#039;&amp;#039; untersagt war. Erst in späterer Zeit kamen auch andere Funktionen (Musik- und Tanzhalle, Versammlungshalle etc.) hinzu. Bei einigen frühen, vor allem aber bei den späteren Tempeln besteht eine enge architektonische Verbindung zwischen der Vorhalle &amp;#039;&amp;#039;(mandapa)&amp;#039;&amp;#039; und dem das Sanktum umschließenden Umwandlungsgang &amp;#039;&amp;#039;([[pradakshina]]patha)&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Andreas Volwahsen |Titel=Indien. Bauten der Hindus, Buddhisten und Jains |Verlag=Taschen |Ort=Köln |Datum=1994 |ISBN=3822895326}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sanchi Tempel Nr. 17 (1999).JPG|[[Buddhistische Monumente bei Sanchi#Tempel Nr. 17|Tempel Nr. 17]] in [[Sanchi]], [[Madhya Pradesh]], Indien&amp;lt;br /&amp;gt; (um 400)&lt;br /&gt;
Tigowa 1999 Kankali-Devi-Tempel.jpg|Kankali-Devi-Tempel in [[Tigawa]], Madhya Pradesh, Indien&amp;lt;br /&amp;gt; (um 400)&lt;br /&gt;
Aihole, Durga-Tempel, Front (1999).jpg|Durga-Tempel in [[Aihole]], [[Karnataka]], Indien&amp;lt;br /&amp;gt; (7. Jahrhundert)&lt;br /&gt;
Khajuraho - Kandariya Mahadeo Temple.jpg|[[Kandariya-Mahadeva-Tempel]] in [[Tempelbezirk von Khajuraho|Khajuraho]], Madhya Pradesh&amp;lt;br /&amp;gt; (um 1125)&lt;br /&gt;
Open mantapa (hall) in Pattabhirama temple in Hampi.JPG|Pattabhirama-Tempel in [[Hampi]], Karnataka&amp;lt;br /&amp;gt; (um 1450)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Arkade]], [[Bogengang (Architektur)|Bogengang]]&lt;br /&gt;
* [[Galerie (Architektur)|Galerie]]&lt;br /&gt;
* [[Narthex]]&lt;br /&gt;
* [[Säulenhalle]] (Begriffsklärung)&lt;br /&gt;
* [[Söller|Altan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Henri Stierlin]] |Titel=Encylopedia of World Architecture – Enzyklopädie der Welt-Architektur |TitelErg=Text englisch, deutsch, französisch |Verlag=Taschen |Ort=Köln |Datum=1994 |ISBN=3822889253}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Annette Nünnerich-Asmus]] |Titel=Basilika und Portikus. Die Architektur der Säulenhallen als Ausdruck gewandelter Urbanität in später Republik und früher Kaiserzeit |Verlag=Böhlau |Ort=Köln-Weimar-Wien |Datum=1994 |ISBN=3412095931}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Nikolaus Pevsner]], Hugh Honour, John Fleming |Titel=Lexikon der Weltarchitektur |Auflage=3. aktualisierte und erweiterte Auflage |Verlag=Prestel |Ort=München |Datum=1999 |ISBN=3791320955}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=[[Christoph Höcker]] |Titel=Metzler Lexikon antiker Architektur. Sachen und Begriffe |TitelErg=Sonderausgabe |Verlag=J.B. Metzler |Ort=Stuttgart-Weimar |Datum=2008 |ISBN=9783476022943}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=[[Christoph Wetzel (Autor)|Christoph Wetzel]], Heidi Wetzel |Titel=Seemanns großes Lexikon der Weltarchitektur |TitelErg=Lizenzausgabe |Verlag=Wissenschaftliche Buchgesellschaft |Ort=Darmstadt |Datum=2010 |ISBN=9783534238903}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Michael Hesse (Kunsthistoriker)|Michael Hesse]] |Titel=Handbuch der neuzeitlichen Architektur |Verlag=Wissenschaftliche Buchgesellschaft |Ort=Darmstadt |Datum=2012 |ISBN=9783534217779}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Porticos|Portikus}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [https://www.enzyklo.de/Begriff/Portikus &amp;#039;&amp;#039;Portikus – lexikalische Definitionen&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* Stichwort: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.aegyptologie.com/forum/cgi-bin/YaBB/YaBB.pl?action=lexikond&amp;amp;id=050419131430 Portikus]&amp;#039;&amp;#039; – bei: &amp;#039;&amp;#039;Ägyptologie Forum&amp;#039;&amp;#039;; abgerufen am 28. Juli 2025.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4264022-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauteil (Bauwesen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Säulenbau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wheeke</name></author>
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