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	<title>Porsche Leipzig - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T04:28:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Porsche_Leipzig&amp;diff=1644757&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Andreas Wolf 01: Kategorie ergänzt</title>
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		<updated>2025-11-19T10:07:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = Porsche Leipzig GmbH&lt;br /&gt;
| Logo             = &lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland)|Gesellschaft mit beschränkter Haftung]]&lt;br /&gt;
| ISIN             = nicht vorhanden&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 1999&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum  = &lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund  = &lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Leipzig]], {{Deutschland}}&lt;br /&gt;
| Leitung          = Gerd Rupp (Vorsitzender der Geschäftsführung)&lt;br /&gt;
Ruven Weichert (Kaufmännischer Geschäftsführer)&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = 4100 (6. Aug. 2016)&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Milde: [https://www.lvz.de/Nachrichten/Wirtschaft/Wirtschaft-Regional/Porsche-schafft-im-Leipziger-Werk-200-neue-Jobs &amp;#039;&amp;#039;Porsche schafft im Leipziger Werk 200 neue Jobs.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Leipziger Volkszeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 8. Januar 2017, abgerufen am 1. Juni 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Umsatz           = Gesamtumsatz der Porsche AG: 5,9 Mrd. Euro&lt;br /&gt;
| Stand            = &lt;br /&gt;
| Branche          = Automobilindustrie&lt;br /&gt;
| Homepage         = www.porsche-leipzig.com&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Porsche Leipzig GmbH&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch: Porsche Werk Leipzig) ist eine 100-prozentige [[Tochtergesellschaft]] der [[Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG]]. Am Standort in [[Leipzig]] werden Karosserien für Bentley, wie auch der [[Porsche Panamera|Panamera]] und [[Porsche Macan|Macan]]&amp;amp;nbsp;– ein [[Sport Utility Vehicle ]] (SUV)&amp;amp;nbsp;– hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2018 fertigt das Werk außerdem die Karosserie des neuen [[Bentley Continental GT]], auch der [[Porsche Cayenne]] wurde von 2002 bis 2017 in Leipzig gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Bauphase ===&lt;br /&gt;
1998 veröffentlichte Porsche die Entscheidung zur Produktion des Cayenne. Da das Werk in [[Zuffenhausen]] mit dem [[Porsche 911|911]] und dem [[Porsche Boxster|Boxster]] ausgelastet war und es dort keine ausreichend große Fläche gab, wählte man aus insgesamt 17 potenziellen Standorten Leipzig als neuen Fertigungsstandort.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Meilensteine |url=https://www.porsche-leipzig.com/porsche-in-leipzig/meilensteine/ |hrsg=Porsche Leipzig |abruf=2018-08-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zehn Kilometer weiter östlich, ebenfalls an der [[Bundesautobahn 14|A&amp;amp;nbsp;14]], errichtete BMW von 2001 bis 2005 das [[BMW-Werk Leipzig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklungen von 2002 bis 2018 ===&lt;br /&gt;
Am 20. August 2002 wurde das Porsche-Werk Leipzig offiziell eingeweiht. An der Eröffnungsfeier nahmen unter anderem der damalige [[Bundeskanzler (Deutschland)|Bundeskanzler]] [[Gerhard Schröder]], der damalige [[Ministerpräsident]] des Freistaates [[Sachsen]] [[Georg Milbradt]] sowie der damalige Leipziger [[Oberbürgermeister]] [[Wolfgang Tiefensee]] teil. Einen Monat später wurde der erste Cayenne fertiggestellt. Von August 2003 bis Mai 2006 wurde zudem der Carrera GT in Leipzig gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Entwicklung des Panamera begannen im Jahr 2006 die Bauarbeiten für eine neue, 25.000 Quadratmeter große Fertigungshalle. Gleichzeitig baute man ein 23.500 Quadratmeter großes Logistikzentrum, das die Bauteile und -gruppen für die Panamera-Produktion bereitstellt. Im Frühjahr 2008 wurde der Testbetrieb der neuen Panamera-Fertigungsanlagen mit der Montage des ersten Prototyps aufgenommen. Im Jahr 2009 beschäftigte die Porsche Leipzig GmbH erstmals mehr als 500 Mitarbeiter. Anfang 2009 wurde der 250.000ste Cayenne im Werk Leipzig gefertigt. Ebenso fand eine Deutschlandpremiere mit der Auslieferung des ersten Cayenne Diesel statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |werk=PresseBox |url=https://www.pressebox.de/inaktiv/porsche-automobil-holding-se/Der-250-000-Cayenne-ist-ein-verbrauchsarmes-Dieselfahrzeug/boxid/245163 |titel=Der 250.000. Cayenne ist ein verbrauchsarmes Dieselfahrzeug |titelerg=Porsche Automobil Holding SE – Pressemitteilung |datum=2009-03-06 |abruf=2018-08-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im April 2009 startete die Produktion des Panamera.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das neu eingeführte Modell Macan begann im Oktober 2011 der Bau von zwei neuen Produktionshallen mit Karosseriebau und Lackiererei. Das einstige Montagewerk wurde so zum Vollwerk. Im Februar 2014 ging die neue Fabrik in Betrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140222014452/http://www.mdr.de/sachsen/leipzig/porsche-eroeffnung-macan100.html |archiv-datum=2014-02-22 |url=http://www.mdr.de/sachsen/leipzig/porsche-eroeffnung-macan100.html |titel=Porsche: Macan-Fabrik in Leipzig eröffnet |werk=mdr.de |datum=2014-02-22 |abruf=2018-08-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; An der Eröffnung nahmen unter anderem der damalige Vize-Kanzler [[Sigmar Gabriel]] sowie [[Stanislaw Tillich]], damals Ministerpräsident des Freistaates Sachsen, teil. Durch die neue Fabrik stieg auch die Mitarbeiterzahl an: Im Jahr 2014 beschäftigte die Porsche Leipzig GmbH rund 3.000 Menschen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lvz.de/Nachrichten/Wirtschaft/Wirtschaft-Regional/Porsche-eroeffnet-Macan-Fabrik-in-Leipzig-mit-Prominenz-aus-Politik-und-Wirtschaft |titel=Porsche eröffnet Macan-Fabrik in Leipzig mit Prominenz aus Politik und Wirtschaft |werk=Leipziger Volkszeitung |datum=2014-02-11 |abruf=2018-08-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 2014 fiel die Entscheidung, die komplette Fertigung des Panamera nach Leipzig zu verlegen, Ende 2015 wurden die ersten Vorserienfahrzeuge fertiggestellt. Neben dem Karosseriebau für den Panamera wurde auch ein Logistikzentrum gebaut. Im Juni 2016 wurde das neue Qualitätszentrum eröffnet. Im Frühjahr 2016 begannen die Bauarbeiten für ein neues Ausbildungszentrum am Standort Leipzig. Auf einer Gesamtfläche von 2.300 Quadratmetern entstanden eine Lehrwerkstatt sowie mehrere Schulungs-, Lehr- und Sozialräume. Ausbildungsberufe bei Porsche Leipzig sind Kfz-Mechatroniker, Mechatroniker und Industriemechaniker. Im April 2017 wurde das neue Ausbildungszentrum eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 12. Dezember 2017 wurde der letzte Cayenne in Leipzig hergestellt. Die [[Porsche Cayenne (Typ PO536)|neue Generation]] wird komplett im [[Volkswagen]]-[[Volkswagen-Werk Bratislava|Werk in Bratislava]] gefertigt. Seit 15. Februar 2018 werden auch keine Fahrzeuge mit Dieselmotor mehr gefertigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Frank Johannsen |url=https://www.lvz.de/Nachrichten/Wirtschaft/Wirtschaft-Regional/Porsche-stellt-in-Leipzig-die-Diesel-Produktion-ein |titel=Porsche stellt in Leipzig die Diesel-Produktion ein |werk=Leipziger Volkszeitung |datum=2018-02-23 |abruf=2018-10-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Negativpreis 2012 ===&lt;br /&gt;
Wegen des Antrages auf staatliche Subventionen für die Erweiterung des Leipziger Luxuswagenwerkes in Höhe von 44 Millionen EUR erhielt Porsche im Jahre 2012 den vom Bund der Steuerzahler Sachsen e.{{nnbsp}}V. vergebenen [[Liste von Negativpreisen|Negativpreis]] &amp;#039;&amp;#039;[[Schleudersachse]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |wayback=20121014194125 |url=http://www.steuerzahler-sachsen.de/Schleudersachse/1410b537/index.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Schleudersachse 2012 – Stütze für Luxus: Porsche fährt den Schleudersachsen ein&amp;#039;&amp;#039;}}. Pressemitteilung des Bundes der Steuerzahler Sachsen e.{{nnbsp}}V.,  19. September 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der frühere Porsche-Chef [[Wendelin Wiedeking]] hingegen hatte auf Fördermittel verzichtet mit der Begründung, dass Luxus und Stütze nicht zusammenpassten. Auch die EU hinterfragte die beantragten Subventionen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Florian Eder]]: [https://www.welt.de/print/welt_kompakt/print_wirtschaft/article108267276/EU-hinterfragt-Subventionen-fuer-Porsche-Werk-in-Leipzig.html &amp;#039;&amp;#039;EU hinterfragt Subventionen&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt]]&amp;#039;&amp;#039;, 12. Juli 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Produktion ==&lt;br /&gt;
Die Fabrik des Werks Leipzig hat eine Gesamtgrundfläche von 345.000 Quadratmetern und dient der Fertigung der Porsche-Modellreihen Macan sowie Panamera. Täglich werden rund 600 Fahrzeuge gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.macan-werk-von-porsche-eroeffnet-die-neuen-sind-in-leipzig-in-der-ueberzahl.cb85885c-5619-4058-b734-1aa65e68c9b6.html |autor=Harry Pretzlaff |titel=Macan-Werk von Porsche eröffnet: Die Neuen sind in Leipzig in der Überzahl |werk=[[Stuttgarter Zeitung]] |datum=2014-02-11 |abruf=2018-08-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Porsche Experience Center Leipzig ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Porsche Diamond.jpg|mini|Kundenzentrum von Porsche in Leipzig]]&lt;br /&gt;
Das Kundenzentrum des Porsche-Werks Leipzig wird für Veranstaltungen auf dem Werksgelände genutzt. Jährlich finden dort auch rund 2.000 Fahrzeugübergaben statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Form des Gebäudes ähnelt der eines Diamanten und besteht im Grundaufbau aus einem Sockel aus [[Sichtbeton]] und einem konischen, mit Metallpaneelen verkleideten, 32 Meter hohen Turm. Der Entwurf stammt von den Architekten von [[Gerkan, Marg und Partner]] aus Berlin. Grundbestandteile sind Beton, Stahl und Glas. Dabei tragen 76 jeweils 15 Meter tief in der Erde verankerte Stützen das Gebäude. Insgesamt wurden für die Konstruktion 170 Kilometer Elektroleitungen für Stark- und Schwachstrom, 912 Tonnen [[Bewehrungsstahl]], 6450 Kubikmeter Beton sowie 755 Tonnen Stahl für das Stahltragwerk verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gmp.de/de/projekte/598/porsche-center |titel=Porsche Center |hrsg=gmp Architekten |abruf=2020-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strecken ==&lt;br /&gt;
=== Einfahr- und Prüfstrecke ===&lt;br /&gt;
Der Entwurf der Einfahr- und Prüfstrecke des Porschewerks Leipzig stammt von [[Hermann Tilke]], Rennfahrer und Konstrukteur mehrerer Formel-1-Kurse, beispielsweise in [[Malaysia]] oder [[Bahrain]] und vereint zehn bedeutende Kurven bekannter Rennstrecken. Im Einzelnen sind dies Suzuka S ([[Suzuka]]/[[Japan]]), Sunset Bend ([[Sebring International Raceway]]/[[USA]]), Loews ([[Circuit de Monaco]]/[[Monaco]]), Victoria Turn ([[Rio de Janeiro]]/[[Brasilien]]), Mobil 1 S ([[Nürburgring]]/[[Deutschland]]), Curve di Lesmo ([[Autodromo Nazionale Monza]]/[[Italien]]), Bus Stop ([[Circuit de Spa-Francorchamps|Spa-Francorchamps]]/[[Belgien]]), [[Fuji Speedway|Suntory Corner]] ([[Shizuoka-ken|Shizuoka]]/Japan), Corkscrew ([[Laguna Seca Raceway|Laguna Seca]]/USA), [[Parabolica]] (Monza) und Karussell (Nürburgring/Deutschland). Der insgesamt 3,7 Kilometer lange [[Rundkurs]] ist 12 [[Meter]] breit und enthält sechs Vollgaspassagen mit sechs [[Bremspunkt]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geländestrecke ===&lt;br /&gt;
Die sechs Kilometer lange Geländestrecke führt durch ein ehemaliges militärisches Übungsgelände. Insgesamt 15 Geländemodule, wie beispielsweise eine 100 Meter lange und 0,5 Meter tiefe Wasserdurchfahrt oder eine Extremrampe mit 80 % Steigung können befahren werden. Im Einzelnen sind dies Schotterstrecke, Sandstrecke, Baumstammsimulation, Extremrampe, Grabenquerung, Steintreppe, Walddurchfahrt, Schräghangbahn, Wallüberfahrt, Bunkerüberfahrten, Erdstrecke, Hügellandschaft mit Panzerbrücke, Schlammweg, Knüppeldamm und Wasserdurchfahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Varia ==&lt;br /&gt;
* Das [[Register (Orgel)|Orgel-Register]] &amp;#039;&amp;#039;Carillon&amp;#039;&amp;#039; in der [[Nikolaikirche (Leipzig)|Nikolaikirche Leipzig]] trägt den Namen [[Porsche Macan|Macan]], das Orgel-Register &amp;#039;&amp;#039;Stahlspiel&amp;#039;&amp;#039; heißt [[Panamera]]. Diese Umbenennungen sind ein Dankeschön dafür, dass sich Porsche Leipzig mit mehr als 1,8 Millionen Euro an der umfassenden Sanierung und Erweiterung der [[Nikolaikirche (Leipzig)#Heutiges Instrument|Orgel in der Nikolaikirche Leipzig]] als Sponsor beteiligt hat; beide Auto-Modelle fertigt Porsche in seinem Werk in Leipzig. Im Volksmund wird das heutige Instrument – aufgrund des umfangreichen Engagements des Orgelsponsors – augenzwinkernd &amp;#039;&amp;#039;Porsche-Orgel&amp;#039;&amp;#039; genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Dominic Welters: &amp;#039;&amp;#039;Porsche vollendet „seine“ Orgel in der Nikolaikirche&amp;#039;&amp;#039;, [[Leipziger Volkszeitung]], Regionalteil Leipzig, 21. Oktober 2023, Seite 22&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.porsche-leipzig.com/ Website von Porsche Leipzig]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=51.4055608|EW=12.29624391|type=landmark|dim=25|name=Firmenzentrale|region=DE-SN}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Porsche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur von Gerkan, Marg und Partner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1999]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lützschena-Stahmeln]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Andreas Wolf 01</name></author>
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