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	<title>Porsche 959 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T09:19:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Porsche_959&amp;diff=263223&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Boor cocoa: /* Wertentwicklung */ Linktext fehlt</title>
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		<updated>2026-02-07T14:11:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Wertentwicklung: &lt;/span&gt; Linktext fehlt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox PKW-Modell&lt;br /&gt;
| Hintergrund oben  = silver&lt;br /&gt;
| Textfarbe oben    = #000000&lt;br /&gt;
| Marke             = [[Porsche]]&lt;br /&gt;
| Hintergrund unten = #C0C0C0&lt;br /&gt;
| Modell            = 959&lt;br /&gt;
| Bild              = Porsche 959 – Frontansicht (2), 21. März 2013, Düsseldorf.jpg&lt;br /&gt;
| Bild zeigt        = &lt;br /&gt;
| von               = 1986&lt;br /&gt;
| bis               = 1988&lt;br /&gt;
| Klasse            = [[Sportwagen]]&lt;br /&gt;
| Versionen         = [[Coupé]]&lt;br /&gt;
| Motoren           = [[Ottomotor]]:&amp;lt;br /&amp;gt;2,85&amp;amp;nbsp;Liter&amp;amp;nbsp;(331&amp;amp;nbsp;kW)&lt;br /&gt;
| Länge             = 4260&lt;br /&gt;
| Breite            = 1840&lt;br /&gt;
| Höhe              = 1280&lt;br /&gt;
| Radstand          = 2272&lt;br /&gt;
| Gewicht           = 1350–1450&lt;br /&gt;
| Vorgänger         = [[Klassischer Porsche 911|Porsche 911]]&lt;br /&gt;
| Nachfolger        = [[Porsche 911 GT1]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Porsche 961]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Porsche 959&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Supersportwagen]] von [[Porsche]]. Er galt bei seiner Erstauslieferung im Jahre 1986 als schnellstes Serienfahrzeug der Welt mit einer Straßenzulassung und galt lange Zeit als Technologieträger und als [[State of the Art]] des Automobilbaus. Mit ihm führte Porsche einige technische Neuerungen ein: unter anderem [[Turbolader#Registeraufladung|Registeraufladung]] und elektronisch gesteuerten variablen [[Allradantrieb]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Porsche 959 Concept Car Gruppe B 1983.jpg|mini|links|Die 1983 auf der [[Internationale Automobilausstellung|Frankfurter IAA]] gezeigte Studie „Gruppe B“ (hier im [[Porsche-Museum]]) war Entwicklungsgrundlage für den Porsche 959]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Porsche 959 Rothmans IMG 0677.jpg|mini|links|Dieser Porsche 959 gewann 1986 die [[Rallye Dakar|Rallye Paris–Dakar]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Porsche 959 – Innenraum, 21. März 2013, Düsseldorf.jpg|mini|Lenkrad und Armaturen des 959 fast baugleich mit dem späteren [[Porsche 964]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil Porsche nach mehreren Siegen beim [[24-Stunden-Rennen von Le Mans]] auch im [[Rallye]]sport Erfolge vorweisen wollte, entstand 1982 das 959-Rallye-Projekt, das aus dem 911 SC nach dem damals aktuellen [[Gruppe B|Gruppe-B-Reglement]] der [[Fédération Internationale de l’Automobile|FIA]] entwickelt wurde. Daraus entstanden anfangs drei umfassend überarbeitete 911er mit Allradantrieb, die als &amp;#039;&amp;#039;911 4×4&amp;#039;&amp;#039; (bzw. [[Porsche 953|953]]) firmierten. Der 959 wurde 1983 auf der IAA in Frankfurt der Öffentlichkeit vorgestellt. 1984 errang das [[Prodrive]]-Team mit einem 911 4×4 (953) bei der Rallye [[Rallye Dakar|Paris-Dakar]] unter dem Franzosen [[René Metge]] einen Überraschungssieg. Schon bei dieser IAA wurden die für die Gruppe-B-[[Motorsport-Homologation|Homologation]] geforderten 200 Straßenmodelle bestellt, doch wegen der großen Komplexität der Konstruktion des 959 verzögerte sich die Fertigstellung, und erst 1987 wurden die ersten Exemplare ausgeliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Vorjahreserfolg des 911 4×4 nahmen 1985 drei 959 an der Rallye Paris-Dakar teil. Weil die 600 PS starken [[Biturbo]]-Motoren nicht rechtzeitig fertig geworden waren, mussten sie mit den schwächeren 911er-Motoren starten. Alle drei Fahrer brachen die Rallye vorzeitig ab.&lt;br /&gt;
Bei der Pharaonen-Rallye vom 10. bis 19. Oktober 1985 setzte Porsche erstmals den 959 mit dem vorgesehenen Biturbo-Motor ein; Saeed Al Hajri und John Spiller gewannen die Rallye.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.autotopnews.de/de/461/no/7/out/detail2972.htm www.autotopnews.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1986 traten wieder drei 959 bei der Rallye Paris-Dakar an; René Metge und Dominique Lemoyne gewannen. Man gewann 1986 auch die 1000-Pisten-Rallye in Frankreich. Nachdem der Finne [[Henri Toivonen]] und sein Beifahrer [[Sergio Cresto]] am 2. Mai 1986 bei der [[Rallye Korsika|Korsika-Rallye]] im [[Lancia Delta|Lancia Delta S4]] tödlich verunglückt waren, entschied sich die FIA endgültig gegen die &amp;#039;&amp;#039;Gruppe B&amp;#039;&amp;#039; und verwarf auch alle Pläne für die vorbereitete &amp;#039;&amp;#039;Gruppe S&amp;#039;&amp;#039;. Danach legte man bei Porsche das Vorhaben wieder auf Eis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Porsche baute einen 959 für die [[GTX-Klasse]] um. Dieses Einzelexemplar wurde [[Porsche 961]] genannt und wurde [[24-Stunden-Rennen von Le Mans 1986|am 1. Juni 1986 in Le Mans]] Gesamtsiebter. 1987 startete der 961 auch beim [[24-Stunden-Rennen von Daytona]]. Im Juni 1987 erlitt der 961 in Le Mans einen Motorschaden (Nähere Informationen: Porsche 961 in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Das Ende&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 959 wurde bis 1988 gebaut. Über die Stückzahlen gibt es widersprüchliche Angaben. Häufig wird die Zahl 288 genannt. Porsche selbst nennt auf seiner Homepage die Zahl 292, aufgeteilt in 113 Stück 1987 und 179 Stück 1988.&lt;br /&gt;
Die meisten Käufer wählten die Komfortversion und wenige die leichtere Sportversion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1992 wurden acht Fahrzeuge als kleine &amp;#039;Sonderserie&amp;#039; gefertigt. Die Fahrzeuge waren im Detail etwas verbessert (insbesondere an der Regelung der Niveauregulierung und der Dämpfer) und wurden für 747.500 [[Deutsche Mark|DM]] (inklusive der damals gültigen [[Umsatzsteuer (Deutschland)|Umsatzsteuer]] von 15 % in Deutschland) verkauft.&lt;br /&gt;
Obwohl sie viel teurer waren als die 1987/1988 verkauften Fahrzeuge, waren sie schnell verkauft. Sie gelten heute als besonders begehrte Sammlerobjekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Porsche 959 – Heckansicht (2), 21. März 2013, Düsseldorf.jpg|mini|Porsche 959 in Heckansicht]]&lt;br /&gt;
=== Karosserie ===&lt;br /&gt;
Die Karosserie ist selbsttragend. Mit Produktionstechniken aus der Flugzeugindustrie wurden das Dach, die [[Kotflügel]] und der Heckbereich aus [[aramid]]faserverstärktem Kunststoff, die [[Frontschürze]] aus [[Polyurethan]] und die Fronthaube sowie die Türen aus [[Aluminium]] hergestellt. Aufgrund dieser Werkstoffauswahl war die Karosserie 50 % leichter als eine in üblicher Stahlblechausführung gewesen wäre. Als Luftwiderstandsbeiwert wird herstellerseitig 0.31 angegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jonathan Wood |Titel=Porsche 959 |Verlag=Karl Müller |Ort=Erlangen |Datum=1993 |ISBN=3-86070-290-4 |Seiten=128}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Motor und Getriebe ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Porsche 959 – Motor, 21. März 2013, Düsseldorf.jpg|mini|Der 2,85-l-Registerturbo-Motor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angetrieben wird der Porsche 959 von einem [[Abgasturbolader|aufgeladenen]] Sechszylinder-Boxermotor mit [[Trockensumpfschmierung]], der nach dem [[Ottomotor|Ottoverfahren]] arbeitet. Kurbelgehäuse, Zylinderblöcke und -köpfe sind aus [[Aluminiumlegierung]]en hergestellt. Sein Hubraum ist mit 2849&amp;amp;nbsp;cm&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt; angegeben und er leistet 331&amp;amp;nbsp;kW (450 PS) bei 6500/min; das maximale [[Drehmoment]] beträgt 500&amp;amp;nbsp;Nm (51 kpm) bei 5000/min. Als erster Serien-Pkw-Motor hat er eine [[Turbolader#Registeraufladung|Registeraufladung]] mit zwei wassergekühlten [[Kühnle, Kopp &amp;amp; Kausch|KKK]]-Turboladern samt [[Ladeluftkühler]]n; die zweite Laderstufe wird bei etwas über 4000/min wirksam.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jonathan Wood |Titel=Porsche 959 |Verlag=Karl Müller |Ort=Erlangen |Datum=1993 |ISBN=3-86070-290-4 |Seiten=123}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ventile, je Zylinder zwei Ein- und zwei Auslassventile, werden je Zylinderbank über [[DOHC-Ventilsteuerung|zwei obenliegende Nockenwellen]] betätigt (DOHC). Die Zylinder selbst sind in Porsche-Tradition luftgekühlt; die Zylinderköpfe sind jedoch wassergekühlt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;porsche&amp;quot;&amp;gt;Porsche – Internetseite: {{Internetquelle|url=https://www.porsche.com/germany/aboutporsche/christophorusmagazine/archive/372/articleoverview/article08/|titel=Zurück in die Zukunft|werk=www.porsche.com|abruf=2022-06-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Mischkühlung verwendete Porsche bereits zuvor bei ausgewählten Rennsport-Wettbewerbsfahrzeugen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=State of Art |Hrsg=Paul Pietsch, Karl Theodor Vogel |Sammelwerk=Motor Revue |Verlag=Vereinigte Motor-Verlage |Ort=Stuttgart |Datum=1986 |Seiten=20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Schäfte der Auslassventile sind zur besseren Wärmeableitung hohl und zum Teil mit [[Natrium]] gefüllt, die Pleuel bestehen aus Titan&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jonathan Wood |Titel=Porsche 959 |Verlag=Karl Müller |Ort=Erlangen |Datum=1993 |ISBN=3-86070-290-4 |Seiten=120}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Der Motor hat [[Saugrohreinspritzung]]. Einspritzung und Zündung werden von einem gemeinsamen [[Motronic]]-Motorsteuergerät der [[Robert Bosch (Unternehmen)|Bosch GmbH]] gesteuert. Über eine hydraulisch betätigte [[Einscheibentrockenkupplung]] und ein synchronisiertes Sechsgang-Schaltgetriebe wird das Antriebsmoment auf die Räder übertragen. Entgegen üblicher Bezeichnungen lauten die sechs Schaltstufen „G“ (Gelände) und danach 1–5. Dies aus Gründen zur Einhaltung gesetzlicher Schallemissionsbestimmungen; der offiziell 1. Gang laut Schaltschema des Porsche 959 ist technisch betrachtet der 2. Gang des Getriebes.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AMS87&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Antriebsstrang ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Porsche 959 hat Allradantrieb. Es wurde ein modifizierter Antriebsstrang aus dem Porsche 911 4×4 verwendet. Über ein gewöhnliches [[Differenzialgetriebe|Differenzial]] werden die Hinterräder angetrieben, das vordere Differenzial ist über eine nasse (in Öl laufende) [[Lamellenkupplung]] und eine  [[Antriebswelle]] mit dem [[Getriebe]] verbunden. Ein Steuerungssystem erkennt über Sensoren Raddrehzahl, Schlupf, Motordrehzahl und Lenkwinkel, presst bei Schlupf die Reibflächen der Lamellenkupplung aneinander und gleicht somit die Geschwindigkeit der Räder aus. Der Allradantrieb passt sich automatisch an die jeweilige Situation an. Die Kraftverteilung kann geregelt werden zwischen den Werten 50:50 bis 0:100 Vorderachse/Hinterachse; mehr als 50 % Antriebsmoment ist für die Vorderachse somit nicht vorgesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Clauspeter Becker |Titel=State of Art |Hrsg=Paul Pietsch, Karl Theodor Vogel |Sammelwerk=Motor Revue der Redaktion auto, motor und sport |Band=Jahresausgabe |Verlag=Vereinigte Motor-Verlage |Ort=Stuttgart |Datum=1986 |Seiten=18ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fahrwerk und Reifen ===&lt;br /&gt;
Der 959 hat rundum [[Einzelradaufhängung]] an [[Doppelquerlenker]]n und Schraubenfedern, zwei variable [[Bilstein (Stoßdämpferhersteller)|Bilstein]]-[[Stoßdämpfer|Teleskopstoßdämpfer]] pro Rad und eine automatische, geschwindigkeitsabhängige [[Niveauregulierung]]. Die Bodenfreiheit kann vom Fahrer in den Stufen 120, 150 und 180&amp;amp;nbsp;mm vorgewählt werden, wobei das Fahrzeug geschwindigkeitsabhängig und selbsttätig eine Regelung vornimmt: Ab ca. 160 km/h wird die niedrigste Bodenfreiheit eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jonathan Wood |Titel=Porsche 959 |Verlag=Karl Müller |Ort=Erlangen |Datum=1993 |ISBN=3-86070-290-4 |Seiten=129}}&amp;lt;/ref&amp;gt; An allen Rädern sind Scheibenbremsen eingebaut. Deren Durchmesser beträgt 322&amp;amp;nbsp;mm an den Vorderrädern und 304&amp;amp;nbsp;mm an den Hinterrädern, rundum wirken Vierkolbenfestsättel auf die Bremsscheiben. Serienmäßig hat der 959 ein von Porsche und [[WABCO|Wabco]] neu entwickeltes [[Antiblockiersystem]]; eine wichtige Eigenschaft dafür sollte sein, dass das ABS auch bei Allrad und aktivierten Sperren funktionsfähig bleibt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Test Porsche 959 |Sammelwerk=Automobil Revue |Nummer=29 |Verlag=Hallwag AG |Ort=Bern |Datum=1988 |Seiten=13ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Reifen haben die Dimension 235/45VR17 vorne und 255/40VR17 hinten. Die Räder aus einer [[Magnesium]]legierung sind an der Vorderachse acht Zoll breit, hinten neun Zoll und haben hohle Speichen, es gab eine Reifendruckkontrolle. Dieses System wurde erstmals beim Porsche 936 in Le Mans 1980 eingesetzt. Sobald der Reifendruck unter einen bestimmten Wert sinkt, informieren ein optisches und ein akustisches Signal den Fahrer. Vier Kontrollleuchten zeigen ihm an, um welches Rad es sich handelt. Ursprünglich sollte der Porsche 959 ab Werk mit Denloc-Reifen von [[Dunlop (Reifenhersteller)|Dunlop]] ausgeliefert werden; allerdings stieg Porsche mit Beginn der Serienproduktion auf [[Bridgestone]] RE 71 um, da die Denloc-Reifen keine Straßenzulassung hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Porsche 959 S ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Porsche 959 S 1X7A7874.jpg|mini|Porsche 959 S auf den [[Retro Classics]] 2018]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
29 der Porsche 959 wurden als 379&amp;amp;nbsp;kW (515&amp;amp;nbsp;PS) starke Sport-Version mit größeren Turboladern und modifiziertem Überdruckventil für einen maximalen Ladedruck von 1,1&amp;amp;nbsp;bar gebaut (intern als 959 S bezeichnet)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Redaktion |url=https://addicted-to-motorsport.de/nick-heidfelds-959-s-zu-gast-bei-porsche-classic/ |titel=Nick Heidfelds 959 S zu Gast bei Porsche Classic |werk=addicted to motorsport |datum=2022-07-06 |sprache=de-DE |abruf=2022-11-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, für die 1988 von [[Auto, Motor und Sport]] 339 km/h auf dem Hochgeschwindigkeitskurs in [[Pista di Nardò|Nardò]] gemessen wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=_GDnf6KoKZk Porsche 959 S Porsche Museum Stuttgart] Abgerufen am 17. Dezember 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;AMS87&amp;quot;&amp;gt;[[Auto, Motor und Sport]] 12/1987 (5. Juni 1987)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelstück: 959 Cabrio ===&lt;br /&gt;
Porsche lieferte 1987 einen Porsche 959 an den Rennfahrer [[Jürgen Lässig]].&lt;br /&gt;
1988 wurde der 959 beim Zusammenstoß mit einem Audi 80 auf der [[A 81]] bei Singen rechts vorne und an der Seite stark beschädigt. Der beschädigte Wagen ging an [[Auto Becker]], wo er zum Cabrio umgebaut wurde. Die Motortechnik und die komplette Elektronik blieben dabei unangetastet; Versteifungen wurden eingeschweißt. Dann wurde der Wagen auf der IAA in Frankfurt gezeigt. Ein Sammler aus den USA kaufte ihn für angeblich 3 Millionen D-Mark. Zwischenzeitlich stand er später in Italien bei ADR Motorsport SAS ([[Fossalta di Portogruaro]]) zum Verkauf. Der Wagen kann jederzeit zum normalen Cabriolet, zum Speedster und mit dem erhalten gebliebenen Originaldach zum Hardtop umgebaut werden – durch wenige Handgriffe und den Tausch von Frontscheibe und Verdeck.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.classic-trader.com/de/magazin/porsche-959-cabrio-der-seltenste-porsche-der-welt&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fahrleistungen ===&lt;br /&gt;
Test in Auto, Motor und Sport 12/1987&lt;br /&gt;
* 0–60&amp;amp;nbsp;km/h 2,1 s&lt;br /&gt;
* 0–80&amp;amp;nbsp;km/h 3,0 s&lt;br /&gt;
* 0–100&amp;amp;nbsp;km/h 3,7 s&lt;br /&gt;
* 0–120&amp;amp;nbsp;km/h 5,3 s&lt;br /&gt;
* 0–140&amp;amp;nbsp;km/h 6,5 s&lt;br /&gt;
* 0–160&amp;amp;nbsp;km/h 8,5 s&lt;br /&gt;
* 0–180&amp;amp;nbsp;km/h 10,5 s&lt;br /&gt;
* 0–200&amp;amp;nbsp;km/h 13,3 s&lt;br /&gt;
* 400 m mit stehendem Start: 11,8 s&lt;br /&gt;
* 1000 m mit stehendem Start: 21,6 s (Endgeschwindigkeit 245&amp;amp;nbsp;km/h)&lt;br /&gt;
* Höchstgeschwindigkeit: 317&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;160&amp;quot;|Porsche 959:&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;500&amp;quot;|Daten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Motor: || align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Boxermotor|6-Zylinder-Boxermotor]] mit Register-Turboaufladung (Viertakt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hubraum: || align=&amp;quot;center&amp;quot; |2849&amp;amp;nbsp;cm³&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bohrung × Hub: || align=&amp;quot;center&amp;quot; |95 × 67&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leistung: || align=&amp;quot;center&amp;quot; |331&amp;amp;nbsp;kW (450 PS) bei 6500 1/min&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Drehmoment|Max. Drehmoment]]: || align=&amp;quot;center&amp;quot; |500 Nm bei 5500 1/min&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Verdichtung: || align=&amp;quot;center&amp;quot; |8,3:1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ölfüllmenge: || align=&amp;quot;center&amp;quot; |18&amp;amp;nbsp;l&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Literleistung: || align=&amp;quot;center&amp;quot; |116,2&amp;amp;nbsp;kW/l (158 PS/l)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ventilsteuerung: || align=&amp;quot;center&amp;quot; |zweimal zwei obenliegende [[Nockenwelle]]n&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kühlung: || align=&amp;quot;center&amp;quot; |Luftkühlung (Gebläse), Zylinderköpfe mit Wasserkühlung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Getriebe: || align=&amp;quot;center&amp;quot; |6-Gang-Schaltgetriebe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Antrieb: || align=&amp;quot;center&amp;quot; | [[Allradantrieb]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bremsen: || align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Scheibenbremse]]n (innenbelüftet), 322 × 32&amp;amp;nbsp;mm vorne und 304 × 28&amp;amp;nbsp;mm hinten, [[Antiblockiersystem|ABS]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Radaufhängung vorn: || align=&amp;quot;center&amp;quot; |einzeln an [[Doppelquerlenker|doppelten Querlenkern]] je Rad&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Radaufhängung hinten: || align=&amp;quot;center&amp;quot; |einzeln an doppelten Querlenkern je Rad&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Federung vorn: || align=&amp;quot;center&amp;quot; |zwei Schraubenfeder je Rad&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Federung hinten: || align=&amp;quot;center&amp;quot; |eine Schraubenfeder je Rad&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Karosserie: || align=&amp;quot;center&amp;quot; | Selbsttragende Stahl-Karosserie mit Komponenten&amp;lt;br /&amp;gt;aus ([[aramid]]faserverstärktem) Kunststoff und Leichtmetall ([[Aluminium]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Spurweite (Kraftfahrzeugtechnik)|Spurweite]] vorn/hinten: || align=&amp;quot;center&amp;quot; |1504/1549&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Radstand]]: || align=&amp;quot;center&amp;quot; |2272&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reifen/Felgen: || align=&amp;quot;center&amp;quot; |[[Magnesium]]-Räder (VA: 235 × 45 VR17/HA: 255 × 40 VR17)&amp;lt;br /&amp;gt;mit Reifendrucksensor&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Maße L × B × H: || align=&amp;quot;center&amp;quot; |4260 × 1840 × 1280&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tankinhalt: || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 85 l&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Leergewicht]]: || align=&amp;quot;center&amp;quot; |1450&amp;amp;nbsp;kg (1350&amp;amp;nbsp;kg bei Leichtbauversion)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit: || align=&amp;quot;center&amp;quot; |317&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beschleunigung&amp;lt;br /&amp;gt;0&amp;amp;nbsp;–&amp;amp;nbsp;100&amp;amp;nbsp;km/h: || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3,7 s&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beschleunigung&amp;lt;br /&amp;gt;0&amp;amp;nbsp;–&amp;amp;nbsp;200&amp;amp;nbsp;km/h: || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 13,3 s&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beschleunigungsmessung ===&lt;br /&gt;
Für Tester von Automobilzeitschriften hatte Porsche eigens Vorgaben gemacht, mit welcher Vorgehensweise man minimale Beschleunigungszeiten erreichen kann. Dafür ist 1. das Antriebsprogramm Traktion mit aktivierten Sperren zu wählen, 2. ist der G-Gang zu nutzen, 3. die Anfahrdrehzahl soll bei 7000 U/m liegen, 4. die Kupplung soll schlagartig losgelassen werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AMS87&amp;quot; /&amp;gt; Die maximal erreichbare Geschwindigkeit im G-Gang liegt bei über 100 km/h.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die schweizerische Automobil Revue konnte 1988 die herstellerseitig angegebene Beschleunigungszeit von unter 4s für den Sprint von 0–100 km/h trotz mehrfacher Versuche nicht erreichen. Während der Prozedur brach am Testfahrzeug überdies eine Antriebswelle.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wertentwicklung ===&lt;br /&gt;
Der Kaufpreis für die günstigste 959-Version betrug 1987 420.000&amp;amp;nbsp;DM, allerdings konnte man das Auto nicht frei kaufen – es wurde ursprünglich einer selektierten Käuferschicht angeboten. Um noch höhere Preise auf dem Gebrauchtmarkt zu vermeiden, wurde darüber hinaus den Kunden auferlegt, ihr Auto in den ersten sechs Monaten nicht weiterzuveräußern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verkauf&amp;quot;&amp;gt;Dan Jedlicka: {{Webarchiv | url=http://searchchicago.suntimes.com/autos/research/jedlicka/270620,CAR-News-Clas26.article | wayback=20070302055438 | text=&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;So desired, even the famous were denied&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;}}, 26. Februar 2007: &amp;#039;&amp;#039;„Other 959 owners had to promise not to sell the car for six months because it could be sold for a huge profit after a buyer took delivery.“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Heutzutage werden Gebrauchtfahrzeuge in einem groben Rahmen von 1 bis 1,5 Mio. Euro gehandelt. Bei gut gepflegten und wenig gefahrenen Exemplaren kann der Kaufpreis aber auch weitaus höher liegen. Besonders die seltene Sportvariante erzielt aufgrund der geringen Produktionszahl einen deutlich höheren Preis. Zur Hochperiode der Sammler-Autos (gegen Ende der 1980er Jahre) wurden 959-Kaufpreise von über 1 Million DM bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Sammlern am begehrtesten sind die acht nachproduzierten Fahrzeuge aus der Sonderserie von 1992. Diese wurden 1992/1993 für 747.500&amp;amp;nbsp;DM von Porsche verkauft. Für sie ist ein Preis heute nicht bezifferbar, da diese Liebhaberobjekte praktisch nie auf den Markt kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von mindestens zwei Exemplaren des 959 ist bekannt, dass sie nach Unfällen ohne Personenschaden aufgrund wirtschaftlicher Totalschäden aus dem Verkehr gezogen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut dem &amp;#039;&amp;#039;Oldtimer-Markt-Sonderheft&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahre 2016 lag der damalige Sammlerwert bei ca. 1,3 Millionen [[Euro]] (Zustand 1) und 900.000 Euro (Zustand 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kunden ===&lt;br /&gt;
Zu den ausgewählten Fahrern des 959 gehörten bei seiner Einführung u.&amp;amp;nbsp;a. der US-amerikanische Komiker [[Jerry Seinfeld]] und [[Martina Navrátilová]]. [[Herbert von Karajan]] landete mit seinem ersten 959 wegen überhöhter Geschwindigkeit im Graben und bekam später einen weiteren geschenkt. Die Microsoft-Gründer [[Bill Gates]] und [[Paul Allen]] hatten sich 1988 jeweils einen 959 gekauft, die jedoch in den USA nicht zulassungsfähig waren. Gates soll dazu beigetragen haben, dass nach langer Lobbyarbeit 1999 das „Show or Display“-Gesetz in Kraft trat. Es erlaubte die Zulassung bedeutender Fahrzeuge, sofern die Abgasgrenzwerte eingehalten wurden, was beim 959 durch Umrüstung möglich war.&lt;br /&gt;
[[Boris Becker]] kaufte sich auch einen Porsche 959, hatte zu diesem Zeitpunkt aber einen Werbevertrag mit Ford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbauten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Porsche 964 Bodykit 959.JPG|mini|[[Porsche 964]] mit [[Bodykit]] eines 959]]&lt;br /&gt;
Von einigen Tuning-Herstellern wurden 959er-Karosserieumbausätze für den [[Porsche 964]] angeboten. So veränderte Fahrzeuge sehen einem originalen Porsche 959 von außen sehr ähnlich. Dennoch ist ein Umbau an einigen Merkmalen – vor allem an der Wagenfront – zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Scheinwerfer des 959 sind flacher in den Kotflügeln eingepasst und haben andere Streuscheiben. Beim Umbau werden Scheinwerfer des [[Porsche 993]] verwendet. Beim Original sind die Kotflügel und die Stoßstange getrennte Einheiten. Die vordere Lüftungsöffnung in der Stoßstange verläuft über die komplette Wagenbreite. Die Blinker sind beim Original um die Kante der Stoßstange herumgeführt. Beim Nachbau bestehen die vorderen Kotflügel und die Stoßstange aus einem Element. Die Lüftungsöffnung für den Ölkühler darin ist kleiner und die Blinker sind ebenfalls kleiner als beim 959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Unterschied ist der Ort für den Einfüllstutzen des Benzintanks. Beim Original ist in der vorderen Haube eine Öffnung dafür vorgesehen. Beim Nachbau ist der Tankeinfüllstutzen wie beim Standard-964er auf der Fahrerseite im vorderen Kotflügel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 959 wurde mit anderen Außenspiegeln ausgeliefert, während beim Nachbau die gewöhnlichen Außenspiegel von 964 beibehalten wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So umgebaute Fahrzeuge bieten mit dem 964-Serien-Boxermotor mit 184 kW (250 PS) gegenüber dem Original, dessen Boxermotor 331 kW (450 PS) leistet, keine vergleichbaren Fahrleistungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Restomod ===&lt;br /&gt;
Das dänische Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;Kalmar Automotive&amp;#039;&amp;#039; präsentierte im August 2024 im Rahmen der [[Monterey Car Week]] den Restomod &amp;#039;&amp;#039;Kalmar 9x9&amp;#039;&amp;#039; als Hommage an den 959. Er hat einen 3,8-Liter-Boxermotor mit einer Leistung von bis zu 684 kW (930 PS) und soll ab 2025 gebaut werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;motor1-599959&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Roland Hildebrandt |url=https://de.motor1.com/news/730435/kalmar-9x9-porsche-959-hommage/ |titel=Kalmar 9x9: Porsche-959-Hommage mit doppelt so viel Leistung |werk=de.motor1.com |datum=2024-08-16 |abruf=2024-08-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jürgen Lewandowski: &amp;#039;&amp;#039;Porsche 959.&amp;#039;&amp;#039; Südwest Verlag, München 1990, ISBN 3-517-01195-9.&lt;br /&gt;
* Jonathan Wood: &amp;#039;&amp;#039;Porsche 959.&amp;#039;&amp;#039; Karl Müller Verlag, Erlangen 1993, ISBN 3-86070-290-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Porsche 959}}&lt;br /&gt;
* [http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,414049,00.html Spiegel Online: PORSCHE 959 – Über-Auto der Achtziger]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.classicdriver.de/de/magazine/3400.asp?id=1444&amp;amp;section=4 | wayback=20050920232712 | text=Der Porsche 959 auf www.ClassicDriver.de}}&lt;br /&gt;
* [http://www.porsche.com/filestore.aspx/pdf.pdf?pool=germany&amp;amp;type=file&amp;amp;id=5548da62-acf3-4cdf-9852-0c82358bb883&amp;amp;lang=none&amp;amp;filetype=pdf „Wegbereiter“ – Artikel aus Christophorus-Magazin Oktober/November 2004] (PDF-Datei; 328&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Porsche-Modelle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4240196-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Porsche-Automobil|#:::959]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Coupé]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rallyefahrzeug]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Boor cocoa</name></author>
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