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	<title>Porsche 597 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T03:35:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Porsche_597&amp;diff=467986&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-31183-77: /* Entwicklungsgeschichte */</title>
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		<updated>2025-12-04T21:54:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Entwicklungsgeschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox PKW-Modell&lt;br /&gt;
| Hintergrund oben  = silver&lt;br /&gt;
| Textfarbe oben    = #000000&lt;br /&gt;
| Marke             = [[Porsche]]&lt;br /&gt;
| Hintergrund unten = #C0C0C0&lt;br /&gt;
| Modell            = 597&lt;br /&gt;
| Bild              = Porsche 597 1953 frontleft 2009-03-14 A.JPG&lt;br /&gt;
| Bild zeigt        = Porsche 597 Jagdwagen&lt;br /&gt;
| von               = 1953&lt;br /&gt;
| bis               = 1958&lt;br /&gt;
| Klasse            = [[Geländewagen]]&lt;br /&gt;
| Versionen         = [[Kübelwagen]]&lt;br /&gt;
| Motoren           = [[Ottomotor]]en:&amp;lt;br /&amp;gt;1,5–1,6 Liter&amp;lt;br /&amp;gt;(37 kW)&lt;br /&gt;
| Länge             = 3700&lt;br /&gt;
| Breite            = 1600&lt;br /&gt;
| Höhe              = 1430&lt;br /&gt;
| Radstand          = 2060&lt;br /&gt;
| Gewicht           = 990–1090&lt;br /&gt;
| Vorgänger         = &lt;br /&gt;
| Nachfolger        = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Porsche 597 Jagdwagen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Geländewagen]], den der Kraftfahrzeughersteller [[Porsche]] 1953 im Rahmen einer Ausschreibung für die zukünftige [[Bundeswehr]] entwarf, und das erste von Porsche selbst produzierte Serienfahrzeug mit [[Allradantrieb]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Am 19. Januar 1953 bat das „[[Amt Blank]]“, Dienststelle [[Koblenz]] (das spätere [[Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung]]) unter der Leitung des Staatssekretärs [[Theodor Blank]], dem späteren Verteidigungsminister, den Verband der deutschen Kraftfahrzeugindustrie, festzustellen, welche Firmen der Kraftfahrzeugindustrie interessiert und in der Lage wären, Fahrzeugtypen und Modelle zu entwickeln und ggf. zu einem späteren Zeitpunkt zu fertigen.&amp;lt;ref&amp;gt;Archiv Ullrich Märker, Schreiben der Abt. V, Bonn bzw. Koblenz 19. Januar 1953&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aufgrund dieser Anfrage liefen in der Automobilindustrie diverse Projekte zur Entwicklung von Kraftfahrzeugen an. Öffentliche Mittel für diese Aufgaben standen anfänglich nicht zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter anderem bestand der Wunsch, für militärische Zwecke in der kleinen Klasse (0,25 to) als Ersatz für die im Zweiten Weltkrieg verwendeten Motorräder mit Beiwagen (→&amp;amp;nbsp;[[Wehrmachtsgespann]]) einen leichten, geländegängigen [[Kübelwagen]] zu verwenden. Als Erster bewarb sich die [[Auto Union GmbH]] aus [[Ingolstadt]] um das Projekt in dieser Nutzlastklasse, dicht gefolgt von dem Bremer [[Borgward]]-Konzern. Die Stuttgarter Porsche KG kam später als dritter Konkurrent hinzu.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ArchivMaerker&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wagen wurde von einem [[Kühlung (Verbrennungsmotor)|luftgekühlten]], im Fahrzeugheck eingebauten Vierzylinder-[[Boxermotor]] aus dem [[Porsche 356]] angetrieben, zunächst von einer abgeänderten Version des 1,5-[[Liter|l]]- und später des 1,6-l-Motors.&lt;br /&gt;
Dieser Motor hatte eine Leistung von 37&amp;amp;nbsp;[[Watt (Einheit)|kW]] (50&amp;amp;nbsp;[[Pferdestärke|PS]]). Bei einem Fahrzeuggewicht von 990&amp;amp;nbsp;Kilogramm wurde eine Höchstgeschwindigkeit von 100&amp;amp;nbsp;km/h erreicht. Für die Kraftübertragung sorgte ein 5-Gang-Getriebe mit zuschaltbarem Vorderradantrieb. Das Fahrzeug hatte einen [[Radstand]] von 2.060&amp;amp;nbsp;mm und eine [[Steigfähigkeit]] von bis zu 65 %. Vorder- und Hinterräder waren einzeln aufgehängt (vorne [[Kurbellenkerachse|Kurbellenker-]], hinten [[Pendelachse]]&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.porsche597jagdwagen.com/gallery/T02.swf&amp;lt;/ref&amp;gt;) und mit Drehstäben gefedert.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.porsche597jagdwagen.com/Brochure%20597%201955/index.html (technische Daten auf S. 4)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals wurde ein Prototyp dem Fachpublikum am 19. Januar 1955 anlässlich einer Vorführung der künftigen geländegängigen Radfahrzeuge in Bonn Hangelar präsentiert und konnte seine Fähigkeiten gegenüber den Geländewagenkonkurrenten DKW und Goliath zeigen. Er überzeugte jedoch nicht besonders.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht über die Vorführung in Bonn am 19. und 20. Januar 1955, Archivmaterial Ullrich Märker, Hattingen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 1955, nur {{Bruch|2|1|2}} Jahre nach der ersten Anfrage aus Koblenz, wurde der Geländewagen zur Erprobung der [[Britische Rheinarmee|Britischen Rheinarmee]] in Deutschland vorgeführt. Zu diesem Zeitpunkt war das elektrische [[Bordnetz]] bereits auf die künftige militärische Normspannung von 24&amp;amp;nbsp;Volt ausgelegt und es war der 50&amp;amp;nbsp;PS starke 1,6-Liter-Motor montiert.&lt;br /&gt;
Fünf synchronisierte Vorwärtsgänge, davon ein kurz übersetzter Geländegang, und der Rückwärtsgang wurden über einen Mittelschalthebel geschaltet. Die Hinterachse war mit einer vollautomatischen [[ZF Friedrichshafen|ZF]]-[[Differentialsperre]] ausgestattet. Rund 5800 Kilometer wurden zurückgelegt. Robustheit, Einfachheit und gute Wartungsmöglichkeiten wurden dem Muster attestiert. Enttäuschend waren die Federung, Motorprobleme im unteren und mittleren Drehzahlbereich und ein zu kleiner Innenraum mit wenigen Staumöglichkeiten. Der Heckmotor wurde unter dem Gesichtspunkt von Nutzraum, Lastenfähigkeit als äußerst negativ bewertet. Für den militärischen Betrieb wurde der Motor genauso als unzureichend angesehen wie der im Vorbau untergebrachte Benzintank (Minenschutz). Bei Erreichen der Spitzengeschwindigkeit waren die Lenkeigenschaften völlig unzureichend.&amp;lt;ref&amp;gt;Aus dem Abschlussbericht der [[Britische Rheinarmee|Britischen Rheinarmee]], Archiv Ullrich Märker, Hattingen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich des Staatsbesuchs des brasilianischen Präsidenten [[Juscelino Kubitschek]] im Januar 1956 wurde ein Versuchsträger (Kennzeichen W 22 - 8068) am 20. Januar 1956 im Gelände bei den [[Mannesmann]] Werken in [[Oberhausen]] vorgeführt. Der Präsident hatte die Möglichkeit, eine Probefahrt im neuen Porsche vorzunehmen, nachdem er bereits tags zuvor im Auto-Union-Werk [[Düsseldorf]] eine Besichtigung des [[DKW Munga]] vorgenommen hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ArchivMaerker&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Porsche-Geländewagen nahm ab 15. Januar 1956 am Truppen- und Erprobungsversuch in Andernach teil. Der Hersteller hatte sechs Fahrzeuge für die Lehrtruppe der Bundeswehr zur Verfügung gestellt. Die Erprobung brachte erhebliche Mängel zum Vorschein. So kam es unter anderem zu einem Riss am Aufbau, Anlasserdefekten, Achswellenbrüchen im Gelände, Ölverlusten, Scheibenwischerdefekten und einen Riss des Kupplungsseils. Weiterhin beanstandet wurden ein erheblich zu lauter Motor, eine zu kleine Windschutzscheibe, klappernde Sitze, der unzureichende Ein- und Ausstieg sowie der zu geringe Abstand der Pedale. Noch während der Erprobungsphase wurde die Vergaserbestückung optimiert. Die Abmaße der Erprobungsmuster betrugen: Länge 3620&amp;amp;nbsp;mm, Breite 1610&amp;amp;nbsp;mm und Höhe 1610&amp;amp;nbsp;mm. Bei einem Wendekreis von rund zehn Metern und einer Bodenfreiheit von 250&amp;amp;nbsp;mm ergab sich eine für die Anforderungen ausreichende Handhabung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ArchivMaerker&amp;quot;&amp;gt;Archiv Ullrich Märker, Hattingen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-left&amp;quot; style=&amp;quot;margin-top: 0; font-size: 85%; width: 250px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center; background: #D0D0FF;&amp;quot;| Motordaten &amp;lt;small&amp;gt;(ab 1955)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Hubraum]]&lt;br /&gt;
| 1582 [[Kubikzentimeter|cm³]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Verdichtungsverhältnis|Verdichtung]]&lt;br /&gt;
| 6,5 : 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Leistung (Physik)|Leistung]]&lt;br /&gt;
| 37 [[Kilowatt|kW]] / 50 [[Pferdestärke|PS]] bei 4000 [[Drehzahl|1/min]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Max. [[Drehmoment]]&lt;br /&gt;
| 105 Nm bei 2400/min&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Vergaser]]&lt;br /&gt;
| [[Zenith (Vergaser)|Zenith]] Doppel-Fallstrom-Geländevergaser&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die selbsttragende Karosserie des Wagens für den erst noch glatten Prototyp wurde vom [[Stuttgarter Karosseriewerk Reutter|Stuttgarter Karosseriewerk Reutter &amp;amp; Co.]] gefertigt. Die spätere mit [[Sicke]]n stabilisierte Version kam von [[Karmann]]. Sie war in offener Bauweise mit einem Verdeck aus Stoff. Es gab keine Türen, sodass die Fahrzeuginsassen über den Fahrzeugrahmen herüber ein- und aussteigen mussten; erst spätere Versionen hatten steife Türen. Die Karosserie ist aufgrund ihrer Bauform schwimmfähig. Die Modelle ab 1957 weisen eine stärker abfallende Frontpartie auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Porsche 597 Jagdwagen&amp;#039;&amp;#039; wurde wie auch der [[Goliath Jagdwagen Typ 31|Typ 31]] des Mitbewerbers [[Goliath (Automobilhersteller)|Goliath]] nie durch die Bundeswehr für den Großserieneinsatz geordert, da für den Porsche die Produktionskosten zu hoch waren und das Werk in der angesetzten Zeit nicht die geforderten Stückzahlen hätte liefern und die Ersatzteilversorgung nicht ausreichend gewährleisten können. In der gemeinsamen Sitzung des Verteidigungsausschusses und des Haushaltsausschusses im Mai 1956 wurde festgelegt, weitere Erprobungen der drei Fabrikate durchzuführen. Es wurden Aufträge an die Auto Union GmbH von 5.000 Einheiten und über je 50 Stück an die Fa. Porsche und Goliath vergeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ArchivMaerker&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie auch der Geländewagen des Mitbewerbers Goliath wurde der Typ 597 nur für Erprobungsversuche beschafft, während die Auto Union GmbH in der Entwicklungszeit ihr Modell bei ausländischen Streitkräften präsentierte und auch in den Nachbarländern Exportfahrzeuge anbot. Die Auto Union GmbH war erheblich agiler. Die Bundeswehr erhielt insgesamt 50 Einheiten von diesem Typ; mithin waren nach dem Andernacher Test noch 44 Fahrzeuge nachzuliefern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ArchivMaerker&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;skb&amp;quot;&amp;gt;Streitkräftebasis: [http://www.sowi.bundeswehr.de/portal/a/streitkraeftebasis/kcxml/04_Sj9SPykssy0xPLMnMz0vM0Y_QjzKLt4g3cQsBSUGYwfqRMLGglFR9X4_83FR9b_0A_YLciHJHR0VFAHZP5NA!/delta/base64xml/L2dJQSEvUUt3QS80SVVFLzZfOF8xODFS?yw_contentURL=%2F01DB040000000001%2FW26A2GVP517INFODE%2Fcontent.jsp &amp;#039;&amp;#039;Vom „MUNGA“ zum „Wolf“&amp;#039;&amp;#039;], Bonn, 28. Juli 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt wurden rund 100 &amp;#039;&amp;#039;Porsche 597&amp;#039;&amp;#039; hergestellt. So wurden neben den 50 Bundeswehrfahrzeugen zwischen 1955 und 1958 auch 49 Fahrzeuge (Fahrgestellnummern ab &amp;#039;&amp;#039;597-000101&amp;#039;&amp;#039;) für den zivilen Markt hergestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ArchivMaerker&amp;quot; /&amp;gt; Das letzte Fahrzeug aus den Beständen der Bundeswehr wurde im Sommer 1972 aus der Truppe ausgemustert und am 26. Oktober 1972 verkauft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ArchivMaerker&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entwicklungskosten für das Fahrzeug betrugen rund 1,8 Millionen [[Deutsche Mark|Mark]]. Im August 1959 gab es im Hause &amp;#039;&amp;#039;Porsche&amp;#039;&amp;#039; noch gedankliche Ansätze, eine weiterentwickelte 597-Variante mit verstärktem Plattformrahmen und einem verlängerten Radstand von 2.400&amp;amp;nbsp;mm in fünf verschiedenen Karosserievarianten zu produzieren. Das Projekt wurde aber nicht weiterverfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Karl Anweiler, Rainer Blank |Titel=Die Rad- und Kettenfahrzeuge der Bundeswehr – 1956 bis heute |Auflage=1. |Verlag=Weltbild Verlag |Ort=Augsburg |Datum=1998 |ISBN=3-8289-5331-X |Seiten=38}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geländewagen – Typ 597 »Jagdwagen« (1954–1958)&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Das neue große Buch der Porschetypen, 3 Bände.&amp;#039;&amp;#039;, Band 2, ISBN 3-613-02438-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Porsche 597 Jagdwagen}}&lt;br /&gt;
* {{YouTube |id=OQgJVaQ6Ruw |titel=Porsche Archive Footage: The Rare Porsche Type 597 &amp;quot;Jagdwagen&amp;quot; 4x4 In Testing |abruf=2023-07-23 |uploader=Silodrome |upload=2022-07-18 |kommentar=Historische Filmaufnahmen des Porsche Type 597 mit Testfahrten bei Porsche und im Gelände}}&lt;br /&gt;
* [http://www.panzerbaer.de/helper/bw_lkw_00-25t_gl_porsche_597-a.htm Panzerbaer.de &amp;#039;&amp;#039;Lkw 0,25t gl – Porsche 597&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Porsche-Modelle}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Radfahrzeuge Bundeswehr}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Porsche-Automobil|#:::597]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geländewagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kübelwagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prototyp der Bundeswehr (Landfahrzeug)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-31183-77</name></author>
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