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	<title>Porsche-Museum - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Porsche-Museum&amp;diff=287789&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Zollernalb: HC: Entferne Kategorie:Erbaut in den 2000er Jahren; Ergänze Kategorie:Erbaut 2009</title>
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		<updated>2025-12-12T23:08:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Erbaut_in_den_2000er_Jahren&quot; title=&quot;Kategorie:Erbaut in den 2000er Jahren&quot;&gt;Kategorie:Erbaut in den 2000er Jahren&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Erbaut_2009&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Erbaut 2009 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Erbaut 2009&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt das Museum in Stuttgart; zum Museum in Gmünd, Österreich, siehe [[Porsche-Werk Gmünd]], zum Museum in Maffersdorf / Vratislavice nad Nisou siehe [[Vratislavice nad Nisou#Porsche-Museum|Porsche-Museum Maffersdorf]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Museum&lt;br /&gt;
|Name             = Porsche Museum&lt;br /&gt;
|Bild             = [[Datei:Porsche-Museum Main Entrance.JPG|250px]]&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Porsche Museum vom Porscheplatz aus&lt;br /&gt;
|Ort              = Porscheplatz 1,&amp;lt;br /&amp;gt;70435 [[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad      = 48/50/3.5/N&lt;br /&gt;
|Längengrad       = 9/9/8.8/E&lt;br /&gt;
|ISO-Region       = DE-BW&lt;br /&gt;
|Art              = [[Automuseum]]&lt;br /&gt;
|Architekt        = [[Delugan Meissl]]&lt;br /&gt;
|Eröffnung        = 31. Januar 2009&lt;br /&gt;
|Besucheranzahl   = 535.613&amp;lt;ref&amp;gt;[https://newsroom.porsche.com/de/2024/historie/porsche-15-jahre-porsche-museum-35096.html 15 Jahre Porsche Museum]&amp;lt;/ref&amp;gt; (2023)&lt;br /&gt;
|Betreiber        = [[Porsche|Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG]]&lt;br /&gt;
|Leitung          =&lt;br /&gt;
|ISIL             = DE-MUS-129517&lt;br /&gt;
|Website          = [https://www.porsche.com/museum/de www.porsche.com/museum/de]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Martini Porsche 918.jpg|alternativtext=The Porsche 918 Spyder is powered by a 4.6 liter V8 engine with 447 kW, which is based on the 3.4 liter engine of the Porsche RS Spyder. E-motors on the front- and back-axle are adding 210 kW to a total engine performance of 652 kW. |mini|Porsche 918 Spyder, Sommer 2015]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Porsche Museum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Automuseum]] in [[Stuttgart]]. Das Werksmuseum der [[Porsche|Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG]] befindet sich am Porscheplatz im Stadtbezirk [[Zuffenhausen]], genauer gesagt in dessen Stadtteil Zuffenhausen-Schützenbühl. Am 31. Januar 2009 wurde der Museumsneubau für das Publikum eröffnet. Im Juni 2011 kam der einmillionste Besucher.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.porsche.com/germany/aboutporsche/pressreleases/?pool=germany&amp;amp;id=2011-06-03 Pressemitteilung vom 3. Juni 2011], abgerufen am 27. Mai 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Es belegt hinter dem [[Mercedes-Benz Welt|Mercedes-Benz-Museum]] den zweiten Platz der meistbesuchten [[Liste der Museen in Stuttgart|Museen in Stuttgart]]; 2015 besuchten es etwa 450.000 Menschen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SN_15-01&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Uli Meyer |url=http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.attraktionen-in-stuttgart-stuttgarts-museen-blicken-auf-ein-gutes-jahr.c1d798d4-29d3-4e8d-9703-25b99d0cab39.html |titel=Stuttgarts Museen blicken auf ein gutes Jahr |werk=Stuttgarter Nachrichten |datum=2016-01-25 |zugriff=2016-11-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das alte Porsche Museum ==&lt;br /&gt;
[[Datei:The old Porsche-Museum, Porscheplatz 1, Stuttgart.jpg|mini|Blick in das „alte“ Museum in der Porschestraße]]&lt;br /&gt;
1976 wurde das Museum für die Allgemeinheit geöffnet. Es war auf dem Werksgelände in einer ehemaligen Motorenfertigungshalle angesiedelt und wies eine Fläche von 620 Quadratmeter auf. Zwischen 70.000 und 80.000 Besucher besichtigten jährlich die etwa 20 ständig wechselnden Exponate. Der Eintritt war frei. Das Werksmuseum verfügte aber über eine erheblich größere Anzahl von Ausstellungsfahrzeugen. Die vorhandenen [[Autosport|Rennwagen]], [[Prototyp (Technik)|Prototypen]] und die Serienfahrzeuge boten nur einen kleinen Einblick in die Geschichte des Herstellers, daher wurde die Ausstellung durch Filme über die Automobilentwicklung bei Porsche ergänzt. Dem Museum schloss sich ein dazugehöriger Shop an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Porsche verfolgte das Konzept des „rollenden Museums“, was zum einen bedeutet, dass die Exponate ständig wechselten und zum anderen, dass die gezeigten Fahrzeuge oftmals noch fahrbereit und zum Teil sogar straßenzugelassen waren. Je nach Ausstellungsvariante konnte der Besucher vom Porsche aus dem Jahr 1948 auch Modelle der am [[Nürburgring]], in Le Mans oder bei der Targa Florio eingesetzten Sieger- und Markenweltmeister-Fahrzeuge ebenso besichtigen, wie Siegerautos der [[Rallye Monte Carlo]], wo Porsche-Fabrikate mehrfach Erfolge erzielten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Dokumentationen begegnet der Besucher Siegernamen wie beispielsweise dem Rennbaron [[Huschke von Hanstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das neue Porsche Museum ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Neues Porsche-Museum am Porscheplatz Stuttgart-Zuffenhausen 2007 Foto Wolfgang Pehlemann DSCN8511.jpg|mini|Das neue Porsche-Museum in der Bauausführung, September 2007]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Porsche Museum bei Nacht.jpg|mini|Porsche Museum bei Nacht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Porsche-Museum from West.JPG|mini|Ansicht von Westen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Porsche Museum Reflexe.JPG|mini|Gebäude bei Nacht mit kunstvollen Reflexen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Porscheplatz Skulptur Stuttgart 3.jpg|mini|Skulptur am Porscheplatz 2023]]&lt;br /&gt;
Nachdem ein zunächst diskutiertes Museumsprojekt zusammen mit [[Mercedes-Benz]] auf dem [[Messe Stuttgart#Ehemaliges Messegelände Killesberg|ehemaligen Messegelände Killesberg]] nicht zustande gekommen war, begann Porsche mit den Planungen für ein neues Museum am Hauptsitz in Stuttgart-Zuffenhausen. Die Absicht war, dem Porsche-Platz mit dem Unternehmenssitz und den Porsche-Werkshallen eine markante Gestalt zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die architektonische Gestaltung stammt vom Wiener Architektenbüro &amp;#039;&amp;#039;[[Delugan Meissl|Delugan Meissl Associated Architects]]&amp;#039;&amp;#039;, welches sich im Wettbewerb gegen 170 Konkurrenten durchsetzen konnte. Das Konzept für den musealen Ausbau wurde vom Stuttgarter Büro &amp;#039;&amp;#039;[[HG Merz|hg merz architekten museumsgestalter]]&amp;#039;&amp;#039; entwickelt, das bereits für das [[Mercedes-Benz Welt|Mercedes-Benz-Museum]] verantwortlich war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um der umfangreichen Unternehmensgeschichte gerecht werden zu können und Wünschen nach einem adäquaten Museumsstandort nachzukommen, gab die Porsche-Unternehmensleitung im Jahr 2004 den Entwurf der Architekten Delugan Meissl nach der Lösung der Planungsfragen zur Ausführung frei. Am 17. Oktober 2005 war offizieller Start des Bauprojekts.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://newsroom.porsche.com/de/historie/bau-des-porsche-museums-10669.html Schritt für Schritt: &amp;#039;&amp;#039;Die wichtigsten Entwicklungen, von der ersten offiziellen Entscheidung bis zur Eröffnung des Porsche-Museums im Überblick: eine Chronologie.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Februar 2007 war der Rohbau fertig. Im Oktober 2008 wurden die ersten Kleinexponate und Vitrinen auf der Ausstellungsebene installiert und aufgebaut und einen Monat später kamen die ersten zwölf Ausstellungsfahrzeuge in das zweite Obergeschoss. Die offizielle Übergabe an den Bauherren erfolgte am 8. Dezember 2008. Die offizielle Einweihung wurde am 28. Januar 2009 gefeiert. Für die Allgemeinheit ist das Museum seit dem 31. Januar 2009 offen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jürgen Pander |url=http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,602542,00.html |titel=Neues Porsche Museum. Autos auf drei Beinen |werk=Spiegel Online |datum=2009-01-21 |zugriff=2016-11-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Baukosten für das neue Museum haben sich auf zirka 100 Millionen Euro verdoppelt. Bis Juni 2011 wurden eine Million Besucher und bis dato 5100 Führungen gezählt. Knapp 35 % der Besucher sind Gäste aus dem Ausland. Im Frühjahr 2011 wurde eine Sonderausstellung zum Thema &amp;#039;&amp;#039;Ferdinand Porsche – Pionier des Hybridantriebs&amp;#039;&amp;#039; gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Architektur ===&lt;br /&gt;
Das Bauwerk steht in leichter Hanglage. Der Sockelbau, der als Tiefgarage genutzt wird, weist zwei Untergeschosse auf. Darauf folgen stufenartig das Erdgeschoss und ein Obergeschoss. Im Erdgeschoss befindet sich hinter einer Glasfront der Eingang mit einem schmalen [[Foyer]], wo Kassentresen, Café und Museumsshop angeordnet sind. Außerdem ist dort die durch eine Glaswand abgetrennte Museumswerkstatt sowie das Firmenarchiv zu finden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Porsche Museum - Blick von oben.jpg|mini|Blick von oben auf das Porsche Museum (2022)]]&lt;br /&gt;
Oberhalb des Sockelbaus liegt der sogenannte Flieger mit dem Ausstellungsbereich. Der polygonal geformte Überbau wird nur durch drei Kerngruppen getragen, wodurch er schwebend wirkt. Die fensterlose Fassade ist mit weißen [[Raute]]n, der von unten sichtbare Teil mit spiegelnden Rauten belegt. Die Verbindung mit dem Foyer erfolgt unter anderem über zwei unterschiedlich lange [[Rolltreppe]]n. Der Überbau beinhaltet die stützenfreie, weiß gestaltete und weitgehend fensterfreie Ausstellungshalle. In dieser sind auf rund 5.600 Quadratmeter Ausstellungsfläche 80 Fahrzeuge ausgestellt, die unter anderem durch eine dem Rundgang nach aufwärts führende spiralförmige Rampe an der Außenwand entlang erschlossen sind. Nur ein Fensterband ist im Ausstellungsbereich über den Produkten, die Porsche für andere Firmen entwickelt hat, vorhanden. Ein Restaurant befindet sich im Überbau hinter der großen Glasfassade mit der Blickrichtung zum Werk, im dritten Obergeschoss ist ein Konferenzbereich mit Zugang zu einer großen Dachterrasse eingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Titel=Porsche-Museum - Stuttgart: Fast so viel Stahl wie am Eiffelturm|Sammelwerk=art|Online=http://www.art-magazin.de/architektur/14759/porsche_museum_stuttgart|Abruf=2017-09-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konstruktion ===&lt;br /&gt;
Das Gebäude mit 21.000 Quadratmeter Gesamtnutzfläche besteht aus einem sogenannten Basement, das bis zu vier Etagen umfasst, davon zwei Untergeschosse. Dieser Baukörper wurde in [[Stahlbeton]] mit 3.400 Tonnen [[Betonstahl]] als [[Weiße Wanne]] mit [[Flachdecke]]n ausgeführt und ist auf 115 [[Bohrpfahl|Bohrpfählen]] mit 1,2 Meter Durchmesser und bis zu 25 Meter Länge gegründet. Oberhalb vom Basement sind nur noch drei Kerngruppen, bestehend aus einem vertikalen Schacht mit den Aufzugsanlagen und zwei Kernen mit Stützen in Y-Form, vorhanden. Auf den drei Kernen ist das Ausstellungsgebäude, der sogenannte Flieger, mit 35.000 Tonnen Gewicht in maximal 16 Meter Höhe als [[Brücke]]nbauwerk gelagert. Dieser bis zu 150 Meter lange Baukörper weist eine Stahlkonstruktion mit 5.500 Tonnen Masse auf. Er besitzt Spannweiten von bis zu 60 Meter zwischen den Kernen und Auskragungen mit bis zu 45 Meter.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.lap-consult.com/projekt.php?sp=00258&amp;amp;kat= |wayback=20080210001933 |text=Leonhardt, Andrä und Partner: &amp;#039;&amp;#039;Neues Porsche-Museum in Stuttgart-Zuffenhausen&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gastronomie ===&lt;br /&gt;
Im Porsche-Museum befinden sich drei Restaurants: das Besucherrestaurant Boxenstopp, eine Kaffeebar sowie das Restaurant Christophorus, das sich im oberen Teil des Gebäudes befindet. Das Christophorus ist im Old American Diner Stil eingerichtet und besitzt einen Weinkeller sowie eine direkt angeschlossene Zigarrenlounge. Die Gastronomie wird unternehmensintern betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vermittlungsbereiche ===&lt;br /&gt;
Das Porsche-Museum bietet im Rahmen der Vermittlungsarbeit Museumsführungen für offene und private Gruppen, sowie Führungen für Menschen mit Behinderung, Sensibilisierungsführungen und Führungen für Kinder an. Außerdem kann auch das Porsche-Werk besichtigt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.porsche.com/germany/aboutporsche/porschemuseum/tours/ |titel=Unsere Führungen und Angebote |werk=Porsche |abruf=2025-01-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Daten und Fakten ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Allgemeines !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gesamtkosten  ||  rund 100 Millionen Euro&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Maße Museumskörper  ||  Länge 140 Meter, Breite 70 Meter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gesamtfläche Bauwerk  ||  25.800 Quadratmeter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fassadenfläche des Ausstellungskörpers  ||  rund 10.000 Quadratmeter, bestehend aus rund 30.000 Rauten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gewicht Museumskörper  ||  rund 35.000 Tonnen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Stahl  ||  rund 12.500 Tonnen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beton  ||  rund 21.000 Kubikmeter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aushub (Erde)  ||  rund 66.000 Kubikmeter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Ausstellung !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Exponate  ||  rund 80 Museumsfahrzeuge und 200 Kleinexponate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bestand Museumsfahrzeuge gesamt  ||  mehr als 600 Exponate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ausstellungsfläche gesamt  ||  5.600 Quadratmeter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Veranstaltungsfläche gesamt  ||  1.400 Quadratmeter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Veranstaltungsfläche Konferenzbereich  ||  {{0|0.}}600 Quadratmeter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Veranstaltungsfläche Dachterrasse  ||  {{0|0.}}800 Quadratmeter&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Exponate ==&lt;br /&gt;
Die ständig wechselnden Ausstellungsfahrzeuge des Museums werden „aus dem Museumsbestand von etwa 450 vorzeigenswerten Exponaten gezeigt“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.porscheconsulting.com/filestore.aspx/default.pdf?pool=pco&amp;amp;type=download&amp;amp;id=presse-geschaeftsbericht-2004-2005&amp;amp;lang=de&amp;amp;filetype=default |wayback=20141012035246 |text=Porsche-Geschäftsbericht 2004/2005}}, S. 62&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige dieser Exponate werden der Öffentlichkeit gelegentlich auch im Einsatz gezeigt, wie beispielsweise im Rahmen von Renntaxifahrten anlässlich des Bergrennens [[Arosa ClassicCar]]. Seit 2011 findet jährlich die Porsche Soundnacht statt, eine spezielle Veranstaltung, wo ausgesuchte Museums-Exponate wieder zum Leben erweckt werden&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zwischengas.com/de/VC/veranstaltungsberichte/6-Porsche-Soundnacht-2016.html &amp;#039;&amp;#039;6. Porsche Soundnacht 2016 - «From Past to Present»&amp;#039;&amp;#039;] Ausführlicher Bericht mit vielen Tonaufnahmen der Porsche Soundnacht auf [[Zwischengas (Website)|&amp;#039;&amp;#039;zwischengas.com&amp;#039;&amp;#039;]] (zuletzt aufgerufen 2. November 2016)&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Veranstaltung ist bei Porsche- und Motorsport-Fans bereits Kult und in dieser Form einzigartig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Exponate des Porsche-Museums&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.porsche.com/international/aboutporsche/porschemuseum/ Edition Porsche Museum: &amp;#039;&amp;#039;Die Autos. The Cars&amp;#039;&amp;#039;.] Dr.Ing.h.c.F.Porsche, Edition Porsche-Museum, 1. Auflage 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Typ 64&lt;br /&gt;
: {{Hauptartikel|VW Typ 60 K 10}}&lt;br /&gt;
: Baujahr: 1939, Motor: Vierzylinder-Boxermotor, Hubraum: 1.131&amp;amp;nbsp;cm³ Leistung: 33&amp;amp;nbsp;PS (24&amp;amp;nbsp;kW), Höchstgeschwindigkeit: 140&amp;amp;nbsp;km/h. Der für das Langstreckenrennen Berlin-Rom entworfene Sportwagen erhielt die Bezeichnung Karosserie Typ 64 und gilt als der „Ur-Porsche“. Die Karosserie bestand aus Aluminium und diente für Ansätze späterer Sportwagen von Porsche. Auf öffentlichen Straßen wurde eine Geschwindigkeit von 130&amp;amp;nbsp;km/h erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; VW Käfer&lt;br /&gt;
: {{Hauptartikel|VW Käfer}}&lt;br /&gt;
: Baujahr: 1950, Motor: Vierzylinder-Boxermotor, Hubraum: 1.131&amp;amp;nbsp;cm³ Leistung: 25&amp;amp;nbsp;PS (18&amp;amp;nbsp;kW) Höchstgeschwindigkeit: 105&amp;amp;nbsp;km/h. Ferdinand Porsche stellte im Januar 1934 den Bau eines „Deutschen Volkswagens“ vor. Für das kompakte Modell sah Porsche einen luftgekühlten Vierzylinder-Motor im Heck, eine Kurbellenkerachse, die Drehstabfederung sowie die Aufteilung des Fahrzeugs in Bodenplatte und Karosserie vor. Das Design vereinte eine Stromlinienform mit einem Platzangebot für vier Personen – es entstand die bekannte Käfer-Silhouette. Bis 2003 rollten weltweit 21,5 Millionen Käfer von den Bändern der Volkswagen AG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Porsche 356 „Nr. 1“ Roadster&lt;br /&gt;
: {{Hauptartikel|Porsche 356 Nr. 1 Roadster}}&lt;br /&gt;
: Baujahr: 1948 Motor: Vierzylinder-Boxermotor Hubraum: 1.131&amp;amp;nbsp;cm³ Leistung: 35&amp;amp;nbsp;PS (26&amp;amp;nbsp;kW) Höchstgeschwindigkeit: 135&amp;amp;nbsp;km/h. Im Frühjahr 1948 entstand in Gmünd (Kärnten) der erste Sportwagen mit dem Namen Porsche. Der Prototyp des Porsche Typ 356 „Nr. 1“ war am 8. Juni fahrbereit, die Kärntner Landesregierung erteilte eine Einzelgenehmigung zum Erprobungseinsatz auf öffentlichen Straßen. Der Mittelmotor-Sportwagen war mit einem auf 35&amp;amp;nbsp;PS gesteigerten VW-Motor ausgerüstet. Er erreichte bei einem Gewicht von 585 kg eine Höchstgeschwindigkeit von 135&amp;amp;nbsp;km/h. Im August 1948 nahm er beim Innsbrucker Stadtrennen teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Porsche 356 Coupé „Ferdinand“&lt;br /&gt;
: {{Hauptartikel|Porsche 356}}&lt;br /&gt;
: Baujahr: 1950 Motor: Vierzylinder-Boxermotor Hubraum: 1.086&amp;amp;nbsp;cm³ Leistung: 40&amp;amp;nbsp;PS (29&amp;amp;nbsp;kW) Höchstgeschwindigkeit: 140&amp;amp;nbsp;km/h. Am Gründonnerstag 1950 begann ein neues Kapitel für Porsche, als der erste in Stuttgart gebaute Typ 356 aus der Werkshalle rollte. Die Versuchsfahrzeuge bekamen bei Porsche traditionell Beinamen: Das im Museum gezeigte Exemplar heißt „Ferdinand“. Er kam als „rollender Prüfstand“ zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Porsche 356 America Roadster&lt;br /&gt;
: {{Hauptartikel|Porsche 356#American Roadster|titel1=„American Roadster“ im Artikel Porsche 356}}&lt;br /&gt;
: Baujahr: 1953, Motor: Vierzylinder-Boxermotor, Hubraum: 1.488&amp;amp;nbsp;cm³, Leistung: 70&amp;amp;nbsp;PS (51&amp;amp;nbsp;kW), Höchstgeschwindigkeit: 177&amp;amp;nbsp;km/h. Exklusiv für den nordamerikanischen Markt entstand ein Roadster, der wesentlich leichter war, als die zur selben Zeit produzierten Modelle der 356-Serie. Das geringe Gewicht von 605 kg erreichte der Wagen durch eine leichte Aluminiumkarosserie mit tief ausgeschnittenen Türen, aufsteckbaren Seitenscheiben und einem Notverdeck. Der spartanisch ausgestattete Vorläufer des 356 Speedster war speziell für den Einsatz im Rennsport konzipiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Porsche 550 A Spyder&lt;br /&gt;
: {{Hauptartikel|Porsche 550}}&lt;br /&gt;
: Baujahr: 1956 Motor: Vierzylinder-Boxermotor, Hubraum: 1.498&amp;amp;nbsp;cm³, Leistung: 135&amp;amp;nbsp;PS (99&amp;amp;nbsp;kW), Höchstgeschwindigkeit: 240&amp;amp;nbsp;km/h. „Little bastard“ nannte der amerikanische Schauspieler James Dean den für den Rennsport konstruierten 550. Mit einem Spyder verunglückte er 1955 mit 24 Jahren tödlich auf dem Weg zur Rennstrecke im kalifornischen Salinas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; 356 B 2000 GS Carrera GT&lt;br /&gt;
: Baujahr: 1960 Motor: Vierzylinder-Boxermotor Hubraum: 1.966&amp;amp;nbsp;cm³ Leistung: 175&amp;amp;nbsp;PS (129&amp;amp;nbsp;kW) Höchstgeschwindigkeit: 220&amp;amp;nbsp;km/h. Der 356 bekam nicht nur ein neues Aussehen, er präsentierte sich auch mit innovativer Technik. Die beweglichen Karosserieteile aus Aluminium sind ein Beispiel dafür. Neu waren auch die Sicherheitslenkung mit hydraulischem Dämpfer, die optimierte Bremskühlung und die verschiedenen Getriebeübersetzungen. Den Zusatznamen „Carrera“ erhielten von 1955 an alle Fahrzeuge mit Rennmotor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Porsche 911 2.0 Coupé&lt;br /&gt;
: Baujahr: 1964 Motor: Sechszylinder-Boxermotor, Hubraum: 1.991&amp;amp;nbsp;cm³ Leistung: 130&amp;amp;nbsp;PS (96&amp;amp;nbsp;kW) Höchstgeschwindigkeit: 210&amp;amp;nbsp;km/h. Auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) 1963 in Frankfurt präsentierte Porsche den Nachfolger für den 356: Der Ur-Elfer war geboren. Der 911 unterscheidet sich in vielen Punkten von seinem Vorgänger, nicht nur durch den Sechszylindermotor. Da Peugeot dreistellige Nummern mit einer Null in der Mitte für sich beanspruchte, musste Porsche die 901 wieder zurückziehen. Es entstand die bekannte Zahlenkombination 911.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Porsche 914/8&lt;br /&gt;
: {{Hauptartikel|Porsche 914}}&lt;br /&gt;
: Baujahr: 1969 Motor: Achtzylinder-Boxermotor, Hubraum: 2.997&amp;amp;nbsp;cm³ Leistung: 300&amp;amp;nbsp;PS (221&amp;amp;nbsp;kW) Höchstgeschwindigkeit: 250&amp;amp;nbsp;km/h. Die historisch gewachsenen Verbindungen zwischen Porsche und Volkswagen führten Ende der sechziger Jahre zur Konstruktion des VW-Porsche 914 – einem sportlichen und zugleich günstigen Auto. Neben der Vierzylinderversion für VW wurde eine Sechszylinder-Variante des Mittelmotorfahrzeugs für Porsche gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Porsche 911 S 2.2 Targa&lt;br /&gt;
: Baujahr: 1970 Motor: Sechszylinder-Boxermotor, Hubraum: 2.195&amp;amp;nbsp;cm³ Leistung: 180&amp;amp;nbsp;PS (132&amp;amp;nbsp;kW) Höchstgeschwindigkeit: 230&amp;amp;nbsp;km/h. Als Ergebnis veränderter Gesetze in den USA entstand das erste serienmäßig hergestellte Sicherheitscabriolet der Welt. Porsche-Ingenieure schafften Mitte der sechziger Jahre eine Elfer-Variante zwischen Cabriolet und Coupé, das Targa-Prinzip wurde erfunden. Diese Targa-Version mit stabilem, abnehmbarem Dachteil gewann schnell einen eigenen Kundenstamm. Auch der leistungsstärkere S-Typ (S für Sport) war mit dem charakteristischen Überrollbügel zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Porsche 908/03 Spyder&lt;br /&gt;
: {{Hauptartikel|Porsche 908}}&lt;br /&gt;
: Baujahr: 1970, Motor: Achtzylinder-Boxermotor, Hubraum: 2.997&amp;amp;nbsp;cm³, Leistung: 350&amp;amp;nbsp;PS (257&amp;amp;nbsp;kW), Höchstgeschwindigkeit: 275&amp;amp;nbsp;km/h. Mit einem Gewicht von 545 Kilogramm zeigte der Spyder eine extreme Form des Leichtbaus. Die Karosserie aus schaumverstärktem Kunststoff macht daran nur ganze zwölf Kilogramm aus. Wegen der besseren Gewichtsverteilung rückten Fahrer und Motor nach vorne. Vom Werksteam wurde der 908/3 Spyder nur viermal eingesetzt und war dabei dreimal siegreich; mit [[Jo Siffert]] und [[Brian Redman]] auch bei seiner Premiere 1970 bei der Targa Florio auf Sizilien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Porsche 917 KH Coupé&lt;br /&gt;
: {{Hauptartikel|Porsche 917}}&lt;br /&gt;
: Baujahr: 1971, Motor: Zwölfzylinder-Boxermotor, Hubraum: 4.907&amp;amp;nbsp;cm³ Leistung: 600&amp;amp;nbsp;PS (441&amp;amp;nbsp;kW), Höchstgeschwindigkeit: 360&amp;amp;nbsp;km/h. [[Gijs van Lennep]] und [[Helmut Marko]] stellten 1971 einen Streckenrekord auf: Mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 222,30&amp;amp;nbsp;km/h legten sie beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 5.335,16 Kilometer zurück. Die Kurzheck-Version 917 trägt Haifischflossen an beiden Seiten der Heckhaube, der Rahmen ist aus leichtem Magnesium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Porsche 917/30 Spyder&lt;br /&gt;
: {{Hauptartikel|Porsche 917#Porsche 917/30|titel1=„Porsche 917/30“ im Artikel Porsche 917}}&lt;br /&gt;
: Baujahr: 1973, Motor: Zwölfzylinder-Boxermotor mit Turboaufladung, Hubraum: 5.374&amp;amp;nbsp;cm³, Leistung: 1.200&amp;amp;nbsp;PS (882&amp;amp;nbsp;kW), Höchstgeschwindigkeit: 385&amp;amp;nbsp;km/h. Der weiterentwickelte Zwölfzylindermotor war bei Rundstreckenrennen sehr erfolgreich. Mit [[Mark Donohue]] am Steuer gewann ein Porsche zum zweiten Mal die CanAm-Serie vor McLaren. Erstmals wurde auch die Turboaufladung auf kurvenreichen Strecken erprobt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Porsche 911 Carrera RS 2.7 Coupé&lt;br /&gt;
: Baujahr: 1973 Motor: Sechszylinder-Boxermotor, Hubraum: 2.687&amp;amp;nbsp;cm³ Leistung: 210&amp;amp;nbsp;PS (154&amp;amp;nbsp;kW) Höchstgeschwindigkeit: 240&amp;amp;nbsp;km/h. Kennzeichnend für den Porsche 911 Carrera RS 2.7 Coupé war der Heckspoiler, vom Volksmund „Entenbürzel“ genannt. Mit dem Einsatz aerodynamischer Hilfsmittel und einer spartanischen Ausstattung verfolgten die Entwickler den Trend nach mehr Leistung bei weniger Gewicht. Als erster Elfer erhielt der RS 2.7 den Schriftzug „Carrera“, angelehnt an den Straßenklassiker Carrera Panamericana.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Porsche 924&lt;br /&gt;
: {{Hauptartikel|Porsche 924}}&lt;br /&gt;
: Baujahr: 1974 Motor: Vierzylinder-Reihe Hubraum: 1.984&amp;amp;nbsp;cm³ Leistung: 125&amp;amp;nbsp;PS (92&amp;amp;nbsp;kW) Höchstgeschwindigkeit: 200&amp;amp;nbsp;km/h. Wegen der Energiekrise Mitte der Siebziger stoppte VW ein gemeinsames neues Sportwagen-Projekt. Porsche schuf daher mit dem 924 ein eigenes Einstiegsmodell für seine Fahrzeugpalette. Schon die erste Baustufe wies die große gläserne Heckklappe als markantes Merkmal aus. Gefertigt wurde der 924 mit dem wassergekühlten Frontmotor und der Transaxle-Bauweise ab 1976 im Audi-Werk in Neckarsulm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Porsche 911 Turbo 3.0 Coupé&lt;br /&gt;
: Baujahr: 1976 Motor: Sechszylinder-Boxermotor mit Turboaufladung, Hubraum: 2.994&amp;amp;nbsp;cm³ Leistung: 260&amp;amp;nbsp;PS (191&amp;amp;nbsp;kW) Höchstgeschwindigkeit: 250&amp;amp;nbsp;km/h. Porsches erstes Serienfahrzeug, bei dem ein Leistungssteigerung durch einen Abgasturbolader erzielt wurde, lieferte 260&amp;amp;nbsp;PS. In Zeiten der Energiekrise war der 911 Turbo eine gewagte Entscheidung. Es wurde aus dem Rennsport erprobte Technik verwendet. Dazu zählten neben der Aufladung vor allem die Bremsen und die Aerodynamik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Porsche 928 S&lt;br /&gt;
: {{Hauptartikel|Porsche 928}}&lt;br /&gt;
: Baujahr: 1983 Motor: Achtzylinder V, Hubraum: 4.664&amp;amp;nbsp;cm³ Leistung: 300&amp;amp;nbsp;PS (221&amp;amp;nbsp;kW) Höchstgeschwindigkeit: 250&amp;amp;nbsp;km/h. Der 928 war ursprünglich als Nachfolger des Elfers gedacht. 1978, ein Jahr nach der Markteinführung, wurde er als erster Sportwagen zum „Auto des Jahres“ gewählt. Technisch unterschied sich das Fahrzeugkonzept durch das Transaxle-Getriebe, den wassergekühlten V8-Leichtmetallmotor und das Aluminiumfahrwerk grundlegend vom 911.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; McLaren TAG MP 4/2 C Formel 1&lt;br /&gt;
: Baujahr: 1986 Motor: Sechszylinder V mit Turboaufladung, Hubraum: 1.499&amp;amp;nbsp;cm³ Leistung: 850&amp;amp;nbsp;PS (625&amp;amp;nbsp;kW) Höchstgeschwindigkeit: ca. 350&amp;amp;nbsp;km/h. Im Auftrag des TAG-Konzerns baute Porsche einen Motor, der in der Formel 1 eingesetzt wurde. Das Hochleistungstriebwerk sollte im McLaren-Rennwagen aus anderthalb Litern Hubraum genügend Leistung erbringen, um konkurrenzfähig zu sein. Dies war erfolgreich und die Fahrer Alain Prost und Niki Lauda gewannen drei WM-Titel; insgesamt wurden 25 Grand-Prix-Erfolge zwischen 1983 und 1987 erzielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Porsche 959&lt;br /&gt;
: {{Hauptartikel|Porsche 959}}&lt;br /&gt;
: Baujahr: 1988 Motor: Sechszylinder-Boxermotor mit Register-Turboaufladung Hubraum: 2.849&amp;amp;nbsp;cm³ Leistung: 450&amp;amp;nbsp;PS (331&amp;amp;nbsp;kW) Höchstgeschwindigkeit: 315&amp;amp;nbsp;km/h. Für die neu eingeführte Gruppe B im Rennsport konzipiert, wurde er auf Basis der Baureihe 911 in einer Exklusivserie von 292 Stück gebaut. Trotz seines Preises von 420.000 D-Mark war der 959 schnell ausverkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Studie „Panamericana“&lt;br /&gt;
: {{Hauptartikel|Porsche Panamericana}}&lt;br /&gt;
: Baujahr: 1989 Motor: Sechszylinder-Boxermotor, Hubraum: 3.557&amp;amp;nbsp;cm³ Leistung: 250&amp;amp;nbsp;PS (184&amp;amp;nbsp;kW) Höchstgeschwindigkeit: 210&amp;amp;nbsp;km/h. Unter dem Namen “Panamericana” wurde das in nur wenigen Monaten entstandene Modell, auf Basis des 911 Carrera 4, auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) 1989 in Frankfurt präsentiert. Das Konzept mit der horizontalen Dachstruktur beeinflusste stark die weitere Entwicklung des 911 Targa. Und gab daneben den Anstoß zum Bau eines Roadsters, dem späteren Porsche Boxster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Porsche Boxster&lt;br /&gt;
: {{Hauptartikel|Porsche Boxster}}&lt;br /&gt;
: Baujahr: 1996 Motor: Sechszylinder-Boxermotor, Hubraum: 2.480&amp;amp;nbsp;cm³ Leistung: 204&amp;amp;nbsp;PS (150&amp;amp;nbsp;kW) Höchstgeschwindigkeit: 240&amp;amp;nbsp;km/h. Der zweisitzige Roadster mit Mittelmotor setzte die Spyder-Tradition von Porsche mit moderner Technik fort. Nach positiver Resonanz bei seiner Präsentation als Show-Car, wurde die Serienfertigung beschlossen. Der tatsächliche Boxster wich aus technischen Gründen von der Studie ab. Er nahm einige Merkmale der späteren Elfer-Generation vorweg, blieb aber eigenständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Porsche Carrera GT&lt;br /&gt;
: {{Hauptartikel|Porsche Carrera GT}}&lt;br /&gt;
: Baujahr: 2003 Motor: Zehnzylinder V Hubraum: 5.733&amp;amp;nbsp;cm³ Leistung: 612&amp;amp;nbsp;PS (450&amp;amp;nbsp;kW) Höchstgeschwindigkeit: 330&amp;amp;nbsp;km/h. Durch seine Leichtbauweise hat der Carrera GT ein [[Leergewicht]] von 1380 kg. Ursprünglich für den Einsatz in Le Mans konzipiert, wurde das flache Mittelmotorauto mit einer Kohlefaserkarosserie in einer Exklusivserie von 1.270 Einheiten in Leipzig gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgewählte Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;180&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;Ausstellungsstücke Altes Porsche-Museum&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Porsche360.jpg|Porsche 360 &amp;#039;&amp;#039;Cisitalia&amp;#039;&amp;#039; mit [[Allradantrieb#Allradantrieb im Automobilsport|Allradantrieb]] (1947)&lt;br /&gt;
Datei:PorscheNo1.jpg|[[Porsche 356 Nr. 1 Roadster]] (1948)&lt;br /&gt;
Datei:Porsche 718-2-b.jpg|[[Porsche 718]] Formel-2-Rennwagen (1960)&lt;br /&gt;
Datei:Porsche 718-2.jpg|[[Porsche 804|Porsche Typ 804]] Formel-1-Rennwagen (1962)&lt;br /&gt;
Datei:Porsche 917C.jpg|[[Porsche 917]] Kurzheck, Sieger der 24 Stunden von Le Mans 1970&lt;br /&gt;
Datei:1971 Porsche 917-4.9 LH Coupé.jpg|[[Porsche 917]] Langheck Coupé (1971)&lt;br /&gt;
Datei:Porsche917-30.jpg|Der 1100 PS starke [[Porsche 917/30 Spyder]] (1973)&lt;br /&gt;
Datei:Rothmans_Porsche_962C_(17)_(Chassis_006)_1987_24_Hours_of_Le_Mans_winner.jpg|[[Porsche 962]], Sieger der 24 Stunden von Le Mans 1987&lt;br /&gt;
Datei:McLaren MP4 2C TAG Porsche F1.jpg|[[McLaren Racing|McLaren T.A.G. Porsche]] (1985)&lt;br /&gt;
Datei:Porsche cart.jpg|[[Porsche 2708 CART]] (1988)&lt;br /&gt;
Datei:Porsche 911 GT1 &amp;#039;98 -25.jpg|[[Porsche 911 GT1|Porsche 911 GT1 &amp;#039;98]] mit Le-Mans-Startnummer 25 (1998)&lt;br /&gt;
Datei:2003 Porsche Carrera GT.jpg|Der 450&amp;amp;nbsp;kW (612&amp;amp;nbsp;PS) leistende &amp;#039;&amp;#039;[[Porsche Carrera GT|Carrera GT]]&amp;#039;&amp;#039; (2003)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Automuseen]]&lt;br /&gt;
* [[Liste von Automuseen in Deutschland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hanno Rauterberg: &amp;#039;&amp;#039;Alle aussteigen! Ein waghalsiges Denkmal des automobilen Zeitalters: Das neue Porsche Museum in Stuttgart&amp;#039;&amp;#039;. In: Die Zeit, 05 / 2009; Hamburg, 22. Januar 2009&lt;br /&gt;
* Amber Sayah: &amp;#039;&amp;#039;Porsche-Museum: Es weht noch immer der Geist der Baracke&amp;#039;&amp;#039;. In: Stuttgarter Zeitung; Stuttgart, 26. Januar 2009&lt;br /&gt;
* Claus-Peter Andorka, Elmar Brümmer, Anke Krohmer, Dieter Landenberger, Reiner Schloz, Michael Thiem, Horst Walter, Christian Weiss, Jürgen Zeyer, Jutta Deiss: &amp;#039;&amp;#039;Das offizielle Buch zum Porsche-Museum&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg.v.d. Dr.Ing.h.c. F. Porsche AG. München: Piper Verlag, 2009, ISBN 978-3-492-05229-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.porsche.com/museum/de/ Porsche Museum (offizielle Webseite)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=2087859-X|LCCN=n/91/050974|VIAF=138511768}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Porsche-Museum| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum in Stuttgart]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuffenhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Automuseum in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut 2009]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsmuseum in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsbau in Stuttgart]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsbau in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmenseigenes Museum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsgeschichte (Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsgründung 1976]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zollernalb</name></author>
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