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	<title>Popponen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T09:20:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Popponen&amp;diff=51545&amp;oldid=prev</id>
		<title>2A01:599:31C:A703:D7E5:523B:94EE:B29E: /* Stammliste der Popponen */</title>
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		<updated>2025-06-06T10:53:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Stammliste der Popponen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt das fränkische Geschlecht. Für das Grafengeschlecht im Neckarraum siehe [[Grafen von Lauffen]].}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Franken (Region)|fränkischen]] Babenberger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Popponen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; stammen ursprünglich aus dem [[Grabfeld]]gau. Der Name steht mit der einstigen [[Babenburg]] auf dem [[Domberg (Bamberg)|Bamberger Domberg]] in Verbindung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der älteste bekannte Ahn der fränkischen Babenberger war [[Poppo I. (Grabfeld)|Poppo]], der wahrscheinlich von dem [[Robertiner]] [[Cancor]] abstammt. Insofern sind die Popponen eine frühe Nebenlinie der Robertiner, aus denen das französische Königsgeschlecht der [[Capetinger]] hervorging. Nach Poppo wird das Geschlecht auch &amp;#039;&amp;#039;Popponen&amp;#039;&amp;#039; genannt. Poppo war im frühen 9. Jahrhundert Graf im Grabfeld, das heute im Grenzgebiet zwischen [[Bayern]] und [[Thüringen]] liegt. Einer seiner Söhne war [[Heinrich (princeps militiae)|Heinrich]], der zunächst unter [[Ludwig III. (Ostfrankenreich)|Ludwig dem Jüngeren]] das Amt des &amp;#039;&amp;#039;princeps militiae&amp;#039;&amp;#039; bekleidete. Zur Zeit [[Karl III. (Ostfrankenreich)|Karls des Dicken]], der die Familie bevorzugte, wurde Heinrich &amp;#039;&amp;#039;marchio francorum&amp;#039;&amp;#039; (Markgraf der Franken) und &amp;#039;&amp;#039;[[Dux (Titel)|dux]] Austrasiorum&amp;#039;&amp;#039; (Herzog der Austrasier). Er fiel 886 im Kampf gegen die [[Normannen]].&lt;br /&gt;
Sein Bruder [[Poppo von Thüringen|Poppo (II.)]] war zur gleichen Zeit Markgraf von [[Thüringen]] (880–892), wurde aber von Karls Nachfolger [[Arnolf von Kärnten|Arnulf]] abgesetzt. Dieser begünstigte statt der Popponen die aus dem Lahngau stammenden [[Konradiner]], die mit seiner Frau Oda verwandt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rivalität zwischen den beiden fränkischen Grafengeschlechtern der Konradiner und fränkischen Babenberger wurde von ihren Bemühungen verstärkt, ihre jeweilige Autorität im mittleren Maingebiet zu intensivieren. Dieser Streit, bekannt als die [[Babenberger Fehde]], erreichte seinen Höhepunkt Anfang des 10. Jahrhunderts während der unruhigen Regierungszeit des Ostfrankenkönigs [[Ludwig das Kind|Ludwig IV., des Kindes]]. Führer der fränkischen Babenberger waren die drei Söhne von Herzog Heinrich&amp;amp;nbsp;– Adalbert, Adalhard und Heinrich&amp;amp;nbsp;–, die sich nach der [[Babenburg]] (Castrum babenberch) auf dem [[Domberg (Bamberg)|Bamberger Domberg]] benannten, in deren Umgebung ihre Besitzungen lagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die fränkischen Babenberger im Jahre 902 ihrem Herrschaftsbereich kleine Gebietsteile des Bistums Würzburg einverleibten, entzog ihnen König Ludwig IV. im Gegenzug mehrere Güter und gab sie an Bischof [[Rudolf I. (Würzburg)|Rudolf von Würzburg]], einen Konradiner. Das führte zu jahrelanger [[Fehde]] zwischen den beiden Geschlechtern. Zunächst vertrieb Graf Adalbert den Bischof aus Würzburg, woraufhin dessen Brüder, die Grafen [[Konrad der Ältere (Konradiner)|Konrad]], [[Gebhard (Lothringen)|Gebhard]] und Eberhard, diesem zu Hilfe kamen und der Streit sich bis nach Hessen ausweitete. 906 schließlich, bei einem Überfall der Babenberger auf die Konradiner bei [[Fritzlar]], fielen sowohl Konrad als auch Heinrich von Babenberg im Kampf. Adalhard wurde bald darauf von Gebhard aus Blutrache für den Tod seines Bruders Eberhard getötet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der einzig Überlebende der Babenberger Brüder, [[Adalbert von Babenberg|Adalbert]], wurde vom Kanzler und Regenten [[Hatto I.]], [[Erzbischof von Mainz]], einem Förderer der Konradiner, an den königlichen Hof gerufen. Er weigerte sich zu erscheinen und hielt für einige Zeit seine Burg [[Theres]] (heute Obertheres bei [[Haßfurt]]) gegen das königliche Heer, ergab sich aber noch im Jahre 906 und wurde, trotz Hattos Versprechens auf freies Geleit, verurteilt und enthauptet. Der Sohn des oben erwähnten Konrad, [[Konrad I. (Ostfrankenreich)|Konrad der Jüngere]], wurde unangefochtener [[Herzogtum Franken|Herzog von Franken]] (und im Jahre 911 König des ostfränkischen Reichs), während die Babenberger einen Großteil ihrer Besitzungen und Ämter in Franken verloren. Die Popponen zogen sich auf den nordöstlichen Teil ihres Stammlandes zurück, wo sie um die Burgen [[Burg Struphe|Struphe]] und [[Burg Henneberg|Henneberg]] die [[Grafschaft Henneberg]] begründeten. Auf dem Boden des ehemaligen babenbergischen Kernlandes, das als erledigtes Reichslehen eingezogen wurde und das Kaiser [[Otto II. (HRR)|Otto II.]] 973 seinem streitbaren Vetter Herzog [[Heinrich II. (Bayern)|Heinrich den Zänker]] schenkte, entstand 1007 das [[Hochstift Bamberg|Bistum Bamberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adalberts Sohn Heinrich von Babenberg überlebte die Fehde. Es wird vermutet, dass er der Stammvater der [[Schweinfurt (Adelsgeschlecht)|Schweinfurter Grafen]] und der [[Babenberger|jüngeren Babenberger Linie]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammliste der Popponen ==&lt;br /&gt;
# Heim(e)rich (Heimo), † 5. Mai 795 bei [[Lüne (Sachsenkriege)|Lüne]] an der [[Elbe]], 764 Mitstifter von [[Kloster Lorsch]], um 771/785 Graf in der [[Wetterau]], 772/782 Graf im [[Oberrheingau]], 777 Graf im [[Saalgau]], 778 Graf im [[Lahngau]], 784 Abt von [[Mosbach]] – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vorfahren siehe [[Robertiner]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
## Ruadbert (Robert), † wohl 805, Graf 780/781&lt;br /&gt;
### Cancor, Graf 812&lt;br /&gt;
### Ruadbert (Robert), 817 Graf im [[Saalgau]], [[Oberrheingau]] und [[Wormsgau]]&lt;br /&gt;
## Heimerich (Heinrich), Graf 750/802–812; ⚭ Hadaburg&lt;br /&gt;
### [[Poppo I. (Grabfeld)|Poppo I.]], 819/839 Graf im [[Saalgau]]; ⚭ ? NN aus der Familie der [[Hattonen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Jackman, S. 65.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
#### &amp;#039;&amp;#039;Sohn&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Aufgrund der Lücke zwischen Poppo und Heinrich wird in der Forschung diskutiert, ob zwischen diesen beiden nicht eine Generation „einzuschieben“ wäre. Entsprechend ein Vorschlag von Geldner ([[Historisches Jahrbuch]] 84 (1964), S. 257 ff.) und eine Bemerkung von [[Reinhard Wenskus|Wenskus]] (Sächsischer Stammesadel und fränkischer Reichsadel (1976), S. 250); Friese hingegen sieht dazu „keinen Anlass“ (Studien, S. 104). Jackman (S. 64&amp;amp;nbsp;f.) schlägt vor, den Grabfeld-Grafen Christian (857/876 bezeugt) hier aufzunehmen; in dessen Ehefrau Heilwig (MGH Diplomata rerum Germaniae ex stirpe Karolinorum, Band 1, Nr. 135) vermutet er eine Tochter des Sachsenherzog [[Ekbert (Sachsen)|Ekbert]], während [[Eduard Hlawitschka|Hlawitschka]] sie eine Generation später als Tochter von Ekberts Sohn [[Cobbo der Ältere|Cobbo]] sieht.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
##### [[Heinrich (princeps militiae)|Heinrich]], 860 bezeugt, † 28. August 886 vor [[Paris]], 866 &amp;#039;&amp;#039;princeps militiae&amp;#039;&amp;#039;, [[Markgraf]] (&amp;#039;&amp;#039;marchio&amp;#039;&amp;#039;) der Franken, &amp;#039;&amp;#039;[[Dux (Titel)|Dux]] Austrasiorum&amp;#039;&amp;#039;, begraben in St. Médard in [[Soissons]]; ⚭ ? [[Ingeltrud]], Tochter von [[Eberhard von Friaul]] ([[Unruochinger]])&amp;lt;ref&amp;gt;Zu dieser Ehe siehe den Artikel zu [[Ingeltrud]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
###### [[Adalbert von Babenberg|Adalbert]], hingerichtet 9. Juni 906, Graf 888&lt;br /&gt;
###### [[Adalhard (Babenberger)|Adalhard]], hingerichtet 902, Graf 888&lt;br /&gt;
###### Heinrich, † 902/903, Graf 888&lt;br /&gt;
####### ? Heinrich, wohl Sohn Adalberts, Adalhards oder Heinrichs, † wohl 935, Graf 912/934 – Heinrich war wohl der Vater von Heinrich von Trier, Poppo von Würzburg und dem Grafen Bertold; sicher ist aber lediglich, dass Heinrich und Poppo Brüder waren&lt;br /&gt;
######## ? [[Heinrich I. (Trier)|Heinrich I.]], † 3. Juli 964 in [[Rom]], 956 [[Erzbischof von Trier]]&lt;br /&gt;
######## ? [[Poppo I. (Würzburg)|Poppo I.]], † 14./15. Februar 961, 931–940 königlicher Kanzler, 941–961 [[Bischof von Würzburg]]&lt;br /&gt;
######## ? [[Berthold von Schweinfurt|Berthold]], † 15. Januar 980, 941 Graf, 960 Graf im [[Radenzgau]], 961 Graf an der unteren [[Naab]], 973 Graf im [[Volkfeld]], 976 [[Markgraf]], 980 Graf im östlichen [[Herzogtum Franken|Franken]]; ⚭ 942/943 Eiliswintha (Eila) von [[Grafschaft Walbeck|Walbeck]], † 19. August 1015, Tochter des Grafen Lothar II., Gründerin des [[Benediktinerkloster Schweinfurt|Benediktinerklosters Schweinfurt]] – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nachkommen siehe [[Schweinfurt (Adelsgeschlecht)]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
###### Hadui(ch), † 24. Dezember 903; ⚭ um 869/870 [[Otto I. (Sachsen)|Otto der Erlauchte]], [[Stammesherzogtum Sachsen|Herzog von Sachsen]], † 30. November 912 ([[Stammliste der Liudolfinger|Liudolfinger]])&lt;br /&gt;
##### [[Poppo von Thüringen|Poppo (II.)]], 878/880-906 bezeugt, [[Markgraf]] (&amp;#039;&amp;#039;marchio&amp;#039;&amp;#039;), &amp;#039;&amp;#039;[[Dux (Titel)|dux]]&amp;#039;&amp;#039;, 892 Markgraf der [[Sorbenmark]], 903 Markgraf im bayerischen [[Nordgau (Bayern)|Nordgau]], 906 Graf im [[Volkfeld]]&lt;br /&gt;
###### Adalbert, 898/915 Graf im [[Grabfeld]]&lt;br /&gt;
###### Poppo (III.), † 945, Graf im [[Grabfeld]] und [[Tullifeld]]&lt;br /&gt;
####### ? Poppo (IV.), Graf 951/956&lt;br /&gt;
####### ? Otto (I.), Graf 951/955–982&lt;br /&gt;
######## Otto (II.), Graf 999/1008&lt;br /&gt;
######### [[Poppo (V.)]], 1006–1014/18 Abt von [[Kloster Lorsch|Lorsch]] und [[Kloster Fulda|Fulda]]&lt;br /&gt;
######### Otto (III.), Graf 1031/49&lt;br /&gt;
########## Poppo I., † 7. August 1078 in der [[Schlacht bei Mellrichstadt]], [[Graf von Henneberg]] wohl 1037, 1049, 1057; ⚭ [[Hildegard von Thüringen]], Tochter des Landgrafen [[Ludwig der Bärtige]], heiratete in 2. Ehe [[Thimo von Nordeck]] ([[Ludowinger]])&lt;br /&gt;
########## Godebold, † nach 1100, 1057 [[Burggraf von Würzburg]]&lt;br /&gt;
########### Godebold II, † 1144, [[Burggraf von Würzburg]]&lt;br /&gt;
############ Poppo II., † 9. Mai/18. Juni 1155/1156, [[Graf von Henneberg]], 1132 Vogt von [[Kloster Lorsch]]; ⚭ Irmgard von [[Grafschaft Stade|Stade]], Tochter des Grafen Lothar Udo, [[Markgraf der Nordmark]] ([[Udonen]])&lt;br /&gt;
############ [[Gebhard von Henneberg|Gebhard]], † 17. März 1159, 1122/27 [[Elekt]], 1150 [[Bischof von Würzburg]],&lt;br /&gt;
############ [[Günther von Henneberg|Günther]], † 1161, 1146 [[Bischof von Speyer]]&lt;br /&gt;
############ [[Otto von Henneberg|Otto]], 1190–1200 Bischof von Speyer&lt;br /&gt;
############ Berthold, † 1157, [[Burggraf von Würzburg]] – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nachkommen sind die [[Grafen von Henneberg]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
######### Gerberga; ⚭ [[Heinrich von Schweinfurt]], † 18. September 1017, Graf im bayerischen [[Nordgau (Bayern)|Nordgau]] ([[Schweinfurt (Adelsgeschlecht)]])&lt;br /&gt;
###### ? &amp;#039;&amp;#039;Tochter&amp;#039;&amp;#039;; ⚭ Graf Wilhelm, wohl [[Wilhelm I. (Weimar)|Wilhelm I.]] [[Graf von Weimar]]-Orlamünde&lt;br /&gt;
### Heimerich, † 836, Graf&lt;br /&gt;
#### ? [[Ratolf (Sorbenmark)|Ratolf]], wohl 838 Graf im [[Grabfeld]], 874 Graf ([[Dux (Titel)|Dux]]) der [[Sorbenmark]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.apfelweibla.de/10__jahrhundert_bamberg_902.htm Die Babenberger Fehde und die erste urkundliche Erwähnung Bambergs]&lt;br /&gt;
* [http://kreinberg.9er-online.de/popponen.htm Informationen zu den Popponen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Detlev Schwennicke]], &amp;#039;&amp;#039;[[Europäische Stammtafeln]]&amp;#039;&amp;#039;, III.1, T. 54, 1984&lt;br /&gt;
darin benutzt:&lt;br /&gt;
* Alfred Friese: &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Herrschaftsgeschichte des fränkischen Adels. Der mainländisch-thüringische Raum vom 7.–11. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Klett-Cotta, Stuttgart 1979, ISBN 3-12-913140-X (&amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Gesellschaft – Bochumer historische Studien &amp;#039;&amp;#039; 18), (Zugleich: Bochum, Univ., Habil.-Schr.).&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Geldner]]: &amp;#039;&amp;#039;Neue Beiträge zur Geschichte der „alten Babenberger“.&amp;#039;&amp;#039; Meisenbach, Bamberg 1971, ISBN 3-87525-023-0 (&amp;#039;&amp;#039;Bamberger Studien zur fränkischen und deutschen Geschichte&amp;#039;&amp;#039; 1).&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Metz (Historiker)|Wolfgang Metz]]: &amp;#039;&amp;#039;Babenberger und Rupertiner in Ostfranken.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch für fränkische Landesforschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 18, 1958, {{ISSN|0446-3943}}, S. 295–304.&lt;br /&gt;
* {{LexMA|1|1321|1321|Babenberger, ältere|[[Michael Borgolte]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Literatur:&lt;br /&gt;
* [[Donald C. Jackman]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Ahnentafeln der frühesten deutschen Könige.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Herold-Jahrbuch, Neue Folge.&amp;#039;&amp;#039; 15. Band (2010), S. 47&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123076013|VIAF=40276845}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fränkisches Rittergeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Popponen (Fränkisches Reich)| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsches Adelsgeschlecht (Hochadel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Linie der Robertiner]]&lt;/div&gt;</summary>
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