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	<title>Poppe Folkerts - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T16:28:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Poppe_Folkerts&amp;diff=1528446&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Definitiv: /* Leben */ linkfix</title>
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		<updated>2026-01-09T11:21:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; linkfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Poppe Folkerts Portrait.jpg|mini|Poppe Folkerts in den 1930ern]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Poppe Folkerts Emder Segelloger in stürmischer Nordsee 1934.jpg|mini|Emder Segelloger in stürmischer Nordsee (1934)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Poppe Folkerts&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. April]] [[1875]] auf [[Norderney]]; † [[31. Dezember]] [[1949]] ebenda) war einer der bedeutendsten [[deutsche]]n [[Marinemalerei|Marinemaler]], [[Zeichnung (Kunst)|Zeichner]] und [[Grafiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Poppe Folkerts wurde am 9. April 1875 als zweitältestes von sechs Kindern des Baumeisters Folkert Janssen Folkerts (1848–1890) und seiner Frau Johanna Reemdina Meyer (1851–1889) auf der [[Ostfriesische Inseln|ostfriesischen Insel]] Norderney geboren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;folkerts&amp;quot;&amp;gt;{{cite web|url=http://www.museum-norderney.de/html/folkerts.html|title=Poppe Folkerts|publisher=Förderverein Museum Nordseeheilbad Norderney e.&amp;amp;nbsp;V.|date=2009-10-04|accessdate=2009-11-10|archiveurl=https://web.archive.org/web/20100725110411/http://www.museum-norderney.de/html/folkerts.html|archivedate=2010-07-25|offline=yes }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mütterlicherseits war er mit dem ostfriesischen [[Malerei|Maler]] [[Willy ter Hell]] verwandt, mit dem er zeitlebens freundschaftlich verbunden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem seine Eltern innerhalb kurzer Zeit verstorben waren, begann Folkerts, gerade 14-jährig, eine dreijährige Lehrzeit im Maler- und Glaserhandwerk, nach deren Ende er sich 1894 rheinaufwärts als Geselle auf Wanderschaft begab, die ihn nach [[Köln]] und [[Frankfurt am Main]] sowie später nach [[Hamburg]] und [[Berlin]] führte, wo er in den großen Gemäldegalerien sein Interesse und seine Begeisterung für die Kunstmalerei entdeckte. Poppe Folkerts war mit dem Bildhauer [[Wilhelm Krieger (Bildhauer)|Wilhelm Krieger]] und dem Flugzeugpionier und Maler [[Wilhelm Focke]] befreundet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1896 stellte sich Folkerts bei [[Carl Saltzmann]] an der Berliner [[Preußische Akademie der Künste|Akademie der Künste]] vor und wurde auf dessen Empfehlung im Privatatelier von [[Hermann Eschke]] in Berlin aufgenommen. Er erhielt ein Stipendium an der Berliner Akademie und war bis 1900 Schüler bei Carl Saltzmann, 1902 bis 1903 bei [[Friedrich Kallmorgen]] und schließlich 1903 Meisterschüler bei [[Ludwig Dettmann (Maler, 1865)|Ludwig Dettmann]] in Königsberg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;folkerts&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Empfehlungen seiner Lehrmeister und insbesondere [[Anton von Werner]]s, des Direktors der &amp;#039;&amp;#039;Königlichen Hochschule der bildenden Künste&amp;#039;&amp;#039; mit persönlicher Genehmigung des [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Kaisers Wilhelm II]], ermöglichten ihm in den Jahren 1900 bis 1903 Studienfahrten an Bord kaiserlicher Marineschiffe zu unternehmen, auf denen er Nord- und Ostsee, die europäische Atlantikküste und das Mittelmeer bis nach [[Konstantinopel|Istanbul]] und [[Jerusalem]] bereiste. Dabei erteilte er auf Wunsch des Kaisers seinem Sohn [[Adalbert von Preußen (1884–1948)|Prinz Adalbert von Preußen]] Zeichenunterricht. Zwischendurch lebte Folkerts für einige Monate in Italien auf Capri.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1906 siedelte er nach Kiel über, wurde Mitglied des Kieler Kunstvereins und der [[Schleswig-Holsteinische Kunstgenossenschaft|Schleswig-holsteinischen Kunstgenossenschaft]] und stellte noch im selben Jahr im Rahmen der Künstlergruppe „Schleswig-Holstein“ gemeinsam mit anderen Malern wie [[Emil Nolde]], [[Hans Arp]] und [[Hans Peter Feddersen (Maler)|Hans Peter Feddersen]] in der Kieler Kunsthalle aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1907 und 1908 studierte er in Düsseldorf bei [[Eduard von Gebhardt]] Figuren- und Porträtmalerei und ging 1909 nach Paris, wo er an der [[Académie Julian]] aufgenommen wurde. Hier studierte er die großen Impressionisten [[Édouard Manet]], [[Claude Monet]], [[Jean-Baptiste Camille Corot]] und [[Jean-François Millet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1910 kehrte Poppe Folkerts wieder in seine ostfriesische Heimat zurück und wurde auf Norderney sesshaft. Dort plante und erbaute er 1911 am Südwesthörn ein Turm-Atelier, den sogenannten „Malerturm“, Viele Male bereiste er mit seinem Segelboot &amp;#039;&amp;#039;Senta&amp;#039;&amp;#039; die Küste, das Wattenmeer mit den Inseln und die See, um seine Eindrücke in Naturstudien festzuhalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;folkerts&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Erster Weltkrieg|Erste Weltkrieg]] führte ihn als [[Kriegsmaler]] an die Westfront in Frankreich und Flandern und seine festgehaltenen Eindrücke dienten als Illustrationen für die Leipziger [[Illustrirte Zeitung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1917 heiratete Poppe Folkerts auf der Insel Juist die Kapitänstochter Frida Wilken (1893–1982) aus dem ostfriesischen [[Siel|Küstensielort]] [[Westeraccumersiel]]. Aus der Ehe gingen vier Kinder hervor: 1919 Hanna († 2005); sie war mit dem [[Landschaftsarchitekt|Gartenarchitekten]] [[Friedrich Schaub]] verheiratet, die Malerin und Porträtistin Frauke Moroni-Folkerts (3. März 1921 – 14. März 2006) und Almut (23. April 1927 – 17. März 2022).&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://www.nomo-norderney.de/nachruf-ein-leben-umgeben-von-den-bildern-des-vaters-im-malerturmvon-karl-welbers/|title=Nachruf: Ein Leben umgeben von den Bildern des Vaters im Malerturm|author=Karl Welbers|date=2022-03-26|accessdate=2022-03-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1930 wurde als jüngstes Kind der Sohn [[Heiko Folkerts]] (13. Februar 1930 – 7. November 2007) im Malerturm geboren; er war Architekt, Maler und [[Hochschullehrer]] der [[Technische Universität München|Technischen Universität München]] und gilt als Pionier des [[ökologisches Bauen|ökologischen Bauens]] in Europa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als freier Maler arbeitete Poppe Folkerts fortan auf Norderney. Er tauschte sich mit anderen ostfriesischen Künstlern, wie seinen Freunden, den Dichtern [[Arend Dreesen]] und [[Berend de Vries]], aus und unternahm in den 1920er und 1930er Jahren mit seiner Familie auf seinem Segelboot Reisen durch Friesland, Holland und Belgien bis nach Frankreich, die ihn zu zahlreichen Werken inspirierten. Folkerts gestaltete auch für den bedeutenden [[Reformpädagogik|Reformpädagogen]] [[Martin Luserke]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Schule am Meer]]&amp;#039;&amp;#039;) das Titelbild der Novelle &amp;#039;&amp;#039;Die Fahrt nach Letztesand&amp;#039;&amp;#039;, die in Luserkes schwimmender Dichterwerkstatt &amp;#039;&amp;#039;[[Krake (Schiff)|Krake]]&amp;#039;&amp;#039; entstanden ist, mit der er als freier Schriftsteller durch Nord- und Ostsee segelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ersten Weltkrieg entwarf er sechs Motive für das Notgeld seiner Heimatinsel Norderney. Eines davon, das Kap von Norderney, wählte die Stadt Norderney zu ihrem Wappen, zu dem er dann die schwarz-blau-weiße Stadtflagge entwarf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1925 initiierte er die Gründung des Norderneyer Seglervereins, dessen erster Vorsitzender er wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Verena Leidig |Titel=Seglerverein ist 85 Jahre alt |Sammelwerk=Norderneyer Morgen |Nummer=180 |Datum=2010-08-13 |Seiten=1 |Online=[http://www.norderneyer-morgen.de/wp-content/uploads/2010/08/norderneyer-morgen-13-august-2010.pdf Online-Ausgabe] |Format=PDF |KBytes=1600}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=http://www.norderney-hafen.de/html/chronik.html|title=Seglerverein Norderney - Das erste Vierteljahrhundert|publisher=Seglerverein Norderney e.&amp;amp;nbsp;V.|date=2010-11-11|accessdate=2012-10-05|archiveurl=https://archive.today/2012.09.04-140553/http://www.norderney-hafen.de/html/chronik.html |archivedate=2011-05-20|offline=yes }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurde sein „Malerturm“ durch die [[Wehrmacht]] beschlagnahmt und aus Kriegsgründen im Dezember 1940 abgerissen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;turm&amp;quot;&amp;gt;{{cite web|url=http://marineartillerie.festungnorderney.de/schwere_flak.html|title=Norderney im II. Weltkrieg: Die schwere Flak|publisher=Bernd Röben|date=2007-03-29|accessdate=2009-11-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; so dass er und seine Familie gezwungen waren, umzuziehen und erst 1949 wieder in das stark beschädigte Gebäude, von dem nur noch das Untergeschoss stand, zurückkehren konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1943 wurde Poppe Folkerts als Mitglied in das ostfriesische Kulturparlament, die [[Ostfriesische Landschaft]], berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Poppe Folkerts Grab Norderney.jpg|mini|Gedenkgrabstein Poppe Folkerts’ auf dem Norderneyer Inselfriedhof]]&lt;br /&gt;
Er verstarb Silvester 1949 in seinem Haus auf Norderney.&amp;lt;ref name=&amp;quot;folkerts&amp;quot; /&amp;gt; Am 4. Januar 1950 fand seine [[Seebestattung]] unter großer Anteilnahme der Norderneyer Bevölkerung statt, ein Gedenkgrabstein befindet sich am Familiengrab auf dem Norderneyer Inselfriedhof. Zum 60. Todestag stellte das [[Ostfriesisches Landesmuseum Emden|Ostfriesische Landesmuseum]] in [[Emden]] in einer Retrospektive einige Werke Folkerts aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=http://www.landesmuseum-emden.de/603-0-3|title=Im Bann der Nordsee|publisher=Ostfriesisches Landesmuseum Emden|accessdate=2010-02-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 9. August 2013 veröffentlichte Karl Welbers eine umfangreiche Biographie über Poppe Folkerts mit dem Titel &amp;quot;Poppe Folkerts: Leben und Wirken des Norderneyer Seemalers&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karl Welbers, Poppe Folkerts |Titel=Poppe Folkerts: 1875-1949: Leben und Wirken des Norderneyer Seemalers |Verlag=Verlag Atelier im Bauernhaus |Ort=Fischerhude |Datum=2013 |ISBN=978-3-88132-357-4 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf der Homepage der Poppe-Folkerts-Stiftung ist ebenfalls eine umfangreiche Biographie über Poppe Folkerts enthalten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.poppe-folkerts.de/biographie/ |titel=Biographie | hrsg=Poppe-Folkerts-Stiftung |datum=2025-05-22 |sprache=de |abruf=2025-07-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerisches Werk ==&lt;br /&gt;
{{Galerie&lt;br /&gt;
|align=left&lt;br /&gt;
|Datei:DEU Norderney COA.svg|Wappen der Stadt Norderney, nach einem Entwurf Poppe Folkerts&lt;br /&gt;
|Datei:Flag of Norderney.svg|Flagge der Stadt Norderney, ebenfalls nach einem Entwurf Poppe Folkerts&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Poppe Folkerts gilt als einer der bedeutendsten Maler der friesischen Küste.&lt;br /&gt;
Als ein begeisterter Segler verstand er es, das Charakteristische dieser Landschaft, den Kampf der Menschen mit den Naturgewalten und die Faszination des Meeres mit seinen sich ständig wechselnden Wetterlagen und Stimmungen in einer einzigartigen Lebendigkeit und Intensität festzuhalten. Sein pastoser Farbauftrag, die besondere Lichtsetzung und die klaren Farben erzeugen eine den Bildern innewohnende räumliche Tiefe und Strahlungskraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sich Meer, Licht und Stimmungen der Nordsee von denen des Mittelmeers unterscheiden, zeigen zahlreiche Gemälde, die Poppe Folkerts während seiner Studienreisen mit kaiserlichen Segelschulschiffen entlang der Mittelmeerküste und späterer Aufenthalte an der Riviera malte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Poppe Folkerts Werk umfasst mehr als 1000 Ölgemälde, außerdem zahlreiche Temperas, Aquarelle, Zeichnungen, Lithographien und Radierungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachlass ==&lt;br /&gt;
Der Nachlass von Poppe Folkerts mit über 500 Werken wurde von seinen Nachkommen sorgfältig bewahrt und gepflegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2004 wurde daraus eine gemeinnützige Stiftung gegründet.&lt;br /&gt;
Die Aufgabe der rechtsfähigen Poppe-Folkerts-Stiftung ist es, das umfassend erhaltene künstlerische Werk des Malers zu erhalten, in seiner ganzen Vielfalt der Allgemeinheit zugänglich zu machen sowie es herauszustellen und wissenschaftlich zu bearbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Wohn- und Wirkungsstätte von Poppe Folkerts, dem Weststrand von Norderney, soll dazu sein im Dezember 1940 durch die Wehrmacht abgebrochenes „Malerturm-Atelier“ als Poppe-Folkerts-Museum&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.poppe-folkerts.de/museum/ |titel=Museum - Poppe-Folkerts-Stiftung |datum=2025-05-22 |sprache=de |abruf=2025-06-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wiedererstehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;turm&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich seines 150. Geburtstages widmet das &amp;#039;&amp;#039;Museum Nordseeheilbad Norderney&amp;#039;&amp;#039; dem Künstler bis zum 15. März 2026 eine umfassende Retrospektive.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.museum-norderney.de/ Museum Nordseeheilbad Norderney.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste Norderneyer Persönlichkeiten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Karl Welbers: &amp;#039;&amp;#039;Poppe Folkerts 1875–1949. Leben und Wirken des Norderneyer Seemalers&amp;#039;&amp;#039;. Taschenbuch, Verlag Atelier im Bauernhaus, Fischerhude 2013, ISBN 978-3-88132-357-4, 183 Seiten, farbige Abbildungen, schwarz-weiß Abbildungen.&lt;br /&gt;
* Annette Kanzenbach (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Im Bann der Nordsee. Poppe Folkerts. Der See- und Landschaftsmaler&amp;#039;&amp;#039;. Veröffentlichungen des Ostfriesischen Landesmuseums und Emder Rüstkammer, Florian Isensee Verlag, Oldenburg 2010, ISBN 3-89995-682-6, ISBN 978-3-89995-682-5, 179 Seiten, 109 farbige Abbildungen, 24 Schwarz-Weiß-Abbildungen.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Günter Meißner&lt;br /&gt;
   |Titel=[[Allgemeines Künstlerlexikon]]&lt;br /&gt;
   |Band=42&lt;br /&gt;
   |Verlag=K. G. Saur Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=München, Leipzig&lt;br /&gt;
   |Datum=2004&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-598-22740-X&lt;br /&gt;
   |Seiten=12}}&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor= |Lemma=Folkerts, Poppe |Band=12 |Seite=152}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{cite web |url=https://www.poppe-folkerts.de/ |title=Poppe-Folkerts-Stiftung |publisher=Poppe-Folkerts-Stiftung |accessdate=2025-06-24}}&lt;br /&gt;
* {{cite web|url=https://www.poppe-folkerts-museum.de/|title=Fördergemeinschaft Poppe-Folkerts-Museum e.&amp;amp;nbsp;V.|publisher=Fördergemeinschaft Poppe-Folkerts-Museum e.&amp;amp;nbsp;V.|accessdate=2025-06-24}}&lt;br /&gt;
* {{artnet.de}}&lt;br /&gt;
* {{cite web|url=http://www.norderney-chronik.de/themen/kunst-kultur/kunst/maler/folkerts_poppe|title=Norderney – Chronik einer Insel: Poppe Folkerts|publisher=Hans-Helmut Barty|date=2009-07-16|accessdate=2009-10-20}}&lt;br /&gt;
* {{cite web |url=http://www.landesmuseum-emden.de/603-0-3 |title=Landesmuseum Emden &amp;quot;Im Bann der Nordsee&amp;quot; Der See- und Landschaftsmaler Poppe Folkerts (1875–1949). Retrospektive |publisher=Ostfriesisches Landesmuseum Emden |accessdate=2010-06-29}}&lt;br /&gt;
* {{cite web |url=http://www.ostfriesischelandschaft.de/side.php?news_id=1123 |title=Poppe Folkerts |publisher=Ostfriesische Landschaft |accessdate=2010-06-29}}&lt;br /&gt;
* {{cite web|url=http://www.poppe-folkerts-museum.de/poppe-folkerts/|title=Poppe Folkerts - „Einer von uns“ sagten seine Norderneyer Zeitgenossen.|publisher=Fördergemeinschaft Poppe-Folkerts-Museum Norderney e.&amp;amp;nbsp;V.| accessdate=2013-09-21}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kulturportalnordwest.de/index.php/kulturelleserbeostfriesland/113-ostfrkemenschen/2907-poppe-folkerts-see-und-landschaftsmaler Poppe Folkerts im Kulturportal Nordwest]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellenangaben und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11664673X|LCCN=no2011015534|VIAF=8145123}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Folkerts, Poppe}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Radierer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostfriese]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Norderney)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Schleswig-Holstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1875]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1949]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Folkerts, Poppe&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Marinemaler, Zeichner und Grafiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. April 1875&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=auf [[Norderney]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. Dezember 1949&lt;br /&gt;
|STERBEORT=auf [[Norderney]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Definitiv</name></author>
	</entry>
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