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	<title>Popmuseum - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Popmuseum&amp;diff=1242625&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Andreas Weigel: Reprise: auch 2025  &lt;ref&gt;Ö1: [https://oe1.orf.at/artikel/720614/Das-Oe1-Popmuseum Das Ö1 Popmuseum.]&lt;/ref&gt;</title>
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		<updated>2025-09-10T08:04:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Reprise: auch 2025  &amp;lt;ref&amp;gt;Ö1: [https://oe1.orf.at/artikel/720614/Das-Oe1-Popmuseum Das Ö1 Popmuseum.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Popmuseum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine wöchentliche Musiksendung des österreichischen Radiosenders [[Ö3]], die zwischen 1970 und 1972 die samstägige Ausgabe der [[Die Musicbox|Musicbox]] war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung |Autor= |Titel=Programme von heute. Ö3 15:05–16:00 |Datum=1971-09-18 |Seite=8 |POS=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 16. Oktober 1974 wurde das &amp;#039;&amp;#039;Popmuseum&amp;#039;&amp;#039; als eigenständige Sendung ausgestrahlt&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.arbeiter-zeitung.at/cgi-bin/archiv/flash.pl?seite=19741016_A09;html=1 &amp;#039;&amp;#039;Hörfunktips: Neues auf Ö3&amp;#039;&amp;#039;] (siehe rechts unten) &amp;#039;&amp;#039;[[Arbeiter-Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 16. Oktober 1974, S. 9, abgerufen am 7. August 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; und nach einer mehrjährigen Unterbrechung ab Ende 1987 mehrere Jahre lang von [[Wolfgang Kos]] präsentiert. Im Anschluss an seine Tätigkeit als Direktor des [[Wien Museum]]s hat Kos in den Jahren 2016, 2017, 2024&amp;lt;ref&amp;gt;[https://oe1.orf.at/collection/583245 Das Ö1 Popmuseum.] Ö1-Sommerserie Juli und August 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; und 2025&amp;lt;ref&amp;gt;Ö1: [https://oe1.orf.at/artikel/720614/Das-Oe1-Popmuseum Das Ö1 Popmuseum.]&amp;lt;/ref&amp;gt; während ausgewählter Ferienzeiten (Oster-, Sommer- und Weihnachtsferien) erneut einige Popmuseen auf Ö1 kuratiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Kos: [https://oe1.orf.at/artikel/443002 Nostalgiefreie Zone.] Zum Comeback des Ö3-&amp;quot;Popmuseums&amp;quot; als Ö1 Sendereihe.  ORF: Ö1. 23. Juni 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Peter Klein (Journalist)|Peter Klein]]: [https://oe1.orf.at/artikel/443003 Ein Klassiker kehrt zurück.] ORF: Ö1. 23. Juni 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sendungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Das Popmuseum begann als wöchentliche Musiksendung des österreichischen Radiosenders [[Ö3]], die zwischen 1970 und 1972 die samstägige Ausgabe der [[Die Musicbox|Musicbox]] war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung |Autor= |Titel=Programme von heute. Ö3 15:05–16:00 |Datum=1971-09-18 |Seite=8 |POS=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Sendung, die ihre Premiere als eigenständige Sendung am 16. Oktober 1974&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.arbeiter-zeitung.at/cgi-bin/archiv/flash.pl?seite=19741016_A09;html=1 &amp;#039;&amp;#039;Hörfunktips: Neues auf Ö3&amp;#039;&amp;#039;] (siehe rechts unten) &amp;#039;&amp;#039;[[Arbeiter-Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 16. Oktober 1974, S. 9, abgerufen am 7. August 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; feierte, wurde von [[Wolfgang Kos]] entwickelt und von [[Wolfgang Hübsch]] präsentiert. Im Lauf der Jahre wurde das &amp;#039;&amp;#039;Popmuseum&amp;#039;&amp;#039; immer wieder zu wechselnden Sendezeiten ausgestrahlt. Nach einer mehrjährigen Unterbrechung wurde das &amp;#039;&amp;#039;Popmuseum&amp;#039;&amp;#039; ab Ende 1987 mehrere Jahre lang von Wolfgang Kos selbst präsentiert. Während seiner Tätigkeit als Direktor des Wien Museums nutzte Kos den Namen seiner früheren Radiosendung als Reihentitel für jene „Musikvorträge“, die gelegentlich begleitend zu den Ausstellungen in seinem Museum stattfanden.&amp;lt;ref&amp;gt;Zum Beispiel: Dienstag, 29. April 2008, 18.30 Uhr. Pop Museum „I feel free“-Hits und Raritäten aus Swinging London. Wolfgang Kos mit Edek Bartz. Veranstaltung im Rahmen der Ausstellung. Late Sixties. Fotografien von [[Christian Skrein]]. Wien Museum Karlsplatz, A-1040 Wien, Karlsplatz.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach seiner Pensionierung als Museumsdirektor hat Kos in den Jahren 2016, 2017, 2024 und 2025 während ausgewählter Ferienzeiten (Oster-, Sommer- und Weihnachtsferien) erneut einige Popmuseen auf Ö1 kuratiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Kos: [https://oe1.orf.at/artikel/443002 Nostalgiefreie Zone.] Zum Comeback des Ö3-&amp;quot;Popmuseums&amp;quot; als Ö1 Sendereihe.  ORF: Ö1. 23. Juni 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Peter Klein (Journalist)|Peter Klein]]: [https://oe1.orf.at/artikel/443003 Ein Klassiker kehrt zurück.] ORF: Ö1. 23. Juni 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sendungskonzept ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst sollte die Sendereihe eine „Bestandsaufnahme der Popmusik und aller Popgrößen von 1953 bis 1969“ bieten. Das bestimmende Motto der Themen- und Musikauswahl der wöchentlichen &amp;#039;&amp;#039;Popmuseums-&amp;#039;&amp;#039;Ausstellungen war, Klassiker und Raritäten, aber keine sogenannten „Oldies“ zu spielen. In seinen Anfangszeiten hat das kabarettistisch angelegte &amp;#039;&amp;#039;Popmuseum&amp;#039;&amp;#039; eine halbe Stunde gedauert. Damals hat Kos das Manuskript einem fiktiven Museumsaufseher auf den Leib geschrieben, der als Hauptfigur die Sendung präsentiert hat. Der von [[Wolfgang Hübsch]] gespielte Museumswärter hat halb ahnungslos, aber doch mit den wichtigen Fakten versehen, durch die laufende Ausstellung seines Museums geführt und bei der Präsentation der akustischen Exponate immer wieder einen „Herrn Direktor“ erwähnt, dessen Fachwissen er teils devot, teils besserwisserisch, teils „von unten herab“ wiedergab. Nach einer mehrjährigen Sendepause wurde dieses Sendungskonzept Ende 1987 für die Neuauflage des &amp;#039;&amp;#039;Popmuseums&amp;#039;&amp;#039; überarbeitet und die Sendezeit verdoppelt. Im Rahmen der 1995 erfolgten Ö3-Reform wurde das &amp;#039;&amp;#039;Popmuseum&amp;#039;&amp;#039; ab Herbst 1995 einige Jahre lang sonntags zwischen 23:05 und Mitternacht ausgestrahlt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ö 3 weiterhin nur auf Ö 3. &amp;#039;&amp;#039;[[Oberösterreichische Nachrichten]]&amp;#039;&amp;#039; vom 14. September 1995, S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Themen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sendung widmete sich teils einzelnen Musikern und Bands, teils Themen und Motiven, die in der Rock- und Popmusik eine bestimmende Rolle spielen: „Autos“, die Gemütszustandsfarbe „Blau“, (1993 gab es sogar eine entsprechende Sommerserie mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Die Farbenlehre der Popmusik&amp;#039;&amp;#039;), „Doktoren“ (in Bandnamen und Liedtiteln), „Güterzüge“, „Pferde“ und Ähnliches mehr. Mit dieser assoziativ gemischten Themensetzung ist das &amp;#039;&amp;#039;Popmuseum&amp;#039;&amp;#039; mit [[Bob Dylan]]s &amp;#039;&amp;#039;Theme Time Radio Hour&amp;#039;&amp;#039; vergleichbar, dessen Sendungskonzept auch auf thematischen Schwerpunkten („Gefängnis“, „Hunde“, „Kaffee“, „Nachbarn“, „Radio“, „Schuhe“, „Telefon“, „Wasser“, „Wetter“ etc.) beruht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kennung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Akustisch begann die Sendung ursprünglich mit dem Geräusch einer knarzenden Eisentüre, die aufgesperrt und langsam, aber geräuschvoll geöffnet wurde, was durch die Assoziation an das Öffnen einer verstaubten Dachbodenkammer den ironisch-kabarettistischen &amp;#039;&amp;#039;[[The Munsters|Munsters]]&amp;#039;&amp;#039;-Effekt des &amp;#039;&amp;#039;Popmuseums&amp;#039;&amp;#039; betont hat. Anschließend war [[Canned Heat]]s &amp;#039;&amp;#039;On The Road Again&amp;#039;&amp;#039; mit der darüber gelegten, von einer Frau gesprochenen Ansage „Das Popmuseum präsentiert von [[Wolfgang Kos]]“ zu hören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kennung der späteren Popmuseen begann mit der gesprochenen Aufzählung der einzelnen Popmusik-Jahrzehnte, die jeweils durch prototypische Tonproben kurz charakterisiert wurden: „The [[1950er|Fifties]], the [[1960er|Sixties]], the [[1970er|Seventies]] and finally the [[1980er|Eighties]]“, hierfür wurde das Stück &amp;quot;The History Of Rock &amp;#039;N&amp;#039; Roll&amp;quot; von [[Andy Partridge]] ([[XTC (Band)|XTC]]) verwendet, welches 1980 auf der LP &amp;quot;Miniatures&amp;quot; und 1990 auf der CD &amp;quot;Rag &amp;amp; Bone Buffet&amp;quot; von XTC veröffentlicht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Wolfgang Kos: [https://oe1.orf.at/artikel/443002 Nostalgiefreie Zone.] Zum Comeback des Ö3-&amp;quot;Popmuseums&amp;quot; als Ö1 Sendereihe.  ORF: Ö1. 23. Juni 2016.&lt;br /&gt;
* [[Peter Klein (Journalist)|Peter Klein]]: [https://oe1.orf.at/artikel/443003 Ein Klassiker kehrt zurück.] ORF: Ö1. 23. Juni 2016.&lt;br /&gt;
* Peter Mahr: [https://homepage.univie.ac.at/peter.mahr/2017.2.html#c._Wolfgang Wolfgang Kos&amp;#039; Ö3-Museum auf Ö1.] Juni 2017.&lt;br /&gt;
* ORF: [https://oe1.orf.at/artikel/635150 Neues von Gestern - Zur Idee der Radioreihe &amp;quot;Das Popmuseum&amp;quot;.] ORF: Ö1. 2. Juli 2017.&lt;br /&gt;
* Hannah Balber: [https://oe1.orf.at/artikel/711046/Das-Oe1-Popmuseum Das Ö1 Popmuseum.] Wolfgang Kos über die Geschichte seines Popmuseums. Ö1. Leporello. 2. Juli 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Popmuseum}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiksendung (Hörfunk)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörfunksendung (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ö3]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik (Österreich)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Andreas Weigel</name></author>
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