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	<title>Popice - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Popice&amp;diff=1309148&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2025-12-27T08:16:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Gemeinde im Okres Břeclav. Zu weiteren Bedeutungen siehe [[Popice (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort                = Popice&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:Coat of arms of Popice.jpeg|111px|Wappen von Popice]]&lt;br /&gt;
| Kraj               = Jihomoravský kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          =&lt;br /&gt;
| Okres              = Břeclav&lt;br /&gt;
| Fläche             = 999&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.uir.cz/obec/584819/Popice&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Beschriftung       = left&lt;br /&gt;
| Höhe               = 188&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     = 584819&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 691 27&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = B&lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Vranovice nad Svratkou|Vranovice]] – [[Hustopeče]]&lt;br /&gt;
| Schienen           = [[Bahnstrecke Břeclav–Brno|Brno – Břeclav]]&lt;br /&gt;
| Flughafen          =&lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 1&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Marek Sekanina&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2018&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Hlavní 62&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 691 27 Popice&lt;br /&gt;
| Website            = www.obecpopice.eu/&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 48/55/38/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 16/40/16/E&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Popice church.JPG|mini|Kirche St. Andreas]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Popice&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Poppitz&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Gemeinde in der [[Jihomoravský kraj|Region Südmähren]] in [[Tschechien]]. Die Ortschaft liegt 24 Kilometer nordwestlich von [[Břeclav]] und gehört zum [[Okres Břeclav]]. Der Ort ist als ein [[Straßendorf|Breitstraßendorf]] angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Popice (BV).jpg|mini|links|Popice]]&lt;br /&gt;
Das Dorf befindet sich am Fuße des Žlutý kopec (291 m) in der Talmulde des Popický potok.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Uherčice u Hustopečí|Uherčice]] im Norden, [[Starovice]] (&amp;#039;&amp;#039;Groß-Steurowitz&amp;#039;&amp;#039;) und [[Hustopeče]] (&amp;#039;&amp;#039;Auspitz&amp;#039;&amp;#039;) im Nordosten, [[Šakvice]] im Südosten, [[Strachotín]] (&amp;#039;&amp;#039;Tracht&amp;#039;&amp;#039;) im Süden sowie [[Pouzdřany]] (&amp;#039;&amp;#039;Pausram&amp;#039;&amp;#039;) im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Ortschaft ist erstmals 1291 urkundlich erwähnt. Die bairisch-österreichische [[ui-Mundart]] (Dialekte) mit ihren [[Bairische Kennwörter|speziellen Kennwörtern]], wie Bui, Huit (Bub, Hut), weist auf eine Besiedlung durch bairische Stämme hin, die nach 1050, aber vor allem im 12./13. Jahrhundert erfolgte.&amp;lt;ref&amp;gt;Leopold Kleindienst: &amp;#039;&amp;#039;Die Siedlungsformen, bäuerliche Bau- und Sachkultur Südmährens&amp;#039;&amp;#039;, 1989, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Zuckriegl: &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch der südmährischen Mundarten&amp;#039;&amp;#039;. Ihre Verwendung in Sprache, Lied und Schrift. 25,000 Dialektwörter, 620 S. Eigenverlag. 1999.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie brachten Ackergeräte aus Eisen mit, setzten neue landwirtschaftliche Anbaumethoden sowie die ertragreiche [[Dreifelderwirtschaft]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später wurde Poppitz zusammen mit dem Ort Pausram von Heinrich II. von Liechtenstein an das Kloster Kanitz verkauft. Nach der Auflösung des Klosters und den Zurückkauf von Poppitz durch die Familie [[Haus Liechtenstein|Liechtenstein]] gehörte der Ort von 1414 bis 1848 zur Herrschaft Nikolsburg. Während der [[Hussitenkriege]] wurde der Ort im Jahre 1426 von [[Hussiten]] verwüstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1541 lassen sich die [[Täufer]] in Poppitz nieder, wodurch die Ortschaft als evangelisch galt. Nach dem Sieg der kaiserlichen Truppen in der [[Schlacht am Weißen Berg]] am Anfang des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] setzte die [[Gegenreformation]] in Mähren ein. Daraufhin wurden die Täufer im Jahre 1622 des Landes verwiesen. Die meisten zogen nach [[Siebenbürgen]] weiter.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernd Längin: &amp;#039;&amp;#039;Die Hutterer&amp;#039;&amp;#039;, 1986, S.&amp;amp;nbsp;237.&amp;lt;/ref&amp;gt; Während des Krieges wird Poppitz im Jahre 1621 von den Ungarn und 1645 von den Schweden unter [[Lennart Torstensson]] heimgesucht. Aufgrund der Bedeutung des Weinbaus in Poppitz erhielt der Ort im Jahre 1637 eine eigene Bergordnung. Durch den Bau eines Bahnhofs im Jahre 1839 erhält Poppitz einen Anschluss an das Bahnnetz. Im Jahre 1860 wird der Ort eine selbstständige Pfarre. Die Schule, welche 1621 erstmals erwähnt wird, wird im Jahre 1984 auf vier Klassen ausgebaut. Eine Freiwillige Feuerwehr wird im Jahre 1898 gegründet. Die Bevölkerung lebte größtenteils von der Vieh- und Landwirtschaft, wobei der Weinbau, für den 1/4 aller Anbauflächen genutzt worden ist, eine besondere Stellung einnahm. Angebaut wurden neben verschiedenen Getreidesorten auch diverse Obstsorten. Die Jagd auf Hirsche, Rehe, Hasen, Fasane und Rebhühner im Gemeindegebiet war ebenso einträglich. Ebenso gab es neben dem üblichen Kleingewerbe eine Mühle und eine Ziegelei in Poppitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Matriken]] werden seit 1691 geführt. Alle Geburts-, Trauungs- und Sterbematriken bis zum Jahre 1949 befinden sich im Landesarchiv Brünn.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mza.cz/actapublica/matrika/hledani?&amp;amp;lang=de |titel=Acta Publica Online-Recherche in den historischen Matriken des Mährischen Landesarchivs Brünn |hrsg=Moravský zemský archiv v Brně |sprache=cs de en|abruf=2025-12-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Grundbuch|Grundbücher]] werden seit 1853 geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] kam der zuvor zu [[Österreich-Ungarn]] gehörende Ort, der 1910 zu 99,5 % von [[Deutschmährer]]n bewohnt wurde, durch den [[Vertrag von Saint-Germain]] zur [[Tschechoslowakei]]. Maßnahmen folgten wie die [[Bodenreform]] und die Sprachenverordnung, wodurch es durch Siedler und neu besetzte Beamtenposten zu einem vermehrten Zuzug von Personen tschechischer Nationalität kam.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Brügel: &amp;#039;&amp;#039;Tschechen und Deutsche 1918 – 1938&amp;#039;&amp;#039;, München 1967&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Elektrifizierung des Ortes wurde im Jahre 1927 durchgeführt. Infolge des [[Münchner Abkommen]]s wurde Poppitz zum 1. Oktober 1938 ein Teil des deutschen [[Reichsgau Niederdonau|Reichsgaus Niederdonau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 14. April 1945 wurde der Ort von sowjetischen Soldaten besetzt, dabei kam es zu schweren Ausschreitungen gegen die Zivilbevölkerung und in der Folge zu Ziviltoten. Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] (8. Mai 1945), der 74 Opfer forderte, kam die Gemeinde wieder zur Tschechoslowakei zurück. Nach dem Abzug der Roten Armee besetzten Tschechen die Häuser der deutschen Bewohner, später auch Legionäre aus Bessarabien. Es kam zu Misshandlungen, an denen eine Frau verstarb.&amp;lt;ref&amp;gt;Alfred Schickel, Gerald Frodl: Geschichte Südmährens. Band III. Maurer, Geislingen/Steige 2001, ISBN 3-927498-27-0.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis auf 28 Ortsbewohner wurden zwischen April und September 1946 alle Deutschsüdmährer&amp;lt;ref&amp;gt;{{bibISBN|3927498270|Seite=605 |Kommentar=Vertreibungstransporte aus dem Kreis Znaim|format=Literatur}}&amp;lt;/ref&amp;gt; „offiziell“ [[Ausweisung|zwangsausgesiedelt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Übereinstimmung mit den ursprünglichen Überführungs-Zielen der Potsdamer Erklärung verlangte die Rote Armee den Abschub aller Sudetendeutschen aus Österreich nach Westdeutschland.&amp;lt;ref&amp;gt;Cornelia Znoy: &amp;#039;&amp;#039;Die Vertreibung der Sudetendeutschen nach Österreich 1945/46&amp;#039;&amp;#039;, Diplomarbeit zur Erlangung des Magistergrades der Philosophie, Geisteswissenschaftliche Fakultät der Universität Wien, 1995&amp;lt;/ref&amp;gt; Von den Vertriebenen konnten trotzdem 104 Poppitzer in Österreich verbleiben, die restlichen 1200 Personen wurden nach Deutschland weiter transferiert. Je zwei Personen wanderten in die USA und Australien aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{bibISBN|3927498270|Seite=212f|Kommentar=Poppitz|format=Literatur}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen und Siegel ==&lt;br /&gt;
Das Siegel der Ortschaft wechselte im Laufe der Jahrhunderte. Das ursprüngliche Siegel zeigte einen Pflug, der durch ein Winzermesser (1750) und später durch einen Löwen mit einer Traube (19. Jahrhundert) ersetzt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Bruno Kaukal: &amp;#039;&amp;#039;Die Wappen und Siegel der südmährischen Gemeinden, 1992,&amp;#039;&amp;#039; Poppitz S. 184&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;font-weight:bold&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;69&amp;quot; height=&amp;quot;14&amp;quot; | Volkszählung&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;60&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Häuser&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;60&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Einwohner insgesamt&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;250&amp;quot; colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | Volkszugehörigkeit der Einwohner&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;font-weight:bold&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| height=&amp;quot;14&amp;quot; | Jahr&lt;br /&gt;
 | Deutsche&lt;br /&gt;
 | Tschechen&lt;br /&gt;
 | andere&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| height=&amp;quot;13&amp;quot; | 1793&lt;br /&gt;
 | 180&lt;br /&gt;
 | 924&lt;br /&gt;
 | &lt;br /&gt;
 | &lt;br /&gt;
 | &lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| height=&amp;quot;13&amp;quot; | 1836&lt;br /&gt;
 | 192&lt;br /&gt;
 | 1.252&lt;br /&gt;
 | &lt;br /&gt;
 | &lt;br /&gt;
 | &lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| height=&amp;quot;13&amp;quot; | 1869&lt;br /&gt;
 | 259&lt;br /&gt;
 | 1.361&lt;br /&gt;
 | &lt;br /&gt;
 | &lt;br /&gt;
 | &lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| height=&amp;quot;13&amp;quot; | 1880&lt;br /&gt;
 | 260&lt;br /&gt;
 | 1.421&lt;br /&gt;
 | 1.411&lt;br /&gt;
 | 10&lt;br /&gt;
 | 0&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| height=&amp;quot;13&amp;quot; | 1890&lt;br /&gt;
 | 274&lt;br /&gt;
 | 1.478&lt;br /&gt;
 | 1.476&lt;br /&gt;
 | 1&lt;br /&gt;
 | 1&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| height=&amp;quot;13&amp;quot; | 1900&lt;br /&gt;
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|- align=&amp;quot;center&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|- align=&amp;quot;center&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|- align=&amp;quot;center&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
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 | 32&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| height=&amp;quot;14&amp;quot; | 1939&lt;br /&gt;
 | &lt;br /&gt;
 | 1.223&lt;br /&gt;
 | &lt;br /&gt;
 | &lt;br /&gt;
 | &lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; valign=&amp;quot;bottom&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;6&amp;quot; height=&amp;quot;14&amp;quot; | Quelle: 1793, 1836, 1850 aus: Frodl, Blaschka: &amp;#039;&amp;#039;Südmähren von A–Z.&amp;#039;&amp;#039; 2006&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; valign=&amp;quot;bottom&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;6&amp;quot; height=&amp;quot;14&amp;quot; | Sonstige: Historický místopis Moravy a Slezska v letech 1848–1960, sv.9. 1984&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* Gregor Lambek (* 27. September 1712 in Poppitz; † 27. Jänner 1781 in Klosterbruck), Abt des [[Kloster Louka|Prämonstratenserklosters Bruck]]&lt;br /&gt;
* [[Richard Manuel (Wasserballspieler)|Richard Manuel]] (1888–?), österreichischer Wasserballspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Kirche St. Andreas (1696), Kupferturm (1863),&lt;br /&gt;
* Rosalienkapelle (1717)&lt;br /&gt;
* Marienkapelle (1815)&lt;br /&gt;
* Bildstock (16. Jahrhundert)&lt;br /&gt;
* Statue des Hl. Florian (2. Hälfte des 17. Jahrhunderts)&lt;br /&gt;
* Statue der Dreifaltigkeit (1867)&lt;br /&gt;
* Rathaus (1794, Neubau 1906)&lt;br /&gt;
* Kriegerdenkmal (1933)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen aus dem Ort ==&lt;br /&gt;
Unter den deutschen Ortsbewohnern gab es eine Vielzahl von Mythen:&lt;br /&gt;
* Die Schatzhüterin&amp;lt;ref&amp;gt;Oberleitner/Matzura: Südmährische Sagen, 1921, S.&amp;amp;nbsp;122.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Felix Bornemann: &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Kunsthandwerk in Südmähren.&amp;#039;&amp;#039; Poppitz: S. 31; C. Maurer Verlag, Geislingen/Steige 1990, ISBN 3-927498-13-0&lt;br /&gt;
* Bruno Kaukal: &amp;#039;&amp;#039;Die Wappen und Siegel der südmährischen Gemeinden.&amp;#039;&amp;#039; Poppitz, S. 189f, Josef Knee, Wien 1992, ISBN 3-927498-19-X&lt;br /&gt;
* {{bibISBN|3927498270|Seite=212, 406, 407, 409, 424, 573|Kommentar=Poppitz|format=Literatur}}&lt;br /&gt;
* Walfried Blaschka, Gerald Frodl: &amp;#039;&amp;#039;Der Kreis Nikolsburg von A bis Z&amp;#039;&amp;#039;, Poppitz, S. 172f, Südmährischen Landschaftsrat, Geislingen/Steige 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Loserth]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Communismus der mährischen Wiedertäufer im 16. und 17. Jahrhundert: Beiträge zu ihrer Geschichte, Lehre und Verfassung.&amp;#039;&amp;#039; Carl Gerold’s Sohn, 1894&lt;br /&gt;
* Matthias Krebs: &amp;#039;&amp;#039;Heimat Südmähren – Sonnenland an der Thaya.&amp;#039;&amp;#039; 1955 ISBN 3-927498-11-4&lt;br /&gt;
* [[Franz Josef Schwoy]]: &amp;#039;&amp;#039;Topographie vom Markgrafthum Mähren.&amp;#039;&amp;#039; 1793, Poppitz Seite 305&lt;br /&gt;
* [[Georg Dehio]], [[Karl Ginhart]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler in der Ostmark,&amp;#039;&amp;#039; 1941, Anton Schroll &amp;amp; Co, Poppitz Seite 378&lt;br /&gt;
* Gustav Gregor: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Gemeinde Poppitz.&amp;#039;&amp;#039; 1959&lt;br /&gt;
* [[Ilse Tielsch]]-Felzmann: &amp;#039;&amp;#039;Südmährische Sagen&amp;#039;&amp;#039;. 1969, München, Verlag Heimatwerk&lt;br /&gt;
* Wenzel Max: &amp;#039;&amp;#039;Thayaland, Volkslieder und Tänze aus Südmähren&amp;#039;&amp;#039;, 1984, Geislingen/Steige&lt;br /&gt;
* Gerhard Haas: &amp;#039;&amp;#039;Aus der Geschichte des Dorfes Poppitz.&amp;#039;&amp;#039; 1981&lt;br /&gt;
* Gerhard Haas: &amp;#039;&amp;#039;Besondere Dialektwörter aus der Umgangssprache des Dorfes Poppitz und Auspitz.&amp;#039;&amp;#039; 1982&lt;br /&gt;
* Luise Haas, Gerhard Haas: &amp;#039;&amp;#039;Dorfgeschichte von Poppitz.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Felix Ermacora]]: &amp;#039;&amp;#039;Die sudetendeutschen Fragen.&amp;#039;&amp;#039; Rechtsgutachten. Langen Müller Verlag, 1992. ISBN 3-7844-2412-0&lt;br /&gt;
* [[Peter Glotz]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Vertreibung&amp;#039;&amp;#039;, Ullstein, Hamburg 2003, ISBN 3-550-07574-X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Popice}}&lt;br /&gt;
* [http://www.europas-mitte.de/smpk.html Poppitz in „Alte Postkartenmotive der Südmährischen Gemeinden“]&lt;br /&gt;
* [http://wiki.suedmaehren.at/wiki/index.php/Poppitz_bei_Nikolsburg Kulturdatenbank der Heimatvertriebenen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Břeclav}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1052964788|VIAF=309611187}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1291]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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