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	<title>Popelná - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T15:01:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Popeln%C3%A1&amp;diff=1737732&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2026-03-25T06:36:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
|Ort=Popelná&lt;br /&gt;
|Wappen=kein&lt;br /&gt;
|Kraj= Jihočeský kraj&lt;br /&gt;
|Kraj_link= &lt;br /&gt;
|Okres= Prachatice&lt;br /&gt;
|Lageplan= &lt;br /&gt;
|Lageplanbeschreibung= &lt;br /&gt;
|Fläche=&lt;br /&gt;
|Breitengrad= 49/5/55.3/N&lt;br /&gt;
|Längengrad= 13/36/33.29/E&lt;br /&gt;
|Höhe= 880 &lt;br /&gt;
|Einwohner=1&lt;br /&gt;
|EinwohnerDatum=1. März 2001&lt;br /&gt;
|Postleitzahl= 384 73&lt;br /&gt;
|KFZ-Kennzeichen=C&lt;br /&gt;
|Straßen= [[Nicov]] – Popelná&lt;br /&gt;
|Schienen=&lt;br /&gt;
|Flughafen=&lt;br /&gt;
|Gemeinde= Nicov&lt;br /&gt;
|Ortsteile=&lt;br /&gt;
|Bürgermeister=&lt;br /&gt;
|BürgermeisterDatum=&lt;br /&gt;
|AnschriftStraße=&lt;br /&gt;
|AnschriftOrt=&lt;br /&gt;
|Website=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Popelná (část obce Nicov).JPG|mini|Ortsansicht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Popelná - chata Na Losenici.jpg|mini|Chata „Na Losenici“]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Popelná&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, bis 1951 &amp;#039;&amp;#039;Reckerberg&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.epravo.cz/vyhledavani-aspi/?Id=26572&amp;amp;Section=1&amp;amp;IdPara=1&amp;amp;ParaC=2&amp;lt;/ref&amp;gt; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Nicov]] in der tschechischen [[Region Südböhmen]]. Ein Teil des Dorfes gehört zur Gemeinde [[Stachy]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Popelná liegt im Tal der [[Losenice (Fluss)|Losenice]], am Nordostfuß des Berges [[Valy (Berg)|Valy]]. Im Osten erhebt sich die 1075 m hohe [[Popelná hora]] (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Ascheberg&amp;#039;&amp;#039;), im Nordosten liegt [[Nicov]] mit dem Ortsteil [[Studenec (Nicov)|Studenec]]. Von Süden her fließt die Losenice durch den Ort, um nach Popelná nach Nordwesten abzubiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächstgelegene Stadt ist [[Kašperské Hory]]. Popelná liegt an der Grenze von [[Biosphärenreservat Šumava|Nationalpark und Landschaftsschutzgebiet Šumava]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort wurde erstmals 1734 schriftlich erwähnt und auch als &amp;#039;&amp;#039;Reckeberg&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Reckenberg&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1838 bestand die auf einer Waldlichtung gelegene Streusiedlung &amp;#039;&amp;#039;Reckerberg&amp;#039;&amp;#039; aus 14 Häusern mit 118 Einwohnern. An der [[Losenice (Fluss)|Loßenitz]] wurden eine Mühle und eine Brettsäge betrieben. Eine weitere Mühle, die Untermühle, gehörte zum [[Stachy|Stachauer]] Gericht der [[Künisches Gebirge|künischen Waldhwozd]]. Abseits lagen die aus sieben Häusern bestehende Glasmachersiedlung [[Zlatá Studna|Goldbrunn]] und die emphyteutische Chaluppe Ranklau (&amp;#039;&amp;#039;Ranklov&amp;#039;&amp;#039;). Pfarrort war [[Nicov|Nitzau]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Gottfried Sommer]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Königreich Böhmen, Bd. 8, Prachiner Kreis&amp;#039;&amp;#039;, 1840, S. 271–272&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts blieb Reckerberg zum Dominium [[Kašperské Hory|Bergreichenstein]] untertänig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aufhebung der [[Patrimonialherrschaft]]en gehörte &amp;#039;&amp;#039;Reckerberg&amp;#039;&amp;#039; ab 1850 anteilig als Ortsteil zur Gemeinde Nitzau im Gerichtsbezirk Bergreichenstein und zur Gemeinde Stachau im Gerichtsbezirk Schüttenhofen, wobei der Nitzauer Anteil auch als &amp;#039;&amp;#039;Reckermühle&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Reckerberger Mühle&amp;#039;&amp;#039; und der Stachauer Anteil als &amp;#039;&amp;#039;Reckerberger Häuser&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wurde. Ab 1868 gehörten beide Anteile von Reckerberg zum [[Bezirk Schüttenhofen]]. Bei der Volkszählung von 1910 hatte Reckerberg 52 Einwohner, von denen lediglich einer tschechisch sprach. Bedeutung hatte in Reckerberg vor allem die Holzwirtschaft sowie die Wasserkraft der Losenice. 1930 existierten zwei Mühlen in Reckerberg, davon eine mit Sägewerk.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fink&amp;quot;&amp;gt;Reinhold Fink: &amp;#039;&amp;#039;Advokat und Zuckerbäcker: Handel, Gewerbe und Industrie im Böhmerwald 1930 bis 1940.&amp;#039;&amp;#039; BoD – Books on Demand, 2005, ISBN 3-8334-2552-0, S. 205&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;böhm&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Böhmerwald Grenzenlos. Bayerischer Wald – Šumava – Mühlviertel&amp;#039;&amp;#039;. Starý most s.r.o., 2007 (2. Auflage). ISBN 3-937067-58-2, S. 120&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge des [[Münchner Abkommen]]s wurde ganz Reckerberg 1938 dem [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutschen Reich]] zugeschlagen; der Stachauer Anteil wurde von der Gemeinde [[Stachy]], die bei der „Resttschechei“ verblieb abgetrennt. Bis 1945 gehörte Reckerberg als Ortsteil von Nitzau zum [[Landkreis Bergreichenstein]]. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] kam Reckerberg zur Tschechoslowakei zurück und die Teilung des Dorfes wurde wiederhergestellt. Die mehrheitlich [[Deutsche Sprache|deutschsprachigen]] Einwohner wurden [[Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei|vertrieben]]. Ein Großteil der Häuser blieb leerstehend und verfiel. 1949 wurden beide Teile von Reckerberg dem neugebildeten Okres Vimperk zugeordnet. 1950 hatte der Ort 22 Einwohner. Im Jahre 1951 wurden beide Anteile in &amp;#039;&amp;#039;Popelná&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Der zu Stachy gehörende Anteil wurde in den 1950er Jahren gänzlich entsiedelt und erlosch. Im Nicover Anteil war zum Ende der 1950er Jahre nur noch die Mühle bewohnt. Im Zuge der Gebietsreform von 1960 kam Popelná zum [[Okres Prachatice]] und wurde zusammen mit Nicov nach Stachy eingemeindet. Nach dem Niedergang der Forstwirtschaft wurden die Sägemühle aufgegeben und in ein Hotel umgewandelt. Gleichzeitig wurden an den umliegenden Bergen [[Skilift]]e errichtet. 1991 hatte der Ort sechs Einwohner. Seit dem 1. Januar 1993 gehört Popelná wieder zur Gemeinde Nicov. Im Jahre 2001 bestand das Dorf aus sechs Wohnhäusern, in denen eine Person lebte.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.czso.cz/csu/2009edicniplan.nsf/t/010028D080/$File/13810901.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute profitiert Popelná vor allem vom Tourismus in Verbindung mit dem 1991 geschaffenen Nationalpark Šumava.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsgliederung ==&lt;br /&gt;
Der Ortsteil Popelná ist Teil des Katastralbezirks &amp;#039;&amp;#039;Studenec u Stach&amp;#039;&amp;#039;. Zu Popelná gehört die [[Einschicht]] Frejd (&amp;#039;&amp;#039;Freid&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Aus vorchristlicher Zeit existiert eine [[Kelten|keltische]] [[Burgstall|Burgstätte]], [[Obří hrad]], die 1926 auf dem Valy entdeckt wurde und um die sich zahlreiche Sagen ranken.&lt;br /&gt;
* ehemaliges Hegerhaus Freid mit Sonnenuhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.nicov.cz/index.php?nid=2326&amp;amp;lid=cs&amp;amp;oid=1704586 Geschichte von Popelná]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Nicov}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Popelna}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Böhmerwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil in Tschechien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nicov]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1734]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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