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	<title>Pop-up-Verkauf - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pop-up-Verkauf&amp;diff=2803332&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wowo2008: /* Konzept */</title>
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		<updated>2024-06-04T11:03:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Konzept&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Marmite pop-up shop in 2009.jpg|mini|Pop-up-Verkauf einer Lebensmittelmarke in London]]&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pop-up-Verkauf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ˈpɒpˌʌp}}] (von {{enS|to pop up|de=plötzlich auftauchen}}) – im Englischen &amp;#039;&amp;#039;pop-up retail&amp;#039;&amp;#039;, im Deutschen meist &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pop-up-Store&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – ist ein kurzfristiges und [[Provisorium|provisorisches]] [[Einzelhandel]]sgeschäft, das vorübergehend in leerstehenden Geschäftsräumen betrieben wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;welt&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.welt.de/lifestyle/article2334707/Bitte-was-ist-eigentlich-ein-Pop-up-Store.html |titel=Stilfrage: Bitte, was ist eigentlich ein Pop-up-Store? |werk=[[Die Welt#Online-Ausgabe|welt.de]] |datum=2008-08-21 |abruf=2021-10-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Warenangebot entspricht meist dem einer [[Laden (Geschäft)|Boutique]], kann aber auch einem [[Lagerverkauf]] ähneln. Auch reine Dienstleistungsunternehmen nutzen das Konzept.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konzept ==&lt;br /&gt;
Eine Geschäftsfläche kann an einem Tag noch den Pop-up-Verkauf beherbergen und einen Tag oder wenige Wochen später bereits wieder anderweitig genutzt sein. Das Ziel neben dem offensichtlichen [[Vertrieb|Warenabsatz]] ist es einerseits, durch das plötzliche Auftauchen und die Werbung mittels [[Mundpropaganda]] den [[Verkaufspsychologie|empfundenen Wert]] der angebotenen Waren – oft nur einer einzigen [[Marke (Marketing)|Marke]] – zu steigern. Zudem müssen potentielle Kunden damit rechnen, dass der Verkauf schon am nächsten Tag beendet ist und werden dadurch zu schnellem Besuch des Geschäfts und spontanem Kauf angeregt. Andererseits entstehen kaum [[Werbekosten]], und übergangsweise leerstehende Verkaufsräume lassen sich preiswert anmieten. Ein Pop-up-Verkauf dient primär dem schnellen, profitablen Warenabsatz, insbesondere für Saisonwaren, und der Imagepflege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Der erste Verkauf dieser Art, die &amp;#039;&amp;#039;Ritual Expo&amp;#039;&amp;#039;, fand an nur einem Tag im Jahr 1997 in Los Angeles statt, bot Szenebekleidung an und war die Idee des [[Eventmarketing|Eventmanagers]] Patrick Courrielche.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.latimes.com/archives/la-xpm-1999-jul-09-cl-54193-story.html |titel=Cutting-Edge Clothes and Music at Ritual Expos |datum=1999-07-09 |sprache=en-US |abruf=2019-11-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Methode gilt mittlerweile als [[Trend (Soziologie)|Trend]] insbesondere in der Bekleidungsbranche und ist vor allem in den [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten von Amerika]], [[Kanada]], [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]] und [[Australien]] verbreitet. Seit den späten 2000er-Jahren tauchen auch in [[Deutschland]] Pop-up-Verkäufe auf. Mittlerweile sind in den Großstädten Berlin, München, Hamburg, Köln, aber auch in anderen Städten Pop-Up-Stores ein gelebtes Konzept für den Leerstand in Verkaufsflächen. Selbst große Konzerne nutzen mittlerweile das Konzept des Pop-Up-Stores. Neben mehreren Online-Datenbanken für den Leerstand von Ladenflächen gibt es mittlerweile auch spezialisierte Pop-Up-Agenturen, die sich auf den Betrieb von reinen Pop-Up-Stores konzentrieren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Harald Reil |Titel=Pop, pop, pop: Pop-up-Shops schießen weltweit wie Pilze aus dem Boden |Verlag=GBI Genios Wirtschaftsdatenbank GmbH |Datum=2014 |ISBN=978-3-7379-5612-3 |Online=https://books.google.com/books?id=XzBZCgAAQBAJ |Abruf=2016-05-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es nutzen auch Dienstleistungsunternehmen wie Immobilienmakler Pop-up-Stores&amp;lt;ref name=&amp;quot;asscompa&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.asscompact.de/nachrichten/mcmakler-eröffnet-ersten-pop-store-hamburg |titel=McMakler eröffnet ersten Pop-up-Store in Hamburg |werk=asscompact.de |datum=2019-05-31 |abruf=2021-10-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, genauso wie sich Autohersteller das Konzept für die Präsentation und den Verkauf neuer Modelle zu eigen machen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kfz-betrieb.vogel.de/pop-up-store-mit-hybridem-beratungskonzept-a-985299/ |titel=Pop-up-Store mit hybridem Beratungskonzept |sprache=de |abruf=2021-02-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anbieter von Old- und Youngtimern bieten Fahrzeuge ebenfalls in Classic Cars Pop-Up Stores an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.classic-trader.com/de/magazin/der-classic-cars-pop-up-store-2021-feiert-die-zweite-auflage |titel=Der Classic Cars Pop-Up Store 2021 feiert die zweite Auflage |werk=Classic Trader Magazin |datum=2021-02-09 |sprache=de-DE |abruf=2021-02-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Pop-up retail}}&lt;br /&gt;
* [http://www.thegap.at/rubriken/stories/artikel/pop-up-bitch/ Pop-Up Bitch] – Coverstory von [[The Gap (Zeitschrift)|The Gap]] zum Thema, Juli 2015&lt;br /&gt;
* [http://heftarchiv.internetworld.de/2014/Ausgabe-22-2014/Der-Aufklapp-Laden heftarchiv.internetworld.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einzelhandel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wowo2008</name></author>
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